Marktführer

25. Juni 2010 | 874 mal gelesen

Über die letzte Ausgabe des Finanz-Magazins Cash, das mit dem Titel “Klassenbester” (… gemeint ist die DVAG) aufmachte, haben wir in unserem Blog am 17. Juni 2010 bereits berichtet.

Lohnenswert ist allemal auch der Blick in die in der Ausgabe enthaltene und von Cash jährlich veröffentlichten Rangliste der Allfinanzvertriebe.

Spätestens die Tabelle räumt dann jeden noch verbliebenen Zweifel darüber, wer Marktführer und die Nummer 1 ist, aus: 36,4 Prozent Anteil hat die DVAG am Gesamtumsatz der Top-25-Allfinanzvertriebe, 37,5 Prozent an dem der Top-10, 42,0 Prozent an dem der Top-5 und 52,2 Prozent am Umsatz der Top 3.

Kurzum: Die DVAG ist mehr als doppelt so groß wie die Nummer 2 und 3 zusammen. Gut zu wissen 🙂


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Kommentare für diesen Artikel (23)

  1. Khai P., 25. Juni 2010 um 13:25 Uhr

    Hallo Dr. Lach,

    ich war ja sehr gespannt, mit welchem Thema Sie uns heute erfrischen und vor allem ob Sie die Kirch e im Dorf lassen. *sfg*

    Schaaade das nicht auch andere Blogger mit aktuellen und interessanten Tagesthemen aufwarten können.

    Vielleicht liegt es ja daran, dass diese Blogger bereits vor über 8 Jahren Kohlsuppe gegessen haben und anscheinend noch heute davon (Hirn-)Blähungen haben. *Hi hi*

    Es Grüßt Sie und alle Leser

    Euer freche Khai P.

    PS: Zwar keine Kirch e aber eine Kapelle gibt’s unter: http://www.vila-vita-pannonia.de

  2. Abakus, 25. Juni 2010 um 13:25 Uhr

    Ausgehend von den dargestellten Zahlen darf es im “Fazit” aus meiner Sicht nicht heißen

    “Die DVAG ist mehr als doppelt so groß wie die Nummer 2 und 3 zusammen.”

    sondern entweder

    “Die DVAG ist größer als die Nummer 2 und 3 zusammen.”

    oder

    “Die DVAG ist mehr als doppelt so groß wie die Nummer 2 und 3.”

  3. Harri Schultze, 25. Juni 2010 um 17:02 Uhr

    …man könnte auch sagen:

    “Die DVAG ist mehr als doppelt so groß wie die Nummer 2 und größer als die Nummer 3 bis 6 zusammen”

    Größe = Sicherheit für Kunden UND Vermögensberater!!!!

    Ein torreiches Wochenende wünscht
    der
    Harri Schultze

    P.S.
    Es geht auch:
    “Die DVAG ist größer als Nummer 2 + Nummer 3 und damit ist die DVAG größer als Nummer 4 bis 26 zusammen 🙂

  4. Marcel H. Costin, 25. Juni 2010 um 17:58 Uhr

    Hallo aufmerksame Blogger,

    @ Rechenknecht,

    Korrigieren Sie mich, wenn ich falsch liege:Textaufgaben lösen war in der Schule nicht Ihre Stärke? *g*

    Es steht NICHT geschrieben, dass sich die Aussage “Die DVAG ist mehr als doppelt so groß wie die Nummer 2 und 3 zusammen. ” auf die zuvor im selbstbewußten Text genannten, stolzen Zahlen bezieht! 😉 Es gibt also nix zu meckern.

    Glotzen uff !!! 🙂

    Beste Grüße aus dem Wochenende!!! (kleiner Scherz)
    Marcel H. Costin

    Praxis für Deutsche Vermögensberatung AG
    Dahlenerstr. 285
    41239 Mönchengladbach
    02166-456154
    0177-7616059
    Skype: MarcelCostin
    Add me: Facebook & Xing

    In Kooperation mit:
    Die Krisenmanager & Associates GbR
    http://www.Krisenmanager.info

  5. , 25. Juni 2010 um 18:13 Uhr

    Schöne Zahlenspiele! Das Beste dabei: unsere Größe haben wir uns durch millionenfachen Erfolg bei zufriedenen Kunden erarbeitet! 🙂

  6. Wolfgang Stadler, 25. Juni 2010 um 18:19 Uhr

    ach wissen Sie – wenn Sie mit doppelter Geschwindigkeit an einen Baum fahren, sind Sie viermal so tot… Zahlen sind so herrlich .-)

  7. Huber Steffen, 25. Juni 2010 um 20:52 Uhr

    Ich stelle mir gerade folgende Schlagzeile vor.

    Der FC Bayern hat nach Ablauf der Saison so viele Punkte auf dem Konto, wie Schalke und Bremen zusammen. Wenn ich ein Angebot hätte von Bayern München und vom FC Hintrtupfingen, wohin würde ich da wohl wechseln ? Es hat seine Gründe, warum der eine da steht, wo er gerade steht. Das Managment, die Weitsicht des Vereins, das Team und vieles mehr. Und genau das zeichnet die DVAG aus.

    Herzlichen Glückwunsch zur Nummer 1

  8. S., 26. Juni 2010 um 01:20 Uhr

    Sehr geehrter Herr Dr. Lach,

    gestatten Sie mir eine Verständnisfrage:
    Es ist immer die Rede von Umsatzerlösen (2009: rund 1,1 Mrd. €). Gleichzeitig wird davon gesprochen, dass die 1,1 Mrd. € die gesamten Provisionseinnahmen aller VB’s sind. Die beiden Aussagen passen meiner Meinung nach nicht zusammen.
    Wenn die 1,1 Mrd. € die Umsätze (auch Erlöse genannt) wären, müsste man davon die Kosten abziehen und übrig bleibt der Gewinn (andere Einflüsse wie Steuern vernachlässigt).
    Also: Gewinn = Umsatz – Kosten

    Daraus ergeben sich zwei Schlussfolgerungen:
    1) Wenn 1,1 Mrd. € die Provisionsverdienste aller VB’s sind, dann wäre der Umsatz viel höher.

    2) Wenn 1,1 Mrd. € die Umsätze sind, dann wären die Gesamtprovisionen viel niedriger.

    Was ist richtig?

    Vielen Dank für Ihre Auskunft.

    Freundliche Grüße

    S.

  9. Robert Reichelt, 26. Juni 2010 um 10:34 Uhr

    Interessante Frage Herr/Frau S.! Warum zeigen Sie nicht Ihre wahre Identität, in so einem gläsernen Blog, wo alle noch so pikanten Fragen von unserem Herrn Dr. Lach veröffentlicht werden!?
    Ich finde schon dies allein zeigt, dassdie DVAG nicht, wie so oft behauptet, Informationen und interne Geschäftsabläufe, verschleiert!
    Hier bekommt jeder eine Antwort, bestimmt auch Sie…

    Gruß

    R. 😉

  10. , 26. Juni 2010 um 14:28 Uhr

    @ S

    Woher nehmen Sie diese Frage?

    Immer wieder weisen wir in unseren Druckstücken – zu Recht mit Stolz – darauf hin, dass wir rund 80 Prozent unserer Umsatzerlöse an unsere Vermögensberater weiter geben. Einsamer Spitzenwert in der gesamten Branche, AWD und MLP liegen nur zwischen 50 und 60 Prozent.

    Wieder einmal ist die DVAG damit Benchmark für alle Finanzvertriebe, die Nummer 1 halt. 🙂

  11. , 26. Juni 2010 um 15:27 Uhr

    @ Abakus

    Da haben Sie wahrlich Recht. Bitte um Nachsicht für diese Ungenauigkeit.

    Gemeint war natürlich: Die DVAG ist alleine größer als AWD und MLP zusammen.

    Aber auch so gefällt mir das ganz gut… 🙂

  12. Frank Schmidt, 26. Juni 2010 um 17:02 Uhr

    Gratulation der DVAG, der Klassenbeste zu sein!!

    Ich will einmal bei der „Klasseneinteilung“ bleiben und aufzeigen, wer da überhaupt in einer Klasse sitzt. Die Aufzählung soll keine Wertigkeit darstellen.

    A-Klasse sind die Vertreter bzw. Berater der Allianz, R+V, LVM, Sparkasse, . . .

    B-Klasse sind die DVAG, AWD, MLP, OVB, Bonnfinanz, HMI, . . .

    C-Klasse sind die Mehrfachvertreter und Versicherungsmakler-Pools. Typische Vertreter sind Fondsfinanz, BCA, 1:1, . . .

    D-Klasse sind die Versicherungsmakler

    Das soll der Einfachheit halber reichen, obwohl es noch weitere Klassen gäbe.

    In allen Klassen werden die Grundfächer Altersvorsorge, Versicherungen, BU, Investment u.s.w. gelehrt. Dabei ist klar, dass in der A-Klasse das auf das „Mutterunternehmen“ bezogen passiert. Ein Hauptfach ist das Fach Verkaufen.

    In der B-Klasse kommen noch mehr branchenübergreifende Unternehmen und Produkte dazu. Die Schüler können frei entscheiden, welchen Schwerpunkt sie setzen. Hinzu kommt die Besonderheit, dass es sehr üblich ist, hierarchisch strukturierte Arbeitsgruppen zu bilden.

    In der C-Klasse ist es ähnlich wie in der B-Klasse. Aber hier ist das Fach „Arbeitsgruppen“ nicht so wichtig, dafür wird das Fach Kundenbeziehungen erweitert. Während in den ersten beiden Klassen die Kunden Kunden des Unternehmens sind und dieses Unternehmen auch die meiste Verantwortung trägt, sind die Schüler der C-Klasse schon selbst verantwortlich und haftbar. Dafür haben sie ein weiteres Unternehmensspektrum zu beherrschen.

    Die D-Klassenschüler werden meist „Einzelkämpfer“ werden. In der D-Klasse wird vorrangig gelehrt, wie Kunden aus der Marktfülle heraus zu beraten sind. Ferner ist es diesen Schülern später möglich (ebenso wie den Schülern der C-Klasse), ohne Vertragsabschluß zu beraten und dafür ein Honorar zu verlangen.

    Wenn man die Leistung der Klassen miteinander vergleicht, so darf man folglich nicht Äpfel mit Birnen verwechseln. Wenn die DVAG feststellt, sie ist Klassenbester, stimmt das uneingeschränkt. Sie setzt viel viel mehr um, als die anderen „Mitschüler“. Wollten Sie die DVAG nun aber mit einem Makler der D-Klasse vergleichen, hinkt der Vergleich schon von vorn herein.

    Mit freundlichen Grüßen
    Frank Schmidt

  13. AS-Club Mitglied, 27. Juni 2010 um 14:07 Uhr

    Liebe Kollegen,

    ich sitze gerade im Zug nach Marburg. Dort bin ich von der DVAG eingeladen, mich 2 Tage lang durchchecken zu lassen. Dieser Gesundheitscheck wird inkl. der Übernachtung von der DVAG bezahlt.

    Blutuntersuchung, EKG, Ultraschall, Augenintersuchung, Hautscrenning, HNO usw. Alles wird gecheckt und ggf. folgen weitere Untersuchungen.

    Klar werden die ewigen Kritiker der DVAG sagen, dafür bekomme ich weniger Provision, als wenn ich Makler wäre und zum anderen kann doch jeder selber zum Arzt gehen.

    Richtig liebe Kritiker. Könnte ich, nur mal ehrlich: Wer nimmt sich die Zeit dazu. Die meisten Finanzberater rennen doch erst zum Arzt, wenn es bereits irgendwo zwickt.
    Die DVAG bietet die Möglichkeit sämtliche Untersuchungen von Spezialisten in der Universitätsstadt Marburg in nur 2 Tagen kompakt durchzuführen, dazu zwei schöne Übernachtungen im Rosenpark. Und meine Frau ist mit eingeladen. Sie erhält einen Gutschein für Wellnessbehandlungen vor Ort.

    Und was meinen Verdient angeht: Machen Sie sich mal keine Sorgen. Selbst wenn ich als Makler 20% mehr verdienen könnte (mal abgesehen von allen Haftungsrisiken), es ist und bleibt denoch nur Geld.

    Ich freue mich auf die Kollegen und Kolleginnen welche ich heute in Marburg wiedertreffe, auf die Freude aus der DVAG, die meine Familie und ich im August im VilaVitaParc wiedersehen und auf die Reise mit den Ehrenassen im September.

    Danke liebe Familie Pohl!!!

  14. Marcel H. Costin, 27. Juni 2010 um 22:56 Uhr

    Hallo friedfertige Blogger,

    so, erstmal Gratulation zum 4:1(2)! 😉 Bin gerade aus Köln zurück, wir haben uns mit strukturierten Team-Kollegen (der B-Klasse *g*) beim Grillen das Spiel über den Beamer angeschaut.

    @ F. Schmidt
    Das mit der Unterscheidung in “Schulklassen” finde ich eine gute Erklärung. Wobei A nicht “besser” heißt als D, sondern eben “anders”. 😉

    Wenn ich das so lese, gefällt die B-Klasse auf Anhieb am besten, da es ein erweitertes A ist mit strukturierten Arbeitsgruppen und Branchenübergreifung, ohne das breitere Unternehmensspektrum von C beherrschen zu müssen (Das mit der Haftung lasse ich mal außen vor und ist ein Thema für sich) oder den unschöneren D-Aspekt des Einzelkämpfers – den es bei der DVAG allerdings auch geben kann, das liegt an einem selbst wie man arbeiten möchte.

    Ich verstehe allerdings nicht den Satz “Kunden aus der Marktfülle heraus beraten”. Wenn ich es recht vermute ist damit eine Spezialisierung auf bestimmte Bevölkerungsgruppen gemeint? Die R-Gruppe (R wie Rosine) 😉

    Beste Grüße aus Erkelenz,
    Marcel H. Costin

    Praxis für Deutsche Vermögensberatung AG
    Dahlenerstr. 285
    41239 Mönchengladbach
    02166-456154
    0177-7616059
    Skype: MarcelCostin
    Add me: Facebook & Xing

    In Kooperation mit:
    Die Krisenmanager & Associates GbR
    http://www.Krisenmanager.info

  15. Tobias Bartelt, 28. Juni 2010 um 09:15 Uhr

    @ As-Club Mitglied

    Sogar beim Thema der Gesundheit der eigenen Vermögensberater handelt die DVAG nach dem Motto: “Früher an später denken.”

    MfG Tobias Bartelt

  16. Frank Schmidt, 28. Juni 2010 um 15:56 Uhr

    @ Marcel H. Costin,

    Nö, mit der Formulierung ” Kunden aus der Marktfülle heraus beraten”, meine ich die Möglichkeiten, die die vielen verschiedenen Versicherungen bieten.

    Ich war gearde dabei eine BU für meine potentielle Schwiegertochter heraus zu suchen. Die ist versicherungsmäßig in einem Musterberuf, also sehr leicht versicherbar. Da wäre mir das in der B-Klasse sehr leicht gefallen. AM, sehr gut, passt, fertig.
    Und ich, als ewiger und nie zufriedener Nörgler, als Leser des Kleingedruckten, hatte an fast jeder Versicherung etwas aus zu setzen. Das war mir schon klar als ich mich an die Arbeit machte. Daher diese Formulierung, dieses spezifische Fach.

    MfG
    Frank Schmidt

  17. Andrea, 28. Juni 2010 um 19:33 Uhr

    Hallo @ all,

    kann mir jemand eventuell erklären warum ich diese (für Makler so selbstverständliche) Arbeitsweise bei noch KEINEM Maklerkunden gesehen habe ? Muss ja einen Grund dafür geben …. denke ich.
    Bin mal gespannt.
    Sonnige Grüße Andrea

  18. Andreas Brauer, 28. Juni 2010 um 22:19 Uhr

    @ Andrea

    Vielleicht liegt es einfach daran, dass es auch zwischen Maklern u. Maklern sehr große Unterschiede in der Arbeitsweise gibt …

    Nicht überall wo Makler draufsteht, ist auch Makler drin! 🙂

    Eine andere Erklärung:

    Sie hatten es noch nie mit Kunden von uns zu tun! 🙂

    Sonnige Grüße aus dem Main-Kinzig-Kreis
    Andreas Brauer

  19. Frank Schmidt, 29. Juni 2010 um 08:36 Uhr

    Hallo Andrea,

    ich hatte oben beschrieben, dass ich bei dem BU-Wunsch einer Frau mit meiner Entscheidung zögerte. Ein Grund war auch, dass ich mir gar nicht sicher war, wie die Frau berufsunfähig werden könnte und ob eine andere Absicherung nicht besser wäre.
    Arbeitsplatz: Forschung und Entwicklung, Innendienst, größtenteils Denk-& Schreibtischarbeit, BG1. BU kann sie werden, aber nicht mal als Rollstuhlfahrerin wäre die Frau auch längere Zeit BU.
    Da gibt es am Markt Absicherungsmöglichkeiten, die in Einzelfällen die BU-Absicherung wenigstens ergänzen, wenn nicht sogar in den Schatten stellen. Damit wäre auch zusätzlich die frühere Frage nach dem Schulfach “Kunden aus der Marktfülle heraus beraten” von Marcel H.Costin noch einmal beantwortet.

    Als Vermögensberaterin hast Du es eben einfach, der Kunde will eine BU, also bekommt er ein Spitzenprodukt der AM. Als Makler muß Du, also ich mache es jedenfalls, Dir wenigstens auch Gedanken darüber machen, was der Kunde wirklich will. In dem Fall die Antwort, sie will abgesichert sein, Geld bekommen, wenn sich ihre Lebensstellung wesentlich ändert. Und das erreiche ich in diesem Fall nicht abschließend durch eine BU-Versicherung. Egal wie gut diese ist, sie ist unzureichend. In meinen Augen, wohlgemerkt.

    Zum Ausgangspunkt, kommst Du als VB zu einem Kunden der (mal drastisch formuliert) gar keine BU hat, dafür aber eine Absicherung gegen die Folgen von schweren Krankheiten, Grundfähigkeitsverlust oder Ähnliches, wirst Du denken, dass der Makler Mist gemacht hat. Das muß aber nicht sein, da kann auch berechnung dahinter stecken.

    MfG
    Frank Schmidt

  20. Wolfgang Stadler, 29. Juni 2010 um 09:44 Uhr

    Tja, lieber Herr Brauer – Sie haben so Recht. Erst mal einen herzlichen Gruß aus dem sonnigen Altmühltal ;-)…

    und genau hier sind wir wieder bei einer Gradwanderung angelangt – ist es ein solcher Makler, oder doch ein solcher…? Ich würde bei einem Großteil der Makler nämlich anzweifeln, dass diese wirklich auch das halten, was sie versprechen – außen Makler, innen ziemlich gebunden.

    weiterhin Danke für unseren fairen Austausch, Herr Brauer!

  21. Andreas Brauer, 29. Juni 2010 um 12:22 Uhr

    @ Wolfgang Stadler

    Danke für die Wertschätzung!

    Kann ich nur so zurückgeben 🙂

    Für einen fairen Austausch ist dieser Blog richtig gut. Unqualifizierte
    Kommentare wird es immer wieder “hüben wie drüben” sicherlich weiterhin
    geben!

    Sie gehören sicherlich zu den elitären Vermögensberatern!

    Viele Grüße aus dem heute viel zu heißen Kinzigtal
    Andreas Brauer

  22. Andrea, 29. Juni 2010 um 13:05 Uhr

    @ Frank Schmidt,

    mir fallen gleich mehrere Möglichkeiten zu dem beschriebenen Arbeitsplatz ein, berufsunfähig zu werden !
    Zum Thema schwere Krankheiten, Grundfähigkeitsverlust u.ä. (nebenbei bemerkt ich kenne diese Absicherungen) Diese ersetzen keinesfalls eine BU !
    Von welchen Berechnungen sprechen Sie dabei ? Etwa weil sie weniger Beitrag kosten ? Der Kunde in der Mehrzahl dieser Fälle aber davon ausgeht das er eine BU hat !!! (wenn ich MEHRERE Kunden nach ihrer BU fragte legten sie mir diese von Ihnen beschriebene Absicherung auf den Tisch)
    Nachdem wir dann gemeinsam feststellten das es nicht das ist was der Kunde eigentlich wollte kann ich dem Kunden ja schlecht sagen: “Das hat ihr Makler aber so berechnet”

    Viele Grüße Andrea

  23. Carsten Walendy, 29. Juni 2010 um 13:52 Uhr

    Als Makler müssen auch wir damit leben, dass nicht jeder Mandant eine BU bekommen kann; sei es auf Grund vorhandener Vorerkrankungen oder schlechter BG-Einstufung oder für ihn nicht bezahlbar.
    Somit kann eine Dread Disease, eine Grundfähigkeitsversicherung oder auch eine Multirente durchaus ein Pendant zur BU sein.