Honorarberatung

1. Juli 2010 | 1.227 mal gelesen

Wieder einmal wird in der Wirtschaftspresse sehr verkürzt Stimmung gegen die provisionsbasierte Beratung in der Finanzbranche gemacht – verbunden mit ebenso verkürzten Argumenten für die Honorarberatung.

Das Thema ist offensichtlich derzeit bei den Journalisten und Redakteuren “en vogue”. Dabei sind Ursachen für mögliche Mißstände in der Finanzberatung allenfalls ganz am Rande in den Vergütungssystemen zu suchen. Schade, dass so die für den Kunden viel wichtigeren Argumente wie Produkt- und Anbieterqualität, Beratungskonzeption, Service und Kompetenz des Beraters von den Journalisten gar nicht mehr erwähnt werden.

Dieses Mal meldet sich die Frankfurter Rundschau in ihrer Ausgabe vom 28.06.2010 auf Seite 14 zu Wort. „Wer Versicherungspolicen erwirbt, zahlt kräftig Provisionen“, heißt es dort gleich zu Beginn des Beitrags. Allein dieser Einstieg ins Thema ist suggestiv.

„Bei einer Rentenversicherung mit 40 Jahren Laufzeit kommen leicht 10.000 Euro Provision zusammen“, so weiter im Text. Naheliegend, dass der Leser der Rundschau auch bei dieser suggestiven Aussage das Gefühl haben muss, er werde „abgezockt“. Gänzlich fehlen hingegen Beispiele aus dem Tagesgeschäft eines redlichen Beraters, z.B. die Höhe der Provision bei Vermittlung einer Riester-Rente. Denn hierbei käme zu Tage, dass die Abschlußprovision regelmäßig im dreistelligen Bereich liegt, mit Blick auf den Beratungsaufwand eher ein bescheidenes Salär, für das ein Honorarberater nicht antreten würde.

Sodann wird dem Leser nahegelegt, sich nach Anbietern zu erkundigen, die Nettotarife ohne einkalkulierte Abschlussprovision anbieten und sich die Beratung bei einem Honorarberater oder durch Eigenrecherche im Internet zu besorgen.

Wir als DVAG Deutsche Vermögensberatung meinen: Eine derart undifferenzierte Darstellung des Sachverhaltes haben die Leser der Frankfurter Rundschau eigentlich nicht verdient.

Immerhin: Gegen Ende des Beitrages dann doch noch die Erkenntnis: „Wer allein Versicherungspolicen ohne Provision kaufe, etwa im Internet bei einem Direktversicherer, müsse wissen, dass er auf sich allein gestellt sei“. Stimmt!


Kommentare für diesen Artikel (65)

  1. Peter Neu, 6. Juli 2010 um 13:42 Uhr

    @
    Sehr geehrter Herr Dr. Lach,
    kalendarisch haben Sie recht, inhaltlich ( Buch ) hat sich nicht viel verändert. Ganz im Gegenteil. Sie vertreiben Produkte der “Badenia Bausparkasse”. Wenn ich Ihnen jetzt noch Schrottimmobilien sage, dann wissen Sie sicherlich wohin die Reise geht. Für alle die Interesse haben, Bundesgerichtshof Akt:z.XI ZR 104/08, mit Urteil vom 29.06.2010. Ich sage jetzt nicht, dass Sie als DVAG diese Schrottimmobilien verkauft haben, feststellen kann ich nur, dass Sie für die Badenia arbeiten. Jeder muß selbst seine Schlüsse daraus ziehen.
    Was ich nur nicht verstehe, warum begreift die DVAG die (berechtigte) Kritik nicht als riesen Chance. Warum verkaufen Sie nur exklusiv die (teilweise) teuren Produkte der AM/Generali? Wenn ich ein echter Allfinanzvertrieb sein will, dann öffne ich mich und vertreibe auch Produkte der (teilweise) günstigeren Konkurrenz. Nach dem Motto ” Jedem Alles, alles für jeden!”.Warum diese Zwangsehe mit der AM. Ich verstehe auch die AM nicht, sich so einseitig abhängig von der DVAG zu machen. Diese Abhängigkeit (Symbiose) ist für beide Parteien sehr gefährlich ( siehe akt. Politik)!!
    Danke auch für ein Gespräch mit einem “Vermögensberater”, aber als ein Mensch der täglich psychologisch-mathematisch denken und arbeiten muß (kann), wäre ein solches Zusammentreffen für mich reinste Unterhaltung ohne Mehrwert.
    Aber Ihnen muß ich ein großes Kompliment machen. Sie haben eine Meinung und veröffentlichen teilweise sehr kritische Beiträge. Ob Sie die jetzt selber schreiben oder Ihre Sekretärin spielt dabei keine Rolle. Ich find`s toll Herr Dr. Lach.
    Weiter so…. Gruß Peter Neu

  2. M. S., 6. Juli 2010 um 13:59 Uhr

    Sehr geehrter Herr Dr. Lach,

    ich an Ihrer Stelle würde den letzten Beitrag von Herr Neu löschen, da das zitierte Buch seit langem vergriffen ist und sein hinweis auf den Spiegelartikel aus dem Jahr 1995 ebenso Thema vorbeigeht, wie seine anderen Ausführungen.

    Ist er jetzt Fisch (Kunde) oder Fleisch (Finanzdienstleister). Oder ist er Soja (Verbraucherschützer)?

  3. Andrea, 6. Juli 2010 um 14:05 Uhr

    @ Peter Neu,

    den Verlust eines Arbeitsplatzes mit dem Verlust der eigenen Arbeitskraft zu vergleichen zeugt ja nun wirklich von ganz große fachlicher Kenntnis !!!
    Und mit der Beispielrechnung ” 45 Jahre, Raucher, Maurer,in psychologischer Behandlung…” hoffe ich das sie in diesem Fall nicht Ihre eigene Situation dargestellt haben. Würde so einige Äußerungen von Ihnen hier im Block erklären ! Zu behaupten das es dieses Risiko der BU eigentlich nicht geben würde …… NACHWEISLICH in Deutschland jeder vierte Berufstätige ein BU – Fall im Laufe seines Arbeitslebens. ( das sind 25% ) ! ! !
    Übrigens … Herr Neu …. wieviel BU Rente im Monat bekommen Sie eigentlich wenn Sie 1,5 Jahre Beiträge für eine (nach Ihren Bedürfnissen) benötigte Bu Absicherung in Indexfonds eingezahlt haben und der BU Fall sollte dann eintreten ? (an dieser Stelle reicht mir eine einfache Zahl und nicht wieder ein seitenlanger Dialog)
    Sonst eine sehr interessante Sichtweise welche Sie haben ….. nur fachlich nicht nachvollziehbar. Wenn Ihnen das ganze von einem Berater der Verbraucherzentrale (Honorarberater) emfohlen wurde, so muss dieser kein Beratungsprotokoll aushändigen und wird dafür im Fall die BU tritt ein und Sie bekommen KEINE Rente nicht haftbar gemacht. Das Risiko liegt dann zu 100% bei Ihnen !!! (aber billig war’s) ….. macht ja Sinn ….
    Viele Grüße Andrea

  4. , 6. Juli 2010 um 15:13 Uhr

    @ Peter Neu

    Wissen Sie, es ist gar nicht schlimm, dass Sie unser Geschäftsmodell nicht verstehen und nicht mögen. Wichtig ist nur: Es ist überaus erfolgreich, weit mehr als alle anderen Geschäftsmodelle im Finanzmarkt. Und dazu gehört auch die langjährige Treue und Partnerschaft zwischen der DVAG und ihren Partnergesellschaften.

    Sie dürfen ganz sicher sein: Alles, was in diesem Blog mit meinem Namen auftaucht (Blogbeiträge und Kommentare), wurde zu 100% von mir verfaßt und “getippt”. Meine Sekretärin hat andere Aufgaben.

  5. Wolfgang Reinhardt, 6. Juli 2010 um 15:17 Uhr

    Lieber Herr Neu, es wäre ein so schönes Schlusswort gewesen…

    Niemand hat ein Problem mit Kritik – es kommt darauf an, von wem sie kommt, und wie sie vorgebracht wird. Wenn Sie sich als Referenz auf einen uralten Schmöker eines ausgeschiedenen und frustierten Mitarbeiters beziehen, dann beweist das nicht gerade Ihr ausgeprägtes Urteilsvermögen. Mit der Auswahl Ihres “objektiven” Beraters einer VBZ zeigen Sie eher die Symptome eines ausgeprägtes Obrigkeitsdenken. Frei nach dem Motto: “Na wenn der Herr Wirtschaftsjurist das sagt…”

    Über die Neutralität einer VBZ müssen wir sicher nicht diskutieren, wohl aber über die Kompetenz. Aber am besten Sie lesen selbst:

    http://www.procontra-online.de/2010/04/berater/verbraucherzentralen-im-test-durchgefallen/

    Wer Steuergelder verprasst, indem er auf so glorreiche Ideen wie “Beipackzettel für Finanzprodukte” oder “Ampelsystem für Finanzprodukte” kommt, bei dem sollte man doch mindestens genauso genau hinschauen, wie man das bei den bösen Finanzvertrieben fordert. Haben Sie sich eigentlich den Sachkundenachweis Ihres VBZ-Beraters zeigen lassen? Haben Sie eigentlich ein Beratungsprotokoll unterschrieben und ausgehändigt bekommen? Haben Sie den Wirtschaftsjuristen eigentlich gefragt, wer im Zweifel haftet, und unter welchem Haftungsdach die VBZ Ihres Vertrauens tätig ist?

    Viel Erfolg wünscht Wolfgang Reinhardt!

  6. Peter Neu, 6. Juli 2010 um 16:07 Uhr

    @ Andrea

    Die Frage ist, wie hoch ist die mathematisch-statistische Wahrscheinlichkeit was eher eintrifft, BU oder Arbeitsplatzverlust. Ich habe nicht das einzelne Risiko gegenüber gestellt. Die Ausgangsthese war, dass ich behauptete, dass das Arbeitsplatzrisiko größer ist als …
    Ich könnte auch sagen, wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, in seinem 50 jährigen Arbeitsleben arbeitslos zu werden!!
    Meine Frage war ja auch, was passiert bei Arbeitslosigkeit (Scheidung) mit meiner so wichtigen BU. Einen Dauerauftrag für ein Indexfonds kann ich sekündlich kündigen, eine BU ??
    Meine Frage war auch, was mach ich wenn meine BU-Rente mit 60/65 ausläuft, Strick oder Hartz4 ??
    Gruß Peter Neu

  7. Tobias Bartelt, 6. Juli 2010 um 17:04 Uhr

    @ Peter Neu

    Ich meine gelesen zu haben, das sie ein aufgeklärter Verbraucher sind. Wenn das so korrekt ist, dann müssten sie die Antworten auf ihre Fragen bereits wissen.

    MfG Tobias Bartelt

  8. Claudia Müller, 6. Juli 2010 um 18:11 Uhr

    Mein lieber Herr Neu,

    Sie erstaunen mich – nicht nur Experte für Vorsorge und Absicherung, nein – auch bewandert in (Küchen-)Psychologie! Eine Frau wie ich, gerät höchstens unter Stress, nachdem bei Tempo 200 der linke Vorderreifen platzte. Wohlgemerkt, danach! Was mir auffällt (ab und an tendiere auch ich zur Küchenpsychologie… 😉 ), Sie scheinen ein Wahrnehmungsdefizit zu haben. Zuerst “beraten” Sie hier zum Thema Absicherung, obwohl Thema des Blogeintrags die Honorarberatung ist. Meine Kommentar bezog sich unmissverständlich auf Ihre “Beratung”. Nun antworten Sie darauf mit Ausführungen zu Demokratie, Betriebsgeheimnissen der DVAG (eventuellen) und berufen sich auf Ihr Interesse als aufgeklärter Konsument. Sehr diffus und erneut am Thema vorbei! Aufgeklärte Konsumenten wissen, dass nicht sie beraten, sondern Fachleute. Es ist sehr freundlich von Ihnen, mir Lektüre zu empfehlen. So sehr ich es bedauere – auch dabei haben Sie daneben gegriffen. Ich bevorzuge Literatur, die entweder fachlich fundiert und aktuell ist, oder spannend, oder informativ. Alles andere fällt bei mir unter die Kategorie “Zeitverschwendung”. Doch Sie kennen sicher das Prinzip des Gebens und Nehmens. Es ist mir ein Anliegen, einen Gefallen zu erwidern. Meine Empfehlung für Sie: “Wer bin ich – und wenn ja, wieviele?” von Richard David Precht. Der Autor möchte mit diesem Werk beim Leser die Lust am Denken wecken. Es ist gefällig geschrieben. Ein Sachbuch anderer Art, könnte Ihnen helfen, Wahrnehmung (auch die Selbstwahrnehmung) zu schärfen und Stress zu vermeiden: “Mentaltraining” von Nikolaus B. Enkelmann. Beides hilft auch dabei, klare Worte zu verstehen und zu akzeptieren. So, nun genug des Guten!

    Viel Freude und Gelassenheit… ;-)… geniessen Sie den Sommer!

  9. Andrea, 6. Juli 2010 um 18:35 Uhr

    Lieber Herr Neu,

    sie haben sicherlich Recht das die Warscheinlichkeit der Arbeitslosigkeit höher ist las das Risiko der BU. Allerdings ist das Risiko der AL momentan noch durch den Staat abgedeckt. Als das bei der BU auch noch so war, wurde die BU auch bei weitem nicht so oft angeboten. Erst als diese Absicherung vom Staat ersatzlos gestrichen wurde hat sich der Umsatz dieser Produkte erhöht. Bei Arbeitslosikgeit haben meine Kunden immernoch ihre BU, können diese für eine relativ lange Zeit beitragsfrei stellen und haben trotzdem Versicherungsschutz !!! Bei Scheidung ist das ein anderes Thema …. Sie zahlen doch nicht wirklich Ihre BU von dem Einkommen Ihres Lebenspartners ….. oh, ich vergaß … Ihren Indexfond (auch eine BU können Sie von einen Monat auf den anderen nicht mehr bezahlen.
    Und zu der letzten Frage, was ist dann mit 60/65 …. ?
    Wenn Sie eine vernünftige BU haben dann können sie aus dieser BU heraus den großteil Ihrer Privaten Altersvorsorge bezahlen und über diese Altersvorsorge nötigenfalls die fehelnden Jahre finanziell überstehen.
    Meine Frage wieviel BU Rente Sie nach 1,5 Jahren aus Ihrem Indexfond bekommen, haben Sie leider nicht beantwortet. Drum möchte ich die Antwort an dieser Stelle geben. KEINE !!! Was machen Sie dann bis 67 ???
    Wie lösen Sie dann Ihr Rentenproblem Wenn weniger Einkommen da ist (daher auch weniger Rentenpunkte) ?
    Dann haben Sie das Problem der fehlenden 2 – 5 Jahre schon viel früher !
    Aber bestimmt haben Sie daran schon gedacht und trotzdem lieber den Fond anstelle einer BU gemacht. Wiederholung von mir … aber billig wars …
    Macht ja Sinn !!!
    Übrigens soll dies der letzte Beitrag von mir zu Ihren Fragen sein. Irgendwie habe ich den Eindruck Sie wollen hier irgend etwas nicht verstehen
    (rein fachlich)
    Viele Grüße Andrea

  10. Christian Loose, 6. Juli 2010 um 19:13 Uhr

    @ Peter Neu

    ich will es kurz machen.
    Bei aller Kritik, die Sie hier äußern und Ihrem Unverständnis bezüglich AM, Badenia, Beschränkung auf wenige Premiumpartner, Exklusivität, usw.:
    Der Erfolg gibt uns (d.h. der DVAG) recht!

    Alles Gute wünscht

    Christian Loose

  11. Ingo Lauthals, 17. September 2010 um 18:29 Uhr

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    Ich war über 10 Jahre selbstständig im Bereich Versicherungen … /// Kommentar wurde gelöscht

    Hinweis des Moderators: Der Kommentar beleidigte in unsachlicher, pauschaler und herabsetzender Weise die Berufsstände aller im Versicherungsbereich tätigen Vermittler.

  12. Ingo Lauthals, 29. Oktober 2010 um 11:42 Uhr

    Ich muss feststellen, dass dieser Blog ist nicht so ganz offen und unabhängig ist – Wahrheiten werden als Beleidigung des Berufsstandes erklärt.
    Warum werden denn ständig provisionsträchtige Sparten beim “vermeindlichen” Kunden gedeckelt? Vielleicht, weil es ständig neue und bessere Produkte gibt? Weil ständig festgestellt wird, was für schlechte Produkte beim Kunden bestehen und deshalb ausgetauscht werden? Man hörte auf der diesjährigen Messe von einem Verbraucherschützer, dass Herr Pohl selbst erwähnte, dass wohl die Riesterförderungen bei ca. 60% der hauseigens vermittelten Verträge nicht gefördert werden, weil die Förderung nicht abgeholt wird. Wenn also ein Verkäufer die Riester an den Mann bringt, dafür schnell mal ein paar Tausend Euro Vertriebsprovisionen fliessen, warum fährt keiner hin und sorgt dafür, dass auch die im Verkaufsgespräch hochgerechneten Erträge und Förderungen erwirtschaftet werden? Warum sorgt der Produktgeber also nicht dafür, dass einer hin fährt zum Kunden und alles paletti läuft (Resultat hieraus Stornominimierung!). Ich freue mich auf Antworten 🙂

  13. , 29. Oktober 2010 um 12:28 Uhr

    @ Ingo Lauthals

    Ihre Aussage und die des vermeintlichen Verbraucherschützers ist glattweg falsch: Rund 80 Prozent der möglichen Riester-Zulagen aus den von uns vermittelten Verträgen werden gutgeschrieben. Im Branchenschnitt sind es rund 60 Prozent. Also auch hier sind wir weit besser als der Markt.

  14. Tobias Bartelt, 29. Oktober 2010 um 13:15 Uhr

    @ Ingo Lauthals

    Ich bitte sie bei ihrer Argumentation auch zu bedenken, das nicht jeder der riestert die 4% aufbringen kann und somit nicht die volle Förderung bekommt.

    Ich habe selbst 2 im Kundenstamm, bei dehnen dies der Fall ist.

    MfG

    Tobias Bartelt

  15. Jörg Renner, 29. Oktober 2010 um 21:32 Uhr

    @Tobias,
    Ich gebe Dir vollkommen recht. Dies ist bei anderen Anbietern sicherlich auch der Fall!?
    Solche Kunden hab ich auch.

    @Herr Lauthals! ( ich glaub nicht, dass Sie so heißen )

    In unserer Software, wird bei einem Reisterangebot auch gleich der sogenannte ” Dauerzulagenantrag ” mit ausgedruckt!!!
    Für mich sehr hilfreich! Ich brauch dann ” bloß ” noch jährlich überprüfen, ob das Einkommen des Kunden noch paßt, um die max. Förderung zu bekommen. Tolle Arbeitserleichterung seitens unserer Gesellschaft bzw. unseres Produktgebers!

    Wie schon beschrieben, habe ich auch Kunden, die nicht die volle Förderung nutzen, besser gesagt, sie können es nicht, aus finanziellen Gründen.

    Ich denke, es ist besser, zumindest einen Teil der Förderung zu bekommen, als gar keinen!

    Was sich mal wieder bestätigt, ist, dass hier Personen unter irgendwelchen Pseudonymen schreiben und hier Polemik verbreiten, die, wie immer am ursprünglichen Blog Beitrag vorbei gehen!

    Ich wünsche allen ein schönes Wochenende!!!

    P.S. Ihnen Hr. Dr. Lach ganz besonders! Machen Sie weiter so!!!