DVAG ist Benchmark im Web 2.0

25. Juli 2010 | 1.009 mal gelesen

“Wie Unternehmen das Web 2.0 für sich nutzen”, so titelt eine ausführliche Studie der Deutsche Bank Research vom 19. Juli 2010 (hier als PDF abrufbar).

Zentrales Resumeè: Viele Unternehmen interessieren sich für die Möglichkeiten und Chancen des Web 2.0 und experimentieren intern damit. Aber nur wenige haben bisher systematisch den Schritt nach außen gewagt, meist in Sorge darum, die Kontrolle über die unternehmensbezogene Kommunikation zu verlieren.

“Voraussetzung ist eine Unternehmenskultur, die Offenheit und Transparenz großschreibt”, so die Studie.

“Die Präsenz in Sozialen Netzwerken z.B. mit dem Zweck der Anwerbung von Nachwuchstalenten bietet die Chance, junge Bewerber in der virtuellen Umgebung abzuholen, in der sie sich ohnehin viel bewegen”, ein weiteres Zitat.

So wird wieder einmal deutlich: Die DVAG ist Pionier und Benchmark im Finanzvertrieb, auch in der Nutzung hochmoderner Kommunikationsformen.

Mehr dazu unter www.dvag-aktuell.de. Viel Spaß. 🙂


Kommentare für diesen Artikel (5)

  1. Jürgen Z., 25. Juli 2010 um 10:30 Uhr

    Zitat Bill Gates :

    ” …) Im Internet geht es vielmehr um bestehende Unternehmen und darum,

    wie sie ihr Wissen, ihre Fähigkeiten und Kundenbeziehungen mit den

    digitalen Ansätzen besser nutzen. Das ist die nachhaltigste Sache an dieser

    Revolution.”

    Zitat Larry Page (Gründer Google)

    …dass die größten Auswirkungen der Online-Revolution noch vor uns liegen.

    Jeder, der sich selbst oder seine Firma voranbringen will, kann stark

    profitieren, wenn er auf die folgenden Fragen eine Antwort findet:

    * Wo gibt es in Ihrer Organisation Chancen, neue Technologien wirksamer zu nutzen? Wer könnte die Themen vorantreiben?

    * In welchen Bereichen können Sie für sich persönlich größeren Nutzen aus neuen Technologien ziehen?

    Dem ist nichts hinzuzufügen 🙂

    Motivierte Grüße,

    Jürgen Z.

  2. Manuel Heinrich, 25. Juli 2010 um 13:50 Uhr

    DENN : wer nicht mit der zeit geht, der geht mit der zeit 😉

  3. Ralf Gottfried, 25. Juli 2010 um 19:44 Uhr

    Die Möglichkeiten im Internet ist vorallem für junge Unternehmer und Selbstständige sehr wichtig,die auch in diesen Bereichen also die Junge Generation ansprechen will.

    Ich selber nutze es auch und kann auch schon erfolge damit verzeichnen.

  4. kai, 22. Oktober 2010 um 07:22 Uhr

    Pionier? Sorry aber ihr habt den Artikel 2010 veröffentlicht und nennt euch Pioniere? Ihr seid spät dran. Wenn ich mir einige eurer Facebook Seiten anschau zb Kai Bagin aus Gmünd der nur 10 Fans hat und zudem keinerlei Interaktionen , Diskussionen, Austausch und Co betreibt hat Social media nicht verstanden. Ein i like Button ist kein Social media. Werbung ins Netz zu stellen ist auch kein Social media. Das ins Social m Potential steckt ist keine Frage sich aber als pionier hin zu stellen ist milde ausgedrückt lächerlich. Zerlegt mal die Worte und überlegt den sin der Worte dann wisst ihr was Social media bedeutet. Stupide Beiträge ins Netz zu ballern ist schlicht weg SPAM.

  5. Tobias Bartelt, 22. Oktober 2010 um 12:07 Uhr

    @ kai

    Das heisst ja dann, das Sie anerkennen, das wir Benchmark in diesem Bereich sind, sonst würden sie es im gleichen Atemzug wie Pioniere verwenden.

    Und ich denke ich spreche für uns alle, wenn ich ich sage, das es uns sehr freut als Benchmark im Web 2.0 anerkannt zu werden.

    MfG

    Tobias Bartelt