Familienunternehmen – im besten Sinne

27. August 2010 | 1.858 mal gelesen

Was macht uns aus? Was sind unsere Stärken?

Viele Aspekte könnten nun hier aufgeführt werden.

Mit der wichtigste ist aber wohl, dass die DVAG Deutsche Vermögensberatung ein ganz besonderes Familienunternehmen ist – im besten Sinne:

Die Lebenspartner unserer Vermögensberater sind immer eng einbezogen. Familiäre Werte prägen das Miteinander. Durch den offenen, freundschaftlichen Austausch unter Kollegen profitiert jeder vom Erfolg des anderen. Zwischen vielen Vermögensberatern und deren Familien sind enge, auch private Freundschaften entstanden. Zunehmend ergreifen die – inzwischen erwachsenen – Kinder unserer Vermögensberater diesen Beruf.

Und: Unser Unternehmen ist familiengeführt, mit Dr. Pohl und seinen Söhnen an der Spitze. Besonders eindrucksvoll dazu die aktuelle Ausgabe des renommierten Wirtschaftsmagazins brand eins.


Kommentare für diesen Artikel (18)

  1. Frank Bredtmann, 27. August 2010 um 13:12 Uhr

    Hier kann ich nur zustimmen. Ich betreibe nun mein Hobby Vermögensberatung seid fast 6 Jahren zusammen mit meiner Frau und unseren Partnern in unserem gemeinsamen Büro. Ich habe meinen vorigen Beruf (22 Jahre ö.D als Meister) “an den Nagel” gehängt um meine Frau voll zu unterstützen und ihr den Rücken freizuhalten. Ich kann euch sagen, ich will nichts anderes mehr machen. Ich genisse mein Leben in vollen Zügen.
    Ich kann nur jedem Lebenspartner empfehlen, “seinem” Vermögensberater im Beruf und Privat zur Seite zu stehen, glaubt es mir – es lohnt sich. Das bedeutet Familie.
    Gruß und viel Erfolg
    Frank Bredtmann

  2. Uwe Dreyer, 27. August 2010 um 13:17 Uhr

    Ein guter und gelungener Artikel, der auf angenehme Art das wiedergibt, was uns wirklich ausmacht.

    Herzlichen Dank an die Autorin des Berichts !

    Ein schönes Wochenende @ all

  3. M. S., 28. August 2010 um 15:22 Uhr

    R E S P E K T ! ! ! ! !

    Hier wird deutlich, was den Unterschied zu wirklich allen anderen Vertriebsorganisationen ausmacht.

  4. Norbert Geiger, 30. August 2010 um 11:46 Uhr

    Nach 10 Jahren DVAG bin ich immer noch begeistert über diesen Beruf und dieses Unternehmen. Ich kenne keine Gesellschaft, in der ich uneingeschränkt meine Kunden beraten und betreuen kann und gleichzeitig mein eigenes Unternehmen und eine gesicherte Existenz aufbauen kann wie in der DVAG. Getreu dem Motto “Erfolg hat mein gemeinsam oder gar nicht”
    freue ich mich auf die kommenden Jahre mit unserer Deutschen Vermögensberatung AG.

  5. Thomas Klüngel, 30. August 2010 um 20:52 Uhr

    Da mir in diesem BLOG zuviel heile Welt dargestellt wird, möchte ich die Gelegenheit nutzen, um eine einfache Frage zu stellen. Die DVAG scheint wirklich ein besonderes “Familienunternehmen” zu sein. Besonders viele ehemalige und noch amtieriende Politiker aus Union und FDP sind Mitglied dieser Familie in Aufsichts- und Beirat der DVAG. Und wie es sich in einer Familie gehört, unterstützt man seine Schützlinge mit mehr oder weniger an Spenden ( siehe auch: http://www.bundestag.de/bundestag/parteienfinanzierung/fundstellen50000/2010/index.html). Diese Parteien zeichnen sich in unserem Parteienspektrum dadurch aus, dass sie den Ausbau der privaten Gesundheits- und Altersvorsorge eher forcieren, nicht zum Nachtteil von Finanzdienstleistern. Spenden ist nicht verboten, aber da die DVAG nunmal nicht wählen kann, wird man ja irgendein Interesse mit den mehr als großzügigen Spenden verfolgen!

    Meine Frage: WELCHES???

    Über eine ehrliche Antwort freut sich..

    Ihr Thomas Klüngel

  6. , 30. August 2010 um 22:00 Uhr

    @ Thomas Klüngel

    Im Rahmen ihrer gesellschaftlichen Verantwortung hat die Deutsche Vermögensberatung regelmäßig an Parteien gespendet. Dabei wurden nicht nur die CDU und FDP berücksichtigt. Es sei nur darauf hingewiesen, dass Spenden an politische Parteien im Grundgesetz vorgesehen sind. Die Spenden der Deutschen Vermögensberatung erfolgten im Einklang mit den und unter Einhaltung der gesetzlich vorgegeben Rahmenbedingungen. Sie werden durch den Bundestagspräsidenten veröffentlicht (vgl. § 25 Parteiengesetz).

  7. Tobias Bartelt, 31. August 2010 um 09:23 Uhr

    Dieser Link bringt mich zum “404 Seite nicht gefunden” Bildschirm.

    Ich glaube damit ist alles gesagt.

    MfG

    Tobias Bartelt

  8. Claudia Müller, 31. August 2010 um 10:56 Uhr

    Herr “Klüngel”, womit haben Sie ein Problem? Ihr Beitrag hat nichts mit dem Thema hier zu tun.

    Wenn Sie es vorziehen, sich in einem rauheren Umfeld zu bewegen, und Ihnen dieser Blog zu sehr die “heile Welt” repräsentiert, dann sollten Sie Ihre Aktivitäten in ein für Sie adäquates Umfeld verlegen. Mit falschem Namen sind Sie hier sowieso fehl am Platz. Das zeugt nicht von Integrität und Aufrichtigkeit.

    Spenden sind nicht verboten, auch nicht Spenden an Parteien. Falls Sie mit anderen Parteien sympathisieren, steht es Ihnen frei, diese zu unterstützen.

    Falls Sie hier mit Ihrem Beitrag die Mär einer Verschwörungstheorie platzieren wollen, so sind Ihre Probleme wahrlich grösser als angenommen.

    Wer den Versuch macht, zu verbreiten, die Rentenlücke und die drohende Altersarmut wären ein Komplott zwischen einzelnen Parteien und der Finanz- und Versicherungswirtschaft, agiert dumm – nichts weiter.

  9. Wolfgang Stadler, 31. August 2010 um 10:58 Uhr

    und dieses “über eine ehrliche Antwort” kommt mir sehr bekannt vor…

  10. Michael Miedl, 31. August 2010 um 13:49 Uhr

    Hallo lieber “Thomas Klüngel”,

    vergessen Sie bitte nicht die vielen Millionen Euro Spendengelder für gemeinnützige Zwecke unserer Firma auf diesem Blog zu erwähnen.
    Oder passen diese nicht in Ihr Schema, miese Stimmungsmache zu
    verbreiten?
    Der Inder Sathya Sai Baba sagte mal: “Hände, die helfen, sind heiliger als Lippen, die beten.”
    Ich führe nun zum Ende des Jahres in unserer Gemeinde ein “Babygeld” für
    Neugeborene ein, welches für div. Anschaffungen, gerade bei Geringverdienern sinnvoll ist.
    Was tun Sie, damit es in Ihrem Umfeld besser läuft ???

    Viele Grüße aus Schönwald in Oberfranken

    Michael Miedl

  11. Uwe Dreyer, 31. August 2010 um 14:44 Uhr

    Spenden an Parteien sind das eine. Aber die DVAG oder viele viele Kollegen engagieren sich auch “vor Ort” bzw. auf ganz andere Weise. Aber “Ein Herz für Kinder” hat sich jedenfalls wohl mehr gefreut, als es manchem Klüngel lieb sein wird. Und wie schlimm ist eigentlich erst die Stiftungsarbeit der Familie Pohl ? Meine Sponsorpartner haben auch nix dagegen, dass ich mich bei ihnen unterstützend einbringe, allerdings nicht nur mit Applaus, sondern auch mit Geld und Sachzuwendungen. Bin ich jetzt auf diesem Gebiet auch ein schlechter Mensch ? So wie ich ja sicher ein schlechter Mensch bin, weil ich trotz aller Spenden der DVAG an Parteien usw. trotzdem glaube, dass private Vorsorge wichtiger ist als das Hinundher z.B. der SPD in der Rentenfrage.

    Solche Taktierereien lenken die Menschen leider wieder nur ab und kosten dringend benötigte Zeit und Geld. Leider !

  12. Ralf Cormaux, 31. August 2010 um 15:53 Uhr

    @Thomas Klüngel

    Guten Tag Herr Klüngel,

    seit Jahren zeigt sich, dass unsere “heile Welt”, wie Sie es nennen, Erfolg hat. Dennoch dürfen sich auch Menschen, wie Sie, äußern, die Kritik üben. Das begrüße ich sehr. So geben Sie uns die Möglichkeit zu zeigen, wie weit her geholt, Ihre Argumente sind.

    Leider sind es aber auch Menschen, wie Sie, die Berufsinteressierte durch unqualifizierte und unbedachte Äußerungen so verunsichern, dass diese sich u.U. die Chance entgehen lassen, bei uns eine neue berufliche Heimat zu finden. Deshalb alleine schon macht “heile Welt” Sinn. Wenn jemand wie wir nichts Schlimmes zu verbergen hat, darf sich so jemand auch mit heiler Welt brüsten, oder?

    Bis zu Ihrem hochinteressanten Beitrag 😉 war es mir völlig fremd, dass es nun ein Gesetz gibt, wo Spenden an Parteien verboten wurden. Auch wusste ich nicht, dass ich als Spender oder in diesem Fall die DVAG sich die Empfänger von Spenden nicht mehr selbst aussuchen dürfen. Vielleicht lag es daran, dass ich auf Kosten der DVAG im schönen Vila-Vita-Parc-5-Sterne-Hotel in Portugal mit der Familie eine Woche vor Ort die “heile Welt” genießen durfte und sich während der Zeit so viel in Deutschland verändert hat. Aber Sie werden sicherlich Ihre Gründe haben, sich so eloquent über das DVAG-Spenden-Verhalten zu äußern. Im übrigen wird dann sicher auch die Organisation “Ein Herz für Kinder” danken, wenn die DVAG nicht mehr spenden darf. Meines Wissens sind dort immerhin schon mindestens 2 Millionen Euro hingeflossen. Wenn Sie natürlich kinderlos sind, könnten Sie auch sagen, wie unfair, mir wurde nichts gespendet.

    Lieber Herr Klüngel, wir sind ein freies Land, wo jeder Mensch seine Gelder an Institutionen, wie Vereine, Parteien, Stiftungen, etc., spenden darf, die er für würdig empfindet. Und noch etwas, eine Spende muss der Spender nicht begründen.

    Ich wünsche allen fairen und ehrlichen Vermögensberatern, Versicherungsvertretern, Bankberatern und Maklern eine tolle und erfolgreiche Zeit.

    Viele Grüße vom Vermögensberater aus Willich und Tönisvorst
    Ralf Cormaux

  13. Thomas Klüngel, 31. August 2010 um 23:03 Uhr

    @ Dr. Lach

    Mein Dank und meine Anerkennung zur Veröffentlichung meines Beitrages, auch wenn meine Frage nicht in zufriedenstellender Weise beantwortet wurde.

    @ alle Blogger, die mir geantwortet haben

    Ein Blog oder generell Kommunikation lebt auch von Gegensätzen. Meine Darstellungen sind ja nicht „an den Haaren herbeigezogen“, sondern entsprechen Tatsachen, die für jedermann recht einfach nachzuvollziehen sind, zum Teil auf der eigenen DVAG-Homepage. Ich habe niemals behauptet, dass die geleisteten Spenden nicht legal wären. Für mich macht es jedoch einen Unterschied ob eine Spende, egal ob einmalig oder regelmäßig, für eine „Herzensangelegenheit“ an eine mildtätige oder gemeinnützige Institution fließt, oder an nur wenige, ausgewählte Parteien.

    Auch wenn Sie nicht meiner Meinung sind, so danke ich Ihnen für Ihre Offenheit, Anmerkungen und Beiträge.

  14. Jürgen Z., 1. September 2010 um 06:50 Uhr

    Lieber Her Klüngel,

    bitte beantworten Sie mir doch eine Frage “ganz ehrlich”:

    “Was ist an Parteien schlecht, welche die private Altersvorsorge forcieren” ?

    Wenn es Parteien und somit Politiker gibt, welche dem Bürger (also uns ALLEN) klar machen, das der Staat eben NICHT mehr für die Rente etc. alleine aufkommen kann, ist dies doch nun wirklich nicht ehrenrührig – im Gegenteil !

    Eine unbequeme Wahrheit ist allemal besser als als “weichgespülte und verklausulierte müßte – sollte – könnte Aussagen” !!

    Zum Thema Spenden an Parteien, Verbände etc. sollten Sie sich bitte AUSFÜHRLICH mit den bestehenden (und richtigen) Gesetzen beschäftigen.

    Sehr schnell werden Sie dann festetellen, das eine sehr große Anzahl an Organisationen (darunter sehr sehr namhafte) ohne Spenden gar nicht arbeiten könnten !

    Wir reden hier also NICHT von illegalen Schmiergeldern sondern von in unseren Gestzezen fest verankerten und somit legalen SPENDEN !

    Freundliche und motivierte Grüße,

    Jürgen Z.

    BTW: Woher rührt eigentlich Ihre Meinung ?

  15. Wolfgang Stadler, 1. September 2010 um 08:59 Uhr

    Lieber Herr “Klüngel”,

    Sie schreiben, Spenden sollten eine Herzensangelegenheit sein – schauen Sie doch mal:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Reinfried_Pohl

    1997 – Gründung Dr. Reinfried Pohl-Stiftung – Förderung von Wissenschaft und Forschung, vor allem der Fachbereiche Medizin und Rechtswissenschaften der Philipps-Universität Marburg.

    2009 – Gründung Anneliese Pohl-Stiftung mit einem Stiftungskapital von einer Million Euro für die Krebsforschung. Nochmal eine Million Euro für Betreuung Krebskranker und deren Angehöriger.

    Wenn Sie sich schon an unseren Spenden aufhängen, dann bleiben Sie bitte objektiv, Herr “Klüngel”. Ich gehe davon aus, dass der (erfundene?) Name ein Hinweis auf die Spenden sein soll – allein das zeigt schon, welchen Hintergrund Sie mit Ihrem Beitrag verfolgen 🙁

  16. Tobias Bartelt, 1. September 2010 um 11:30 Uhr

    @ Michael Miedl

    Könnten wir zwei demnächst kommunizieren, damit sie mir das Konzept des “Babygeldes” näher erklären können?

    Mich interessiert, ob das auch in meiner Region sinnvoll sein könnte.

    MfG

    Tobias Bartelt

  17. Michael Miedl, 1. September 2010 um 15:13 Uhr

    Hallo Tobias Bartelt,

    klar können wir uns mal darüber austauschen.
    Meine e-mail lautet: Michael.Miedl@dvag.de
    Ich freue mich, von Ihnen zu hören.

    Viele Grüße aus Schönwald in Oberfranken

    Michael Miedl

  18. As-Cluber, 2. September 2010 um 18:58 Uhr

    Gestern war ich mit knapp 500 Kollegen bei einer DVAG VerAnstaltung, auf der unser Aussenminister aD Joschka Fischer gesprochen hat.

    Ich erinnere mich ebenso an einige BDV Veranstaltungen auf denen SPD ministerprasideten eine Rede gehalten haben.

    Im Ubrigen steht es jeder Person bzw. Unternehmen frei, ob, wann wieviel und an wen gespendet wird. Und wie Dr. Lach bereits bemerkt hat, gibt es dafür eine gesetzliche Grundlage.