Makler in Schieflage

24. Juni 2010 | 1.140 mal gelesen

Der internationale Versicherungsmakler Marsh McLennan ist zwar mit dem Großteil der vor Ort tätigen Versicherungsmakler nicht vergleichbar. Dennoch wird am Beispiel von Marsh deutlich, wie weitgehend die Haftung jeden Makler treffen kann.

Was ist geschehen?

Marsh wurde vom US-Bundesstaat Alaska auf 2,8 Mrd. $ Schadenersatz verklagt, weil der Makler im Zusammenhang mit den Pensionsfonds für die Angestellten und Beamten falsch beraten hat. Marsh hat sich jetzt mit dem Kläger mit 500 Mio. $ Schadenersatz verglichen, 100 Mio. $ davon sind versichert.

Die Ratingagentur Standard and Poors ist der Auffassung, dass selbst der verbleibende Betrag für Marsh existenzbedrohend ist und hat deshalb die Kreditwürdigkeit des Maklers mit “negativ” bewertet. Das ohnehin schon schwache Rating BBB- wird deshalb vermutlich schon bald noch weiter absinken – dann auf “Ramsch-Status”.

Man sieht: Schnell kann die Haftung des Maklers weit über das hinausgehen, was versichert und an Eigenkapital verfügbar ist. Und das kann jeden Makler treffen, unabhängig von der Größe.

Kein Wunder deshalb, dass zur Zeit gerade kleine Makler verstärkt auf der Suche nach Haftungsdächern sind, diese aber meist wieder mit dem Verzicht auf ein Stück Unabhängigkeit verbunden sind.

Wir als DVAG Deutsche Vermögensberatung meinen: Anlass genug für den einen oder anderen Makler, über einen Wechsel in die Tätigkeit als Vermögensberater unter dem Dach unseres Unternehmens nachzudenken.


Kommentare für diesen Artikel (12)

  1. Thomas, 24. Juni 2010 um 12:14 Uhr

    Sehr geehrter Herr Dr. Lach,

    Sie schreiben: „Wir als DVAG Deutsche Vermögensberatung meinen: Anlass genug für den einen oder anderen Makler, über einen Wechsel in die Tätigkeit als Vermögensberater unter dem Dach unseres Unternehmens nachzudenken.“

    Ich persönlich arbeite weder für die eine noch für die andere Seite, weiß aber um die Vor- und Nachteile beider Lager und weil ich darum weiß kann ich mir weiß Gott nicht vorstellen, dass sich Makler, gerade jene, die schon länger am Markt sind und sich diesbezüglich einen entsprechenden Kundenstamm aufgebaut haben, der DVAG anschließen und sich damit ihren enormen Möglichkeiten berauben lassen werden.

    Ok, es ist nicht von der Hand zu weisen, dass sich viele Makler mittlerweile entsprechenden Maklerpools angeschlossen haben. Dies hat aber in aller Regel organisatorische Gründe, da die Pools die wichtige und notwendige Infrastruktur (Kundenbestandsverwaltung, Antragsbearbeitung, etc.) stellen, ohne die ein Makler den Großteil seiner Arbeitszeit nicht für Kundentermine sondern für Verwaltungstätigkeiten aufwenden muss. Inwieweit der Anschluss an einen Maklerpool das Ende der Unabhängigkeit des Maklers bedeutet mag ich nicht zuerkennen.

    Es mag ja mittlerweile durchaus so sein, dass Versicherungsgesellschaften Anteile an Maklerpools erwerben und über höhere Courtagen die angeschlossenen Makler dazu bewegen möchte, in erster Linie deren Produkte zu vertreiben. Auch hierin mag ich zunächst einmal nichts Negatives zu erkennen, ist es doch im Interesse aller Gesellschaften, möglichst viele Neukunden zu gewinnen. Letzten Endes liegt es doch an jedem Makler selber, ob er seinen Berufsethos und seine eigene Unabhängigkeit zugunsten ein paar Promille mehr Courtage aufgibt und seine Reputation aufs Spiel setzt.

    Der Makler entscheidet und haftet auch für seine Empfehlung dem Kunden gegenüber. Das haben deutsche Gerichte immer wieder so entschieden. Die Rechtssprechung tendiert immer mehr zum “best advice-Prinzip” hin, das für ungebundene Vermittler z. B. in Großbritannien gilt. Danach muss der Makler immer das für den Kunden marktweit beste Angebot vermitteln. Vor diesem Hintergrund kann ich mir absolut nicht vorstellen, dass ein seriöser Makler bestimmte Gesellschaften nur wegen etwas mehr Courtage vermittelt.

    Wie dem auch sei, grundsätzlich entscheidet der Kunde, ob er von einem Makler, Versicherungsvertreter oder Vermögensberater beraten wird, wobei der Vermögensberater im Versicherungsbereich ja auch Vertreter (= gebundener Vermittler) ist. Was unterscheidet überhaupt den Versicherungsvertreter/Vermögensberater vom Makler? Zunächst einmal haftet der Makler grundsätzlich für seine Fehler, der Versicherungsvertreter nur ausnahmsweise. Makler haben ein größeres Produktportfolio als gebundene Vermittler und stehen im Gegensatz zu diesen kraft Gesetzes auf Seiten des Kunden und sind demzufolge keine „Gefüllungsgehilfen“ einer Versicherungsgesellschaft.

    Abschließend sei noch erwähnt, dass die Zukunftsaussichten für herkömmliche Versicherungsagenten sehr vage sind. Nur eins ist sicher: Der Versicherungsmarkt bewegt sich. Heute wird das Geschäft nicht mehr ausschließlich vom Ausschließlichkeitsvertreter gemacht. Vor 20 Jahren fielen noch satte 80 % des Prämienvolumens auf diese Sparte – heute nur noch etwa 50 % des Gesamtmarktes. Die berufliche Existenz als Repräsentant eines Versicherungshauses entpuppt sich immer mehr als Auslaufmodell. Die Verbraucher sind anspruchsvoller geworden und die Konkurrenz hat kräftig zugelegt. Direktversicherer locken mit günstigen Prämien, Internet-Suchdienste bieten den Kunden neue Vergleichsmöglichkeiten. Und die Banken haben schon längst den Versicherungsvertrieb als lukrativen Zusatzmarkt entdeckt.

    Vor diesem Hintergrund bleibe ich dabei, ich kann mir nicht vorstellen, dass sich alteingesessene Makler der DVAG anschließen werden.

    Nichtsdestotrotz wünsche ich Ihnen einen schönen und erfolgreichen Tag!

    Thomas

  2. Jürgen Z., 24. Juni 2010 um 13:39 Uhr

    @ thomas,

    Ihrem sehr ausführlichen Beitrag entnehme ich, das Sie sich ernsthaft mit der “Materie” auseinandergesetzt haben, und nicht glauben können/wollen, das sich ehemalige Makler u. Alleinvertreter der DVAG angeschlossen haben.

    Seien Sie versichert – in den Reihen der DVAG gibt es eine Menge solcher “Ehemaliger” !

    Sicher war weder die Höhe der Provisionen noch / oder der Status des gebundenen Vermittlers für einen Wechsel ausschlaggebend 😉

    Evtl. meldet sich hier ja ein “Ehemaliger” zu Wort.

    Freundliche Grüße,

    Jürgen Z.

  3. M. S., 24. Juni 2010 um 15:16 Uhr

    DAS hätten sich die rund 1.800 Aachen-Münchener Vertreter vor dem 23.11.2006 (dem Tag als Ihnen offenbart wurde, dass sie ab sofort zur DVAG gehören) auch nicht vorstellen können.

    Fragen Sie diese HEUTE einmal, ob ihre VORSTELLUNG von damals über die DVAG mit dem ERLEBEN der DVAG heute was gemeinsam hat.

    Man kann nur über Dinge wirklich redne, die man selber erlebt hat………….. (und nicht über DInge, die man nur vom hören sagen her zu kennen glaubt)

  4. Alberto Livremente, 24. Juni 2010 um 17:25 Uhr

    Sehr geehrter Dr. Lach + Herren DVAG,

    kann “Thomas” nur Recht geben. Volle Zustimmung zur Realität.
    Dem ist inhaltlich nichts hinzuzufügen. Warum von S-Klasse-Möglichkeiten zum “Holzröllerchen” zurückwechseln ?

    JA, Finanz-Makler haften gegenüber dem Kunden. Wo ist dann der Kunde besser aufgehoben ? Beim nichthaftenden Strukki ?

    Aus meiner Sicht ist es aus Sicht der Verbraucher nicht nachvollziehbar wieso der Kunde beim Ausschliesslichkeitsvertreter (z.B. DVAG) die gleichen Kosten/Provisonen zahlt wie beim Finanz-Makler ?

    Die Hälfte wäre angemessen für den Vertreter. Oftmals gehen wie bei Ihren DVAG-Vertriebssystem die für gute Betreuung vorgesehenen Gebühren der Kunden in Groß-Motivationsveranstaltungen, Wettbewerbe , Reisen oder überdimensionierte Projekte die allesamt nichts mit Betreuung der Kunden zu tun haben.

    Den Focus nur auf Neukundegewinnung und Neumitarbeitergewinnung zu haben kann definitv nicht gesund sein (Pushing) bzw. ist so sagt man heute “nicht nachhaltig”.

    Die Zeit ist nicht stehen geblieben, die heute propagierte Allfinanzidee der DVAG ist seit über 30 Jahren unverändert. Die Kundenerwartung haben sich enorm verändert. Die von Thomas vorgelegten Zahlen sind harte Fakten.

    Ihr Alberto Livremente

  5. Tobias Bartelt, 25. Juni 2010 um 08:08 Uhr

    Ich möchte an dieser Stelle gerne auf meinen Kommentar zu “Rating für Maklerpools” hinweisen:

    http://www.dvag-unternehmensblog.de/2010/06/13/rating-fur-maklerpools/#comments

    (Tobias Bartelt, 15. Juni 2010 um 17:34)

    Einen Schönen Tag noch. ^^

    MfG Tobias Bartelt

  6. Claudia Müller, 25. Juni 2010 um 09:06 Uhr

    Warum so abfällig, Herr Livremente? Eine souveräne Äusserung liest sich anders.
    Es gibt durchaus Makler, denen die Haftungsproblematik Sorge bereitet. Falls ein Makler sich mit der Haftungssituation nicht anfreunden will oder kann, so kann unsere DVAG eine andere Perspektive sein und er ist willkommen, sich zu informieren/engagieren. Das steht im Beitrag von Herrn Dr. Lach. Über die Unterschiede zwischen Provision und Courtage, deren Höhe, Produkte usw., ist nicht die Rede.
    Ja, die Zeit ist wahrlich nicht stehen geblieben – darum wird die Arbeitsweise der DVAG an allen Ecken kopiert, zumindest der Versuch gemacht. Die es versuchen, bemerken, dass kopieren allein nicht genügt, um Erfolg zu haben. Allfinanz ist aktueller denn je.
    Sie scheinen an einem “Vermögensberater-Trauma” zu leiden. Das ist auch ein Schicksal. Deswegen sehe ich Ihnen Ihre mangelnde Souveränität und Objektivität nach. Bei diesem Blog-Beitrag, wie auch Ihren anderen, die grundsätzlich im gleichen Tenor abgefasst sind. Jeder braucht eine Spielwiese. Falls Sie Ihr Pseudonym wieder einmal ändern wollen, ein Vorschlag: Don Quijote der Finanzdienstleistungen! Kennen Sie die Geschichte des Don Quijote de la Mancha? Falls nicht – Lektüre empfohlen – sie werden Parallellen entdecken.
    Ich wünsche Ihnen einen sonnigen Tag (lassen Sie sie auch ins Herz… 😉 )!

    Ihre Frau DVAG oder besser: Strukkine

  7. M. S., 25. Juni 2010 um 09:21 Uhr

    @ Alberto Livremente

    Welche Zahlen meinen Sie?

    Die Quintessenz ist doch, dass die DVAG sich in einem rückläufigen Markt der gebunden Vermittler weiterhin perfekt behauptet. Glückwunsch DVAG

    Höre ich da etwa Neid aus Ihrem Beitrag, dass die DVAG die selben Provisionen wie ein Makler erhält. WO ist den jetzt der Vorteil für den Kunden, wenn er eh die gleichen Kosten hat?!?!?

    Und wenn die Allfinanzidee der DVAG Ihren Worten nach ein Auslaufmodel ist… WAS bitte erhält der Kunde bei einem Makler..?

    Und selbst wenn die DVAG der Holzroller ist und der Makler die S-Klasse…. Bei den Spritpreisen ist die S-Klasse (=Makler) das Auslaufmodell ;-)))

  8. Wolfgang Stadler, 25. Juni 2010 um 09:39 Uhr

    Lieber Herr Livremente,

    dass die Entscheidungen von Fam. Pohl – welcher Art sie auch immer waren – in den vergangenen 30 Jahren mehr als “nachhaltig” waren, können Sie an der cash-Übersicht ablesen, die mehr wie eindeutig die Überlegenheit der DVAG gegenüber anderen Vertrieben darlegt.

    Dass die Allfinanzidee vom Grundgedanken her seit über 30 Jahren unverändert ist, und nunmehr von immer mehr Banken, Versicherungen etc. kopiert (nicht kapiert) wird, ist ebenso ein Beweis der Weitsicht von Prof. Dr. Pohl. Warum Gutes verändern? Dann doch eher verbessern?

    Mich als Strukki zu bezeichnen läßt mich nach fast 10 Jahren DVAG zwar kalt, läßt aber auf Ihre Abneigung gegenüber unserem Geschäftsmodell schließen – ich persönlich bin mit meiner eigenen Situation mehr als zufrieden, auch wenn Sie der Meinung sind, dass ich zu wenig vom Kuchen abbekomme… wieso interpretieren Sie das eigentlich so? Ich lebe übrigens 100% von meiner Arbeit beim (Neu-)Kunden, bin ich dann ein Strukki?

    Übrigens – mit unserem Produktportfolio sind wir sicherlich der S-Klasse nicht fern – auch wenn das viele Maklervermutlich nicht wahrhaben wollen. Ein Beispiel: Wofür 30 erstklassige BU-Versicherer, bei denen man keine Rolle spielt, wenn man eine enge Zusammenarbeit mit einem erstklassigen BU-Versicherer haben kann (z.Zt. Platz 1 Finanztest 07/10), der dafür sogar schnell und hervorragend Produktwünsche der Kunden / Vermögensberater umsetzt. Ach so, ein Makler kann ja auch dem Produktgeber seine Wünsche äußern, ja klar 🙂

    Ich wiederhole mich: es gibt keinen Königsweg – es gibt nur das Ziel “zufriedene Kunden”. Ob das vom Vertriebsweg abhängt, ist zweifelhaft, weil jeder Vertriebweg, jeder!… Vor- und Nachteil hat.

    schönes WE

  9. Michael Miedl, 25. Juni 2010 um 10:10 Uhr

    Hallo liebe Blogger,

    schade, daß wiedermal jemand wie Herr Livremente meint, unser Laden wird nur von “Strukkis” zusammengehalten und es gibt zuwenig Kundenbetreuung.
    Oftmals denke ich, es handelt sich bei solchen Personen um ausgeschiedene Mitarbeiter, die nicht den Mut und die Kraft hatten, sich mit ihren eigenen Ideen und Vorstellungen bei uns durchzusetzen.
    Diese Möglichkeit praktiziere ich seit 16 Jahren in unserem Haus, indem ich
    mittlerweile ca. 850 Mandanten betreue.
    Nein, ich bin kein “Strukki” und fühle mich sogar wohl dabei, wo gibt`s denn sowas? Übrigens, wo wir schon von Vergleichen mit S-Klasse usw. sprechen:
    Zu manchen Themen unterhalte ich mich dann doch lieber mit dem Metzger-
    meister, anstelle dem Würstchen.

    Viele Grüße aus Schönwald in Oberfranken.

    Michael Miedl

  10. Huber Steffen, 25. Juni 2010 um 11:19 Uhr

    Hallo liebe Makler,

    ich bilde seit 14 Jahren Vermögensberater aus. Wenn ich mich so verhalten würde, wie Ihr es in diesem Blog tut, dann könnte ich meinen Laden gleich dicht machen, weil die Partner dann sagen “Was ist denn das für einer. Der ist ja so von sich eingenommen und nur er hat immer Recht”. Fast jeder von Euch Maklern ist überheblich, teilweise aggressiv, stur, rechthaberisch und sitzt auf so einem hohen Ross. Vielleicht ist das ein Grund, warum ein Makler alleine arbeitet und wir in einem Team. Wenn ich so einen Coach/Betreuer hätte, dann wäre ich schon längst weg. Werdet ein wenig menschlicher und kritikfähiger. Wir machen es doch auch in diesem Blog.

    Grüße vom begeisterten “Strukki”. Oh, ich meinte natürlich von einem Ausbilder von zukünftigen Vermögensberatern, die sich auch persönlich und menschlich weiter entwickeln 🙂

  11. Robert Reichelt, 25. Juni 2010 um 12:56 Uhr

    @ Claudia Müller
    Sie sollten hier öffter Kommentare verfassen! Dieser hier hat gesessen und mich beeindruckt!
    Subjektiv habe ich das Empfinden, dass wir sog.”Strukkis” einfach nur unserer Tätigkeit nachgehen, und nicht ständig an uns oder anderen zweifeln. Ich habe mich 1 x für die DVAG entschieden – und seitdem nicht mehr darüber nachgedacht, warum auch? Es läuft außerordentlich gut! Ich respektriere ebenfalls jeden Versicherungsvertreter oder Makler!
    Das ist einfach eine Marotte selbst eigene Entscheidungen anzuzweifeln und andere anzustiften auch mal zu zweifeln. Aus manchen Beiträgen hier von Maklern (& NichtDVAGlern) entnehme ich einfach nur Unzufriedenheit, ja sogar Hass gegenüber anderen Formen des Vertriebes! Ich bin ambitionierter Motortalk.de (Autoforum) Leser und bekennender Mercedes Fan. Die meissten Beiträge dort werden bsp. im Mercedes E-Klasse Forum von Mitgliedern verfasst, welche sich gerade einen neuen 5ér BMW gekauft haben oder vorhaben, und diese sind meisst negativ gegenüber der
    E-Klasse…
    Da entstehen teilweise richtige Kriege!

    Noch ein kurzes Zitat aus der Sendung WWM mit Günther Jauch:
    Kandidat (7facher Vater ,Arzt) wurde von Herrn Jauch gefragt welches Auto er sich denn von den 64´ € kaufen würde? Daruf der Kandidat: “Natürlich einen Mercedes! Alles Andere ist nur Behelf”…mit der DVAG sehe ich das persönlich genauso;-)

    ich wünsche uns allen ein sonniges WE und einen Sieg für unsere Elf!

    Gruß aus Braunschweig

    Robert Reichelt

  12. Claudia Müller, 25. Juni 2010 um 14:08 Uhr

    Danke, Herr Reichelt!

    Ein sonniges Wochenende, Grüsse nach Braunschweig… 🙂