“Die Blamage geht weiter”

22. Juli 2010 | 1.825 mal gelesen

… so der Titel des neuerlichen Bankentests der Stiftung Warentest, veröffentlicht in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Finanztest.

Die Ergebnisse sind ernüchternd und stellen erneut unter Beweis: Es gibt keine Alternative zu einer kompetenten, kundenorientierten Allfinanzberatung durch einen Vermögensberater der DVAG Deutsche Vermögensberatung.

Was wurde getestet?
In insgesamt 146 Beratungsgesprächen bei 21 Banken und Sparkassen wollten die Testkunden 35.000 Euro für 10 Jahre anlegen.

Die Resultate:
Keine Bank erreichte die Bewertung gut (Bestnote 3,1). Hypovereinsbank, Postbank, BW Bank, Targo Bank, Nassauische Sparkasse und Volksbank Mittelhessen schlossen mit mangelhaft ab.

Die Kritik:
Es wurde nicht nach Zielen und Wünschen gefragt. Beratungsprotokolle waren unvollständig oder wurden erst gar nicht erstellt. Und die Anlageempfehlungen deckten sich nicht mit den Vorgaben der Testkunden.

Deshalb die Stiftung Warentest:
“Die Tester erwarteten, dass die Banken aus ihren Fehlern gelernt und Konsequenzen gezogen hätten. Das war zu optimistisch. Das Ergebnis ist diesmal sogar noch verheerender”.

Bleibt am Schluss:
Vermögensberater der DVAG, die beim Kunden sorgfältig eine Analyse mit allen Daten aufnehmen, die Ziele und Wünsche abfragen und darauf aufbauend eine kundenindividuelle Vermögensplanung entwickeln, diese dokumentieren und anschließend mit dem Kunden und Top-Anbietern der Branche die Vermögensplanung umsetzen, sind den Beratern der Banken immer noch um Längen überlegen.


Kommentare für diesen Artikel (39)

  1. A.H., 22. Juli 2010 um 09:35 Uhr

    Hm passt irgendwie:

  2. Huber Steffen, 22. Juli 2010 um 10:35 Uhr

    Selten so gelacht. Danke für den Link.

  3. Uwe Gleser, 22. Juli 2010 um 10:54 Uhr

    Ich kann langsam nicht mehr drüber lachen, (Außer über den Spot von Southpark),
    denn was passiert momentan in Deutschland, oder besser gefragt:
    was ist “Typisch Deutsch”?:
    Alle in einen großen Sack und mit dem Knüppel drauf !
    Einen solchen Vorbehalt gegenüber der Finanzbranche, wie zur Zeit, habe ich als
    Vermögensberater in 20 Jahren noch nicht erlebt.

    Vielen Dank an die Banker !!!!!

    Uwe Gleser

  4. , 22. Juli 2010 um 11:07 Uhr

    @ Uwe Gleser

    Da haben Sie Recht, und am Ende wird der Gesetzgeber nicht mehr danach fragen, wer eine weiße Weste hat und wer nicht. Die Mißstände in der Beratung durch Banken und Sparkassen werden letztendlich alle treffen, auch diejenigen, die ordentlich, kompetent und ehrlich arbeiten. Insoweit ist Schadenfreude nicht angesagt. Wichtig ist vielmehr: Es selber besser machen, und dafür bietet die DVAG die besten Rahmenbedingungen.

  5. Michael Miedl, 22. Juli 2010 um 11:30 Uhr

    Hallo liebe Blogger,

    meine Erfahrungen der letzten Jahre decken sich mit den aktuellen Testergebnissen. Weitere Kommentare erspare ich mir zum Thema!

    Viele Grüße aus Schönwald in Oberfranken.

    Michael Miedl

  6. H. Becker, 22. Juli 2010 um 13:46 Uhr

    “Die überforderten Bankberater” so das Titelthema in der aktuellen Capital – Ausgabe … Mehr braucht man dazu nicht mehr zu sagen!!!

    http://www.capital.de/finanzen/banken-zinsen/:Bankentest–Die-ueberforderten-Bankberater/100031649.html

  7. Heinrich Kardorf, 22. Juli 2010 um 14:04 Uhr

    Guten Tag zusammen,

    einen ganz aktuellen Fall im Bezug “die Blamage geht weiter” habe ich aktuell auf dem Tisch.
    Familie mit 2 Kindern , das Haus fast bezahlt und ein gutes Einkommen.

    Nachdem die Hausbank in den letzten 8 Jahren das Geld dieser fleißigen Sparer durch die Anlage in Zertifikaten und Fonds (Kunden der Risikoklasse 1 / die Anlagen hatten zwischen 3 und 4 ) um etwa 40 % dezimiert hatte, wurden die Kunden nun wiederum zum Gespräch gebeten.
    Es wurden alle Anlagen aufgelöst und folgender Vorschlag unterbreitet:

    70000 € Einmalzahlung in eine Lebensversicherung für den Ehemann (Altersvorsorge war bereits ausreichend/ Haus bezahlt/hohe Betriebsrente/Bav und bestehende LV mit 250 € Beitrag incl. ausreichender BU aus 1990)

    weitere 56 000 € Einmalzahlung in einen BSV für die Ehefrau (diese hat bereits einen zugeteilten BSV über 100000 € und die Familie hatt kein Interesse an einer zusätzlichen Immobilie)

    Sicher geht in diesen Anlagen kein Geld verloren, nur hätte sich die Hausbank die Mühe gemacht vorher eine vernünftige Bestandasaufnahme zu machen, so hätten die lieben Bänker bemerkt das niemand in dieser Familie unfallversichert ist, der Ehemann keinen Lohnausfall bei Krankengeldbezug abgesichert hat und im nächsten Jahr 2 neue KFZ angeschaft werden müßten.
    Diese können nun wohl schlecht bar bezahlt werden, da das Geld ja nun investiert und gebunden wurde.
    Riester und Rürup für die Frau oder Vorsorge für die Kinder? Fehlanzeige.

    Alle liquiden Mittel wurden in der Ansparphase zu einem Großteil vernichtet und nun auch noch gebunden.

    In diesem Fall machte ich folgende Aussage dem Kunden gegenüber (Ich konnte mich da nicht zurückhalten)
    “Wenn Sie sich damals von Ihrem Postboten oder Bäcker beraten lassen hätten, so bin ich mir sicher, das Sie heute besser dastehen würden”

    Wohlgemerkt, nichts gegen oben beschriebene Produkte, nur erkennt hier jeder, das diese hier völlig fehl am Platz sind.

    Nichts gegen den Beruf der/des Bankkauffrau/Bankkaufmann aber in diesem Fall hat die Gier des Filialleiters der die Kunden beraten hat in den letzten 15 Jahren mehrere 10 Tsd € gekostet und nun wiederum einige Tausend an neuen Abschlußprovisionen.

    Klasse gemacht, Mission Finanzcheck (alles in einer Stunde) wird aus diesen sparsamen, ehrlichen und betrogenen Kunden nun wohl zufriedene Kunden der Deutschen Vermögensberatung machen.

    Ich wünsche allen einen “kühlen” Arbeitstag

  8. Frank Starke, 22. Juli 2010 um 14:08 Uhr

    Sie sind der Überzeugung, ernsthaft, die Beratung durch den durchschnittlichen DVAG-Verkäufer ist besser ?

    In der Regel wird im Investment die DWS ewmpfohlen, mittlerweile fast ausschließlich.

    Und im Bereich der Bankenzusammenarbeit arbeitet man mit zwei schlecht platzierten Banken und deren Filialen.

    Der DVAG Verkäufer als Gewinner der Krise in Sachen Bankberatung ?

    Was ist mit den schlecht laufenden alten Flexpensionfonds über AM-Policen und den darin liegenden Kundengeldern ?

  9. Jürgen Z., 22. Juli 2010 um 19:08 Uhr

    Lieber Herr Starke,

    in jedem anderen öffentlichen Blog hätten Sie mit Ihren “trolligen” Kommentaren keine Chance !

    Tun Sie allen Usern und Bloggern hier einen Gefallen – informieren Sie sich GRÜNDLICH über unsere Abrbeit und denken anschließend nach !!

    Oder halten Sie sich an Dieter Nuhr´s Zitat :

    Wenn man…….

    Kopfschüttelnde Grüße,

    Jürgen Z.

    BTW:

    Was haben Sie eigentlich GENAU und faktisch belgt an unserer Abreit auszusetzen ?

  10. Claudia Müller, 22. Juli 2010 um 21:04 Uhr

    Herr Starke, ich wundere mich wirklich! Wie oft lassen Sie sich von unterschiedlichen Vermögensberatern der DVAG beraten? Falls nicht, frage ich mich, woher Sie wissen, was empfohlen wird und angeblich “mittlerweile fast ausschliesslich”. Allerdings ist dabei ausschlaggebend, warum etwas empfohlen wird. Bis es zu einem Rat, einer Empfehlung kommt, hat ein Vermögensberater der DVAG viel Vorarbeit geleistet. Gemeinsam mit dem Kunden (= Analyse) und mit der Ausarbeitung der Strategie, mit der ein Kunde seine Ziele erreichen kann. Die Realisierung der Strategie erfordert entsprechende Lösungen/Produkte. Genau jetzt kommt der Rat! Selbstverständlich kommen nur Produkte erstklassiger Partner in Frage. DWS ist zweifellos erstklassig. Genau wie die anderen Partner auch.

    Massgebend ist die Strategie. Verstehen Sie das? Falls ja, ist Ihnen bekannt, dass Vermögensberater der DVAG nicht wahllos Produkte verkaufen müssen. Genau hier liegt der Grund für die Überlegenheit, verglichen mit einem Bankangestellten. Genau deshalb werden Kunden besser beraten! Und genau darum geht es hier.

    Die Art und Weise der Beratung ist das Thema, nicht einzelne Produktanbieter. Und die ist bei der DVAG so gut, dass mehr und mehr Mitbewerber versuchen zu kopieren. Kann es sein, dass Sie nicht ganz am Puls der Zeit leben? Der Erfolg der DVAG und die Vorgehensweise, die dazu geführt hat und weiterhin führen wird, ist in der Finanzwelt längst angekommen und anerkannt. Die ständig wachsende Kundenzahl bestätigt das nochmals von anderer Seite.

    Schlechtplatzierte Banken und Filialen? Bitte drücken Sie sich so aus, dass es verständlich ist, was Sie überhaupt meinen.

    Obwohl die Qualität der Bankberatung nichts mit der Fondsfamilie FlexPension zu tun hat, auch hierzu meine Sicht:

    Lieber Herr Starke, falls Sie Kunde eines Vermögensberaters der DVAG wären und eine Fondsgebundene LV/RV der AachenMünchener besparen würden, wüssten Sie längst, was es mit FlexPension auf sich hat, falls Sie einen solchen Fonds hinterlegt hätten. Wenn das alles nicht zutrifft, ist es für Sie nicht relevant an dieser Stelle. Ich verstehe gut, dass Sie von FlexPension fasziniert sind. Auch für Sie ist das möglich – vereinbaren Sie einen Gesprächstermin mit einem Vermögensberater der DVAG.!

  11. Christian Loose, 22. Juli 2010 um 21:49 Uhr

    @ Frank Starke

    Also Ihr Kommentar empfinde ich etwas oberflächlich und wirft doch einige Fragen auf.
    Was ist für Sie bitteschön der “durchschnittliche DVAG-Verkäufer”?!?
    Und wo ist denn das Problem, die DWS anzubieten?
    Die DWS gehört zu den Top-Fondsgesellschaften in Deutschland und
    das nicht erst seit gestern.
    Aber wie Sie ja bestimmt wissen, haben wir auch andere Fondsgesellschaften im Angebot.
    Und auch im Bankenbereich arbeiten wir mit 5 Banken
    zusammen (Dreba nicht mitgezählt).
    Selbst wenn zwei Banken nicht so gut abschneiden, haben
    wir ja noch die anderen Banken.
    Diese nicht gut abgeschnittenen Banken haben aber trotzdem sehr gute, eventuell auch exklusiv von mir als Vermögensberater angebotene Produkte.
    Das ist für mich völlig okay, denn eine kompetente Beratung mit einem durchdachten Konzept bekommt der Kunde von MIR und nicht von der Bank.
    Die Bank fungiert ausschliesslich als Produktgeber.
    Ausserdem kann ich (zumindest von mir) bestätigen, das ich Gewinner der Krise bin.
    Gerade weil die Banken so viel Käseberatungen verzapft haben und das Thema entsprechend präsent in der Presse war, hat sich der eine oder andere Interessent
    an mich gewendet.
    Und zuletzt die Frage, was Sie mit schlecht laufenden FlexPension-Fonds meinen?
    “Schlecht laufend” ist schließlich relativ und ich bin der Meinung, daß der
    eine oder andere Bankkunde froh gewesen wäre, wenn er etwas anderes als Optionsscheine, Aktien, Termingeschäfte usw. gehabt hätte.

  12. Ralf Gottfried, 22. Juli 2010 um 21:54 Uhr

    Hallo Herr Starke,

    was ist ein durchschnittlicher Vermögensberater? Es gibt gute und schlechte,würde ich so behaupten.

    Klar kann man nicht sagen ob die Beratung bei jeden Vermögenberater gut oder schlecht ist. Ein Unterschied gibt es aber zur Bank und der ist für die Kunden entscheiden,wenn sie es wüssten. Die Bänker bekommen Vorgaben,zumindest habe ich das von 3 Mitarbeitern der “Finanz-Check” Bank gehört (Jahresvorgaben).
    Jetzt muss mir mal einer erklären, wie da ein Finanz-Check auf den Kunden abgestimmt werden kann,wenn ich im Hintergrund diese Vorgaben habe?
    Das ist der entscheidende Unterschied zur DVAG, dort gibt es keine Vorgaben was ein Vermögensberater im Jahr erbringen muss. Es wird nicht vorgegeben,verkaufen Sie das und das von der und der Gesellschaft.

    Wir haben mit unseren Partner Top Gesellschaften auf dem Markt,dass kann keiner abstreiten. Ich gebe ihnen aber Recht, das wir nicht immer das Top Produkt haben (das gibt es leider nicht immer). Aber ein total Verlust bei Geldanlagen sowas bekommt dafür auch kein Kunde bei der DVAG.

    Der Stresstest zeigt einfach nur das die Berater oder Bänker bei der Bank unter Zeit- und Vorgabendruck stehen. Das muss leider immer der ausbaden der nichts dafür kann,der KUNDE.

    Schöne Arbeitswoche noch.

  13. Wolfgang Reinhardt, 22. Juli 2010 um 23:57 Uhr

    FlexPension ist ein äußerst anspruchsvolles Investmentkonzept, welches zunächst einmal die Anleger vor den negativen Folgen der Finanzkrise geschützt hat. Meine Kunden waren im vergangenen Jahr positiv überrascht, dass die Krise in ihrem Fonds nicht zu erkennen war.

    Bevor man hier mit seinem Halbwissen herum stochert sollte man diese Tatsache erst einmal anerkennen. Wer hat denn in den Boom-Jahren vor der Krise überhaupt über Sicherungsinstrumente nachgedacht? Wer hat den den Kunden gegen den Trend empfohlen, Garantieprodukte zu erwerben, und somit die Renditen nicht bis ans Limit auszureizen? Ich sage nur: “Früher an später denken!”

    Nach der Finanzkrise wurde Flexpension renoviert, und den Erkenntnissen angepasst, wovon nicht nur neue Kunden, sondern insbesondere auch die Bestandskunden profitieren. Auch dies kann gar nicht positiv genug gewertet werden, denn einem Finanzinstitut geht es in der Regel vordergründig um neue Kunden und frisches Geld, oft auch zu Lasten der Bestandskunden.

    Also Herr Starke, um die in FlexPension liegenden Kundengelder brauchen Sie sich nun wirklich überhaupt keine Sorgen zu machen.

    Wenn das geklärt ist würde mich ebenso brennend interessieren, was Sie gegen DWS im allgemeinen einzuwenden haben, und von welchen Banken Sie reden – auch wenn diese für uns sowieso nur als Lieferant fungieren.

  14. Peter Schmidt, 23. Juli 2010 um 11:12 Uhr

    Herr Starke, Herr Starke, Herr Starke,

    eigentlich sollte man Ihren Ausführungen entnehmen können, daß sie intelligenter wären 😉 .

    Haben Sie etwa ernsthaft daran geglaubt, in einem DVAG-Blog selbstkritische Töne zu hören? Die Phrasen, die hier über die Top-Partner und die eigene Qualität der Beratung gedroschen werden hören sich an wie in einem Einsteiger-Seminar auswendig gelernt.

  15. , 23. Juli 2010 um 11:44 Uhr

    @ Peter Schmidt

    …. Gelernt ist gelernt. Wie schön, dass es unseren Blog gibt. Das Interesse ist riesig, weit über 2.000 Zugriffe pro Tag! :-))

  16. Frank Schmidt, 23. Juli 2010 um 11:44 Uhr

    Hallo,

    also was an diesem FexPension so gut sein soll, vor allem in einer Langfristanlage, müßte auch mir mal jemand näher bringen. Beim “Ablaufmanagement”, welches einen Zeitraum von ca. 5 Jahren hat, sehe ich das noch ein. Aber sonst?

    Ich sehe auch, dass der Fonds bei Vermögensberatern besonders häufig genommen wird. Auch und vor allem in Altersvorsorgeprodukten. Lediglich erschließt sich mir der Vorteil nicht, der damit verbunden sein soll.

    MfG
    Frank Schmidt

  17. Michael Miedl, 23. Juli 2010 um 12:33 Uhr

    Hallo liebe Blogger,

    ich gebe gerne einen selbstkritischen Ton ab, wie es Herr Schmidt formuliert.
    Ja-wir könnten noch mehr erreichen, wenn wir nur 1x täglich mehr zum Kunden gehen und mit ihm über seine finanzielle Zukunft reden.
    Ja- wir könnten noch mehr erreichen, wenn wir die Testergebnisse ernstnehmen und auch darüber mit dem Kunden reden.
    Ja-wir könnten noch mehr erreichen, wenn wir gleich damit beginnen.

    ……ich bin dann mal weg!

    Viele Grüße aus Schönwald in Oberfranken.

    Michael Miedl

  18. Marcel H. Costin, 23. Juli 2010 um 12:58 Uhr

    @ Peter Schmidt
    …VERSTANDEN und behalten (nicht auswendig gelernt)! Beweis: Machen sich die 50.000.000€ Ausbildungsinvestition jedes Jahr und die vielen Trainings und Schulungen doch bezahlt, da bin ich aber beruhigt! 😉

    In welchem “Werbespot” kritisiert man sich denn selber? Dann hätten Menschen wie Sie ja nichts mehr zu sagen? Wir wollen doch, dass Sie glücklich sind und sich aussprechen können! 😉

    Übrigens wurden hier im Blog auch schon Fehler in Aussagen fairerweise zugegeben und korrigiert! Kritischen, aufmerksamen Bloggern sei dank. Es gibt Unternehmens-Blogs, da werden Fehler im besten Falle stillschweigend korrigiert… .

    @Herr Dr. Lach
    Wie stehen unsere Chancen eigentlich in einem Kritiker-Rating (Umgang mit konstruktiven Kritikern) ein “exzellent” zu bekommen? Eine große Herausforderung! 😉

    Mögliche Bewertungskriterien wären:
    Offenheit
    Transparenz
    Humor
    Verständnis
    Geduld
    Lockerheit
    Spaß
    Ehrlichkeit
    Freundlichkeit

    Beste Grüße,
    Ihr Marcel H. Costin
    In Kooperation mit http://www.Krisenmanager.info

    PS: Ich biete VB-Kollegen im ganzen Bundesgebiet die Chance sich an einem langfristigen Projekt zu beteiligen, Unternehmensneugründer und Unternehmen zu unterstützen. Meine Kooperationspartner und ich sind Partner der “Gründerwoche Deutschland 2010, 15.-21.November”, ausgerufen vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie. Wir arbeiten mit Unternehmensberatern, Rechtsberatern, Steuerberatern und Investoren Hand in Hand. Der erfahrene Vermögensberater spielt hier eine entscheidente Rolle und darf die Aktion in seiner Region eigenständig umsetzen. Je mehr VB-Kollegen sich melden, desto besser. Ich freue mich auf Euren/Ihren Anruf! 0177-7616059

  19. Wolfgang Stadler, 23. Juli 2010 um 12:59 Uhr

    @ Herrn Starke – für solch vollkommen fehlplatzierte und ohne jeglichen Beleg getroffene Aussagen nehme ich mir im Gegensatz zu den Kollegen keine Zeit mehr. Es gibt genügend Aussenstehende hier, die fachlich etwas beizutragen haben. Vielen Dank!

    @ Herr Schmidt – wenn Sie hier von Phrasendreschen spreche, sind Sie keinen Deut besser wie Herr Starke – durchgefallen! Nach fast zehn Jahren Praxis kommen die Beiträge hier – meine persönlichen Beiträge – von Herzen. Und ich kann aus tausenden Gesprächen Erfahrungen schöpfen und voller Selbstbewußstein sagen – Macht uns das erst mal nach, was wir von der DVAG leisten.

    Übrigens haben wir hier auch schon ganz selbstkritisch über Vor- und Nachteile unseres Geschäftsmodell diskutiert, Herr Brauer, bitte melden 😉

    Abgekühlte Grüße aus dem Altmühltal

  20. Wolfgang Stadler, 23. Juli 2010 um 13:16 Uhr

    aber jetzt doch noch was – ich denke, Herr Frank Schmidt hat ja mit Peter Schmidt nicht´s zu tun ;-)…

    viele Vertriebe wären froh gewesen, in den letzten Jahren einen FlexPension in den Verträgen gehabt zu haben. Und nun? Ganz einfach – wer möchte, kann doch einfach einen anderen Fonds wählen, schließlich sind mittlerweile 10 Fondswechsel pro Jahr kostenlost – und es können bis zu 10 Fonds gewählt werden, auch wieder aus allen möglichen Risikoklassen.

    FlexPension schmeckt bestimmt nicht zu jeder Zeit – oder Saufen die Herrschaften zum Frühstück schon ein Weißbier? Prost!

  21. Gundram Klee, 23. Juli 2010 um 13:46 Uhr

    @Peter Schmidt

    Viele Jahre war ich ebenfalls bei der DVAG. War vor 3 Jahren ein riesiger Kampf raus zu kommen. Hat sich mehr als gelohnt. Schade war der Umgang einiger EXkollegen mit mir. Manche haben sich mittlerweile entschuldigt.

    Einer meiner Gründe: Immer mit dem Finger auf “Andere” zeigen und behaupten wie toll man ist.

  22. AsCluber, 23. Juli 2010 um 14:08 Uhr

    @ Frank Schmidt + Frank Starke

    Es gibt keinen Fonds “FlexPension”. FlexPension ist ein Garantiefondskonzept, welches auf 15 Teilfonds aufgebaut ist. Innerhalb dieser 15 Teilfonds gib es sehr gut laufende Teilfonds und auch wenige rgut laufende.

    Der schlechteste Fonds momentan ist der Flexpension 2015 mit einer Performance von z. Z. rund 3,5% p.a. Zugegeben nicht gerade berauschedn. Auch wir Vermögensberater würden uns hier über eine höhere Wertentwicklung freuen.

    Was wäre die Alternative gewesen? (Wir sprechen in diesem Falle von einem Vertrag mit 12 jähriger Laufzeit)

    a. Eine klassische Lebensversicherugn mit einem Garantiezins von 2,25?

    b. Ein Fondsgebunde Lebensversicherung mit einem Aktiienfonds?

    c. Eine Fondsgebunden Lebensversicherugn mit einem Rentenfonds?

    zu a: Das eine klassische KLV hierzu keien Alternative ist, brauche ich hie rwohl nicht weiter ausführen.

    zu b: Ausgehend vom Jahr 2003 (Tiefsstand der Aktienmärkte) hätte ein Coast-Everage- Effekt über diese Zeit einen doppelt negativen Effekt gehabt, da es einen “Bauch” nach oben (Anstieg der Kurse bis 2008, danach wieder ein Rückgang) gegebn hat. Somit hätte ein Aktienfonds hier eien deutlich negative “Rendite” erwirtschaftet. Insbesondere bei Fondspolicen mit Dollarlastigen Fonds ein doppelter Einbruch durch den Kursverlust.
    Grundsätzlich ist ein Aktienfonds als sinnvoll zu betrachten, allerdings trägt hier der Kudne das gesamte Risiko.

    zu c. Aufgrund der Entwicklung der Rentenmärkte hääte ein solcher FOnds im Ergebnis ebenfalls eien leicht neagtive bis max leicht positive Wertentwicklugn gehabt. Des weiteren sind Rentenpaiere nur bedingt sicher.

    Somit bleibt festzuhalten, dass selbst aus heutiger Sicht die Wahl des FlexpensionFondskonzept für den durchschnittlichen Kunden (der ja unbestrittener Weise auch von durchschnittlichen Vermögensberatern beraten wird) die richtige Entscheidugn war. Denn diese Kunden sind nicht bereit ein höheres Risiko einzugehen.

    Allerdings sollte ich noch anmerken, dass ein durchschnittlicher Vermögensberater nachweislich um Welten besser berät wie ein TOP-Bänker.

    Der Flexpension 2024 II besipielsweise hat einen Aktienanteil von Z.Z. ungefähr 50%. In Anbetracht der volatilien Märkte sicherlich keine schlechte Idee, nicht zu 100% in Aktien investiert zu sein. Grundsätzlich sidn aber bis zu 100 % Aktienquote möglich.

    Und für alle, welche sich das Fondskonzept genauer anschauen wollen:
    http://www.dws.de/MediaLibrary/Document/DWSLUX_PB1007DEFlexPensi
    on_102394.pdf

  23. AS-Cluber, 23. Juli 2010 um 14:12 Uhr

    Ist mein Beitrag gerade der Zensur zum Opfer gefallen oder lag es daran, dass mein InternetExplorer abgestürtzt ist..?

  24. Frank Schmidt, 23. Juli 2010 um 14:21 Uhr

    @ Wolfgang Stadler

    richtig, Frank Schmidt und Peter Schmidt sind nicht die gleiche Person. Das hätte man im Blog wohl schon unterbunden. Und Phrasen sind nicht Frank Schmidt’s Ding. Ich bin ein Freund der Fakten, der Mathematik.

    Allgemein nochmal zum FlexPension. Als dieses Sicherheitskonzept bei der DWS auf den Markt kam, 2004 glaube ich, braucht es schon keiner mehr. Das ist eigentlich typisch für solche Produkte, die sich prozyklisch am Markt positionieren wollen.
    Ich habe aber wider besseres Wissen (DVAG) Altersvorsorgepläne gesehen, da wurde dem Fonds eine Wertentwicklung von 8% p.a. unterstellt. Gemacht hat der Flexpension2013 aber nur ca. 3,3%.
    Nehmen kann man den ja, wenn es zum Kunden passt, aber dann bitte realistische Annahmen dazu machen.

    Aber, wie schon gesagt, jeder kann da seine Meinung dazu haben. Wäre ja auch schlimm, wären wir alle einer Meinung.

    MfG
    Frank Schmidt

  25. , 23. Juli 2010 um 16:22 Uhr

    @ AS-Cluber

    Danke für Hinweis Kommentar hing im automatisierten Spamfilter, ist jetzt frei geschaltet 🙂

  26. AS-Cluber, 23. Juli 2010 um 17:09 Uhr

    @ Dr. Lach

    Guuut dass ich nachgefragt habe 😉

    Leider ist bei meinem Link der letzte Teil abhanden gekommen. Hier nochmals der Vollständige:

    http://www.dws.de/MediaLibrary/Document/DWSLUX_PB1007DEFlexPension_102394.pdf

  27. Wolfgang Reinhardt, 23. Juli 2010 um 17:09 Uhr

    Diese FlexPension-Diskussion gehört hier nun wirklich nicht hinein. Aber es gibt einen Unterschied zwischen Rendite maximieren und Rendite optimieren.
    Dies scheint geradezu ein weltanschaulicher Unterschied zwischen DVAG-Beratern und anderen zu sein. Wer als Berater den Anspruch hat, die Rendite auf Teufel komm raus zu maximieren, der landet oft auf dem Bauch. Das Blöde ist nur, dass es eng genommen zunächst einmal der Kunde ist, der auf dem Bauch landet.

    Dieses Phänomen finden wir übrigens auch im Versicherungsgeschäft, wenn es vielen Beratern darum geht, die Beitragsersparnis zu maximieren, um dadurch gegen die Konkurrenz zu punkten. Dies ist genauso zu kurz gedacht, wie die perfide Methode, mit in die Vergangenheit gerichteten Wertentwicklungscharts dem Kunden einen möglichen Renditevorteil unterzujubeln.

    Genauso irrsinnig ist es, so zu tun, als wäre FlexPension für die DVAG das zentrale alternativlose Produkt für die Altersversorgung. Es ist lediglich ein sinnvoller Baustein für viele Kunden, die gerne Rendite gegen Sicherheit tauschen. Vorausgesetzt, ich kläre den Kunden offen und ehrlich über das magische Dreieck der Geldanlage auf. An das Märchen von der eierlegenden Wollmilchsau glaubt heute sowieso keiner mehr!

  28. Wolfgang Stadler, 23. Juli 2010 um 17:23 Uhr

    Sehen Sie, Herr Frank Schmidt – ich habe nicht´s gegen Ihre Aussagen einzuwenden 🙂

    So gefällt mir die Diskussion hier – auch wenn es wie immer Pro und Contra für alles gibt, auch für FlexPension.

    Und nun darf ich an das Thema erinnern… Bankberatung!

  29. Frank Schmidt, 23. Juli 2010 um 17:42 Uhr

    @ AS-Cluber

    Der FlexPension hat seine Daseinsberechtigung, sicher. Vielleicht als Beimischung in einem ausgewogenen Depot als eine Art “Sicherheitskomponente”. Und auch bei Ihrem 12-Jahresbeispiel, komme ich ja, wenn auch mit Bauchschmerzen und unter Aufbietung aller erforderlichen Unvoreingenommenheit, gerade noch mit. Aber ich sehe das Ding öfters als einzigen Fonds in der Altersvorsorge junger Leute hinterlegt. Und dann ist die Police mit mind. 6% p.a., meist 8%, berechnen.

    Gegen den FlexPension an sich habe ich nichts, ich muß ihn ja nicht vermitteln. Wohl aber gegen eine Verherrlichung dieses Produktes.

    MfG
    Frank Schmidt

  30. Claudia Müller, 23. Juli 2010 um 18:08 Uhr

    Die Blamage ist sogar riesengross! Detailliert nachzulesen im neuen Capital, “Kommt ein Kunde zur Bank…”.

    Es ist erschütternd, was dort nachzulesen ist. Darüber kann ich mich nicht freuen, denn die Leserschaft wird kaum unterscheiden zwischen den genannten Mitbewerbern und der DVAG.

    Wenn es den Tatsachen entspricht, dass die beschriebenen Vorgehensweisen und Äusserungen die Kunden stören, dann gehe ich einer sensationellen Zukunft entgegen… :-). Die Menschen werden Schlange stehen vor meiner Tür, womöglich werde ich das Bundesverdienstkreuz bekommen und täglich wird ein Headhunter anrufen, um mich zu besten Bedingungen für die Mitbewerber anzuwerben (sie werden nicht erfolgreich sein). Wie ich darauf komme? Nun, ich habe volks- und betriebswirtschaftliche Kenntnisse, Fachwissen, Produktkenntnisse, Beratungskompetenz und höre Kunden zu. Damit ist mir eine Reportage in Capital sicher!

    Wenn eine Umfrage gemacht würde zu diesem Thema, dann wäre das Ergebnis eindeutig: Jeder würde sagen, dass die beschriebenen Szenarien in der Reportage nicht akzeptabel und schockierend sind. Und wenig später würden genau diese Menschen wieder wie eine Schafherde zur Bank/Berater (wie auch immer) laufen. Die Erkenntnis, dass Entscheidungen besser getroffen werden können, nachdem man sich die Alternativen angehört hat, ist noch nicht bei allen angekommen.

    Deswegen ist es wichtiger denn je, mit Menschen zu sprechen, unsere Arbeitsweise zu zeigen und Vorteile zu bringen.

    Allen Kollegen viel Erfolg!

    PS. Die gesammelten Trolle: Sendepause – es langweilt.

  31. Ralf Cormaux, 23. Juli 2010 um 19:07 Uhr

    Hallo Herr Schmidt,

    das ist schön, dass Sie unserem AS-Cluber zustimmen und auch das FlexPension-Konzept nicht verteufeln.

    Mit einem Kunden war ich vor etwa 14 Tagen gemeinsam zwecks Belastungssenkung in der Baufinanzierung zu seiner Sparkasse gegangen und habe mit dem dortigen Leiter gesprochen. Der Kunde hat nun eine Belastungssenkung von rund 1.000 Euro monatlich. Das Gespräch mit mir und meine Hilfe hat er kostenlos erhalten. Wer hätte diese Dienstleistung kostenlos angeboten. Ich kenne nicht wirklich viele. Eine andere Bank hätte wohl kaum eine Fremdbank besucht, oder? Die Sparkasse hatte kein Interesse daran, die Belastung zu senken, weil alles ohne Tilgung lief. Für alles gab es hinterlegte Fondspolicen, anzusparende Bausparverträge oder Kapitallebensversicherungen. Die Tilgungsersatzverträge waren alle entweder im Minus oder mit sehr niedrigen Renditen. Alle lagen auf jeden Fall unter den Baufinanzierungszinsen. Tolles Geschäft für die Sparkasse, schlecht für den Kunden. Da ich mir jedoch ein gutes Konzept überlegt hatte, konnte der Banker kaum nein sagen und hat es netterweise auch nicht getan. Jahrelang haben Sie den Kunden richtig abgezockt, nun hat das ein Ende.

    Erst gestern erhielt ich von diesem Kunden einen Anruf. Eine hinterlegte fondsgebundene Rentenversicherung aus Luxemburg mit angeblichem Garantiekonzept war ebenfalls hinterlegt. Hierzu hat der Kunde seit Jahren nur Dynamikerhöhungsmitteilungen erhalten, aber nie Informationen zum Vertragsstand. Auch auf Nachfrage bei der Gesellschaft und beim damals tätigen Makler gab es keine Antwort. Im Rahmen der Umfinanzierung wurde dieser Vertrag nun aufgelöst und endlich eine Antwort. Aus rund 9.000 Euro Einzahlungen sind noch 1.800 Euro über. Wenn er das Geld noch drin lassen würde bekäme er immerhin noch 3.700 Euro in 21 Jahren ausgezahlt. 😉 Er hat mich deshalb völlig aufgelöst angerufen.

    Das wäre ihm mit einer Fondspolice der Aachen Münchener in Kombination mit dem Flexpensionkonzept in dieser Form jedenfalls nicht passiert, trotz gezahlter Provisonen und Gebühren bei gleicher Laufzeit und gleichem Beitrag. Da verzichte ich gerne auf Rendite, wenn mein Geld und das meiner Kunden dafür sicher ist. Mal ganz zu schweigen von der Transparenz unserer Partnergesellschaften, wo der Kunde automatisiert und auch auf Nachfrage seine Wertmitteilungen erhält.

    Wenn das ein Interessent im Rheinland liest und ebenfalls Hilfe benötigt, darf er sich gerne bei mir melden, wenn die Angst vor der Bank zu groß ist. Ich helfe gern. Mein Honorar sind Ihre Empfehlungen. Ich arbeite nach dem Motto “Erst dienen, dann verdienen” und nicht umgekehrt.

    Banker, die die Nase voll von Vorgaben haben, sind mit ebenso willkommen. Einzige Voraussetzung: Persönliche Symphatie entscheidet und die Provision darf in Ihrer Beratung nicht im Vordergrund stehen.

    Gruß vom Vermögensberater aus Willich und Tönisvorst
    Ralf Cormaux
    ralf.cormaux@dvag.de
    Telefon: 02154-6064860

  32. AS-Cluber, 24. Juli 2010 um 00:31 Uhr

    @ Frank Schmidt

    Wieso Depot? Wir reden hier von Investmentpolicen.

    Dann schauen Sie sich mal die Wertentwicklungen vom aktuellen Flexpension 2025 II mal genauer an und sagen mir, wieso dieser in einer Beimischung von 30 bis 50% den eine schlechte Wahl ist.

    Bei den Kollegen, welche diesen zu 100% einem Vertrag hinterlegen, liegt dies mit SIcherheit an den Kundenwünschen, welche in der Analyse ermittelt werden. Wenn dort Sicherheit vor Rendite steht, dann ist ein reiner Aktienfonds ohne “Airbag” nunmal der falsche Beratungsansatz.

  33. Frank Schmidt, 24. Juli 2010 um 11:11 Uhr

    @ AS-Cluber

    Hallo, den Flexpension 2025 II gibt es doch erst seit Juli 2020. Oder hatten die DVAG-ler den eher? Das kann eigentlich nicht sein. Performanceaussagen verbieten sich da eigentlich, aber der hat ca. 0,9% gemacht in dieser Zeit. Ein stinknormaler Concentra war da 3 Mal besser. Aber wie gesagt, diese Vergleiche verbieten sich auf Grund der geringen Laufzeit.

    Aber ganz egal wie der Flexpension heißt, er wird in Kriesenzeiten auf Rentenfonds setzen und dadurch automatisch den Aufschwung verpassen.

    Es ist Ansichtssache, aber ich bin eher ein Freund eines ausgewogenen Fondsmixes.

    MfG
    Frank Schmidt

  34. AS-Cluber, 24. Juli 2010 um 19:33 Uhr

    @ Frank Schmidt

    Ihnen ist ja sicherlich bekannt, dass das entsprechende Garantieniveau z.B vom FP2021 auf den FP 2022 übertragen wird. Aus diesem Grunde ist es auch nicht möglich, diesen in seiner Funktionalität in einem blog zu erklären. Wir Vermögensberater haben hierzu regelmässig Schulungen, von den mehrtägigen Einsteigerschulungen ganz zu schweigen. Nur der Vollständigkeit halber: Ihre Annahme, dass sich ein FP in Krisenzeiten ausschliesslich im Rentenbereich bewegt ist NICHT richtig. (Nachzulesen in allen FP Publikationen der dws). Der FP ist genau das ausgewogene Fondsmix, den Sie Ihren Kunden wohl auch anbieten. 🙂

    Genau dass ist ja das Thema: “Jeder” der eine AML Police sieht, meint diese zu verstehen. Dass aber dahinter viele Stunden Schulung stehen, begreifen manche Mitbewerber nicht und meinen so ein Produkt zu verstehen.

    Deswegen kann ich jedem Kunden nur empfhelne sich bei Fragen an seinen Vermögensberater zu wenden und nicht an einen sich angeblich gut auskennenden Konkurenzvertreter.

  35. Andrea, 24. Juli 2010 um 22:39 Uhr

    Hallo Herr Frank Schmidt,

    wenn Sie den Conzentra vergleichen, dann sollten wir auch das Kind beim Namen nennen.
    Z.B. den Flex Pension 2013 gibt es erst seit minimal mehr als 5 Jahren.
    Somit nehme ich diesen Zeitraum als Referenz.
    Concentra letzte 5 Jahre 10,34 %
    Flex Pension 2013 letzte 5 Jahre 10,24 % zuzüglich der Garantie zum Laufzeitende.
    Der Kunde hätte die letzten Jahre ruhiger schlafen können und es bleibt ja jedem Kunden freigestellt jetzt wieder in den Concentra zu wechseln um den Aufschwung mit zu nehemen (bis 2013)
    Nur für den Fall das der Kunde das Risiko erhöhen will und die Glaskugel hat.
    Also mal ehrlich, …. der Flex Pension ist für den Kunden welcher nicht ausdrücklich risikobewusst ist gar nicht so falsch.
    Aber ich gebe Ihnen föllig Recht das ein ausgewogenes Fondsportfolio auch angebracht ist.

    Viele Grüße Andrea

  36. Frank Schmidt, 25. Juli 2010 um 17:42 Uhr

    Hallo Andrea,

    den angesprochenen FlexPension 2013 gibt es seit dem 28.10.2003 zum Rücknahmepreis von 100€. Derzeit hat er einen Rücknahmepreis von 121,97€. Das macht einen Wertzuwachs von 21,97% in 7 Jahren und somit einen Wertzuwachs von 2,8% p.a.. Seinen Höchstkurs hatte er im Juli 2007, und den müßte er heute noch absichern.

    Mit dem FlexPension leben Sie als Vekäufer viel, viel ruhiger. Ziehen Sie von der Performance aber die jährlichen Kosten noch ab, können Sie dem Kunden gleich ein Sparbuch verkaufen.

    Der Concentra stieg in der gleichen Zeit (2003-2010) von 35,52€ auf 53,64€ (jeweils Rücknahmepreise). Was einem Wertzuwachs von fast genau 6% p.a. entspricht.

    Grundsätzlich habe ich auch nichts gegen die FlexPensions-Fonds, finde sie aber häufig als alleinige Fonds in Policen zur Altersvorsorge, welche mit einem Zins von 6%-8% p.a. gerechnet sind. Und da haben sie nichts zu suchen! Rechnen sie nämlich die oben genannten 3,2% Differenz über 30 Jahre bei 100€ Beitrag hoch, so ergibt sich für den Kunden eine Differenz von über 40.000€. Und wenn Sie ihm das vorrechnen, würde er bestimmt nochmal drüber nachdenken, ob er wirklich von Anfang an die “Sicherheitsvariante” wählt.

    MfG
    Frank Schmidt

  37. As-Cluber, 26. Juli 2010 um 15:52 Uhr

    @ Frank Schmidt

    Und trotzdem wird es Kunden geben, welche die Sicherheitsvariante bevorzugen.

    Auch sollten Wir nicht den Fehler machen, ein langfristig ausgelegtes Fondskonzept, welches gerade mal sieben Jahre auf dem Markt ist und in der Krise genau so reagiert hat, wie es sollte, anhand eines fünf Jahreszeitraumes hochrechnen

    Im übrigen darf ich nochmals auf den Link zur dws hinweisen. Mir scheint, Sie haben die sog. 2. Generation des FlexPension noch nicht ganz verstanden. Bei dieser sind auch nach Kriesenzeiten weiterhin höhere Renditen als die von Ihnen genanten möglich.

  38. Frank Schmidt, 26. Juli 2010 um 19:38 Uhr

    @ AS-Cluber

    Ich habe das Prinzip des FlexPension schon von Anfang an verstanden, so schwer war es ja nicht, da gibt es Kniffligeres. Und zugegeben, ich war von Anfang an kein Freund davon. Ich hatte mir damals den Mund fusselig geredet, die Berater sollten die Finger davon lassen, aber erfolglos. Die meisten VB’s waren dieser Faszination FlexPension, was für eine geniale Wortschöpfung, erlegen.

    Die “2. Generation” habe ich auch verstanden. Da hatte ich einen Mitarbeiter der Zurich (die machen auch das DWS-Modell) in unserem Büro. Auch hier gilt, wenn man erst mal weiß was abläuft, ist es das gar nicht so schwer zu verstehen.

    Laß uns hier aber die Diskussion dazu beenden, wir kommen jetzt ohnehin nicht weiter. Ich freue mich aber auf weitere anregende Diskussionen. Danke für das faire “Wortgefecht”. Es hat echt dazu geführt, dass ich schon dachte, etwas verpasst zu haben, und deshalb am Sonntag Nachmittag den Verkaufsprospekt und den Jahresbericht 2009 des FlexPension gelesen habe.

    MfG
    Frank Schmidt

  39. AS-Cluber, 27. Juli 2010 um 09:41 Uhr

    @ Frank Schmidt

    Danke ebenso :-). Dann demnächst auf in ein Neues “Gefecht”