Auch Studenten sorgen vor

17. Mai 2010 | 961 mal gelesen

Studenten haben wenig Geld, gerade so viel, dass sich davon der Lebensunterhalt bestreiten lässt.

Sollte man meinen.

Eine Studie des Instituts für Versicherungswesen an der Fachhochschule Köln bei Studenten der Sporthochschule Köln brachte nämlich ein ganz anderes Ergebnis zu Tage. Danach sind 20 Prozent der befragten Studenten bereit, mehr als 100 Euro pro Monat in ihre Vorsorge zu investieren. Im Durchschnitt sind es 70 Euro. Und das, obwohl keiner der Befragten über mehr als 1.000 Euro im Monat verfügen kann.

Die Produktinteressen liegen vorrangig in der privaten Krankenversicherung, in der Renten-, Lebens- und BU-Versicherung sowie in der Riester-Rente.

Ebenso interessant: Die Hälfte der befragten Studenten wünscht sich eine persönliche Beratung.

Beste Berufschancen also für Vermögensberater der DVAG Deutsche Vermögensberatung – auch in der Beratung von Studierenden.


Kommentare für diesen Artikel (1)

  1. Andreas Frisch, 18. Mai 2010 um 09:25 Uhr

    Für Studenten ist eine kompetente und persönliche Beratung von hohem Wert. Verschiedene Bereiche bedürfen einer individuellen Prüfung. So sind z.B. mache Studenten bereits in der Lage Riester-Förderung zu erhalten. Auch die Felder Berufsunfähigkeits-Absicherung oder Optionsrecht für eine zuküftige private Absicherung im Gesundheitsbereich benötigen eine professionelle Beratung.