FAZ zu Erfolgen der DVAG

1. Juni 2010 | 1.245 mal gelesen

“Drückerkolonnen im Bremsmodus”, so ein Aufmacher in der FAZ Frankfurter Allgemeine vom 31. Mai 2010.

Beschrieben wird zunächst – mit Bezug zum Aufmacher – ausführlich die Situation bei anderen Finanzvertrieben.

Erst im letzten Teil des Artikels wird auch die DVAG aufgegriffen:

Seinen Platz an erster Stelle in Deutschland dagegen macht ihm (Reinfried Pohl) erst einmal keiner mehr streitig.
Für das Unternehmen (…) sind die Folgen der Finanzkrise vergleichsweise überschaubar.
Die DVAG profitiert von ihrer Einfachheit: Nur Produkte der Deutschen Bank und der AachenMünchener (…) werden verkauft.
Worauf manche in der Branche neidvoll blicken: Die Truppe von Reinfried Pohl hat frühzeitig auf Verträge mit Dynamik gesetzt, die die Prämien an die Inflation anpassen (…).

So einige Zitate aus dem Artikel, die wir hier gerne wiedergeben.

Lediglich wollen wir ergänzen, dass wir nicht nur für die Deutsche Bank, sondern für viele weitere Banken vermitteln. Im Versicherungsbereich gibt es neben der AM als Partnergesellschaften noch die Central Krankenversicherung und die AdvoCard Rechtsschutzversicherung. Außerdem noch die Badenia, für die wir Bauspargeschäft vermitteln. 😉


Kommentare für diesen Artikel (15)

  1. Michael Miedl, 1. Juni 2010 um 19:47 Uhr

    Hallo liebe Blogger,

    wie sagte doch einst Mahatma Gandhi: “Erst lachen sie über Euch, dann bekämpfen sie Euch und dann siegt Ihr.”
    Ich fühle mich sehr gut aufgehoben in unserer Firma.

    Viele Grüße aus Schönwald in Oberfranken.

    Michael Miedl

  2. S.Truckmann, 1. Juni 2010 um 19:50 Uhr

    Sehr geehrter Herr Doktor Lach,

    es ist für mich Zeit mal Ihnen Danke zu sagen. Es gelingt selbst aus negativsten Artikeln das für uns als DVAG “Richtige” heraus zu filtern.

    Dafür Danke !

    In der letzten Woche gab es auch einen negativen Artikel in der FTD von der Krise der Strukturvertriebe und dass unser “einfaches” DVAG Modell nicht mehr dem Nachfrageverhalten der Bürger entspricht und wir dadurch Probleme für die Zukunft hätten.

    Wären Sie so lieb und würden sich dazu äussern bzw. die Wahrheit herausfiltern ?

  3. Horst Knapp, 2. Juni 2010 um 01:27 Uhr

    Steigern natürlich auch das Vermögen des Herrn Pohl

    Mit freundlichen Grüßen
    Horst Knapp

    (Gespannt ob gehostet wird??

  4. , 2. Juni 2010 um 08:00 Uhr

    @ Horst Knapp

    So wie sich das Vermögen eines jeden erfolgreichen Unternehmers mehrt, wenn das von ihm aufgebaute Unternehmen erfolgreich ist. Und das ist richtig und gut so.

  5. , 2. Juni 2010 um 08:45 Uhr

    @ S. Truckmann

    Da kann ich auf den ebenfalls gerade erschienen Artikel in der FAZ verweisen (sh. unser Blogbeitrag vom 1.6.2010). Dort wird nämlich das Gegenteil behauptet: Die DVAG ist gerade wegen ihres einfachen Geschäftsmodells viel erfolgreicher als alle anderen Finanzvertriebe. Betrachtet man die Geschäftsergebnisse der letzten drei Jahre, wird dies eindrucksvoll unterstrichen. Insoweit betrifft der in der FTD gezeichnete negative Ausblick nicht uns, sondern vielmehr die ürigen Finanzvertriebe.

  6. Sebastian Meysel, 2. Juni 2010 um 09:29 Uhr

    Welch ein Verbrechen des Dr. Pohl, er verdient tatsächlich Geld mit der DVAG??? Ich bin erschüttert. 😉

    Ab sofort sollte es verboten werden, erfolgreich zu sein, und Geld zu verdienen. Alles enteignen und verstaatlichen.

    Wem diese Idee gefällt, dem empfehle ich die Ausreise in kommunistische Länder. Ein paar gibt es ja noch.

    Allen anderen, unternehmerisch denkenden Menschen, welche die soziale Marktwirtschaft nicht als Geißel, sondern als Segen empfinden, wünsche ich noch einen schönen erfolgreichen Tag.

    Liebe Grüße

    Sebastian Meysel

  7. Julia Dillenburger, 2. Juni 2010 um 10:55 Uhr

    Lieber Herr Knapp,

    worauf genau wollen Sie denn mit Ihrer Aussage hinaus?

    Es liegt doch in der Natur der Dinge, dass ein Unternehmer Wachstum und Vermögensmehrung betreibt. Und das sowohl im persönlichen als auch im gesellschaftlichen Sinne.

    Ich finde es gut, dass das Vermögen von Herrn Pohl stiegt. Er ist einer der Unternehmer, der seiner gesellschaftlichen Verantwortung bewusst ist und ein Teil seines Vermögens auch dafür einsetzt.

  8. Michael Miedl, 2. Juni 2010 um 12:20 Uhr

    Hallo liebe Blogger,

    stellen Sie sich mal vor, jemand, der von Vermögensberatung spricht,
    wäre selbst “arm wie eine Kirchenmaus”. Wie glaubwürdig wäre das denn?
    Daß dieser Mensch auch noch seiner sozialen Verantwortung nachkommt,
    indem er einen großen Teil davon gemeinnützig einsetzt und auch seine Steuern in Deutschland zahlt, halte ich für ehrwürdig.
    Wir brauchen noch viel mehr “Pohl`s” in Deuschland!

    Viele Grüße aus Schönwald in Oberfranken.

    Michael Miedl

  9. Huber Steffen, 2. Juni 2010 um 16:22 Uhr

    Hallo liebe Blogger,ich bin etwas verwirrt. In diesem Blog werden ja auch Kommentare von anderen “Vertrieblern” freigeschaltet, die ihre Meinung über uns abgeben. Zuerst wird behauptet, wir würden angeblich zu wenig verdienen. Dann heißt es auf einmal, unser “Chef” würde viel verdienen. Übrigens, wenn der “Chef” viel verdient, dann verdienen seine Vermögensberater auch. Jetzt frage ich mich, was denn nun ???

    Egal was wir machen, es ist verkehrt. Soll ich nun weniger arbeiten, damit es dem “Chef” schlechter geht und der Herr Knapp zufrieden ist ? Oder soll ich viel tun, damit die anderen “Vertriebler” nichts mehr zu motzen haben ? Ja was denn nun ?

    Ich denke, egal was wir tun, es wird von manchen so verdreht, bis er für sich selbst Recht hat. Man kann nicht einmal so und dann wieder so daher reden.

  10. Rupert Bertsch, 2. Juni 2010 um 19:30 Uhr

    Lieber Herr Huber,

    “Chef” viel verdient, dann verdienen seine Vermögensberater auch. Jetzt frage ich mich, was denn nun ???

    Sie haben vollkommen Recht. Im Verhältniss zum kolportierten Vermögen ein bischen wenig, zumindest in den Staaten.

    Und vielen Vertretern Ihres Hauses soll es ja als Handelsvertreter nicht so gehen wie dem Inhaber ?

    Gespannt auf Ihre argumentative ANTWORT

  11. Jürgen Z., 2. Juni 2010 um 19:43 Uhr

    [/ Ironie an]

    Gutes Geld mit guter Beratung verdienen ist schlecht.
    Vermögen sichern und Vermögen mehren ist schlecht.
    Millionen Kunden irren sich.
    Viele Mio´s an Spenden für die Allgemeinheit sind schlecht.
    Ökonomie ist schlecht.
    Das Firmengründer / eigner mehr verdienen als Mitarbeiter ist schlecht.
    Ich werde wohl den Beruf wechseln.

    [\ Ironie aus]

    Freundliche Grüße,

    Jürgen Z.

  12. , 2. Juni 2010 um 20:58 Uhr

    @ Rupert Bertsch

    Um es ganz einfach zu machen: Es ist nachweislich möglich, als Vermögensberater der DVAG Deutsche Vermögensberatung 7-stellig zu verdienen. Zugegeben, das ist eher die Ausnahme, aber viele tausend Vermögensberater verzeichnen 6-stellige Einkommen. Der eine kann es besonders gut, der andere ist fleißig, und dann gibt es eben auch Vermögensberater, die sich schwer tun. Nichts anderes gilt für die Mitarbeiter in vielen tausend Unternehmen weltweit, die die Größenordnung einer DVAG haben.

    Gehen Sie ab und an bei Aldi einkaufen? Ich ja, und ich finde, die Albrecht-Brüder haben da wie Dr.Pohl etwas Großartiges entwickelt. Zu Recht haben sie es bis zu Milliardären gebracht. Kein Mensch käme auf die Idee, deshalb die Gehälter der Mitarbeiter als Maßstab heran zu ziehen.

    Gehen Sie schon mal zu Ikea? Auch hier hatte der Gründer wie Dr. Pohl eine geniale Idee und hat es finanziell sehr weit gebracht. Und wie unsere Vermögensberater sind die Mitarbeiter von Ikea stolz auf ihr Unternehmen, auch wenn ihr Einkommen und ihr Vermögen mit denen des Gründers nicht vergleichbar sind.

  13. Peter Neudeutsch, 3. Juni 2010 um 11:06 Uhr

    Hallo Dr. Lach,

    habe interessiert gelesen , man kann bei Ihnen 7-stellige Einkommen erhalten und viele Tausend DVAG-Mitarbeiter verdienen 6-stellig. Das finde ich Klasse. Toll in der heutigen Zeit.

    Bitte für mich noch zur Erläuterung:

    Sie sprechen von Einkommen, was bedeutet nach Abzug der Kosten ? Meinten Sie Umsätze ? (vor Kosten und Abgaben ?)

    In Erwartung der Erläuterung. Toll dass Sie solche Chancen bieten!

  14. , 4. Juni 2010 um 09:19 Uhr

    @ Peter Neudeutsch

    Die Frage ist sehr gut! Natürlich entspricht ein sechsstelliges Einkommen eines Vermögensberaters nicht seinem Nettogewinn. Hingegen ist die Kostensituation bei Vermögensberatern im Regelfall deutlich günstiger als z.B. bei Maklern. Das leigt daran, dass die Vermögensberater von der DVAG viele Dinge kostenlos oder gegen sehr geringe Gebühr erhalten, was den Kostenapparat beim Vermögensberater naturgemäß spürbar entlastet. Beispiele: Übernahme der Provisionsabrechnung für Unterstrukturen, Bereitstellung der Berufsbildungszentren, weitgehend kostenlose Aus- und Weiterbildung, IT-System, Marketingunterstützung uswusw.

  15. thomas welter, 12. Juni 2010 um 22:37 Uhr

    sorry aber hier rolle ich mich echt ab vor lauter lachen, aber sind die vermögensberater nicht alle selbstständig und arbeiten nur unter dem Dach der DVAG im Vertrieb, gibt es hier denn dann überhaupt einen direketen Chef

    gruss