All(f)i(n)anz

2. Juni 2010 | 1.157 mal gelesen

Der Versuch der Allianz, gemeinsam mit der Dresdner Bank einen Allfinanzkonzern zu schmieden, wurde vor zwei Jahren aufgegeben.

Stattdessen baut die Allianz seit Juni 2009 eine eigene Bank (Allianz Bank) auf, die in erster Linie Bankprodukte für die Versicherungskunden der Allianz-Agenturen bereitstellen soll.

Ganz anders als bei der DVAG Deutsche Vermögensberatung (Allfinanz = alles aus einem Kopf, dem des Vermögensberaters) soll bei der Allianz arbeitsteilig gearbeitet werden, d.h. in den Versicherungsagenturen der Allianz wird es – zumindest teilweise – Spezialisten für Bankgeschäfte geben.  

Ein interessantes Interview zu dieser neuen Strategie findet sich in der Zeitung Euro am Sonntag vom 29.05.2010.

Noch verzeichnet die Allianz-Bank hohe Anfangsverluste, die aber in 3 bis 4 Jahren zu Gewinnen werden sollen. Er wird spannend sein, die neue Strategie der Allianz weiter zu verfolgen.

Allfinanz durch Kauf bzw. Übernahme einer Bank hat nicht funktioniert. Jetzt setzt die Allianz also auf Allfinanz durch Aufbau einer eigenen Bank. 

Bleibt als dritte Variante: Allfinanz durch Kooperation mit starken Partnern, ohne diese zu kaufen oder über Jahrzehnte selbst aufzubauen. Wir als DVAG Deutsche Vermögensberatung fahren gut damit.


Kommentare für diesen Artikel (39)

  1. Julia Dillenburger, 2. Juni 2010 um 10:27 Uhr

    http://www.versicherungsjournal.de/vertrieb-und-marketing/koennen-gebundene-vertreter-umfassend-beraten-104226.php

    hier findet sich ein interessantes Urteil zum Thema: Werben als “umfassender” Berater oder “Allfinanzdienstleister”.

    Könnte die DVAG bzw wir als gebundene Vermittler auch davon betroffen sein? Oder liegt ein anderer Sachverhalt vor, der differenzierter betrachtet werden muss?

    Viele Dank für Ihre Reaktion auf meine Frage und herzliche Grüße.

  2. , 2. Juni 2010 um 10:40 Uhr

    @ Julia Dillenburger

    Der Begriff “umfassende Beratung” ist nicht Bestandteil unserer Werbeaussagen insoweit sind wir hier nicht betroffen. Wir sprechen von branchenübergreifender Beratung (Bank, Versicherung, Investment, Bausparen) oder von Allfinanzberatung.

    Hinzu kommt, dass der betroffene Berater der Bonnfinanz Mehrfachagent ist und als Untervertreter gebundene Vermittler beschäftigt. Allein dies ist für den Verbraucher irreführend, erst Recht in Verbindung mit der Aussage umfassende Beratung. Solche vertrieblichen Konstruktionen gibt es bei uns nicht. der Kunde weiß immer, dass jeder Vermögensberater der DVAG im Versicherungsbereich gebundener Vermittler ist.

  3. Hans-Joachim Kinting, 2. Juni 2010 um 13:55 Uhr

    ….siehe auch umfangreicher Artikel
    in DIE WELT v. heutigen Tage…

    “..wie Vertreter zu Bankern werden..”

  4. Karl-Heinz Brecher, 2. Juni 2010 um 18:08 Uhr

    Herr Doktor Lach,

    “umfassende Beratung” ist nicht Bestandteil unserer Aussagen ?
    Der Meinigen als Allianz-Fachmann, schon Herr Doktor. Ihre Wortspiele zur Allianz in Ehren. So unerfolgreich sind wir auch net ?
    Eher mache ich mir Gedanken ob Sie noch mit Allfinanz werben sollten.

    Was unterscheidet mich als Finanzdienstleister von Ihnen ? Ich erstelle eine Analyse, bereite die Beratung vor, der Kunden bekommt die Beratung ganzheitlich in allen Sparten.

    Nur bei mir steht “Allianz” dran und ist auch drinnen. Bei Ihnen steht branchen”neutrale” Beratung DVAG dran und Generali ist drinnen.

    Sie sind in der Hauptsache Versicherungsvertreter und ich auch. Stehen Sie doch dazu!

  5. Jürgen Z., 2. Juni 2010 um 19:28 Uhr

    @Herr Brecher,

    bitte lesen Sie einmal hier:

    http://www.dvag.com/AllfinanzBeratung/Produktvielfalt

    Wo bitte lesen Sie bzw. steht “neutral” ?

    Freundliche und übergreifende Grüße,

    Jürgen Z.

    BTW: Allfinanz – Wer gilt (nachweislich) als der “Erfinder” ? 🙂 🙂

  6. , 2. Juni 2010 um 19:55 Uhr

    @ Karl-Heinz Brecher

    Die Aussage, unsere Vermögensberater seien Versicherungsvertreter, ist doch nun wirklich mehrfach widerlegt. Schauen Sie doch mal in unserem aktuellen Geschäftsberict nach und erklären Sie dann den Lesern dieses Blogs, wie die gewaltigen Volumina im Neugeschäft und im Bestand zu den Segmenten Investment, Bank, Baufi und Bausparen zu einem Versicherungsvertreter passen.

    Es liegt mir fern, die vielen fleißigen und gut beratenden Agenturen der Allianz zu kritisieren, ganz im Gegenteil. Mein Beitrag hat lediglich darüber informiert, dass die Allianz – sagen wir mal – nicht gerade ein glückliches Händchen im Rahmen ihrer Allfinanzstrategie hatte und nun einen neuen Weg geht, der sicherlich nicht so teuer wird wie das DreBa-Abenteuer, aber etwas ganz anderes ist als das, was wir seit 35 Jahren praktizieren.

    Branchenneutral / branchenübergreifend heißt nichts anderes, als dass die Produkte aus den Bereichen Versicherung, Bank, Investment und Bausparen gleichberechtigt nebeneinander stehen.

  7. Wolfgang Stadler, 3. Juni 2010 um 08:50 Uhr

    naja, liebe Leser – jeder hat sein eigenes Bild von Allfinanz. Vor Jahren erklärte mir ein HMI-ler, dass auch er eine Analyse beim Kunden schreibt. Die Fragestellung, die sich auch Herr Brecher stellen kann ist doch, wie umfangreich seine Datenaufnahme ist – im Vergleich mit der unseren. Dass ich alleine für Firmenvorstellung und Analysenaufnahme inkl. Kopieren und Sichten der Unterlagen – aufgeteilt auf meine Arbeitszeit und die meines Sekretariats ca. 4-5 Stunden pro Haushalt benötige – lieber Herr Brecher, dafür haben Sie als Allianzler mit vermutlich 20-30 Terminen in der Woche wirklich Zeit? Ich rechne einen Gesamtaufwand inkl. Beratung und Nachbereitung pro Haushalt in Höhe von ca. 8 – 12 Stunden, alles klar Herr Brecher?

    Gespannt auf Ihre Antwort

  8. , 3. Juni 2010 um 10:27 Uhr

    @ Wolfgang Stadler

    Das kann ich bestätigen: Viele Vertriebe behaupten inzwischen, mit einer Analyse zu arbeiten, selbst die Sparkassen mit ihrer “Mission Finanzcheck”. Natürlich haben wir uns in Frankfurt die Analyse der Sparkasse interessehalber angesehen. Der Begriff Mogelpackung ist noch schmeichelhaft. Sie umfaßt maximal 20% der Breite und Tiefe der DVAG-Analyse. Wir Dr. Pohl immer so schön sagt: “Kopieren ist eben nicht kapieren”. 😉

  9. Michael Miedl, 3. Juni 2010 um 10:28 Uhr

    Hallo liebe Blogger,

    wenn ich eine BU der AachenMünchener anbiete, dazu eine Riesterrente der DWS und einen Sparplan von AllianzGlobal Investors, dann mit der Baufinanzierung zur Commerzbank laufe und evtl. noch eine Zahnversicherung der Central verkaufe-dann, ja dann kann ich schon mit gutem Gewissen sagen: Ich arbeite branchenübergreifend und nehme dem Kunden einige Arbeit ab.
    Seit nunmehr 16 Jahren praktiziere ich diese Vorgehensweise und fühle
    mich nicht als Versicherungsvertreter-seltsam, wo es uns doch immer von außen eingeredet werden soll.

    Viele Grüße aus Schönwald in Oberfranken und schönen Feiertag.

    Michael Miedl

    (Ach ja, ich hab jetzt um 11.00 Uhr einen Kundentermin bez. Baufinanzierung-gehe evtl. zur HypoVereinsbank.)

  10. Makler seit 1987, 3. Juni 2010 um 13:02 Uhr

    Lieber DVAG-Mitarbeiter,

    hoffe es wird meine Ansicht freigegeben. Herr Brecher hat Recht. Laut Vermittlerrichtlinien sind Sie Vertreter einer! Versicherung. In allen Sparten des Bereichs Leben gibt es ausschließlich AachenMünchener Leben. Ist auch nicht schlimm, stehen Sie doch dazu. Die restlichen Angebote sind alle wie auch bei Allianz aus dem selben Haus wie Ihre LV der Generali.
    DWS und AGI und einige Banken sind marginal.
    Die Generali hat 40% Eigentum an der gesamten DVAG und die Herren Pohl sitzen im Aufsichtsrat in Turin bei der Generali.

    Alles OK , nur das Verstecken hinter “Vermögensberatung” statt Vertreter der Generali finde ich nicht schick.

    Ich glaube allerdings dass sobald die DVAG Pufferlösungen z.B. im LV Bereich anbietet oder die DVAG Husten hat, dann hat die AM-Leben oder Badenia eine schwere kaum heilbare Lungenentzündung.

    Warum ? Die AM-Leben arbeitet seit 3 Jahren nicht mehr mit Maklern und sitzt damit auf einem Stuhlbein. Andere Versicherer, auch Größere haben immer höhere Anteile an “freien” Vermittlern.

    Wie sehen Sie das ?

  11. Marcel H. Costin, 3. Juni 2010 um 14:33 Uhr

    Hallo liebe Blog-Gemeinde,

    was oftmals auch nicht gesehen wird, der Vermögensberater begleitet seine Kunden auch mal mit zu dessen Hausbank oder regelt Angelegenheiten rund um bestehende Vertragsverhältnisse beim Wettbewerber!!! Diese Verträge werden mit im Auge behalten und beraten und in der Vermögensplanung integriert.

    Es ist verkehrt anzunehmen, dass Vermögensberater der DVAG jeden Vertrag beim Kunden kündigt und bei sich neu abschließen. NUR wenn es wirklich einen deutlichen Vorteil für den Kunden bringt kommt das in Erwägung und dann muss der Kunde es entscheiden. SO stelle ich mir eine saubere Arbeitsweise als Vermögensberater vor. Dann gibt’s auch vertrauensvoll Empfehlungen und die DVAG kann sich nach wie vor die TV-Werbung sparen. 😉

    Welcher Vertreter einer Versicherungsgesellschaft sieht dies als Teil seines alltäglichen Aufgabenfeldes an? In welcher Bank wird sich so gekümmert?

    Alles eine Frage der Motivation. Bei der DVAG wird so etwas belohnt!

    Kollegiale Grüße aus Rheydt,
    Marcel H. Costin

    Praxis für Vermögensberatung
    Dahlenerstr. 285
    41239 Mönchengladbach
    02166-456154
    0177-7616059
    Skype: MarcelCostin
    Add me: Facebook & Xing
    http://www.Krisenmanager.info

  12. , 4. Juni 2010 um 09:15 Uhr

    @ Makler seit 1987

    Immer wieder die gleichen Behauptungen. Bitte machen Sie sich doch die Mühe, und verfolgen Sie die bereits mehrfach in diesem Blog geführten Diskussionen zu den von Ihnen aufgeworfenen Thesen, die allesamt nicht haltbar sind.

    Die DVAG ist im Versicherungsbereich gebundener Vermittler. Nie haben wir etwas anders behauptet.

    Jeder Vermögensberater bekennt sich dazu, schon im Erstgespräch durch Aushändigung der Vistenkarte und im Rahmen der Firmenvorstellung.

    Wir haben (nachzulesen im Geschäftsbericht) im letzten Jahr 2.200.000.000 Euro Investmentgeschäft, 1.800.000.000 Euro Bauspargeschäft, 2.100.000.000 Baufinanzierungen und “nur” 951.000.000 Euro Versicherungsbeitrag vermittelt. Uns als Versicherungsvertreter zu bezeichnen, hat ergo nichts mit der Realität zu tun. Bei diesen Zahlen läge es näher, uns als Investment-, BauFi- oder Bausparvermittler zu bezeichnen. Noch viel besser paßt aber der Begriff Vermögensberater, denn der bringt den dargestelletn Mix am besten zum Ausdruck.

    Für die Deutsche Bank und DWS sind wir inzwischen der mit Abstand wichtigste externe Vertriebsweg.

    60% plus 10 Aktien des Kapitals der DVAG gehören der DVAG. So ist gewährleistet, dass wir ohne Produktvorgaben etc. arbeiten können.

    Es stimmt: AM und Badenia sind auf unser Geschäft angewiesen, so wie wir auf die guten Produkte und Serviceprozesse unserer Partner angewiesen sind: Eine hervorragende funktionierende Partnerschaft eben!

  13. Wolfgang Stadler, 4. Juni 2010 um 09:36 Uhr

    Halten wir mal fest:

    – es wird immer wieder erzählt, wir würden dem Kunden unseren wirklichen Status “GEBUNDENER VERMITTLER” nicht offen darlegen
    – wir werden immer wieder zum Versicherungsvermittler erklärt
    – viele halten uns für eine abhängige Tochtergesellschaft der Generali – Gruppe
    – die meisten denken, dieselben Daten beim Kunden zu nehmen wie wir das tun
    – branchenunabhängig bzw. branchenneutral wird mit Makler verwechselt, d.h. mit der (theoretischen) Möglichkeit, z.B. aus 100 verschiedenen Anbieter zu wählen
    – dieses Blog sehen viele als zensiertes Tagebuch an, in dem nur positive Beiträge veröffentlicht werden und Kritiker gar nicht zu Wort kommen.
    – unsere Ausbildung wird mit einem Drei-Tages-Seminar verwechselt (das hat meinem Mandanten letze Woche ein Vermittler einer großen Versicherung gesagt – der musste dann nur schmunzeln)

    Der aufmerksame Leser einiger Beiträge kann sich sein eigenes Bild machen!

    Und Danke an die Fremd-Blogger, nur durch Euch kommt ans Tageslicht, was da draussen so erzählt wird 🙂

  14. Michael Miedl, 4. Juni 2010 um 09:54 Uhr

    Hallo liebe Blogger,

    ich glaube, dem Kunden ist es zweitrangig, welche Gesellschaft auf dem Papier steht, ob “gebunden” oder “Makler”.
    Meine erstrangige Aufgabe besteht darin, dem Kunden zu helfen, seine
    Wünsche zu realisieren.
    Was nützen mir denn 300 Gesellschaften im Angebot, wenn ich nicht
    korrekt arbeite?
    Sobald der Kunde zum Jahresende merkt, “huch, ein Kontoauszug mit Geld, daß ich vorher nicht hatte”, kommt er wieder und bleibt mir treu.

    Viele Grüße aus Schönwald in Oberfranken.

    Michael Miedl

  15. Vitali Moor, Vermögensberater seit 1996, 4. Juni 2010 um 13:30 Uhr

    @ all…

    Das ist doch mal eine Aussage Herr Dr. Lach. Na wenn das nicht überzeugt, das wir „branchenübergreifende“ Vermögensberater sind, dann weiß ich auch nicht:

    —————————————————————-
    “Wir haben (nachzulesen im Geschäftsbericht) im letzten Jahr 2.200.000.000 Euro Investmentgeschäft, 1.800.000.000 Euro Bauspargeschäft, 2.100.000.000 Baufinanzierungen und “nur” 951.000.000 Euro Versicherungsbeitrag vermittelt. Uns als Versicherungsvertreter zu bezeichnen, hat ergo nichts mit der Realität zu tun. Bei diesen Zahlen läge es näher, uns als Investment-, BauFi- oder Bausparvermittler zu bezeichnen. Noch viel besser paßt aber der Begriff Vermögensberater, denn der bringt den dargestellten Mix am besten zum Ausdruck.
    Für die Deutsche Bank und DWS sind wir inzwischen der mit Abstand wichtigste externe Vertriebsweg.”
    —————————————————————-

    Wir sind die Nr. 1. Wir sind das Original! Mitleid kriegt man geschenkt, Neid muss man sich erarbeiten! Und die Zahlen beweisen es, dass wir “branchenübergreifend” arbeiten und beraten. Und genau das braucht der Kunde.

    Schönes und sonniges Wochenende an alle wünscht
    Vitali Moor & Team aus München

    Vitali Moor
    Geschäftsstelle für
    Deutsche Vermögensberatung AG
    Brünnsteinstr. 10, 81541 München
    Telefon: 0 89 – 64 96 33 08
    Telefax: 0 89 – 64 96 33 09
    E-Mail: Vitali.Moor@dvag.de
    http://www.dvag.de/vitali.moor
    http://www.dvag-aktuell.de
    http://www.dvag-unternehmensblog.de

  16. Frau Martens, 14. November 2010 um 19:56 Uhr

    Die Nr. 1 ?

    Ich glaube da sollte mal nochmal genau nachgeschaut werden.
    bevor man soetwas behauptet.

    Wohl eher die Nr. 1 unter den …… naja muss ich ja wohl nicht ausschreiben.

    Eine vielzahl meiner Kunden kann über Euch nichts positives erzählen und ich habe eine Menge Arbeit Euren Blödsinn den Ihr bei den Kunden mit Eurem sogenannten Finanzcheck Vermögensberatung und was weiß ich noch alles anrichtet, wieder hinzubiegen.

    Von daher bedanke ich mich bei den sooooooooo seriösen , auf das Kundenwohl ausgerichteten Vertretern, für die gute Arbeit und das Kundenverärgern. Denn nur so wird es Euch bald nicht mehr geben

    Weiter soo !!!!! Im Namen aller Kunden

    Grüße aus dem Frankenland

  17. , 15. November 2010 um 22:34 Uhr

    Naja! Ganz tief ins Regal gegriffen! Da finden sich schon mal Artikel, deren Haltbarkeitsdatum längst abgelaufen ist.

  18. Tobias Bartelt, 16. November 2010 um 09:07 Uhr

    @ Frau Martens.

    Genau! Das ist auch der Grund warum wir seit über 35 Jahren ständig wachsen. Weil unsere Kunden unzufrieden sind. ^^

    MfG

    Tobias Bartelt

  19. Eduard Berg, 16. November 2010 um 12:33 Uhr

    @ Frau Martens

    für wen sind Sie denn tätig?

  20. Jörg Renner, 16. November 2010 um 20:42 Uhr

    @ Herr Eduard Berg,

    mir ist es völlig unwichtig, für wen oder welche Gesellschaft Frau Martens arbeitet.

    Viel wichtiger ist es doch, dass wir unsere tägliche Arbeit korrekt machen.
    Alles andere, siehe Kommentar Herr Bartelt, sehe ich auch so!

    Noch was zum Schluß: ” Was juckt es eine deutsche Eiche, wenn sich eine Wildsau an ihrem Stamm kratzt ! “

  21. Janko Lach, 16. November 2010 um 21:29 Uhr

    @ Tobias Bartelt … aktuelle Zahlen und Gerüchte sagen da aber etwas Anderes. Und zum Thema Versicherungsvermittler: Die DVAG ist im Bereich der Versicherungen ein Versicherungsvertreter. Basta! Da beißt die Maus keinen Faden ab. Klar werden auch andere Produkte als Versicherungen angeboten. Und das macht den Berater dann zum Vermögensberater, was im Übrigen keine offiziell anerkannte Berufsbezeichnung in Deutschland ist (es sei denn, es gibt Neues zu berichten). Frau Martens muss ich Recht geben, auch ich hatte noch KEINEN DVAG-Kunden, der optimal beraten war … egal, ob im Versicherungsbereich, oder in der Vermögensplanung/Vermögensstrukturierung oder oder oder. Auch auf Wünsche und Ziele des Kunden wurde immer nur oberflächlich und nach Schema F eingegangen. Das sind leider meine Erfahrungen.

    Viele Grüße

    Janko Lach

  22. , 16. November 2010 um 23:21 Uhr

    Respekt für diesen ausgewogenen Kommentar. Ich empfehle Verlagerung Ihrer Kommentare in eines der einschlägigen Foren. Es war schon immer so: Erfolg produziert Neid, damit können wir gut leben.

  23. Jörg Renner, 17. November 2010 um 05:59 Uhr

    @ Dr. Lach,

    genau so ist es !!!

    Mitleid bekommt man geschenkt, Neid muß man sich erarbeiten.

  24. Janko Lach, 17. November 2010 um 08:27 Uhr

    Ich bin sicher nicht neidisch. Im Gegenteil. Ein Indiz für umfassende Beratung ist die Vertragsdichte Pro Haushalt. Wo liegt die denn bei der DVAG? Meine nachweislich bei 10,71 Verträge pro Haushalt.

  25. , 17. November 2010 um 08:33 Uhr

    @ Janko Lach

    Schön, dass Sie so interessiert unseren Blog besuchen.

    Das ist ein hervorragender Wert – Glückwunsch -, den sicherlich auch ein Teil unserer Vermögensberater erreicht, im Gesamtdurchschnitt liegen wir aber darunter.

    Vielleicht haben Sie ja doch Interesse, sich einmal mit den Berufs- und Karrierechancen in unserem Unternehmen zu beschäftigen. Allfinanzberater wie Sie nehmen wir gerne in unseren Reihen auf. Kontaktmöglichkeiten finden Sie bei jeder unserer Direktionen, eine ganz bestimmt in Ihrer Nähe (sh. Beratersuche auf unserer Homepage).

  26. Janko Lach, 17. November 2010 um 09:13 Uhr

    Vielen Dank 🙂

  27. Wolfgang Stadler, 17. November 2010 um 09:19 Uhr

    ok – 10,71 Verträge pro Haushalt geteilt durch 4 Personen = ca. 2,5 Verträge pro Person.

    Sie sind ja ein richtiger Supermann, Herr Janko Lach 🙂

    Ich sehe schon, unter Allfinanz versteht jeder was anderes 🙂

  28. Janko Lach, 17. November 2010 um 10:39 Uhr

    Die wenigsten meiner Haushalte haben 4 Personen, Herr Stadler. Ich habe sogar schon mal gehört, dass es in Deutschland Single-Haushalte geben soll. Wie ist denn Ihre Vertragsdichte im Durchschnitt? 🙂

  29. Claudia Müller, 17. November 2010 um 12:17 Uhr

    Es ist amüsant, wie erolgreiche und äusserst kompetente Berater/Vermittler/Makler/WasAuchImmer, wie Frau Martens und Herr Janko Lach, ihre Grosstaten zum Besten geben… :-). Wer so erfolgreich ist, hat es normalerweise nicht nötig, ein Loblied auf sich selbst anzustimmen, schon gar nicht unaufgefordert. Kein Zeichen von Kompetenz und erfolgsbedingter Souveränität… ;-)… eher peinlich.

  30. Janko Lach, 17. November 2010 um 12:18 Uhr

    Herr Stadler, habe mal geschaut, es sind 5,17 Verträge im Durchschnitt pro Person.

  31. AS-Club'er, 17. November 2010 um 12:49 Uhr

    @ Janko Lach

    Ein Haar in der Suppe ist relativ viel, ein Haar auf dem Kopf relativ wenig.

    Wieviele Kunden haben Sie?

    Wieviele Haushalte betreuen Sie?

    Wie setzt sich Ihr Vertragsbestand zusammen?

    Welchen Anteil haben Vorsorgeprodukte?

    Welchen Anteil haben Anlageprodukte?

    Wie hoch ist das Prämienvollumen in den einzelnen Sparten?

    Wie hoch ist das Anlagevolumen in den einzelnen Sparten?

    Bei wieviel Prozent der Haushalte sind Darlehensprodukte von Ihnen vermittelt?

    Sorry, aber das herausgreifen einer einzelnen Kennzahl ohne eine Bezug zum Gesamten zeigt nicht gerade fundiertes Wissen im Bereich des Controllings und einer Betriebsführung.
    Ich hoffe mal, dass Sie bei der Beratung Ihrer Kunden sorgfältiger vorgehen.

  32. Tobias Bartelt, 17. November 2010 um 13:02 Uhr

    @ Jörg Renner

    Danke sehr.

    @ Janko Lach

    Aktuelle Gerüchte sagen… soso.

    MfG

    Tobias Bartelt

  33. Saliman, 17. November 2010 um 14:52 Uhr

    Hallo zusammen,

    sobald jemand nicht nach Ihrer Nase tanzt, heisst es direkt die Sprüche auszupacken, die zeigen das einem Argumente fehlen.

    Fakt ist, das es immer noch auf den Berater ankommt. Es gibt schlechte Berater in jeder Firma. Es gibt aber auch gute. Wichtig ist, ob das drumherum zum Schutz des Kunden besteht!! Ja, ich habe eigene Erfahrung bei der Deutschen Vermögensberatung gemacht. Regionalgeschäftsstelle und Dauermitglied im Eliteclub. Ich habe das Unternehmen verlassen, weil es mein Direktionsleiter vorgezogen hat sein Ego zu befriedigen, statt mit verschiedenen Charakteren klar zu kommen. Dazu hat mein Betreuer über mehrere Jahre ein Drittel (zur Zeit die Hälfte) seiner Provisionen wegen unzufriedener Kunden wieder zurückzahlen müssen. Das hat man einfach durchgehen lassen. Jedes andere Unternehmen hätte schon längst zum Schutz des Kunden reagiert. (ja Herr Dr. Lach, es gab schon mehrere Gespräche mit dem VB, die zu nichts geführt haben).

    Was ich allamierent finde ist, das jeder Berater auf dem freien Markt eine “IHK Ausbildung” braucht. Die Ausbildung nach DBBV ist am Markt nicht anerkannt! Dazu ist es so, das ein hoher Prozentsatz der Vermögensberater keine Vermögensschadenhaftpflichtversicherung haben. Diese ist aber zum Schutz des Kunden da. Auch weiss ich, das viele Vermögensberaterassistenten die noch nicht mal eine Ausbildung nach DBBV haben, von ihren Betreuern alleine zum beraten zum Kunden geschickt werden.

    Natürlich ist das nicht überall so. Natürlich habe auch ich jahrelang erfolgreich bei der Deutschen Vermögensberatung gearbeitet. Aber es gibt nun mal auch Missstände bei der DVAG. Davor sollte keiner die Augen zumachen. Ich habe mehrfach versucht darauf aufmerksam zu machen, das mein ehemaliger Betreuer sehr viel verbrannte Erde hinterlässt und dem Ruf der DVAG und damit auch meinen geschädigt hat. Aber er wurde von unseren Direktionsleiter immer wieder gedeckt. Er ist Heute immer noch tätig, obwohl jedem klar sein sollte, das ein VB der im Durchschnitt der letzten 5 Jahre mind. 30% seines Geschäftes wieder zurückgeben darf, nichts im Bereich der Vermögensberatung zu suchen hat.

    Man sollte nicht immer mit dem Finger auf andere zeigen. Auch ich habe Fehler gemacht. Aber diese Diskussion die sich hier entfacht hat, hat nichts mehr mit konstrucktivem diskutieren zu tun. Die Allianz ist nachweisslich die Größte Versicherung. Die Deutsche Bank die größte Bank.

    Es gibt eine Studie , die sagt, das in Zukunft nur Menschen die authentisch sind in der Finanzbranche Erfolg haben. Menschen, die dann für den Kunden da sind wenn man sie braucht. Die Nr. 1 darf sich nicht ein Unternehmen pauschal aufdrücken, sondern ein Berater der seiner Arbeit ordentlich nachgeht. Also egal welchem Unternehmen man angehört, Erfolgreich kann man bei jedem werden, wenn man dem Kunden dient!!

    Die Dinge die ich aufgeführt habe sind nicht aus der Luft gegriffen. Sie entsprechen der Wahrheit. Ich habe viele Dinge erlebt, da in meiner Direktion einiges anders lief als es laufen sollte. Den Glauben verloren und das Unternehmen verlassen habe ich, weil das Unternehmen nichts gegen den Mensch der nur Schaden anrichtet hat unternommen hat, wie mein Exbetreuer.Aus diesem Grund habe ich auch ein Pseudonym. Um ehemalige Kollegen, die immer noch tätig sind nicht zu schaden.

    Nein, ich habe nichts gegen die Deutsche Vermögensberatung!! Aber ich habe etwas gegen Ungerechtigkeit bei der die Verantwortlichen statt zu richten die Augen schließen!!

    Mit freundlichem Gruß

    Saliman

  34. , 17. November 2010 um 19:28 Uhr

    @ Saliman

    Kritik ohne Nennung von Ross und Reiter und dazu noch anonym verfasst kann noch so richtig sein, glaubwürdig ist sie nicht.

  35. Michael Miedl, 18. November 2010 um 10:31 Uhr

    Hallo lieber “Saliman”,

    sicherlich gibt es in jeder Firma “schwarze Schafe”, was aufgrund der Größe nicht gleich erkannt wird.
    Jedoch zwingt mich niemand, mit meinem Betreuer zusammenarbeiten zu müssen. Wenn Sie 30-50% Storno Ihrer Gruppe beklagen, warum machen Sie es dann nicht besser, anstatt zu flüchten?
    Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass die zuständigen Ansprechpartner sehr wohl ein offenes Ohr bei diversen Unstimmigkeiten haben.
    Jedoch stelle ich auch immer wieder fest, wenn es dann “zur Sache” geht,
    verstecken sich die Menschen sehr schnell hinter ihrer Anonymität.
    So werden Sie auch in anderen Firmen nicht weiterkommen, Herr “Saliman”.
    Ein Schriftsteller sagte mal: “Ein Mensch, der anderen Probleme bereitet, macht sich auch selbst Probleme.”

    Viele Grüße aus Schönwald in Oberfranken

    Michael Miedl

  36. Jürgen Z., 18. November 2010 um 14:05 Uhr

    @ Saliman

    Letztendlich liegt es doch an jedem SELBST was er aus der jeweiligen (wenn auch manchmal unangenehmen) Situation macht .
    Keiner ist verpflichtet seinen Betreuer od. DirLtr “zu heiraten”

    Meines Erachtens nach,ist es so, das dort wo Menschen zusammenarbeiten auch der einen od. andere Konflikt entsteht – Flucht war und ist dabei meist der “einfachere” aber oftmals nicht der ” beste” Weg.
    In unserer Berufgemeinschaft “sortieren” sich Menschen wie von Ihnen beschrieben, im Grunde genommen selbst aus 😉 – getreu dem Motto:

    “Irgendwann landet jeder Fuchs beim Kürschner ” 😉

    Just my 5 Cents,

    Jürgen Z.

    BTW:
    Ich bin mir sehr sicher, das Herr Dr. Lach auch jetzt noch ein sehr offenes Ohr für Sie hätte 😉

  37. , 18. November 2010 um 21:11 Uhr

    @ Saliman

    Einladung zum Mittagessen nach Ffm, natürlich Privatissime und 100% vertraulich, steht. Freue mich auf ein gutes Gespräch! dr.helge.lach@dvag.com

  38. Ralf Cormaux, 19. November 2010 um 01:09 Uhr

    Lieber Herr “Saliman”,

    ich stimme Ihnen in Teilen zu. Wenn ein schwarzes Schaf aktiv ist, schadet das leider allen. Dennoch weiß ich ebenfalls aus meiner 14jährigen Erfahrung bei der DVAG, dass diese durchaus aussortiert werden und zwar mit aller Härte. Das ist auch gut und richtig so.

    Schade, dass Sie es persönlich anders erlebt haben. Woran das gelegen hat, vermag ich nicht zu sagen. Allerdings gehöre ich auch nicht zu den Menschen, die Missstände “totschweigen”. So bin ich auch in meinem Vorberuf am besten klar gekommen.

    Faule Äpfel gehören in jedem Unternehmen aussortiert und zur Not hilft auch mal ein sachlicher Brief an den Vorstand der Gesellschaft. Dazu gehört aber auch ein wenig Mut, den manch einer leider nicht hat. Auch ich finde nicht immer alles toll, was Kollegen so tun, nur als Berater bin ich erstmal für meine Kunden selbst verantwortlich. Wenn mein Betreuer ein schlechter Mensch wäre, was er definitiv nicht ist, hätte mich das dennoch nicht davon abgehalten bei der DVAG erfolgreich zu werden. Das kann kein Grund sein, aufzuhören. Auch ein Direktionsleiter auf dem Ego-Trip ist nur eine Entschuldigung für persönliches Scheitern.

    Wie Sie schon schreiben, die Authentizität, aber auch die Ehrlichkeit beim Kunden, ist das, was zählt. Das hat weder der Betreuer noch der D-Leiter zu verantworten, sondern einzig und allein jeder Berater für sich.

    Nehmen Sie doch einfach die Einladung von Herrn Dr. Lach an und klären Sie das Problem. Vielleicht kommen Sie ja wieder zu uns zurück. Aber bitte mit echtem Namen.

    Viele Grüße vom Vermögensberater aus Willich und Tönisvorst
    Ralf Cormaux

  39. Marcel H. Costin, 20. November 2010 um 00:47 Uhr

    Hallo liebe Leser,

    Ich finde es bemerkenswert, dass eines von sieben Vorstandsmitgliedern eines großen deutschen Konzerns (mit ca. 37.000 Mitarbeitern) sich die Zeit nimmt um mit einem ehemaligen Mitarbeiter, ganz unten in der Karrierehierarchie, ein persönliches Gespräch zu führen um einen akkuten, imageschädigenden Mißstand zu klären!

    Ich versuche mir gerade vorzustellen bei welchem anderen der Top10 Finanzvertriebe in Deutschland, auf die Art aufmerksam reagiert wird? Ohne das bekannte Schild hoch zu halten “wir sind toll”. Das schafft Vertrauen.

    Schon praktisch so ein offen geführter Blog! 🙂

    Mit besten Grüßen,
    Ihr/Euer Marcel H. Costin
    – Vermögensberater –

    Metropolregion
    Düsseldorf / Köln
    0177/7616059