“Früher an Später denken”

2. September 2010 | 1.062 mal gelesen

“Früher an Später denken”,

kaum ein Slogan könnte besser auf den Punkt bringen, worum es der DVAG geht: Nämlich darum, sich möglichst früh Klarheit über eigene Ziele und Wünsche zu verschaffen, um dann ebenso früh die richtigen Anlage- und Vorsorgeentscheidungen zu treffen. Je früher dies in Angriff genommen wird, desto eher lassen sich Ziele und Wünsche realisieren.

Ganz in diesem Sinne spricht der Kölner Stadtanzeiger vom 23.8.2010 (Seite 11) junge Menschen an, die gerade den Berufseinstieg hinter sich haben. Mit drei Ratschlägen:

  1. Kurzfristiges Sparen, um so immer über eine Liquiditätsreserve von 1.000 bis 2.500 Euro verfügen zu können.
  2. Mittelfristiges Sparen für Ausgaben, die in 5 bis 10 Jahren anstehen, z.B. auch durch Nutzung vermögenswirksamer Leistungen über Banksparpläne und Bausparverträge.
  3. Langfristiges Sparen für den Immobilienerwerb und für die Altersversorgung, z.B. über Bausparverträge, Banksparpläne oder über (Riester-)Rentenversicherungen.

Allein die Idee, junge Menschen zum Sparen zu motivieren, ist lobenswert. Auch die vorgeschlagenen Ansätze sind zweifelsfrei richtig und gut.

Welches Produkt im Einzelfall das richtige ist, welche Vorteile die verschiedenen Anlage- und Vorsorgeformen haben, das kann aber eine Zeitung nur schwerlich beantworten. Dazu bedarf es einer kompetenten, kundenindividuellen Beratung, vorzugsweise durch einen Vermögensberater der DVAG. Denn der berät branchenübergreifend und kennt alle staatlichen Fördermöglichkeiten für Geldanlage und Vorsorge.

Und wie wichtig dies ist, macht der Beitrag im Kölner Stadtanzeiger besonders deutlich. Denn die staatlichen Fördermöglichkeiten sind vielfältig, und Anlage- und Vorsorgeformen finden sich in allen Bereichen, Bank, Versicherungen, Bausparen und Investment. Nur ein Berater, der branchenübergreifend berät, kann deshalb diese Fülle erschließen.

Und zu guter Letzt: Ein Vermögensberater der DVAG würde nie stehen bleiben bei der Geldanlage und Altersversorgung, gerade bei jungen Menschen. Denn diese benötigen auch Antworten auf existentielle Fragestellungen wie Berufsunfähigkeit und Haftpflicht.

Ganz im Sinne “Geldanlage ohne Risikoabsicherung ist wie ein Haus ohne Fundament”.


Kommentare für diesen Artikel (1)

  1. Nick Heilborn, 4. September 2010 um 17:39 Uhr

    Ein großes Lob an den Autor des genannten Artikels aus dem Kölner Stadtanzeiger! Während die Presse sonst in der Regel mit fragwürdigen, teils inkompetenten Beiträgen und “Ratschlägen” auffällt, heben sich die genannten Empfehlungen aus diesem Beitrag angenehm davon ab. Weiter so!

    Nick Heilborn