Deutsche Bank glänzt

27. Juli 2010 | 2.515 mal gelesen

Vermögensberatung ist Allfinanzberatung.

Dies bedeutet auch, dass wir dem Kunden die Bank in sein “Wohnzimmer” bringen, durch kompetente Beratung in allen Fragen des Vermögensaufbaus und der Immobilienfinanzierung, aber auch mit dem Angebot eines attraktiven Girokontos.

Wieder einmal glänzt dabei unser Premiumpartner Deutsche Bank, die ab sofort über die Vermögensberater der DVAG Deutsche Vermögensberatung deren Kunden – zunächst für die ersten zwei Jahre – ein Girokonto ohne Grundgebühr anbietet.

Das Schöne: Dieses kostenlose Girokonto der Deutschen Bank gibt es exklusiv nur bei den Vermögensberatern der DVAG ! 🙂

Wir sagen Danke und werden dieses Angebot im Rahmen unserer Kundengespräche gerne aufgreifen.


Kommentare für diesen Artikel (26)

  1. Johann Ostermaier, 27. Juli 2010 um 16:19 Uhr

    Zunächst einmal vielen Dank an die Verantwortlichen für dieses innovative Produkt.

    In meiner Praxis haben sich, seit Einführung, bereits über 130 Kunden für das ZinsKontoPlus entschieden.

    Als Vermögensberater muss ich im Gespräch lediglich ergründen,
    ob es denn eine emotionale Bindung zur Hausbank des Kunden gibt.

    Geschäfte machen Spaß, wenn alle was davon haben.

    Fast alle Kunden, welche sich für das ZinsKontoPlus entschieden haben,
    sind nun FAN von diesem Konto.

    Als Vermögensberater bin ich nun die Bank im Wohnzimmer des Kunden und werde immer angesprochen.

    Egal ob es um einen Ratenkredit, um eine Baufinanzierung oder um die Anlage eines Geldbetrages / einer Erbschaft geht.

    Motiviert durch die neuen Bedingungen freue ich mich schon auf die Umstellung der nächsten 130 Konten und möchte an der Stelle allen Berufskollegen viel Freude bei der Umsetzung wünschen.

  2. Ralf Cormaux, 27. Juli 2010 um 20:56 Uhr

    Da kann ich Herrn Ostermaier nur zustimmen. Ich bin als Vermögensberater selber auch begeisterter Nutzer des Kontos und gönne das damit natürlich nicht nur meinen Kunden sondern auch mir selbst.

    Gerade das Gefühl für den Kunden auch mobile Bank mit Herz zu sein, macht mir in meinen Beruf immer wieder Spaß und gibt mir ein tolles Gefühl.

    Wenn dann auch noch exklusive Produkte für unsere Kunden bei einer Kooperation herauskommen, zeigt das auch, was wir unserer Kunden für einen Mehrwert bringen.

    Das sind unter Anderem die Gründe, warum mein Kundenstamm seit 14 Jahren stetig im Rheinland wächst.

    Gruß vom Vermögensberater aus Willich und Tönisvorst
    Ralf Cormaux

  3. Thomas, 28. Juli 2010 um 12:37 Uhr

    Nunja, es wurde ja auch mal Zeit, dass die größte Bank in Deutschland ein Girokonto ohne monatliche Grundgebühr anbietet, zunächst allerdings nur für die ersten zwei Jahre. Bin echt mal gespannt was danach kommt.

    Nichtsdestotrotz ist es eigentlich nicht die Rede wert, gehört doch ein Girokonto ohne Grundgebühr mittlerweile zum Standard jeder kundenorientierten Bank.

    Meine Frau und ich waren selber mal Kunden bei der DB, mit mehreren Girokonten und allem drum und dran. Da wir aber absolut nicht zufrieden mit dem Service waren und das Verhalten der Mitarbeiter sowohl vor Ort als auch im entsprechenden Service-Center mehr als arrogant und unverschämt fanden (Kunden 3. Klasse?!), sind wir vor gut einem dreiviertel Jahr zu einer örtlichen Volks-/Raiffeisenbank gewechselt. Selbst diese VR-Bank, die im Vergleich zur DB mehr als winzig ist, bietet uns ein kostenfreies Girokonto ohne Haken und Ösen an. Zudem müssen wir jetzt nicht mehr 5 Kilometer zur nächsten SB-Einrichtung (Geldautomat, Kontoauszugsdrucker, etc.) fahren, sondern haben diese quasi um die Ecke.

    Was will ich mit meinem Statement aussagen? Ganz einfach. Gerade in den ländlichen Gebieten, wo man mitunter 5 bis 10 Kilometer zum nächsten Automaten fahren muss, wird die DB mit ihrer ganzen Art und Weise und dem mangelnden Filialkonzept auch in Zukunft keine Rolle spielen!

  4. , 28. Juli 2010 um 12:40 Uhr

    @ Thomas

    Ihre Erfahrungen mit der DB zeigen doch gerade den Unterschied auf: Hätten Sie das Konto nicht in einer DB-Filiale, sondern über einen Vermögensberater der DVAG eröffnet, hätten Sie auf jeden Fall Top-Service erhalten.

  5. Tobias Bartelt, 28. Juli 2010 um 13:09 Uhr

    @ Thomas

    Wo sie gerade sagen, Konto der VR-Bank, kostenfrei und ohne Haken und Ösen: Als ich mir das letzte mal vor ca. 2 Jahren die Kontoeröffnungsformulare der VR Bank bei mir im Ort angesehen habe, war es so, das ich mich mit, 150 € waren es glaube ich, an der Bank beteilige, weil es eine Genossenschaftsbank ist und im schlimmsten Falle den gleichen Betrag an die Bank abzuführen habe, um diese finanziell zu unterstützen.

    Das kann sich mittlerweile geändert haben, aber “ohne Haken und Ösen” ist bei mir etwas anderes.

    MfG Tobias Bartelt

  6. Thomas, 28. Juli 2010 um 14:29 Uhr

    @ Tobias Bartelt

    Herr Bartelt, Sie können versichert sein, dass sich meine Frau und ich nicht mit 150 Euro an der Genossenschaftsbank beteiligen mussten. Ich möchte das aber in Ihrem Fall nicht grundsätzlich ausschließen, da doch jeder Volks-/Raiffeisenbank als eigen- und selbständiges Institut ihre “eigenen Regeln” aufstellen kann. Allerdings muss eine Genossenschaftseinlage nicht unbedingt negativ sein, wird diese doch i. d. R. mit ca. 5 % p. a. verzinst.

    Das einzige, was meine Frau und ich bei der Kontoeröffnung zahlen mussten, waren 10 Euro für den TAN-Generator. Im Sinne der Sicherheit beim Online-Banking allerdings ein mehr als sinnvolles Investment. Ansonsten haben wir, wie gesagt, 2 Girokonten ohne “Haken und Ösen” bekommen.

  7. Franz, 28. Juli 2010 um 14:38 Uhr

    Da kann man eigentlich nur den Hut ziehen vor denjenigen aus der DVAG, die das hinbekommen haben. Es ist schon außergewöhnlich, wenn die Vermögensberater von der DB bessere Produkte bekommen als die eigenen Filialen. Das nenn ich Power. Und wieder mal der Beweis, dass die DVAG Exklusivprodukte aushandelt, an die auch kein Makler drankommt. Weiter so!

  8. Jörg Renner, 28. Juli 2010 um 14:54 Uhr

    @ Thomas
    Ich gebe Ihnen recht, bezüglich der Filialen der DB im ländlichen Raum.
    Da man aber bei jeder Shell-Tankstelle oder seit längerem sogar im Penny-Supermarkt kostenlos Geld mitnehmen kann, ist dies nicht mehr so relevant mit den Geldautomaten.
    Alles andere machen die meisten ja eh online.

  9. Christian Loose, 28. Juli 2010 um 16:12 Uhr

    @ Ralf Cormaux
    “…mobile Bank mit Herz…”
    Das gefällt mir und trifft auch auf mich zu.
    Übrigens Glückwunsch zum gigantischen GU!

    @ Jörg Renner
    Ein tolles Verkaufsargument, oder!?!
    Cash-Group, Shell-Tankstellen, Penny-Märkte.
    Damit dürfte so ziemlich jeder DB-Kunde an sein Geld kommen,
    ohne erst etliche Kilometer fahren zu müssen.

    Alles Gute von der “Color Magic” wünscht

    Christian Loose

  10. As-Cluber, 28. Juli 2010 um 16:29 Uhr

    Vergessen wir mal nicht die Guthabensverzinsung ab dem 1.Euro auf dem Konto. Und diese betrug immerhin mal bis zu 4%. leider ist diese aufgrund der Niedrigzinsphase inzwischen unter einem Prozent, aber immer noch besser als Sparbuch und manches Festgeld.

    Weiterhin beinhaltet das Giro bei entsprechender .Nutzung eine kostenlose Kreditkarte, mit welcher noch 24 mal jedes Jahr weltweit kostenlos abgehoben werden kann. Gleichzeitg wird damit das Depot nahezu kostenfrei.

    Depotgebuhren im übrigen pauschal runde 2 Euro im Monat. es gibt Banken die verlangen, insbesondere wenn Aktien im Depot sind bis zu 150 Euro im Jahr.

    Weiterer Vorteil für den Kunden: kein Cross selling aufgrund der Kontobewegungen möglich, da ein vermogensberater KEINEN Zugriff auf die Umsatze hat.

    Ansprechpartner für den Kunden ist der VB, welcher auch die Kompetenz hat, Dispokredite einzurichten.

    In Verbindung mit dem TopKredit aus Beratersicht UND Kundensicht, ein Produkt, um das uns sicherlich die gesamte Branche beneidet , zumal es auch noch Einheiten darauf gibt.

    Gesendet von meinem iPad

  11. Thomas, 28. Juli 2010 um 20:28 Uhr

    @ Jörg Renner

    Sie schreiben: „Da man aber bei jeder Shell-Tankstelle oder seit längerem sogar im Penny-Supermarkt kostenlos Geld mitnehmen kann, ist dies nicht mehr so relevant mit den Geldautomaten.“

    @ Christian Loose

    Ich darf Sie zitieren: „Ein tolles Verkaufsargument, oder!?! Cash-Group, Shell-Tankstellen, Penny-Märkte. Damit dürfte so ziemlich jeder DB-Kunde an sein Geld kommen, ohne erst etliche Kilometer fahren zu müssen.

    Ich stimme Ihnen beiden in dem Punkt zu, dass die Tatsache, Bargeld neuerdings auch an Shell-Tankstellen und Penny-Märkten abheben zu können, durchaus eine Verbesserung der Situation darstellt.

    Jetzt kommt aber das große ABER! Egal ob ich mein Geld an einem Automaten der Cash-Group, bei einer Shell-Tankstelle oder in einem Penny-Supermarkt abheben möchte, ich muss immer in die nächst größere Stadt fahren und die ist immerhin 5 Kilometer entfernt. Mein Bruder müsste dafür schon ca. 15 Kilometer fahren und meine Eltern gar 20 Kilometer.

    Insofern ist die Bargeldversorgung eines Kunden einer Deutschen Bank, Commerzbank oder Postbank gerade hier bei uns im ländlichen Raum im Vergleich zur örtlichen Sparkasse oder den Volks- und Raiffeisenbanken absolut unzureichend und einer der Hauptgründe, warum die Deutsche Bank in unserer Gegend weder der Sparkasse noch den Genossenschaftsbanken die Wurst vom Brot holen kann, von dem wenig kunden- und serviceorientierten Verhalten der Filialangestellten ganz zu schweigen.

    @ As-Cluber

    Sie schreiben: „Vergessen wir mal nicht die Guthabensverzinsung ab dem 1.Euro auf dem Konto. Und diese betrug immerhin mal bis zu 4 %, leider ist diese aufgrund der Niedrigzinsphase inzwischen unter einem Prozent, aber immer noch besser als Sparbuch und manches Festgeld.“

    Sie sagen es, die Guthabenverzinsung betrug mal bis zu 4 %. Dies ist aber schon mindestens eineinhalb Jahre her, oder nicht?! Wenn ich mich nicht irre, dürfte der Zinssatz mittlerweile bei 0,25 % liegen. Jetzt mal ehrlich, mit diesem Zinssatz locke ich doch niemanden mehr hinter dem Ofen hervor, oder?

    Ich möchte ja keinesfalls Werbung für das gute alte Sparbuch machen, aber die übliche Verzinsung (örtliche Sparkasse und Genossenschaftsbanken) liegt bei 0,5 % und damit doppelt so hoch wie bei dem viel angepriesenen ZinsKonto Plus. Ihr Produktpartner Badenia (habe gerade nachgeschaut) verzinst Spareinlagen mit 3-monatiger Kündigungsfrist aktuell mit 1,25 % und für Festgeldanlagen gibt es immerhin zwischen 0,4 und 1,25 %. Da kann die ach so tolle Verzinsung des Girokontos aber bei weitem nicht mithalten.

    Sie schreiben ferner: „Weiterhin beinhaltet das Giro bei entsprechender Nutzung eine kostenlose Kreditkarte, mit welcher noch 24 mal jedes Jahr weltweit kostenlos abgehoben werden kann. Gleichzeitig wird damit das Depot nahezu kostenfrei.“

    Ok, gutes Argument. Allerdings will und braucht nicht jeder eine Kreditkarte und ein Wertpapier-Depot. Es soll sogar Leute geben, die aus finanziellen Gründen keine Kreditkarten beantragen können.

    Also wo es passt, macht das ZinsKonto Plus mitunter durchaus Sinn, in den meisten Fällen (95 % oder mehr) eher weniger.

  12. Jörg Renner, 28. Juli 2010 um 22:07 Uhr

    @ Thomas
    Also ich wohne, meiner Meinung nach, in einer dünn besiedelten Region ( nördlichstes Sachsen-Anhalt, Arendsee/ Altmark )
    Bis zur nächsten DB Filiale sind es ca. 40km. Bis zur nächsten SB Filiale nur ca. 20km.
    Ich/ Wir ( meine Frau u. ich ) nutzen das Konto der DB schon seit mehreren Jahren ( seit dem wir es exklusiv anbieten können ), der Service ist nach unseren Erfahrungen deutlich besser, als bei den ortsansässigen ” Kassen “.
    Wir haben diesen Entschluß zum Wechsel nicht nur gefaßt, weil ich dafür Provision erhalte, sondern in erster Linie weil wir dadurch Kontoführungsgebühren in erheblichem Maß gespart haben!!!
    So wollte die VR über 30€ im Quartal haben und die “Spaßkasse” nicht viel weniger.

    Wenn man Makel sucht so wird man überall welche finden.
    Es kommt auf den Fokus an.
    Wenn Sie mit Ihrem Geldinstitut zufrieden sind, dann Glückwunsch!
    Ich / Wir sind es auch und werden uns dies auch nicht madig machen lassen!
    Im übrigen habe ich auch in meiner Region schon mehrere Kunden für dieses DB Konto begeistern können und Sie haben es bis jetzt nicht bereut.
    Viele sind mit Ihrer Bank nicht zufrieden, da kommt es auf den richtigen Partner an, der einem z.B. dabei hilft alle Formalitäten, die bei einem Kontowechsel anstehen abnimmt.
    Noch eines am Rande, die Arbeit, die wir damit haben, ist mehr, als wir an Provision dafür bekommen.
    Das ist aber nicht weiter schlimm, sondern eher eine zusätzliche Dienstleistung, die sich auf lange Sicht bezahlt macht.
    DER KUNDE STEHT IM VORDERGRUNG!
    Getreu dem Motto: Dienen kommt vor verdienen!
    Ich wünsche allen noch einen schönen Abend

  13. Wolfgang Reinhardt, 29. Juli 2010 um 00:25 Uhr

    Zunächst mal glaube ich, das soll hier keine Vertriebsplattform für Girokonten der Deutschen Bank sein.

    Weiterhin bin ich der vollsten Überzeugung, immer ein Haar in der Suppe finden zu können.

    Nun arbeite ich hier in Berlin sicher nicht in einer Filialwüste, allerdings ist der Konkurrenzkampf unter den Banken immens groß. Guthabenverzinsung und Kontoführungsgebühren hin oder her – der Service ist entscheidend.

    Diesen Service biete in erster Linie ich als Vermögensberater. In allen Banking-Fragen bin ich der erste Ansprechpartner. Wir haben außerdem die Möglichkeit, die Konten zu der Wunschfiliale zu schlüsseln. Wenn es Sonderwünsche gibt benötige ich einen Mitarbeiter aus der Filiale, mit dem gemeinsam entschieden wird. So fasse ich sämtliches Banking- und Finanzierungsgeschäft bei einer Filiale zusammen, mit der ich jetzt bereits im sechsten Jahr vertrauensvoll zusammen arbeite. Aus diesem Vertrauen heraus kann ich den Kunden, wenn es einmal nötig ist, beruhigt in die Filiale schicken, denn ich weiß, er wird dort genauso freundlich bedient wie in meinem Büro. Dass unsere Kunden separat geschlüsselt sind, und wir somit vollen Kundenschutz genießen, versteht sich von selbst.

    Das ist wieder mal ein gewaltiger Schritt, den wir unseren Wettbewerbern voraus sind, denn eine solche Serviceplattform kann im Banking-Bereich niemand bieten, von den Exklusivlösungen der Vermögensberater mal ganz zu schweigen. Immerhin besitzen wir aber u.A. die Kreditkompetenz bis 15.000,- (für Neukredite). Dafür ist nicht einmal eine Absprache mit der Bank nötig. So fungieren wir ganz offiziell als der mobile Vertrieb der Deutschen Bank.

    Ein Kollege in der Bank sagte einmal: “Wer das Konto hat hat den Kunden”. Ich kann das vollstens bestätigen.

  14. As-Cluber, 29. Juli 2010 um 08:40 Uhr

    @ Thomas

    Sie scheinen zu den Menschen zu gehöhten, die immer Recht haben wollen und dabei unterstellen, dass ALLE anderen Menschen genau so denken und handeln wie Sie.

    Leider muss ich Ihnne da mal den Zahn ziehen. Das ist nicht so! Wenn Sie die Badenia Konditionen kennen, vermute ich, dass Sie ein ehemaliger VB sind, welcher aus mir vorstellbaren Grunden mit der Deutschen Bank Probleme hatte.

    Wie dem auch sei: Ihr Vorschlag/Verglecih mit der Sparbuchanlage ist einfach nur Quatsch. Erstens Konnen Sie von einem Sparbuch nur 2000 Euro im Monat abheben. Zeites sind die Uberweisungswege bei Fremdbanken mind. 3 Tage und drittens: Das Ergebnis ist, dass der Kunde sein Giro überzogen hat und kräftig Verzugszinsen zu zahlen hat.

    Aus diesem Grund ist die MARKTGERECHTE Guthabensverzinsung unseres DB Giros nach wie vor exzellent

  15. Wolfgang Stadler, 29. Juli 2010 um 08:58 Uhr

    Liebe Blogger, ich habe mir in den letzten Tagen mal ein bisschen mit Abstand die Kommentare angesehen.

    Interessant finde ich, dass es völlig egal ist, welches Thema hier aufgegriffen wird – es gibt immer Menschen, die einfach prinzipiell irgendetwas auszusetzen haben.

    Das ist vergleichbar mit MC Donalds und Burgerking – dem einen schmeckt´s bei MC Donalds, der andere mag´s halt lieber vom Burgerking.

    Ist doch auch gut so – wo unterschiedliche Bedürfnisse sind, da gibts auch einen Markt für unterschiedliche Anbieter.

    Ob es nun so wichtig ist, auf dem Girokonto der DB oder auf irgendeinem Produkt, das wir vertreiben herumzutreten – das bezweifle ich aber. Ob das irgendeinem Kunden hilft?

    Schöne´s Wochenende 🙂

  16. Thomas, 29. Juli 2010 um 11:58 Uhr

    @ As-Cluber

    Gestehen Sie mir doch bitte einen allerletzten Kommentar zu.

    Sie kennen mich absolut gar nicht, glauben aber zu wissen, dass ich zu den Menschen gehöre, die immer Recht haben wollen und dabei unterstellen, dass ALLE anderen Menschen genau so denken und handeln wie ich. Glauben Sie mir, ich bin meilenweit davon entfernt immer Recht haben zu wollen. Ich habe lediglich – durchaus kritisch – angemerkt, dass „Ihr“ Girokonto der DB nicht das absolute Maß aller Dinge ist und die DB lediglich den Standard bietet, der bei vielen anderen Banken schon längst Usus ist. Allerdings und auch das sollte einfach mal angemerkt werden, ist die Gebührenbefreiung zunächst mal auf 2 Jahre befristet! Was kommt danach?

    Ich weiß gar nicht, was Sie haben. Ich habe lediglich meine ganz persönliche Meinung dargelegt. Aber wer weiß, vielleicht ist das in diesem Blog ja gar nicht gewünscht, obwohl im Header steht: „… und diskutieren Sie mit uns über aktuelle Themen.“

    Sie schreiben weiter: „Wenn Sie die Badenia Konditionen kennen, vermute ich, dass Sie ein ehemaliger VB sind, welcher aus mir vorstellbaren Gründen mit der Deutschen Bank Probleme hatte.“

    Mitnichten. Im Übrigen kann man die Konditionen ganz einfach auf der Homepage der Badenia recherchieren. Dazu muss man nun wirklich kein VB sein, oder? Nachfolgend der entsprechende Link:

    => http://www.badenia.de/badenia.nsf/vwfiles/Depositen/$FILE/Depositen.pdf

    Wenn Sie meinen vorherigen Post einmal richtig gelesen hätten, dann wüssten Sie, dass es mir absolut fern liegt, für das antiquierte Sparbuch zu werben oder gar eine Empfehlung auszusprechen. Sie kennen doch sicherlich den Spruch: „Das Sparbuch kann man sich sparen, darum heißt es ja so.“

    Es ging mir lediglich um den Vergleich der entsprechenden Konditionen, zumal Sie in Ihrem Post ja folgendes geschrieben haben: „Vergessen wir mal nicht die Guthabensverzinsung ab dem 1. Euro auf dem Konto. Und diese betrug immerhin mal bis zu 4 %. leider ist diese aufgrund der Niedrigzinsphase inzwischen unter einem Prozent, aber immer noch besser als Sparbuch und manches Festgeld.“

    Wenn ich persönlich also bei der „Geldanlage“ nur die eine Wahl zwischen den 0,25 % des ZinsKonto Plus und den 0,5 % des Sparbuchs hätte, dann würde ich mich für das Sparbuch entscheiden.

    Sie unterstellen mir, ich würde Quatsch schreiben, dabei sind Ihre Ausführungen nur wenig informativ. Sie schreiben: „Erstens können Sie von einem Sparbuch nur 2.000 Euro im Monat abheben.“

    Sie suggerieren aus meiner Sicht damit, dass höhere Verfügungen ausgeschlossen seien. Dem ist aber nur bedingt so. In der Regel wird von einer 3-monatigen Kündigungsfrist ausgegangen. Diese muss eingehalten werden, bevor über die Spareinlage verfügt werden kann, sofern man keine Vorschusszinsen riskieren will. D. h. auch höhere Verfügungen sind pro Monat durchaus möglich, allerdings fallen dann Vorschusszinsen an.

    Unter Vorschusszinsen wird allgemein ein Entgelt verstanden, das anfällt, wenn vorzeitig über noch nicht frei verfügbare Spareinlagen verfügt wird. Grundsätzlich sind die Auszahlungen aus einem Sparkonto kostenfrei. Von einem Sparkonto mit gesetzlicher – also dreimonatiger – Kündigungsfrist können innerhalb eines Kalendermonats ohne Kündigung bis zu 2.000 Euro abgehoben werden. Wer allerdings kurzfristig mehr Geld benötigt, muss auf den darüber hinausgehenden Betrag Vorschusszinsen an die Bank zahlen oder das Sparkonto unter Einhaltung der dreimonatigen Kündigungszeit kündigen.

    Der Vorschusszins beträgt rund 1/4 des auf dem Sparkonto gewährten Habenzinssatzes (= ca. 0,125 %). Grundsätzlich erfolgt die Berechnung der Höhe der Vorschusszinsen nach der einfachen Zinsrechnung: Vorschusszinsbetrag = vorfällig entnommener Sparbetrag x Vorschusszins in Prozent (p. a.) x Vorschusszeitdauer in Tagen, dividiert durch (360 x 100). Der Vorschusszins ist also bei weitem nicht so hoch, wie viele Sparer glauben. Lediglich bei Sparkonten mit längerer Kündigungsfrist, macht er sich stärker bemerkbar.

    Man mag es drehen und wenden wie man will, es ist auf jeden Fall sinnvoller Vorschusszinsen beim Sparbuch zu akzeptieren als Überziehungszinsen beim Girokonto zu zahlen.

    Außerdem ist das Sparbuch in Deutschland – gerade in Zeiten von Finanz- und Wirtschaftskrise – nach wie vor eine sehr beliebte Geldanlage. Die Ausgestaltungen moderner Sparkonten nehmen es auch mit Banksparplänen auf. Aus meiner Sicht ist die beste Form einen “Notgroschen” vorzuhalten jedoch das Tagesgeldkonto. Kein anderes Bankprodukt ist so flexibel und bietet eine derartig attraktive Verzinsung. Die Alternative muss aber nicht lauten: „Sparkonto oder Tagesgeld”, sondern beide Formen lassen sich auch gut miteinander kombinieren.

    Sie schreiben ferner: „Zweitens sind die Überweisungswege bei Fremdbanken mind. 3 Tage.“

    Mitnichten bzw. nicht mehr in jedem Fall. Wenn ich beispielsweise einen Betrag von meinem VR-Konto auf mein Tagesgeldkonto bei der comdirect bank AG überweise (und umgekehrt), erfolgt die Verbuchung/Gutschrift taggleich!

    Ich bin fernab davon, „Ihr“ DB-Giro zu verteufeln. Ich habe lediglich – im Sinne einer befruchtenden Diskussion – meine Sicht der Dinge dargelegt und wo ich persönlich die „Haken und Ösen“ des Kontos sehe. Nicht mehr und nicht weniger.

    In diesem Sinne verabschiede ich mich aus diesem Artikel und wünsche allen noch einen schönen und erfolgreichen Tag.

    Thomas

  17. Wolfgang Stadler, 29. Juli 2010 um 12:24 Uhr

    lieber Thomas, was Sie hier machen, hat mit “befruchtender Diskussion” nichts zu tun. Sie hauen lediglich mit Informationen um sich, die vermutlich kein Mensch liest, ich persönlich zumindest nicht, da ich sonst keine Zeit zum Arbeiten bzw. für meine Kunden habe.

    Zu mir hat mal ein Radiomoderator gesagt, er ist zwar nicht der Schönste, hat sich die Frauen aber ins Bett geredet – falls Sie in der Branche tätig sind, werden vermutlich einige Kunden bei Ihnen abschließen, nur damit Sie endlich wieder gehen und nicht noch mehr laaaaaaaaabern.

    Sorry, das musste jetzt sein – Mahlzeit!

  18. Andreas Eswein, 29. Juli 2010 um 13:42 Uhr

    Meine Erfahrung hat gezeigt das sich die Kunden von Ihren Banken belästigt fühlen und deswegen wechseln. Natürlich nicht alle.

    >Kritiker finden nur deswegen Haare in der Suppe, weil Sie schon Kopfschüttelt vor ihr sitzen< "Unbekannt"

    Sonnige Grüße
    Andreas Eswein

  19. Daniela, 29. Juli 2010 um 14:36 Uhr

    Sorry, mal ne Frage…. habe gestern einen Kommentar geschrieben, dieser ist aber bis jetzt nicht freigegeben…. war zuviel Kritik zu lesen? Oder welche Gründe kann dies haben? Zumal nach mir noch einige Kommentare zu lesen sind.
    Gruß

  20. Michael Müller, 29. Juli 2010 um 16:01 Uhr

    Also die Diskusion hier ist ja wirklich der Hammer! Nich schlecht, wie sehr man sich an einem Thema festbeißen kann!
    Also ich finde das Konto auch super, kann allerdings auch die Einwände von Thomas verstehen!
    Hat eigentlich schon mal jemand daran gedacht, ihn bei soviel Kompetenz ins Berufsbildungszentrum einzuladen?
    Ich denke wir sollten doch mal lieber unserer Arbeit nachgehen und solch ellenlange Dikussionen lieber zu wirklich wichtigen Themen führen.
    Wir haben doch ein großes Buffet und davon soll jeder Kunde sein Leibgericht bekommen!
    Und dass unsere Arbeit die der Banken um längen schlägt, ich glaube, dass geht aus allen Zahlen hervor!
    Liebe Grüße an alle Beteiligten, Micha Müller

  21. , 29. Juli 2010 um 16:50 Uhr

    @ Daniela

    Die Erklärung dafür, dass der Kommentar nicht freigeschaltet wurde, ist recht einfach: Sie haben sich im Kommentar als Kundin der DVAG ausgegeben. Wir haben darauf hin Ihre Daten mit unserer Kundendatenbank abgeglichen, damit wir außerhalb dieses Blogs Kontakt mit Ihnen aufnehmen können, um Ihr Anliegen zu klären. Dabei hat sich herausgestellt, dass Sie keine DVAG-Kundin sind.

  22. AS-Cluber, 29. Juli 2010 um 18:31 Uhr

    @ Thomas

    Alles was Sie schreiben sind mir bekannt. Aber ich bin ja auch Vermögensberater und habe das bereits vor vielen Jahren bereits in meinen VBA- Schulungen gelernt.

    Sie dürfen mir aber glauben, dass dies einer überwiegenden Mehrzahl der Bevölkerung NICHT bekannt ist.

    Wobei wir wiederum bei unserer Tätigkeit sind: Breiten Bevölkerungsschichten zugang zu Informationen und guten Produkten zu bringen.

  23. Marcel H. Costin, 29. Juli 2010 um 22:58 Uhr

    Liebe Leute,

    einigen Menschen in diesem Blog möchte ich den einen oder anderen der hier folgenden Inhalte nahelegen:

    EEtiquette – 101 Leitlinien für die Digitale Welt
    http://eetiquette.de

    Es lohnt sich diese in 5min allesamt mal anzuschauen! 😉

    Mit besten Grüßen,
    Ihr/Euer Marcel H. Costin

  24. Heinrich Kardorf, 30. Juli 2010 um 11:17 Uhr

    Guten Morgen zusammen,

    meine persönlichen Erfahrungen mit der DB sind durchweg positiv. Wir haben den Vorteil, das wir unsere Anträge gebündelt einer Filiale zuschlüsseln (Baufi, Giro,PK und Investment) und somit einen gewissen Einfluss (wie man es auch nennen mag) auf diese Kollegen in der DB Filiale haben.
    Wir werden als Vermögensberater bevorzugt behandelt und somit auch unsere Kunden. Viele Wünsche der Kunden werden auf dem “kurzen Dienstweg” wie z.B. per Mail sofort bearbeitet.

    Sicherlich gibt es Landstriche in denen die Präsenz der DB Filialen zu wünschen übrig lässt aber durch die nun eingeführten Möglichkeiten der Bargeldabhebung (Penny, Shell usw.) lässt sich auch das Regeln.

    Aber wie schon gesagt, der Vorteil für meine Kunden liegt eindeutig darin, das wir uns auf eine Filiale konzentriert haben und der Kunde mich persönlich als seinen “Banker” sieht. Das ist ein Vorteil der nicht zu unterschätzen ist, wenn dem einzelnen Berater Kundennähe wichtig ist und das Unwort “Fremdbucherlisten” keine Rolle mehr spielen soll.

    Einen schönen Tag an Alle

  25. Daniela, 30. Juli 2010 um 14:40 Uhr

    schade, dass meine Beiträge nicht zu lesen sind und auch nicht mehr auf Freischaltung warten, sondern gelöscht wurden…..und ich bin seid vielen Jahren Kunde…

  26. , 30. Juli 2010 um 14:49 Uhr

    @ Daniela

    Sie hatten uns geschrieben, dass die von Ihnen angegebenen Daten (Mail-Anschrift) entgegen unseren Recherchen “echt” sind. Daraufhin haben wir uns per E-Mail mit Ihnen in Verbindung gesetzt. Diese müssten Sie längst erhalten haben. Ist die Mail-Anschrift vielleicht doch nicht korrekt?