DVAG zu: Gute Beratung

12. Mai 2010 | 1.634 mal gelesen

Nie zuvor hat die Politik – so wie in den letzten Jahren und aktuell – die Beratung im Finanzbereich mit gesetzlichen Vorschriften bedacht, um so die Qualität der Beratung zu fördern.

Angesichts der Vielzahl neuer gesetzlicher Regelungen sollte immer wieder gefragt werden: Was macht gute Beratung aus?

Die fachliche Kompetenz des Beraters, die Absicherung des Kunden bei Falschberatung, die Qualität der Produkte, die Solidität des Produktanbieters, die Aufbereitung und Dokumentation der Beratung – all dies sind Qualitätskriterien für Beratung, die in jüngster Vergangenheit in Gesetzen aufgegriffen wurden.

Was aber kein Gesetz regeln kann: Ist der Berater ehrlich? Ist es ihm ernst damit, dem Kunden wirklich zu helfen, oder will er nur verkaufen? Orientiert er sich am Bedarf des Kunden oder ist er fremdgesteuert durch Produktvorgaben und Geschäftspläne? Gibt er dem Kunden das Gefühl, ihn ernst zu nehmen? Ist der Berater auch dann zu Stelle, wenn es nichts zu verdienen gibt, weil der Kunde einfach nur Service braucht? Ist der Berater in der Lage, dem Kunden in dessen Sprache das zu erklären, was relevant ist?

All dies zählt im Zweifel genauso viel oder noch mehr, wenn es aus Sicht eines Kunden um gute Beratzung geht. Die Vermögensberater der DVAG Deutsche Vermögensberatung handeln danach – mit großem Erfolg. Denn 5 Millionen Kunden und über 300.000 Neukunden im Jahr 2009 sprechen für sich.


Kommentare für diesen Artikel (36)

  1. Harri Schultze, 12. Mai 2010 um 10:52 Uhr

    Gute Beratung macht den Unterschied!

    Qualität der Produkte, Einhaltung gesetzlicher Dokumentationspflichten, geforderte Qualifikation, Kompetenz …….all das muss sowieso stimmen.

    Über 5 Millionen zufriedene Kunden, überwiegend durch persönliche Kontakte und Empfehlungen gewonnen, beweisen:

    Wenn es um Beratung geht – geht es um Vertrauen.

    Und ein vertrauenswürdiger Berater findet sich am einfachsten über eine persönliche Empfehlung eines vertrauten Menschen.

  2. Harro, 12. Mai 2010 um 16:12 Uhr

    Wie ich hörte soll jetzt auf einer anderen, kritischen Seite eine Rubrik erscheinen: “Kommentare die der Lach-Blog nicht veröffentlicht!”

    Jetzt mein Kommentar, vielleicht erschein er sogar mal:

    Soweit mir bekannt ist darf ein Versicherungsvertreter (DVAG) gar nicht mit kompetenter, umfassender Beratung werben.

    Auf Grund seiner Einschränkungen kann er das überhaupt ? (ich weiß der DVAGler denkt das von sich wirklich )

    Woher kommt bei der SUUUUUUPer-DVAG Qualität am Kunden der höchste Storno aller Finanzdienstleister ?

  3. Saliman, 12. Mai 2010 um 17:03 Uhr

    Die Basis jeder Beratung ist eine vom Gesetzgeber vorgeschriebene IHK Ausbildung! Des Weiteren ist es wichtig, das jeder Berater so viel Geld verdient um seine Kosten komplett zu decken. Wenn dieses nicht gegeben ist, geht die Beratung in die falsche Richtung.
    Es gibt auch noch einen wichtigen Punkt. Jeder Berater im Finanzbereich sollte regelmässig auf seine eigene finanzielle Situation geprüft werden. In diesem Moment würde es in Deutschland schlagartig 30% weniger Berater geben. Es gibt viele Berater die selber negative Einträge in der Schufa haben und gegen die Titel erwierkt werden.Diese Berater dürfen weiter Menschen zu ihrer finanziellen Situation beraten.

    Die finanzielle Situation wird nur bei der Einstellung geprüft, und dann nicht mehr. Qualität beginnt da, wo die Beraterfirmen ihre Berater regelmässig überprüft. Dann beginnt auch die gute Beratung für den Kunden!!!

    Mit freundlichem Gruss

  4. […] Dieser Eintrag wurde auf Twitter von Harri Schultze erwähnt. Harri Schultze sagte: Wenn es um gute Beratung geht, geht es auch immer um Vertrauen: http://shar.es/mhZbi […]

  5. , 13. Mai 2010 um 11:22 Uhr

    @ Harro

    Kommentare wie Ihrer zeigen, wie wichtig es ist, nicht jede tendenziöse und ohne Fakten hinterlegte Meinungsäußerung zu veröffentlichen.

    Den von Ihnen angesprochenen Diskussionsthread kennen wir längst. Allein die Tatsache, dass in diesem Thread der letzte Eintrag vom 14. April 2010 datiert zeigt doch, wie wenige Kommentare in unserem Blog nicht frei gegeben werden. Ansonsten verweise ich gerne auf unseren Blogbeitrag vom heutigen Tage 😉

  6. Marcel H. Costin, 13. Mai 2010 um 13:41 Uhr

    Hallo Herr Saliman,

    prinzipiell ein sinnvoller Verbesserungsvorschlag. Ob es nun schlagartig wirklich die Finanzbranche revolutioniert und ob es wirklich exakt 30%, 31% oder 29,5% sind ist ja auch wurscht.
    Nur brauchen wir NOCH mehr Regeln und Gesetze? Genau so könnten wir auch NOCH MEHR Straßenschilder aufstellen um einen (subjektiv) noch besseren Straßenverkehr auf deutschen Straßen hinzubekommen. Ich halte dies für reines Symptome bekämpfen – eine deutsche Mentalität übrigens.

    Aus genau diesem Grund vergibt die DVAG kein Einkommens-Fixum oder Vorschuß, bevor Leistung erbracht wurde. Jemand der sich hier beim reinschnuppern schon verschuldet würde nur unnötigen Druck und Abhängigkeit erzeugen. Deswegen hat hier jeder die Möglichkeit sich die Arbeit eines Vermögensberaters im Nebenberuf in aller Ruhe anzuschauen und auszuprobieren ob er ihm liegt. Sollte jemand mit dem Gedanken spielen Vermögensberater zu werden, sollte er darauf achten schon früh Rücklagen zu bilden und auch erst DANN voll einsteigen, wenn er das Handwerkszeug beherrscht und über einen längeren Zeitraum ein konstantes Einkommen erzielen kann. Logisch!

    Es gibt bei der DVAG tausende Vermögensberater die seit Jahrzenten eine solide finanzielle Situation haben. Woran liegt das wohl?
    Wir sollten eher schauen, dass Berufseinsteiger schnellst möglich von diesen Menschen lernen und dann brauchen wir keine weiteren Regelungen.

    Bei dem Einen geht es schneller, bei dem Anderen dauert es länger. Das hängt von den Vorerfahungen und Talenten ab die jemand mitbringt und an denen ganz individuell gearbeitet wird. Es gibt Menschen die können sich unheimlich gut selber organisieren, aber haben Schwierigkeiten Menschen anzusprechen. Bei einem Anderen ist es genau andersherum. Wo man auch Schwächen hat, es wird daran geduldig gearbeitet. Hier lernt jeder von jedem. Diese Entwicklungssprünge bei Menschen mit zu erleben sind toll! Es ändert sich auch vieles im Privatleben.

    Selbst WENN es so wäre, dass man anderswo noch viel mehr Geld verdienen könnte, wäre es für mich uninteressant, da bei der DVAG in eine Gemeinschaft investiert wird, die mir wiederum viel mehr Verdienst und Rückhalt einbringt als wenn ich alles selber herausfinden müsste – und die Verdienstmöglichkeit eines Vermögensberaters ist wirklich sehr gut – im Vergleich zu anderen Berufen. Von der Unterstützung aus dem Backoffice mal ganz abgesehen.
    Wer nur wegen dem Geld Vermögensberater wird, hat sich ohnehin den falschen Beruf ausgesucht. Geld ist absolut nicht alles.

    Dass es mal schlechter läuft als in den Monaten zuvor ist in jeder Branche in jedem Beruf auf der ganzen Welt völlig normal. Hier bildet der Chef, das Unternehmen die Rücklagen für die Mitarbeiter oder reguliert in schwierigen Zeiten das Einkommen (Kurzarbeit – gibt es bei der DVAG nicht). Der Vermögensberater kann darauf jedoch selber Einfluß nehmen. Es wird bei Berufseinsteigern schon darauf geachtet, dass jeder auf festen Füßen steht und nicht seine Erfolge verprasst. Ich weiß das, weil ich es links und rechts um mich herum live miterlebe. Ein Vorteil gegenüber Menschen die Kommentare über Dinge schreiben, die sie nur gehört oder von außen betrachtet geglaubt zu haben und sich darin so unsicher sind, dass sie lieber anonym bleiben wollen.

    Kurzum, ein erfolgreicher Vermögensberater macht sich viel bewußter Gedanken über sein eigenes Leben und wofür er sein Geld wirklich ausgibt. Denn genau das ist sein Beruf. Noch mehr Regeln und Gesezte brauchen nur Menschen die noch nicht erfolgreich sind und wer nicht erfolgreich ist, sollte nicht in den Hauptberuf wechseln und weiter trainieren.

    Ich wünsche einen schönen Feiertag aus Mönchengladbach,
    Marcel H. Costin

    Praxis für Vermögensberatung
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    http://www.Krisenmanager.info

  7. Ein kritischer Leser, 13. Mai 2010 um 16:46 Uhr

    Mal eine kurze Frage die sich mir stellt, wenn man gute Beratung nicht per Gesetz erzwingen kann, wie stellt die DVAG dann sich das ihre Berater gut Beraten?

  8. Andreas Brauer, 13. Mai 2010 um 17:34 Uhr

    Wenn es um Versicherungen geht, dann vertritt in erster Linie der Versicherungsmakler die Interessen seiner Kunden!

    Der gebundende Versicherungsvermittler, zu denen auch der Vermögensberater in Sachen Versicherungen gehört, vertritt in erster Linie die Interessen seiner Gesellschaft, bzw. Organisation!

  9. , 13. Mai 2010 um 18:26 Uhr

    @ Andreas Brauer

    Dies ist nun wirklich eine sehr einseitige und gänzlich undifferenzierte Betrachtung, mit der Sie jedem gebundenen Vermittler eine kundenorientierte Beratung absprechen. Ganz nebenbei: Wenn Sie sich in der Maklerszene auskennen, wissen Sie, dass der eine oder andere sich so bezeichnende Makler (besser: Vermittler mit Maklerstatus) die Produkte auch nach der Höhe der von den Versicherern gebotenen Provision auswählt oder das Geschäft dorthin bringt, wo es die schönsten Incentives gibt. Dies müßte eigentlich all den “echten” Maklern, die tatsächlich unabhängig anbieten, also Produkte nach Leistungskriterien vergleichen, ein Dorn im Auge sein. Doch darüber wird ungerne gesprochen.

    “Gebunden” hingegen bedeutet lediglich, dass der Vermittler die Produkte eines Anbieters anbietet. Wenn diese – so wie bei Partnergesellschaften der Vermögensberater der DVAG Deutsche Vermögensberatung – durchgängig sehr gut sind, ist schon eimal der erste Schritt zu guter Beratung getan. Alles was danach kommt, hat mit dem Status gebunden / ungebunden überwiegend nichts mehr zu tun, z.B.: Kompetenz des Beraters, Ehrlichkeit usw. (sh. Blobeitrag “DVAG zu: Gute Beratung”). Damit ist der Status gebunden / ungebunden, sofern die Produkte gut sind, zunächst einmal völlig unerheblich für die Qualität der Beratung.

  10. Thorsten Frenz, 13. Mai 2010 um 18:50 Uhr

    Ach Herr Brauer, wenn Sie wüßten, wie oft ich schon bei Neukunden auf Verträge gestoßen bin, die von Maklern kamen und wirklich total am bedarf oder den finanziellen Möglichkeiten des Kunden vorbei waren, und machmal von Gesellschaften, die ich ganz sicher meinen Kunden nicht zumuten würde..

    Die Welt ist eben nicht wie von Ihnen behauptet schwarz und weiß, sondern bunt. Und: Nicht Sie oder ich definieren, was gute Beratung ausmacht. Das macht der Kunde, und meine sind ziemlich zufrieden. An Makler habe ich auf jeden Fall noch keinen verloren.

    Nix für ungut 😉

  11. Wolfgang Stadler, 13. Mai 2010 um 19:04 Uhr

    @ Herrn Brauer – ach wissen Sie, auf dem Papier sieht das ja alles ganz nett aus – Maklervertrag, zig Millionen verschiedene Anbeiter, bestes Angebot, super Beratung.

    Gestern war ich bei einer Familie, die von einem Makler betreut wird – ich möchte das komplette Ergebnis wiedergeben:

    Im Falle von Todesfall oder BU ergeben sich erhebliche Lücken – diese werde ich empfehlen zu schließen.

    Die Sachversicherungen – bei denen wir ja zu teuer sind – habe ich mit verbesserten Leistungen berechnet (Unfallversicherung Sohn dazu, 5fache Deckung für den Hauptverdiener, grobe Fahrlässigkeit versichert etc.) – und das zum identischen Beitrag. Ich musste dazu nur ein bisschen mein Nachlasskonto öffnen – haben das Makler etwa auch bei allen Gesellschaften?

    Fazit Gestern wie bei den meisten Maklerbetreuten – die Verträge sind in der Regel günstig, wenn was passiert, sind die Leute pleite.

    Tolle Beratung, aber Herr Brauer macht´s ja anders – und schreibt´s auch anders ins Protokoll, das wissen wir ja schon seit früheren Ausführungen.

  12. Michael Miedl, 13. Mai 2010 um 19:12 Uhr

    Hallo liebe Blogger,

    eine interessante These, die Herr Brauer da vertritt. Wie groß die “Interessenvertretung” des Kunden seitens mancher Makler ist,
    stelle ich immer dann fest, wenn z.B. BU-Renten der AachenMünchener
    gekündigt werden, obwohl diese damals aufgrund unbestrittener guter Qualität sehr gerne von Maklern verkauft wurden, bekanntlich aufgrund Ausschließlichkeit DVAG jetzt nicht mehr möglich.
    Sehr oft werden dabei höheres Eintrittsalter und der Gesundheitszustand
    im Neuvertrag nicht berücksichtigt.
    Ebenso verwunderlich, daß nahezu nur der provisionsträchtige Bereich
    RV/LV/BU abgeworben wird, klar – alles im Kundeninteresse!
    Es wäre besser, sich dabei nicht so weit aus dem Fenster zu lehnen,
    denn auch diese Berufsgruppe sorgt meines Erachtens sehr oft dafür,
    daß der Ruf der Versicherungsbranche nicht viel besser wird.

    Viele Grüße aus Schönwald in Oberfranken

    Michael Miedl

  13. Andreas Brauer, 13. Mai 2010 um 22:47 Uhr

    @ Wolfgang Stadtler

    Genau, so ist es! 🙂

    Fakt ist: Ich habe noch keinen einzigen Kunden an einen Vermögensberater verloren.

    Im Gegenteil, ich bin froh dass es Vermögensberater gibt….es sichert mir dankbare Neukunden! Jeden Monat!

    Besonderer Fall eines VB: Er kündigte einer Mandantin eine steuerfreie LV nur kurze Zeit vor Ablauf bei der Generali raus, um für 7 Jahre einen neuen fondsgebundenen Vertrag abzuschließen. Es handelte sich um eine BAV wo der VB sogar noch behauptete, dass die Auszahlung steuer u. abgabenfrei wäre!! Der Herr VB saß mir und einer Mitarbeiterin von mir bei diesem Gespräch gegenüber.

    Die Sachverträge interessierten den VB in keinster Weise! Die Kundin war teilweise doppelt versichert, falsch oder gar nicht abgesichert. Dabei hatte der VB ihren Ordner wochenlang zur Durchsicht!

    Das tollste: Es war nachweislich nicht der einzigste Fall, der so ablief. Der VB ist heute noch tätig…….

    Zensur oder Veröffentlichung, Herr Dr. Lach?

    Wenn Herr Stadler einen Fall eines Maklers schildern darf, sind Sie doch so fair …..frei nach dem Motto : “gleiches Recht für Alle!!!”

  14. Andreas Brauer, 13. Mai 2010 um 22:59 Uhr

    @ Dr. Helge Lach

    1. Incentives landen bei uns immer in Ablage “P”!!! Ich entscheide gerne selbst wann, wo und mit wem ich etwas unternehme! 🙂

    2. Wir wählen nicht den Anbieter nach der Höhe der Courtagevereinbarung für den Kunden aus, sondern nach dem individuellen Kundenwunsch. Zudem der Kunde bei uns immer aus mehreren Gesellschaften SELBST wählen kann u. die Vertragskosten werden sogar jeweils gelb angemarkert und explizit besprochen.

    3. Gebe ich Ihnen sogar in einem Punkt recht: Es gibt selbstverständlich Makler, die so wie von Ihnen erwähnt verfahren.

    Ich heiße das persönlich auch nicht für gut!

  15. Wolfgang Stalder, 14. Mai 2010 um 09:26 Uhr

    @ Herrn Brauer – halten wir doch fest – es gibt immer Menschen, die Systeme ausnutzen. Das liegt in der Natur der Sache.

    Sie sind sicherlich ein bemühter Makler, sonst würden Sie sich hier nicht so äußern. Es gibt auch viele tausend bemühte DVAG-VBler.

    Und der von Ihnen geschilderte Fall ist traurig – und kommt auch in allen Beratungsgesellschaften, Maklerverbänden etc. vor.

    Freundlichen Gruß – ich schlage vor, wir rauchen endlich mal eine Friedenspfeife, jeder der seine Arbeit im Sinne des Kunden macht, hat doch seine Daseinsberechtigung.

  16. Andreas Brauer, 14. Mai 2010 um 10:23 Uhr

    @ Wolfgang Stadler

    Auch wenn ich mit dem Rauchen aufgehört habe, erkläre ich mich mit der Friedenspfeife einverstanden 🙂

  17. Claudia Müller, 14. Mai 2010 um 12:39 Uhr

    Warum solch ein Disput? Es mögen die Beteiligten darüber nachdenken, wie armselig und wenig selbstbewusst es wirkt, die Mitbewerber zu verunglimpfen. Es erscheint sehr unbeholfen, wenn ein Makler es für notwendig erachtet, im Blog des ungeliebten Mitbewerbers wild um sich zu schlagen. Taktisch schlecht und aussichtslos. Ein gesundes Selbstbewusstsein, Kompetenz und die tiefe Überzeugung, das Richtige zu tun, lassen solche Ideen gar nicht aufkommen. Wer alles richtig macht, braucht die Mitbewerber nicht zu fürchten oder gar diffamieren. In diesem Sinne, lieber Herr Brauer, wünsche ich Ihnen ein wenig Erleuchtung, begeisterte Kunden und viel Gelassenheit. Das Leben kann schön sein – alles Gute!

    Beste Grüsse

    Claudia Müller

  18. Mister X, 14. Mai 2010 um 13:26 Uhr

    Blog Allgemein.

    Ich finde diesen Unternehmensblog ein bischen komisch gestaltet!!! Jede Person die sich hier kritisch äußerst:

    1. wird entweder nicht veröffentlicht oder
    2. wird absolut bekämpft.

    Ich bin der Meinung, dass wenn man sich hier kritisch äußert nicht sofort bis aufs Blut bekämpft werden sollte.

    Es erscheint mir langsam, dass dieser Blog hier das Unternehmen feiern soll und kritische oder teilw. auch negative Äußerungen hier nicht erwünscht sind.

    Ich habe hier auch einige direkten Fragen an Herr Dr. Helge Lach gefunden, die hier nur oberflächlich beantwortet worden sind.

    Der pers. Kleinkrieg zwischen Herr Brauer und Herr Stalder artet schon im Kindergarten aus. Herr Stalder greift hier jeden an, der sich kritisch äußert. Weiter nutzen hier einige Vermögensberater diesen Blog um ihre stumpfen Anwerbeziele zu veranschaulichen. Ich finde es alles ein bischen komisch.

    Gruß

  19. Michael Miedl, 14. Mai 2010 um 16:12 Uhr

    Hallo liebe Blogger,

    ….stimmt, das Leben kann mit ein wenig Gelassenheit so schön sein.
    Und wir können dazu soviel von unseren Frauen lernen.
    Die Filmschauspielerin Doris Day sagte einmal:
    “Die Frauen machen sich nur deshalb so hübsch, weil das Auge des Mannes besser entwickelt ist, als sein Verstand.”

    Schönes Wochenende und Grüße aus Schönwald in Oberfranken.

    Michael Miedl

  20. , 15. Mai 2010 um 09:56 Uhr

    @ Mister X

    “Komisch” finden wir als DVAG, dass jeder Vermögensberater, der so wie Herr Stadler hier sein Unternehmen mit guten Argumenten vertritt, mit vollem Namen und echter mail-Anschrift kommuniziert, aber kein einziger derjenigen, die kritisieren (so wie Sie) seine Identität Preis gibt. Im Übrigen wird niemand dazu gezwungen, die Beiträge und Kommentare dieses Blogs zu verfolgen. Wenn er Ihnen nicht gefällt, besuchen Sie einfach andere Internet-Seiten.

  21. Wolfgang Stadler, 15. Mai 2010 um 11:48 Uhr

    Danke @ Dr. Lach – falls Mister X, wie er sich nennt genauer gelesen hätte, wäre ihm aufgefallen, dass Herr Brauer und ich eine freundliche und auf Augenhöhe stattfindene Diskussion hatten – von Kleinkrieg kann hier nicht die Rede sein. Herr Brauer hat sich ja bereits dadurch qualifiziert, dass er hier nachvollziehbar seine Daten und Namen preisgibt – das hat Mister X von Beginn an disqualifiziert. Fair ist nur, wer sich zu erkennen gibt…

  22. Andreas Brauer, 15. Mai 2010 um 12:31 Uhr

    @ Dr. Helge Lach

    Ihre Ausführung oben ist nicht ganz richtig, dass kein einziger der sich kritisch äußert seine richtige Identität Preis gibt….

    Ich habe mich zwar teilweise auch kritisch, aber in der Regel fair u. in gutem Ton persönlich geäußert.

    Mein Name ist echt u. die E-Mail selbstverständlich auch. Da fängt nämlich die Ehrlichkeit an. Inkognito kritisieren und kommentieren kann jeder…..

    Mit den besten Grüßen
    Andreas Brauer

    P.S. @ MisterX

    Es gibt keinen persönlichen Kleinkrieg zwischen Herrn Stadler und mir.
    Mich stört in diesem Blog am meisten, wie Kommentare teilweise ausgelegt werden.

  23. , 15. Mai 2010 um 16:09 Uhr

    @ Andreas Brauer

    Sie haben Recht – eine der ganz wenigen Ausnahmen, von denen wir uns mehr wünschen würden, denn wie Sie stehen wir zu dem, was wir schreiben. Sorry also!

    Ganz allgemein: Was anderes sollte ein Unternehmensblog sein, als die Präsenz eines Unternehmens im Internet – mit der Idee, das Unternehmen im Dialog und in der Diskussion positiv darzustellen.

  24. Joachim Trapp, 15. Mai 2010 um 20:02 Uhr

    Gute Beratung entscheidet sich schon morgens, ob ein Berater sein Gewissen zuhause läßt oder mit zum Kunden nimmt.

    Viele Grüße
    Joachim Trapp

    http://www.dvag.de/joachim.trapp
    joachim.trapp@dvag.de
    0172-3639007

  25. Saliman, 18. Mai 2010 um 16:08 Uhr

    Hallo Herr Costin.

    Ihr Beitrag geht komplett an meinem Thema vorbei. Ein Finanzberater der selber Schulden hat, dem sollte sofort die Lizenz zum beraten entzogen werden. Ein Anwalt der vorbestraft ist, darf auch nicht mehr arbeiten.Hier geht es nicht um mehr Schilder im Straßenverkehr. Hier heht es um Grundregeln. Wenn diese eingeführt werden, dann kann man die Schilder ganz abbauen.
    Jeder Finanzberater sollter per Gesetz jedes Jahr auf seine Finanzielle Situation geprüft werden. Ich kenne Berater der DVAG, wie auch von anderen Unternehmen, die sogar bei den Produktpartnern die sie vermitteln Titel gegen sich haben, weil sie Ihre Rechnungen nicht bezahlen. Hier sollten die Unternehmen handeln, die im Finanzbereich arbeiten und Ihre Partner regelmäßig prüfen.
    Wenn Sie mich darauf aufmerksam machen, warum ich nicht meinen richtigen Namen nenne, dann liegt das daran, das ich als EX DVAG ler der Vermögensberatung sehr dankbar bin. Aber auf der anderen Seite viele Dinge erlebt habe, die ich für mich und meine Kunden nicht vertreten konnte. Das lag nicht an der Firma Deutsche Vermögensberatung, sondern an Beratern und Strukturoberen. Damit es hier keine Anfeindungen gibt, oder aus irgendwelchen Namen irgendwelche Schlüsse gezogen werden, benutze ich einen anderen Namen.

    Ich biete Ihnen gerne an, sich mit mir zu treffen. Ich habe nichts zu verstecken und bin auch kein Gegner irgendeiner Gesellschaft. Aber meine Erfahrungen haben mir gezeigt, das es dieses Problem gibt und eine Gefahr für den Kunden ist!

    Mit freundlichem Gruß

  26. Marcel H. Costin, 18. Mai 2010 um 18:00 Uhr

    Hallo Herr Saliman,

    Entschuldigen Sie bitte, wenn ich einen anderen Ansatz aufgegriffen habe. Was Sie schreiben klingt plausibel und vernünftig, wirklich sehr schade, dass sie da wenig Glück mit einigen Menschen hatten. Wie in jeder Firma, lernt man erst im Laufe der Zeit seine Kollegen näher kennen. Gut finde ich, dass Sie das für sich trennen was Gesellschaft und die Menschen in ihr anbelangt. Auch schade, dass Sie nicht mehr aktiv tätig sind… .

    Sie haben sicherlich einen Erfahrungshintergrund der Sie dazu bewegt Schulden mit einer Straftat gleich zu setzen. Eine Straftat ist in der Regel fahrlässig, Schulden zu haben kann bereits ohne eigenes Verschulden geschehen. Sicher ist es eine Überlegung wert die finanzielle Situation mit in einer Prüfung zu berücksichtigen, gleich die Lizenz zu entziehen sollte dabei nochmal überdacht werden.

    Wenn Sie aus der Gegend sind, können wir uns gerne austauschen. Sie wissen ja wie Sie mich erreichen.

    Partnerschaftliche Grüße aus Rheydt,
    Marcel H. Costin

    Praxis für Vermögensberatung
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  27. Tobias Bartelt, 19. Mai 2010 um 11:03 Uhr

    Hallo Zusammen.

    Ganz einfacher Fall:

    Ich kaufe mir eine Eigentumswohnung, die ich auf 10 Jahre finanziere. D. h. das ich der Bank Geld schulde. Heisst das jetzt, das ich nicht als Vermögensberater arbeiten darf?

    MfG Tobias Bartelt

  28. , 19. Mai 2010 um 11:14 Uhr

    @ Tobias Bartelt

    Das dürfen Sie sehr gerne… 😉

  29. Tobias Bartelt, 19. Mai 2010 um 12:09 Uhr

    @ Hr. Dr. Helge Lach.

    Das ich das darf, ist mir bewusst. Trotzdem danke für den Hinweiss. 😉

    Mein Beitrag war als eine Art Denkanstoß gedacht, da es darum ging, das ein Vermögensberater der Schulden hat, die Lizenz entzogen bekommen soll.

    Wenn ich mir also eine Wohnung kaufe und diese abfinanziere, dann habe ich ja Schulden. Das sagt allerdings nichts über meine Kompetenz als Berater aus, noch ist dies, meiner Meinung nach, ein Grund, dafür zu sorgen, mir die Lizenz zu entziehen.

    MfG Tobias Bartelt

  30. , 19. Mai 2010 um 15:35 Uhr

    @ Tobias Bartelt

    So hatte ich Sie auch verstanden, und Ihr Heinweis zeigt deutlich auf, wie realitätsfremd die Forderung ist, Vermögensberatern die Befähigung zur Beratung abzusprechen, nur weil z.B. ein “geordnetes” Darlehen besteht.

  31. Tobis Gimsun, 20. Mai 2010 um 08:56 Uhr

    @ Dr. Lach,

    sind EV , Vollstreckungen bzw. der Bezug von Hartz4 mangels Umsatz auch noch im Bereich des durch die DVAG Tolerierbaren ?

    Wie sehen Sie das ?

  32. , 20. Mai 2010 um 09:07 Uhr

    @ Tobis Gimsum

    Sollten solche Fälle bei einem Finanzberater auftreten, bedarf es in jedem Falle einer sorgfältigen Einzelfallprüfung.

  33. C. zur Linden, 20. Mai 2010 um 09:29 Uhr

    Herr Gimsum,

    wie Herr Lach schon richtig gesagt hat,
    sollte man in so einem Falle bestimmt für jede einzelne Person selbst entscheiden.

    Ich finde diese Diskussion richtig Interessant und möchte dementsprechend etwas dazu beitragen:

    Ich bin selbst junger Vermögensberater und relativ schnell in den Hauptberuf gegangen.
    Genauer gesagt: Im November.

    Bei uns war es so, dass die Entscheidung von mir selbst kam.
    Als ich das meinem Betreuer mitteilte, machte er mit mir sofort 2 Termine aus.

    Im ersten Termin haben wir besprochen, wie es denn konkret weitergeht und vor allem, wie ich meine Finanzen dementsprechend im Griff behalte.

    Hat mir also eine Art Anleitung, wie er es macht, an die Hand gegeben.
    War ja komplettes Neuland für mich.

    Auch hat mein Betreuer mit mir die Vereinbarung getroffen (Meine Zustimmung natürlich vorrausgesetzt) einmal im Monat ein Gespräch zu führen, dessen Inhalt auch die Höhe meiner Rücklagen beinhaltet.

    Desweiteren musste ich eine Ausgabenliste erstellen, um fest zu stellen wie hoch meine Monatlichen Belastungen sind und somit immer weiss, ob wir in den “Schwarzen” oder den “Roten” Zahlen sind.

    Darüber hinaus riet er mir davon ab in den Hauptberuf zu wechseln, wenn meine Rücklagen nicht mindestens 6 Monate decken würden.
    Das rechne ich ihm hoch an.

    Als dritter Punkt hat er dann seinen Steuerberater kommen lassen, der mit mir in einem längeren Gespräch alle steuerlichen Belange besprochen hat.
    Die Kosten hat übrigens mein Betreuer komplett übernommen.

    Ich finde diese Vorgehensweise wirklich sehr gut und gibt auch mir das gute Gefühl, gut betreut zu werden.

    Klar muss jeder seine eigenen Finanzen selbst im Griff haben,
    dennoch ist ein “Wachendes Auge” auch nicht verkehrt.
    Gerade für “Neulinge”.

    Daher denke ich: Es hängt zu einem großen Teil auch vom jeweiligen Betreuer ab!

    Mit besten Grüßen,

    Christopher zur Linden

  34. Wolfgang Stadler, 20. Mai 2010 um 09:39 Uhr

    Liebe Leute, mir wird das hier ein bisschen haarsträubend. Hier wird ständig auf Einzelfällen herumgekaut – das macht genauso wenig Sinn, wie allen Leuten zu erzählen, Sie wären in 10 Jahren ein Jörn Schuch oder Peter Wagner. Das sind übrigens welche der Top-DVAGler.

    Die Fragestellung lautete, ob der Berater ehrlich ist und ob er Vorgaben hat, die er zu erfüllen hat. Vorgaben gibts ja bekanntlicherweise bei der DVAG keine, ob ein Berater ehrlich ist, zeigt sich relativ bald am Qualitätsfaktor. Hier ist die DVAG auch sehr konsequent und streicht dann Sonderleistungen sowie erhöht die Rückstellung, d.h. der unehrliche Berater schneidet sich immer ins eigene Fleisch.

    Ich verweise hier auf einen Bericht in Finanztest – wo Postbankmitarbeiter sogar Unterschriftenfälschung betrieben und heute immer noch für die Postbank tätig sind – sehr fragwürdig.

    schöne Grüße

  35. Joachim Trapp, 20. Mai 2010 um 22:35 Uhr

    Ich kann mich nur wiederholen:
    Gute Beratung entscheidet sich schon morgens, ob ein Berater sein Gewissen zuhause läßt oder mit zum Kunden nimmt.

    Damit ist vieles schon gesagt zu diesem Thema und auf den Punkt gebracht.

    Viele Grüße
    Joachim Trapp
    joachim.trapp@dvag.de
    http://www.dvag.de/joachim.trapp
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  36. Saliman, 24. Mai 2010 um 19:36 Uhr

    Hallo zusammen,

    es ist schade, das manche die Beiträge nicht richtig lesen. Ich habe nicht davon geredet das ein Vermögensberater, Makler oder sonstiger Berater keine Baufinanzierung haben darf. Auch gegen einen Kredit oder Leasing ist nichts zu sagen. Aber wenn ein Berater selbst seine Beiträge für Krankenversicherung, Haftpflicht usw. nicht zahlt und dort auch schon mit Gerichtlichen Mahnbescheiden bestückt ist, bei der Deutschen Rentenversicherung in den Miesen steht und der Stornofaktor in einen Bereich geht, der nicht mehr Dokumentiert werden sollte,, dann sollte gehandelt werden. Die Bafin sagt zu dem Thema, das sie nichts machen kann und es liegt in der Hand der Beraterfirma ob etwas unternommen wird. Dieses ist bis Heute nicht passiert, obwohl das Problem bekannt ist! Dieser Berater, von welcher Firma auch immer, sollte wirklich überprüft werden und zum schutz des Kunden und der Beraterfirma an seiner Berufsausübung gehindert werden!!!!
    Ich denke, das Herr Dr. Lach und die werten Kollegen mir da zustimmen?! Nein, dies ist kein Einzelfall!

    Ein schönes Restwochenende

    Herr Saliman