DVAG mit erstklassiger Beratung

20. August 2010 | 1.324 mal gelesen

In unseren Blogbeiträgen vom 28.05. und 08.06.2010 konnten wir erste Informationen zur aktuellen Beschwerdestatistik der BAFin liefern. Nun gibt es – wie angekündigt – weitergehende Auswertungen.

So gingen bei der BaFin im Jahr 2009 150 Beschwerden von Kunden der AachenMünchener Leben und 91 von Kunden der AachenMünchener Versicherung ein. Gerade einmal 66 dieser Beschwerden (= 27%) entfallen auf vertriebliche Fragestellungen, 4 (= 6%) davon wurden von der BAFin nach Klärung des Sachverhaltes als „begründet“ eingestuft.

Allein diese Zahlen sind für sich genommen bereits ein erneutes Indiz für die Zufriedenheit der DVAG-Kunden und damit zugleich Indikator für die hohe Qualität der Beratung und Kundenbetreuung durch die Vermögensberater der DVAG.

Noch weit aussagefähiger aber ist die BAFin-Beschwerdestatistik, wenn man die Größe der Bestände einbezieht: 4.750.678 Verträge umfasste per 31.12.2009 der durch die DVAG an die AM Leben vermittelte Bestand, 5.950.418 Verträge der Bestand bei der AM Versicherung.

Bezogen auf die Anzahl der Beschwerden bedeutet dies: Auf 1.000.000 Verträge kommen im Durchschnitt gerade einmal 0,3 begründete BaFin-Beschwerden.

Ein sensationell gutes Ergebnis. Oder: Beste Beratungsqualität eben!


Kommentare für diesen Artikel (23)

  1. Steffen Huber, 20. August 2010 um 10:42 Uhr

    Ich bin richtig stolz auf dieses Ergebnis, denn es spiegelt auch meine Arbeit wieder. Nach 14 Jahren DVAG habe ich noch keine einzige Kundenbeschwerde bekommen. Ganz im Gegenteil. Vor 5 Wochen haben meine Frau und ich geheiratet. Viele Kunden haben uns dazu gratuliert und uns Geschenke überreicht. Das ist Anerkennung und Bestätigung pur. Noch ein ganz kurzes Beispiel. Am Dienstag konnte ich einer Familie bei einer Umfinanzierung helfen. Die Kunden waren so froh, dankbar und erleichert, dass sie mir gestern eine Flasche Wein und Kuchen vorbei brachten. Zusätzlich beginnt der Sohn unsere VM-Ausbildung, da die ganze Familie von unserer Tätigkeit überzeugt ist. Mehr muss ich nicht mehr sagen, oder ?

  2. Peter Scharzenberg, 3. September 2010 um 15:24 Uhr

    Guten Tag zusammen,
    nun, bei Ihrer Aussage kommt es natürlich immer darauf an wie man die Auswertung d. Bafin liest. Mit 150 Beschwerden, bezogen auf die Anzahl der Verträge gehört die AM zu den Gesellschaften mit den meisten Beschwerden. Und wenn man sich dann noch anschaut welche Gesellschaften da noch zu den schlechtesten gehören….die AM und damit die DVAG steht dort wo sie hingehört.
    Und für alle die lieber selbst mal nachlesen wollen:

    http://www.bafin.de/SharedDocs/Downloads/DE/Service/Statistiken/Statistiken2009/UnternehmensindividuelleBeschwerdest/st__2009__be,templateId=raw,property=publicationFile.xls/st_2009_be.xls

  3. M. S., 3. September 2010 um 22:29 Uhr

    @ Peter Scharzenberg

    Entweder können Sie mit dem Taschenrechner nicht umgehen oder sind des ABC’s nicht mächtig:

    Die AM-Leben steht an erster Stelle, da die Liste alphabetisch geordnet ist. Und mit dem Dreisatz errechent sich ziemlich schnell, dass bei der AM-Leben bei 0,0027 Prozent aller Verträge zu Beschwerden gekommen ist.

    Bei der Allianz waren es 0,0034 Prozent
    bei der Alten Leipziger 0,0034 Prozent
    bei der ARAG 0,0086 Prozent
    bei der DBV 0,0033 Prozent
    bei der Hannoverschen 0,0051 Prozent
    bei der Provinzial Rheinland 0,0030
    bei der Zürich 0,0050 Prozent

    Also alles Gellschaften mit mehr Beschwerden als bei der AM-Leben.

    Von über 80 Gesellschaften gibt es gerade mal knapp 20 Prozent, die weniger Beschwerden als die AM-Leben haben. Und damit rund 80% der Gesellschaften, die mehr haben.

    Vielleicht wissen SIe ja nicht Herr Scharzenberg, dass man in diesem Rating möglichst WENIG Bewertugn haben muss….. Allerdings haben Sie mit einem Recht: Die AM-Leben steht da wo sie hingehört: Unter den 25 Prozent der BESTEN :-))

  4. Wolfgang Stadler, 4. September 2010 um 09:20 Uhr

    Liebe Blogger, ich denke dass Peter Scharzenberg wieder zu diesen Leuten gehört – das sieht man auch an seinem zweiten Beitrag “DVAG-Blog in eigener Sache” – die nichts, aber auch gar nichts Gutes an unserer DVAG lassen können.

    Und ich habe auch den Eindruck, er ist ein Vermögensberater?

    Wieso tun Menschen wie er sich das denn an? Wer zwingt ihn, Vermögensberater zu sein?

    Unzufrieden, weil´s nicht läuft?

    Auf jeden Fall wundert es mich wenig, da lt. Beweis von M.S. bei ihm auf jeden Fall erhebliche Defizite mit Zahlen vorhanden sind. Und Ihre Berechnung von 11 Neuverträgen je DVAGler zeugt schon von einer gewissen Naivität.

    Egal, ich find´s gut, dass Dr. Lach nun konsequent alles freischaltet.

    und dass die AM erneut zu den TOP-Gesellschaften gehört, kann jeder der mit dem Taschenrechner umgehen kann sich selbst beweisen.

    schönes WE

  5. Joachim, 14. Oktober 2010 um 12:12 Uhr

    Das mag ja im wesentlichen alles stimmen (Beschwerden etc.), was ihr da so behauptet. Aber trotzdem gibt es in eurem Haufen auch ein paar faulige Äpfel. Und da sollte mal der Hebel angesetzt werden.
    Bitte nicht beschönigen, denn ich kenn Einen.
    Gruß

  6. , 14. Oktober 2010 um 12:32 Uhr

    @ Joachim

    Vermögensberater als “faulige Äpfel” zu bezeichnen, ist nicht gerade gutes Zeugnis Ihres Niveaus. Vielleicht machen Sie es mal konkret!

    Gerne können Sie mir, da Sie ja die Öffentlichkeit scheuen, mit Ihren “Echtdaten” eine mail schreiben, damit wir Ihrem Anliegen auf den Grund gehen können: dr.helge.lach@dvag.com

  7. Joachim, 15. Oktober 2010 um 22:05 Uhr

    Hinweis des Moderators: Der Kommentar wurde gelöscht, da wir keine Beleidigungen tolerieren. Bitte überdenken Sie Ihre Haltung und wenden Sie sich mit Fakten ggf. direkt an Herrn Dr. Lach.

  8. moma72, 18. Oktober 2010 um 03:00 Uhr

    Joachim hat sich vielleicht im “Ton” vergriffen. Aber in der Sache hat er recht !! Ich bin Versicherungsmakler und habe gerade einen Fall auf dem Tisch, wo eine Altersvorsorge bei der DVAG platt gemacht werden soll, die seit 6 Jahren läuft. Stornohaftungszeit vorbei…..und sofort wird ihm ein “besseres” Produkt vom gleichen Vermögensberater vermittelt. Ich habe bereits Kunden, die bei der DVAG Lebensversicherungen haben. Bis heute bin ich nie auf die Idee gekommen, diese wegzukündigen. Jeder halbwegs vernünftig denkende Mensch, weiß, daß durch die anfänglichen kosten, daß im Regelfall nicht mehr aufzuholen ist. Und diese Leute schädigen den Ruf der gesamten Branche !!

  9. , 18. Oktober 2010 um 09:48 Uhr

    @ moma72

    Sie wollen Makler sein? Glaub ich nicht, denn dann hätten Sie nichts zu verbergen und würden mit echten Kontaktdaten kommunizieren. Also sind Sie einer derjenigen, die uns einfach nur beschimpfen wollen. Wir halten es aus, getreu dem Motto : Was kümmert’s die Eiche….

  10. moma72, 18. Oktober 2010 um 10:56 Uhr

    Sehr geehrter Herr Dr. Lach,
    beschimpfen sieht doch wahrlich anders aus, oder? Ich habe hier lediglich sachlich etwas kommuniziert. Für Sie undenkbar, daß beispielsweise ein Riester bei der DVAG nach 7 Jahren umgedeckelt wird in einen anderen Riester ? ich würde so was auf jeden fall als falschberatung interpretieren. und ich vermute, daß ist kein einzelfall.

  11. Wolfgang Reinhardt, 18. Oktober 2010 um 18:29 Uhr

    @moma72:

    Bei solchen Usernamen kommt man sich vor wie in einer Singlebörse. Ich als Administrator hätte Sie hier gar nicht rein gelassen, also machense mal nicht son Wind!

    Das von Ihnen angegriffene Riester-Umdeckeln war hier schon Thema und wurde ausgiebig erläutert. Es ist ein überzeugendes Angebot der Tarifmodernisierung, und nicht mit einem Neuabschluss zu vergleichen. Wenn Sie wirklich Makler sind, und Ihren Job auch nur halbwegs ernst nehmen, dann betreuen Sie Ihre Kunden. Das beinhaltet auch, ihn über neue Chancen zu informieren.

    Oder fahren Sie Ihren Passat-Kombi 30 Jahre?

  12. Steffen Huber, 18. Oktober 2010 um 18:47 Uhr

    Hallo moma 72, oder wie Sie auch heißen mögen.

    Ich z.B., habe bei meiner eigenen Frau, den Riestervertrag umgestellt, weil es Sinn macht. Ich glaube nicht, dass ich mich selbst falsch berate und meine bzw. unsere eigenen Verträge nur wg. der Provision umstelle. Wir betreuen wenigstens unsere Kunden, denn das haben wir unsere Kunden versprochen. Bei fast allen Kunden in meinem Kundenstamm, die von Maklern, Bankern, etc. “betreut” werden, war der letzte Besuch an dem Tag, wo die Unterschrift geleistet wurde. Jeder Berater sollte seine Kunden so beraten, wie er sich selbst beraten würde. Ich und meine Kollegen tun dies.

  13. Jörg Renner, 18. Oktober 2010 um 21:41 Uhr

    @ Wolfgang !
    Genau Deine Gedanken hatte und habe ich auch. Ich wollte deshalb auch nicht auf den von Dir kommentierten User eingehen.
    Wie Du schon sagtest, alles hier schon bis zu erbrech…
    diskitiert!

  14. moma72, 19. Oktober 2010 um 07:46 Uhr

    @wolfgang reinhard
    ich wollte hier was sachlich ausdikutieren. was spielt da der name für eine rolle. auch ein vermögensberater in diesem thread hat nur seine anfangsinitialen angegeben. da ist das aber ok ?!?!?
    können sie mir den link geben, wo das diskutiert wurde ?
    genau das interessiert mich ja, warum das neue produkt besser ist, als das alte.

    @ herrn renner
    ich verschrotte aber auch nicht mein relativ neues kfz, nur weil der nachfolger 0,1 liter sprit weniger auf 100 km braucht 😉

    die agressiven töne kann ich beim besten willen nicht nachvollziehen, auch nicht die von hernn huber und herrn renner,

  15. Steffen Huber, 19. Oktober 2010 um 10:01 Uhr

    @moma 72

    Wo bitte schön war ich Agressiv ???

    Sie verlangen Sachlichkeit und die habe ich geliefert. Was genau spricht gegen meine Aussagen ???

    Eine Frage habe ich noch an Sie. Für welche Gesellschaft sind Sie tätig ? Oder sind Sie freier Makler ? Ich finde es wirklich schade, dass Sie nur “drauf hauen” ohne sich selbst zu outen. Wir verbergen wenigstens nichts.

    Gruß Steffen

  16. Wolfgang Reinhardt, 19. Oktober 2010 um 10:06 Uhr

    Herr oder Frau Moma, es tut mir leid, aber ich habe nun wirklich keine Lust, diesen gesamten Blog zu durchsuchen. Recherchieren müssen Sie schon selbst, aber anständig. Genau das ist nämlich das Hauptproblem unserer immer weniger werdenden Kritiker.

    Über den Ton sollten Sie sich nicht wundern. Wir haben nämlich keine Lust, die immer gleichen Themen endlos durchzukauen. Unsere Umsätze, und unsere Qualitätskennzahlen stimmen. Wer 35 Jahre Erfolg hat hat recht. Worüber reden wir also?

  17. Michael Miedl, 19. Oktober 2010 um 10:43 Uhr

    Hallo liebe Blogger,

    manch einer der hier schreibenden “Fachleute” sollte mal den Ball etwas flacher halten. Zu oft erlebte ich schon, dass ein Altvertrag aus meinem Bestand auf Anraten umgedeckt werden sollte bei voll anfallenden Kosten
    des Konkurrenz-Anbieters.
    Auch nervt mich die Doppelmoral einiger Makler, die die Vorgehensweise
    der DVAG kritisieren, im großen Stil jedoch das oben beschriebene
    Vorgehen selbst praktizieren. Mein Testurteil: “Mangelhaft”!

    Viele Grüße aus Schönwald in Oberfranken.

    Michael Miedl

  18. moma72, 19. Oktober 2010 um 16:06 Uhr

    hallo herr huber, sie habe ich damit nicht gemeint.
    damit meinte ich so aussagen, wie z.b. singlebörse, “fachleute” etc.
    ich behaupte ja auch nicht, das vb alles verkaufsgeschulte schreiner sind, oder?
    ich praktiziere das umdecken eben nicht !
    deswegen verstehe ich das eben nicht. welchen sinn macht es nach 8 jahren einen tarif von 2rg in 4 rg umzudeckeln. ?
    für mich hat das nur provisionstechnische gründe….und um es nochmals klar zu stellen….ich verurteile das prinzipiell und hat mit der dvag so weit nur zu tun, daß es dort eben auch praktiziert wird.
    ….so, jetzt hoffe ich mal auf kompetente ausführungen….lasse mich gerne überzeugen.
    lg
    moritz

  19. Tobias Bartelt, 20. Oktober 2010 um 09:31 Uhr

    Hallo Zusammen.

    Ich erkläre allen Interessierten gerne, warum ich guten Gewissens eine Riester Rente auch mal von 1RG auf 4RG umstelle.

    Es ist nämlich schlicht und ergreifend so, das im 4RG etwas mehr als das doppelte an Rentenzahlung erreicht wird. Wenn ich also einen Kunden habe, der noch den 1RG hat, das ist es doch nur im Sinne des Kunden, in den Tarif 4RG zu wechseln. Auch wenn er nicht das doppelte an Rentenzahlung bekommen wird, ist er über 40% oder 50% mehr in der Regel sehr froh und akzeptiert auch evtl. anfallende Gebühren.

    Und bevor jemand auf die Idee kommt etwas anderes zu behaupten: In Neuverträgen biete ich grundsätzlich den Tarif 4RG an.

    MfG

    Tobias Bartelt

  20. Wolfgang Stadler, 20. Oktober 2010 um 09:41 Uhr

    lieber Moritz, wissen Sie eigentlich, dass es keine gute Einstellung eines Maklers ist, pauschale Urteile zu fällen. Sie lassen das Fallbeil herunter und erklären jede Umdeckung 2RG auf 4 RG für Falschberatung. Das gefällt mir persönlich gar nicht.

    Es gibt sicherlich viele Kunden, für die eine Umdeckung schon rein aus Altersgründen gar nicht in Frage kommt. Dennoch halte ich es wie Kollege Wolfgang Reinhardt, dass nicht jeder mit seinem Auto 30 Jahre in der Gegend herumfährt. Ihre Aussage bzgl. 0,1l Sprit eröffnet ihren Horrizont. Sie sehen bei der Umstellung eines Riestervertrags scheinbar nur Kosten – und nichts anderes.

    Wie ist das eigentlich, wenn ein Makler den Riestervertrag von Gesellschaft A zu B rüberholt? Zumindest hier hat die AM ja eine faire Lösung gefunden – und erläßt dem Kunden 50% der Abschlußkosten.

    Bitte -hören wir nun endlich auf mit dieser sinnlosen Diskussion.

  21. moma72, 20. Oktober 2010 um 12:20 Uhr

    @ herr bartlet:
    wie kommen sie auf so eine höhere ablaufleistung? der fonds ist ja gerade erstmal etwas über 1 jahr alt. zudem hat er sich imnm den letzten 12 monaten schlechter entwickelt, wie der dax. (dax +14% fond +7%) da dies aber eine kurzzeitbetrachtung ist, möchte ich anmerken, daß wir zur zeit, ziemlich genau an dem daxstand sind, wie vor 10 jahren. die schlußfolgerung überlasse ich ihnen.
    ich habbe auch mal den 1rg mit 4 rg verglichen. (jahrgang 65, endalter 65, 100€ monatlich) beinm 1 RG komme ich auf garantiert 96€ beim 4rg auf 90€.bei der voraussichtlichen rente im 1.jahr beim 4 rg kpmme ich auf 126 euro. da müßte der fonds schon im schnitt ca. 5% jährlich zulegen. das ist eine sehr gewagte these !!

    @wolfgang stadler
    das ist eben keine sinnlose diskussion. sicher wissen sie, daß in den ersten 5 jahren, viel geld für abschlußkosten aufgewendet werden. und einen fundamentierten grund, warum das umdecken von 2rg auf 4rg sinnvoll sein soll, relativ kurz nachdem die stornohaftungszeit rum ist, gibt es auch in meinen augen nicht. oder habe ich etwas übersehen ? und ab mitte 40 macht es sicher überhaupt keinen sinn mehr das umzudeckeln….
    was andere makler tun, kann ich nicht beurteilen. ich habe selber am-verträge im bestand….und da bleiben die auch, selbst wenn ich nichts daran verdiene….das sind nämlich die interesse meiner kunden im vordergrund.

  22. Wolfgang Stadler, 20. Oktober 2010 um 14:18 Uhr

    Herr moma72 – ich habe hier Berge von Arbeit liegen und eigentlich null Zeit, Ihnen zu antworten. Sie liefern mir hier aber eine Steilvorlage, dass ich alles von meinem Schreibtisch räume, um Ihnen gehörig den Kopf zu waschen.

    Erstens ist der 4RG einfach anders gestrickt – es wird nicht statisch Geld dafür verbraten (Garantiezins), dass die Beiträge inkl. Zulagen am Ende garantiert vorhanden sind. Dies würd über ein ständiges Umschichten zwischen Sicherheit und Investment erreicht (kurz gesagt). Fazit: niedrigere Garantieleistungen, aber die Chance auf wesentlich höhere Ablaufleistungen.

    Somit haben Sie – zumindest einmal – Recht. Ein über 40 Jähriger kommt nicht immer in Frage für diesen Tarif. Dennoch sind 27 Jahre bis zur Rente sehr lange – was Investment betrifft.

    Mit Ihren Ausführungen zum Thema Fonds bzw. Börse beweisen Sie, was ich bereits vermutet hatte. Sie haben überhaupt keine Ahnung auf diesem Gebiet und sollten weiterhin Versicherungen mit Garantiezins verkaufen statt uns hier zu belustigen. Sie erwähnen, dass der Dax in den letzten 10 Jahren keinen Gewinn gemacht hat. Das stimmt so nicht, Sie sprechen da von einer Einmalanlage. Jemand der z.B. in den DWS Select Invest (dt. Aktienfonds) in den letzten 10 Jahren mtl. investiert hatte, kommt (ohne Kosten) auf ca. 3,7% Wertentwicklung. Das nennt man Cost-Average-Effekt, falls moma72 dazu mehr hören möchte, empfehle ich die Registrierung bei der DVAG mit allen dazugehörigen Schulungen.

    Ach ja, dass Sie AM-Verträge prinzipiell unangetastet lassen spricht einerseits für Sie – andererseits auch für die Produkte der AM. Verstanden?

    Ich sage Ihnen noch ein Beispiel – stellen Sie mich doch an den Pranger, Herr moma :-)… ist es verwerflich, wenn ein Kunde seit 8 Jahren eine Risiko-BU hat und ich diese dann ohne Gesundheitsprüfung in eine Rürup-Rente mit Steuervorteilen einbaue. Das ist auch Storno für den Versicherer! Verwerflich?

    An die Arbeit…

  23. Michael Lehmann, 28. April 2011 um 22:26 Uhr

    @ Herr Lehmann – bitte keine Beleidigungen anderer Kommentatoren posten. Danke.