DVAG setzt auf starke Partner

24. Mai 2010 | 1.043 mal gelesen

Wie wichtig es gerade in der Lebensversicherung für den Kunden ist, bei einem großen und finanzstarken Unternehmen wie der AachenMünchener Lebensversicherung versichert zu sein, zeigt ein Beitrag in der Wirtschaftswoche vom 17.05.2010 (Seite 94f.).

Dort wird berichtet, dass aktuell mehrere Finanzinvestoren Ausschau nach kleineren und mittleren Lebensversicherern halten, die mit der Marktsituation nicht mehr zu Recht kommen und deshalb ihre Bestände verkaufen wollen bzw. müssen.

Hintergrund sind in erster Linie die ab 2013 geltenden neuen Eigenkapitalvorschriften, die dazu führen werden, dass die Eigenkapitalanforderungen an Lebensversicherer in Abhängigkeit von der Risikostruktur der Kapitalanlagen um bis zu 70% ansteigen sollen. Dies wird vor allem kleinere und mittlere Unternehmen überfordern.

Was haben die Finanzinvestoren vor?

Natürlich Geld zu verdienen. Und dies läßt sich beim Kauf eines Lebensversicherungsbestandes am einfachsten, wenn das Neugeschäft eingestellt, die Verzinsung der Verträge im Bestand auf den gesetzlich geforderten Minimalzins abgesenkt und so der Profit für den Investor – zu Lasten der Bestandskunden – entsprechend gesteigert wird.

Gut, dass sich Kunden der Vermögensberater der DVAG solche Sorgen nicht machen müssen. Denn wir setzen auf starke Partner, allen voran die AachenMünchener Leben.


Kommentare für diesen Artikel (2)

  1. Marcel H. Costin, 24. Mai 2010 um 16:03 Uhr

    Hallo liebe Blogbesucher,

    Wie in vorangegangenen Beiträgen bereits hinreichend diskutiert wurde. Das sind mal wichtige Argumente die dafür sprechen können, dass höhere Kosten (als beim Wettbewerber) ihren Grund haben (können).

    Der Grund dafür, dass Gesellschaft XYZ höhere Kosten hat als ABC könnte sein, dass dafür eine gewiße Stabilität gewährleistet wird. Nun kenne ich zwar nicht die gesamten Kostenstrukturen der Versicherungen, Banken, Bausparkassen und Investmentgesellschaften, jedoch tut das kaum jemand und doch werden oft höhere Kosten als reines Negativkriterium behandelt.

    Qualität hatte schon immer seinen Preis. Natürlich bedeuten höhere Kosten nicht zwangsläufig auch bessere Qualität! In diesem Fall rechtfertig es jedoch, dass die Partner der DVAG nicht zu den billigst-Gesellschaften gehören. Es ist heute sogar für jeden nachzuvollziehen der sich den Konzern DVAG und die beteiligten Partnergesellschaften von einem neutralen Standpunkt genauer anschaut.

    Eine gewiße Garantie die auch kein Makler bieten kann. Er ist ja nun demnächst dazu verpflichtet das AKTUELL “Beste” an seine Kunden zu vermitteln (und das kann sich täglich ändern). Siehe Beitrag vom 22. Mai:
    http://www.dvag-unternehmensblog.de/2010/05/22/wegweisendes-urteil

    …nicht aber das auch DAUERHAFT / ZUKÜNFTIG “Beste”, den darauf kann er überhaupt gar keinen Einfluß nehmen… . Darauf kann nur jemand bauen der einen gewißen Einfluß auf die Partnergesellschaften hat und Vorgaben macht. Eine der Kernaufgaben der DVAG, dem originalen Allfinanz-Beratungsunternehmen ohne eigene Produkte: Gesunde Auswahl und Qualitätskontrolle der Partnergesellschaften, welche allesamt zu den Top-Adressen am Finanzmarkt gehören.

    So ein Kontrollorgan schützt die Kunden vor der (natürlichen) “Gier” der Finanzunternehmen (Kosten rauf, Leistung runter).

    Einer vernünftigen Qualitätskontrolle unterliegen auch die Vermögensberater der DVAG und diese wird immer weiter verfeinert und dennoch bleibt jedem Vermögensberater ausreichend Spielraum 100% OHNE DRUCK seine Arbeit zu machen UND auch davon sehr gut leben zu können – ist man fleißig. Denn es wird die reine Arbeitsleistung bezahlt. Es ist vorher bekannt mit welchem Aufwand welche Vergütung erfolgt. Und niemand wird zum arbeiten gezwungen.

    Warum macht die DVAG das so? Weil sie verstanden hat, dass sie so auf Dauer mehr Geld verdient. Kein Samariter, sondern die Erkenntnis: “Gier frisst Hirn.” Und ein Vorstand ohne Hirn fährt jedes Unternehmen früher oder später immer wieder gegen die Wand.

    Nachlesen kann man dies in den Geschäftsberichten der vergangenen Jahrzente. Neuerdings auch online erhältlich ab dem Jahr 2009:
    http://www.dvag-geschaeftsbericht.de
    (Die Geschäftszahlen stehen im hinteren Drittel des Dokuments)

    Für Rückfragen stehen ich, als auch die Kollegen hier im Blog gerne zur Verfügung. Posten Sie freundlich Ihre Fragen, dann haben alle etwas von der Antwort. 😉

    Danke!

    Schöne Pfingst-Grüße aus Rheydt,
    Marcel H. Costin

    Praxis für Vermögensberatung
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  2. Norbert Balzer, 25. Mai 2010 um 23:54 Uhr

    Dieses Urteil macht mich ein wenig unsicher. Kürzlich habe ich auf einer Maklerseite gelesen ,, dass Makler schon seit vielen Generationen ihren Kunden gegenüber verpflichte sind, dass jeweils Beste des Marktes heraus zu suchen“.

    Und weil wir gerade aus dem Pfingstfest kommen, hier ein poetischer Vergleich aus einem Rio Reiser Song. Ja liebe Skeptiker, so weit sind wir schon gekommen.

    Selbst wenn du mich fragst, ob ich dich liebe und ich sag ja,
    weiß ich manchmal nicht genau, ist das nun Lüge oder wahr.
    Weil ich oft gar nicht mehr weiß, was ist das: Liebe.
    Liebt der Papa sein Auto, liebt die Mama den Kaffee?
    Liebt das Baby seine Windeln, wie der Weihnachtsmann den Schnee?
    Lieben Kinder Schokolade wie die Hausfrau den Herd?!
    Oder ist da mehr, oder ist da mehr?
    Oder ist das, oder ist das, oder ist das…

    Also, was ist das mit den Besten??? Zählt der Preis, die Leistung, die Beratungsqualität ,die Erfahrung, die Einstellung oder ist da mehr???