Noch viel mehr als Ausbildung

29. Mai 2010 | 1.579 mal gelesen

Gestern hatte ich Gelegenheit, wieder einmal eines unserer bundesweit elf Berufsbildungszentren zu besuchen. Immer wieder bin ich selbst beeindruckt.

Sie dienen als Stätten der Ausbildung, soweit so klar.

Sie sind aber viel mehr. In Kürze beginnt die WM, und in allen Berufsbildungszentren werden wir im Rahmen von Public-Viewing-Veranstaltungen mit bis zu 800 Besuchern der deutschen Mannschaft die Daumen drücken. Viele Gäste werden dabei sein und so spüren, was es bedeutet, wenn wir in der DVAG von beruflicher Familiengemeinschaft sprechen.

Rund 270.000 Besucher verzeichneten die Zentren der DVAG im Jahr 2009. Nur rund 15 Prozent davon kamen aufgrund der Fachausbildung des Unternehmens. Die verbleibenden 85 Prozent sind Buchungen unserer Vermögensberater selbst, die unsere Berufsbildungszentren kostenlos nutzen können: Für Coaching-Maßnahmen, für Training, Berufsinformations- und Kundenseminare oder einfach nur für die Kundenberatung. Und das macht Eindruck, denn unsere Zentren sind hochmodern. Und natürlich ist auch für beste Verpflegung gesorgt.

Wo gibt es das schon? Ein Unternehmen – die DVAG Deutsche Vermögensberatung – stellt ihren Beratern kostenlos eine solche Infrastruktur zu Verfügung.

Beste Berufschancen eben, bei der DVAG. Kein Zufall deshalb, dass wir Top-Arbeitgeber sind und im Karriere-Rating überall die Note exzellent erhalten haben. 😉 

 


Kommentare für diesen Artikel (15)

  1. Uwe Dreyer, 29. Mai 2010 um 11:44 Uhr

    Seit über 10 Jahren haben wir “Heimvorteil” im BBZ Genshagen (Berlin-Brandenburg). Immer wieder schön zu sehen ist, wie positiv überrascht Gäste und Partner sind, wenn sie das erste Mal ein BBZ besuchen. Wir nutzen das BBZ für fast alle Schulungen und Veranstaltungen unserer Direktion, aber auch unseres Teams.

    Vielen Dank an dieser Stelle an die Zentrale, die uns diese Nutzung der BBZ’s ermöglicht und speziell an unser BBZ-Team für die tolle Zusammenarbeit und Unterstützung in den letzten 10 Jahren und sicher auch für die Zukunft !!! 😉

  2. Jörg Renner, 29. Mai 2010 um 17:50 Uhr

    Ich kann Dir Uwe nur recht geben!
    Ich genieße es auch immer wieder, “daheim” im BBZ Genshagen zu sein.
    Ich muß allerdings ca. 200km bis dort hin fahren.
    Ich freue mich jedes mal daruf, wenn ich mich im BBZ mit Kollegen treffen kann.
    An dieser Stelle mal an alle Mitarbeiter des BBZ ein herzliches Dankeschön
    für Ihre tolle Arbeit!

  3. Ulrich Eperhard, 29. Mai 2010 um 17:51 Uhr

    @Herr Dreyer und Herr Dr. Lach,

    Sie schreiben in allen Zusammenhängen immer von beruflicher Familiengemeinschaft ? Könnten Sie das näher erläutern, denn ich interpretiere dass verschieden…………….

    Seit über 10 Jahren haben wir “Heimvorteil” : Glauben Sie nicht dass die DVAG Ihren Vertretern mehr geben sollte und weniger in Luxus investieren, denn alles was Sie sich an Luxus leisten, wird an Sie nicht ausgezahlt ?

    Wieso zählen Ihre Prüfungen/ Ausbildungen nur innerhalb der DVAG ? Anerkennung dieser Lehrgänge als Nachweis der Sachkunden bei den IHK ist Null ? Warum ?

  4. , 29. Mai 2010 um 18:46 Uhr

    @ Ulrich Eperhard

    Es ist für mich nicht nachvollziehbar, warum Sie im Kontext unserer Berufsbildungszentren von Luxus sprechen. Es sind Ausbildungszentren und Stätten der Begegnung, die zwar hochmodern, aber in keinster Weise luxuriös sind. Im übrigen zeigen rund 50 Millionen Euro Ausbildungsinvestition p.a., wie wichtig uns das Thema Qualifikation / Ausbildung ist. Wie wäre es mit einem Kompliment? 😉

    Ihre These, dass unsere Ausbildung nicht IHK-zertifiziert ist, ist falsch und in diesem Blog bereits mehrfach widerlegt. Geben Sie am besten im Suchfenster die relevanten keywords ein, dann können Sie sich über die entsprechenden Kommentare informieren. Lesen Sie auch die Beiträge und Kommentare zu unserem Bachelor-Studiengang, der weit über das hinaus geht, was die etablierten IHK-Ausbildungsgänge der Finanzbranche bieten.

    Zum Thema berufliche Familiengemeinschaft: Das muss man erleben – versuchen Sie es, bestimmt gibt es in Ihrer Nähe eine unserer Direktionen, die Sie gerne einladen.

  5. , 29. Mai 2010 um 18:46 Uhr

    @ Ulrich Eperhard

    Es ist für mich nicht nachvollziehbar, warum Sie im Kontext unserer Berufsbildungszentren von Luxus sprechen. Es sind Ausbildungszentren und Stätten der Begegnung, die zwar hochmodern, aber in keinster Weise luxuriös sind. Im übrigen zeigen rund 50 Millionen Euro Ausbildungsinvestition p.a., wie wichtig uns das Thema Qualifikation / Ausbildung ist. Wie wäre es mit einem Kompliment? 😉

    Ihre These, dass unsere Ausbildung nicht IHK-zertifiziert ist, ist falsch und in diesem Blog bereits mehrfach widerlegt. Geben Sie am besten im Suchfenster die relevanten keywords ein, dann können Sie sich über die entsprechenden Kommentare informieren. Lesen Sie auch die Beiträge und Kommentare zu unserem Bachelor-Studiengang, der weit über das hinaus geht, was die etablierten IHK-Ausbildungsgänge der Finanzbranche bieten.

    Zum Thema berufliche Familiengemeinschaft: Das muss man erleben – versuchen Sie es, bestimmt gibt es in Ihrer Nähe eine unserer Direktionen, die Sie gerne einladen.

  6. Huber Steffen, 30. Mai 2010 um 10:08 Uhr

    Hallo Ulrich,

    das was Du sagst stimmt so nicht. Durch den Nachweise meiner abgelegten DBBV-Prüfung 1 und 2, bin ich ein anerkannter IHK-Ausbildungsbetrieb. Das heißt, ich kann durch die DVAG-Ausbilung sogar Auszubildende ausbilden was ich auch bereits tue. Diese Urkunde hängt auch wunderschön in meinem Büro. Der Berater von der IHK sagte damals zu mir, er kennt einige Vermögensberater der DVAG, die besser ausgebildet sind duch die DBBV-Prüfungen wie einer, der seinen Versicherungskaufmann gelernt hat. Das sagt doch alles, oder ???

  7. sandor wendel, 30. Mai 2010 um 12:57 Uhr

    Hallo Herr Huber, Dr. Lach, uw.

    Sie haben Recht Dr. Lach, wie immer zum Teil. Die FHDW Studienabschlüsse gelten für den Sachkundenachweis für die IHK. Das sind aber nur wenige Dutzend Studenten. Sind die DBBV1,2 und/oder DVAG-IHK Zertifkate der 16.000 hauptberuflichen Vertreter als Sachkundenachweis für die örtliche IHK geeignet ?

    JA oder Nein ?

    Was ist ein Sachkundenachweis ? Ein freier unabhängiger Finanzdienstleister muss zu seiner Genehmigung seine Sachkunde nachweisen. Reicht der IHK : DBBV 1 oder 2 und/oder DVAG/IHK Zertifikat ?

    zum Ausbildungsluxus ? Profifinanzdienstleister am freien Markt erwarten sich eine höchstmögliche, direkte monetäre Weitergabe der erzielten Provisionen. Wenn aber nur 50% direkt weitergegeben werde, dann ist das unter Umständen zu wenig ? (Nett formuliert)

    Übrigens entsprechen 20 Millionen für Columbus gerade Mal 1.500 € Gesamtaufwand pro hauptberuflichen VB. Und die 50 Millionen für die “Ausbildung” 1.300 € pro DVAG VB.

    Wer zahlt diese gelder ? Der Kunde ? Wofür ? Für dessen Betreuung ?
    Verkaufstrainings im BBZ ? Hotels ?

    bitte nicht zensieren Herr Doktor

  8. Ralf Gottfried, 30. Mai 2010 um 16:39 Uhr

    hallo,

    ich bin immer gerne im BBZ Erfurt, die Mitarbeiter leisten top Arbeit.

    Ich weiß garnicht warum sich hier Leute über den Verdienst von unseren Vermögensberatern aufregen. Wenn ihr wissen wollt was man verdienen kann also Vermögensberater bei der DVAG dann kommt doch mal zum BIS in ein BBZ bei euch in der Nähe.

    Schön find ich es auch wie Sie Herr Wendel, den Columbuswettbewerb und die 50 Mio. € für die Ausbildung kritisieren.
    Ich war vorher bei einem Unternehmen was auch gutes Geld durch seine Mitarbeiter verdient hat und der Mitarbeiter dafür nur kleines Geld verdient hat. Da wurde der andere Teil den das Unternehmen eingenommen hat aber nicht für die Ausbildung der Mitarbeiter oder irgendwelche Extras ausgegeben.

    Der Kunde zahlt das nicht, da er von uns keine Rechnungen bekommt! Unsere Partner sind auf dem Markt immer führend gewesen und mehrfach dafür ausgezeichnet wurden. Also versteh ich Ihre Kritik nicht Herr Wendel.

    Mit freundlichen Grüßen

    Ralf Gottfried

  9. Uwe Dreyer, 30. Mai 2010 um 18:31 Uhr

    Herr Eperhard, Herr Wendel, liebe Leser,

    nein, ich glaube, die DVAG “muss” mir nicht mehr geben !!! Wenn Sie sich die Mühe machen, sich hier im Blog umzuschauen, werden Sie auch entdecken, was berufliche Familiengemeinschaft bedeutet und warum es vielen Vermögensberatern eben nicht nur um’s reine Geld geht … Allein das Nutzen des BBZ mit seinen gesamten Möglichkeiten ERSPART soviel Geld, dass es mir mehr als müssig erscheint, es in Provision umzurechnen. Für die meisten von uns Vermögensberatern ist klar, was es bedeutet “Wir bieten mehr als Provisionen” ! Dass man das als “Externer” schlecht nachvollziehen kann, verstehe ich, aber man muss ja nicht extern bleiben … 😉

    Zur Ausbildungsqualifikation gebe ich Dr. Lach Recht. Da wurde hier im Blog an anderer Stelle schon mehr als genug gefachsimpelt.

    Allerdings frage ich mich immer wieder, wenn wir doch alle soooo schlecht ausgebildet sind oder werden, warum werden wir dann so oft versucht, abzuwerben ? Welcher viiiel besserer Wettbewerber ist denn so dumm, sich schlechte Leute zu holen ?!

    Allen ein schönes Restwochenende ! 🙂

  10. Wolfgang Stadler, 30. Mai 2010 um 19:28 Uhr

    @ Herrn Wendel, Eperhard – ich überlege mir hier gut, was ich von mir gebe – zumeist sind das nachprüfbare Aussagen. Es wäre gut, wenn Ihre Aussagen ähnlich “ausgestattet” wären…

    Ihre Milchmädchenrechnung in Ehren, Herr Wendel – 50 Mio. / 37000 VB =… Sie wissen doch ganz genau, dass es ein Verhältnis Hauptberufler / Nebenberufler gibt und Sie diese Zahl nicht einfach durch alle VB´s teilen dürfen. Genauso doof ist es von manchen Magazinen, das Durchschnittseinkommen eines VB mit dieser Milchmädchenrechnung zu ermitteln.

    Herr Wendel benutzt das Wort “Profifinanzdienstleister” – ich sehe mich als Profi, da ich die Möglichkeiten der DVAG vollkommen nutze und auch ein wenig über den Tellerrand hinaussehe – was verstehen Sie unter Profi? Das ich nur 50% der mir zustehenden Provisionen erhalten soll, ist interessant und ebenso eine Milchmädchenrechnung – aber ich weiß, dass Sie lieber auf eine Schiffreise verzichten, die Ihnen Ihr Arbeitgeber bezahlt, da Sie lieber selbst entscheiden, mit wem und wann Sie Urlaub machen. Luxus?

    Und lieber Herr Eperhard, ich gehe davon aus ein VB… die DVAG ist eine Leistungsgesellschaft. Dennoch werden immer noch viele VB´s teuer ausgebildet, um dann keine Leistung zu bringen bzw. bei einem Wettwewerber unterzukommen. Unzufrieden? Sie haben´s selbst in der Hand… lesen Sie einfach, was Kollege Miedl zu diesem Thema stets zu sagen pflegt ;-)… schönen Sonntag – noch eine Woche bis Pannonia 🙂 Luxus? Mir egal.. ich find´s super!

  11. Tobias Bartelt, 31. Mai 2010 um 11:23 Uhr

    Hallo liebe Blogger.

    Um auf den kleinen Irrtum einzugehen: Die DVAG gibt ca. 80% (korrigieren sie mich, falls ich falsch liege, Hr. Dr. Lach) der Provisionen an ihre Aussendienstler weiter, nicht nur 50%, wo immer das auch sein sollte.

    Desweiteren möchte ich hier erwähnen, das ich vergangenes Jahr mit einem Vertriebler der Hamburg Mannheimer gesprochen habe, der mich abwerben wollte. Seine Argumentation: Die Hamburg Mannheimer gibt über 90% Provision an ihre Mitarbeiter weiter. Auf der anderen Seite hätte ich für die Infoveranstaltung ca. 80€ zahlen sollen, da die Übernachtung im 4 Sterne Hotel ungefähr 240€ kostet und er freundlicherweise die anderen 160€ aus eigener Tasche zahle.

    Jetzt mal ganz ehrlich: Ich nehme es doch lieber in Kauf, weniger Provision zu erhalten, als das ich meinen Gästen im BBZ 20€, 80€ oder noch mehr in Rechnung stellen muss und den Rest selbst zu zahlen.

    Unter diesem Gesichtspunkt kann ich nur sagen, das wir von der DVAG alles bekommen, was wir brauchen um mit Qualität zu arbeiten.

    MfG Tobias Bartelt

  12. Marcel H. Costin, 31. Mai 2010 um 15:01 Uhr

    Hallo liebe Blogger,

    Was noch nicht so erklärt wurde zum Punkt “zu wenig Verdienst”: Ein Teil geht direkt an den Vermögensberater der Rest kommt über die Qualitätskontrolle inform von Boni zu ihm – absolut vernünftig und richtig!

    Was Externe meist nur sehen und oft kritisieren ist der direkte Teil der Einnahmen. Dass es über diverse Boni noch viel mehr hinzu gibt wird eben von außen nicht so leicht nachvollzogen. Selbst manche Vermögensberater haben das noch nicht erkannt. Oben drauf: Wer nicht sauber arbeitet, kann auch nicht befördert werden.

    Wo unkontrolliert, grenzenlos verdienen hinführt haben wir doch nun lange genug im Management von Top-Konzernen gesehen. Da schreit doch nun jeder nach einem System was Fehler bestraft und Verbesserungen belohnt.
    Wer meint zu wenig zu verdienen, muss eben besser arbeiten.

    Die Vermögensberater in den unteren Stufen (z.B. Assistent) machen auch nicht die ganze Arbeit (deswegen Assistent) und bekommen daher auch nur den Anteil eines Assistenten – völlig fair. Auch bekommt nicht jeder Vermögensberater das gleiche Einkommen, da jeder unterschiedlich fleißig ist und unterschiedliche Aufgaben hat. UND JEDER Vermögensberater hat einmal ganz unten angefangen und hat alle Stufen kennengelernt (Bei manchen Supermarktketten ist das ähnlich, Azubi-Manager fangen unten an der Kasse an für einige Wochen). Pauschal durch alle Vermögensberater zu dividieren zeugt von grober Unkenntnis wie das Unternehmen intern aufgebaut ist. Es nicht zu wissen ist nicht mal schlimm, dafür ist ja dieser Blog mitunter da. Es überall als Fakt kund zu tun ist dagegen schon sehr schlimm, da es Menschen daran hindert sich hier umzuschauen und sich selber einen Eindruck zu holen (so wie es mich eine Zeit gehindert hat).

    UND andere Unternehmen stecken viel, viel, viel Geld in Werbemittel wie teure, nichtssagende, (teils alberne) Fernsehkampagnen (Mission Finanzcheck, 0815-Bank, irgendwelche Engel die einen auf Schritt und Tritt begleiten – Professionell?). Andere stecken es in die “Mitarbeiter” die dann SELBER als Werbeinstrument fungieren. Was ist denn besser, ein anonymer Herr Fernseher mit oberflächlichen Verbildlichungen und Versprechen, oder ein/e persönliche/r Herr/Frau Vermögensberater/in auf Empfehlung der/die sehr präzise erklärt was man von ihm/ihr zu erwarten hat?

    Was verdient denn ein Finanzdienstleister in einer Bank? Wird der Leistungsgerecht bezahlt? LUXUS ist da eher dass es hunderte von Filialen im ganzen Land gibt…was das ein Geld kostet diese zu betreiben! Man müsste pro Filiale Mindestvorgaben machen um die Kosten zu decken… in manchen Banken soll es sogar schon so sein haben Wissenschaftler herausgefunden. Habe noch keine Bank gesehen an der draußen der Putz abbröckelt. Solche Fixkosten hat die DVAG doch auch nicht. UND wer nun meint “ja, ja das wird auf die Vermögensberater abgewältz, die brauchen ja auch irgendwo ein Büro”…ja…das wird bezuschußt! Einer der Boni! Vermögensberater im Team ausbilden und schulen ist aufwendig und kostet Geld…wird bezuschußt! Es gibt einen ganzen Katalog an Zusatzleistungen.

    Wir bei der Formel 1, wer die Ideallinie fährt, profitiert daraus.

    ——

    Andere Berufe verdienen noch viel weniger und haben miese Arbeitsbedingungen und wenig Zukunfts- und Entwicklungsperspektiven, warum kritisiert das niemand und stellt das in Vergleich?

    Auch habe ich noch nie gehört, dass jemand eine einzelne Bank oder Versicherung kritisiert, dass die nicht alles anbietet. Da scheint es auch in Ordnung zu sein, wenn eine Bank nur hauseigene Produkte anbietet. Bringt man dann mal eine solide Bank und solide Versicherung an einen Tisch und vermittelt über einen Vermögensberater der die interessen seiner Kunden in den Vordergrund stellt, heißt es, “die können ja gar nicht vergleichen und schlecht verdienen tut er auch noch”. Da hat jemand die DIENSTLEISTUNG nicht verstanden… .

    …ich habe auch eine Weile gebraucht dem nachzugehen…

    UND…das was mir am allerbesten bei der DVAG gefällt!! Wem es mit Ihr nicht zusagt…der muss mit Ihr gar nicht arbeiten!!! Toll, oder? Wäre ja auch furchtbar jeden Tag unzufriedene Leute um sich herum zu haben die in der Summe ein drückendes Unternehmensklima produzieren – kenne ich alles. 😉

    Ach und noch etwas zum Schluß, wer nur eine gewiße Zeit ohne Erfolg im Nebenberuf “geschnuppert” hat und dann woanders sein Glück versucht, der darf nicht als “abgeworbener Vermögensberater” gefeiert werden. Erfolglose Menschen abwerben ist immer schon leicht gewesen. Dass Menschen hier eine Weile reinschauen und feststellen, dass es ihnen nicht liegt ist völlig normal. Man weiß es ja erst hinterher. Der gaußschen Normalverteilung nach ist nur ein geringer Prozentsatz der Bevölkerung für diesen Beruf geeignet. DIE gilt es zu finden, zu fördern und zu fordern. Das ist ein harter Weg und ich wüßte nicht wo ich als selbständiger eine bessere Unterstützung dabei bekomme. GERNE verdiene ich dafür weniger als anderswo. Auf lange Sicht bringen mir gut ausgebildete, zufriedene Partner sehr viel mehr (als nur Geld). Früher, langfristiger denken! 😉

    Schöne Grüße aus Rheydt,
    Marcel H. Costin

    Praxis für Vermögensberatung
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  13. Nikus Koper, 31. Mai 2010 um 19:17 Uhr

    @Tobias Bartelt

    “DVAG gibt ca. 80% (korrigieren sie mich, falls ich falsch liege……”

    Kurzer Einwurf pro Wendel:
    S.Wendel schrieb “direkte monetäre Weitergabe” bzw. auch direkte Abrechnung als Sofort-AP-Provision ohne Folge direkt an die VB in der Monatlichen Abrechnung inkl. Orgazuschüsse, bezeichnet.

    Diese direkte Zahlung selbst ist ca. 50% auch nach meiner Einschätzung. Und das ist doch OK. Die restlichen rund 28% Provision der direkten Ap-Zahlung ohne Folge fliessen auch direkt in den Vertrieb, z:b. als Ausbildung, Alterversorgung, unsere familiären Begnungsstätten, Konferenzcenter, die großartige Kolumbusaktion, Meetings, Schulungsreisen, die beste Fianzdienstleister-Technologie z. B. I-Pads und, und, ungern will ich darauf verzichten.

    Denn wir sind die, die weit mehr bieten als Top-Provisionen.

  14. Sebastian Meysel, 1. Juni 2010 um 12:02 Uhr

    Hallo zusammen,

    es hat mich und die anderen 37000 Kollegen doch niemand gezwungen bei einem Vertrieb anzufangen, der angeblich 50% oder 80% weitergibt. Selbst wenn die DVAG nur 10% weitergeben würde, wäre das doch ok. Ich konnte Anfang 2004 eine Entscheidung treffen, bei der DVAG anzufangen oder nicht. Also was soll das Gejammere. Ich freue mich übrigens auf Pannonia, Ende Juni gehts los. Danke dafür.

    Beste Grüße

    Seby Meysel

  15. P. Gramenbacher, 1. Juni 2010 um 12:51 Uhr

    Sehr geehrter Herr Koper,

    Sie scheinen sich verrechnet zu haben, denn unserer DVAG gibt 78% der erzielten Provisonien inkl. aller Sparten und Folge direkt an die VB weiter.

    Überlegen Sie doch mal , was Sie behaupten von 1,1 Milliarden bekämen laut Ihnen die VB nur 550 Millionen Euro im Jahr bedeutet für jeden Hauptberufler nur 30.000 € im Jahr. Und die restlichen 550 Millionen ? Wo sind die ?

    Wie kommen Sie auf so was ? Niemand wäre mehr da ?