DVAG zu “Generation Y”

11. Mai 2010 | 1.583 mal gelesen

Sie werden als “Generation Y” bezeichnet, junge Menschen zwischen 15 und 25, die vor dem Start ins Berufsleben stehen oder bereits erste Berufserfahrung gesammelt haben.

Das renommierte Journal BRAND EINS (Heft 4/10, Seiten 72 ff.) beschäftigt sich mit der Frage, was dieser Generation bei der Wahl des Arbeitgebers wichtig ist und wie sich Unternehmen “aufstellen” müssen bei der Erstansprache der jungen Menschen.

Ganz entscheidend: Die Generation Y hat die Welt ohne Internet und Handy gar nicht mehr erlebt. Sie haben viele Identitäten, eine reale, weitere auf XING, Facebook oder in anderen sozialen Netzwerken. Deshalb ist es unerlässlich, dass Unternehmen diese Kommunkationswege aktiv nutzen, um mit jungen Menschen ins Gespräch zu kommen. Doch die meisten Unternehmen tun sich damit sehr schwer, in erster Linie aufgrund überkommener hierarchischer Strukturen. So ein Resumée des Beitrages.

Gut, dass wir als DVAG Deutsche Vermögensberatung hier entscheidende Schritte voraus sind (siehe  www.dvag-aktuell.de).

Beste Chancen also für die Gewinnung neuer Partnerinnen und Partner aus der Generation Y.


Kommentare für diesen Artikel (10)

  1. Marcel H. Costin, 11. Mai 2010 um 12:43 Uhr

    Sicher fragt sich nun mancher, wofür steht das Y? Eine Gabelung? Vielleicht gespaltene Persönlichkeit? Reale und virtuelle Welt? 😉

    Es steht für das englische Wort “why” (Warum)

    Hier ein aufschlußreicher Artikel in der Financial Times vom 29.04.2010, der näher darauf eingeht:
    http://www.ftd.de/karriere-management/management/:generation-y-zwischen-i-pod-und-learning-2-0/50107269.html

    Der gemeine Vermögensberater gehört natürlich zur Generation A, wie answer (Antwort), das Folgestadium gleich nach zu viel Y. 😉

    Viele Grüße, heute wieder aus Düsseldorf,
    Marcel H. Costin

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  2. Michael Büdgenbach, 11. Mai 2010 um 13:09 Uhr

    Ich bin Herrn Dr. Helge Lach dankbar, dass wir von der Deutschen Vermögensberatung mittlerweile viele zusätzlichen Kommunikationswege nutzen. Oftmals setze ich die kleinen Filme, die auf YouTube zu sehen sind am Handy ein um einen ersten Eindruck des Unternehmens zu vermitteln.
    Michael Büdgenbach

  3. […] einen: Es reicht nicht unbedingt aus, wenn man, wie hier am 11. Mai auf einen „neutralen“ Artikel, etwa im Magazin Brandeins verweist, und diesen dann dazu […]

  4. Marcel H. Costin, 14. Mai 2010 um 12:54 Uhr

    @ 14. Mai

    im Ansatz eine interessante, kritische Interpretation. Sie macht die Sache nur komplizierter als sie ist. Sicher kann man eine rationale Wissenschaft darauß machen und sich in Details und Feinheiten verlieren, wieso, weshalb und warum nicht.

    Letztenendes ist es doch schnurz egal wie das Kind heißt und wie es in irgendwelchen Lehrbüchern definiert ist, ob Web 2.0, Social Media oder Y-Generation. Wir sind doch nicht beim TÜV. Jeder empfindet und bemerkt Dinge anders. Wir wissen doch im Kern alle was gemeint und beabsichtigt ist und die Philosophie über den Nutzen für alle Beteiligten (Konzern, Vermögensberater, Kunden, restliche Welt) kann doch jeder für sich selber zusammenreimen. Dafür muss man nicht einmal studiert haben. Hauptsache mal anfangen und TUN.

    Die Webauftritte, so wie dieser Blog, sind einE interaktiveRE Werbe- und Marketinggelegenheit als das, was die Menschen in den letzten Jahrzenten zur Verfügung hatten und dazu nur eine weitere Ergänzung. Es hat weder das Endstadium erreicht, noch wurde das Rad neu erfunden, noch definiert es einen neuen Standard oder löst Bestehendes ab. Und natürlich wird hier getrommelt, Klappern gehört zum Handwerk!

    “Schau mal, der Frosch quakt ja nur um ein Weichen abzubekommen!” Genau! Deswegen kann er es! So ist der Lauf der Dinge… .

    Ich stelle mir gerade vor, wie die DVAG sich dazu entschließt Fernsehwerbung zu schalten und ähnliche Artikel darüber verfasst werden wie z.B.: “hey, schaut Euch mal die an, nun versuchen die doch tatsächlich über Werbespots Profite zu steigern, na ob das funktioniert? Ob da ein Mehrwert für den Kunden bei rum kommt? Wie nur bringt das den Kunden näher an sein Ziel? Er kann sich ja nicht einmal interaktiv mit einbringen…” Hallooo??? 😉

    Und natürlich sind die eigenen Interessen hier auf den Seiten besonders konzentriert – offensichtlich – genau darum geht es doch, das kann doch jedes Kind nachvollziehen. Es ist ja auch kein neutraler Allerwelts-Blog, sondern es geht hier um die Welt aus Sicht des Unternehmens. Es soll ein Eindruck vermittelt werden, dass den nicht jeder 1:1 teilt ist auch normal und liegt daran, dass jedes Gehirn anders verdrahtet ist – was ein Glück.

    Und das immer wieder aufkommende Hinterfragen der “direkten” Verbindung zwischen Webauftritt und Profit, finde ich albern und unreif bezogen auf das Entwickeln eines Verständnisses dafür wie komplexe Systeme beim Menschen funktionieren… . Denn, so ziemlich alles in der Menschenwelt ist doch auf die Neurobiologie des menschlichen Gehirns zurück zu führen. Kurz auf den punkt gebracht: Emotionen.

    Es ist wie bei einem Mosaik, bei dem man einen einzelnen Baustein von allen Seiten beleuchtet und kritisiert, dass man von ihm ja gar nicht auf das Bild schließen könne. Genau so kann man sich in einem gewaltigen Orchester einen einzigen Ton rauspicken und ihn analysieren und beurteilen, oder das gesamte Stück auf sich wirken lassen OHNE sich ein Urteil zu bilden. …Teile wie der Blog und Webauftritt sind bloß ein Element von vielen welche in einem größeren Prozess, bei Bedarf, mit eingebunden werden können. Der eigentliche Sinn und Zweck steht zwischen den Zeilen und muss nicht unbedingt in den Inhalten selbst zu finden sein. Im Marketing gibt es den Begriff “Reichweite” der auch keinen direkten Bezug zum Profit zulässt und trotzdem ist Reichweite wichtig! Es geht um Präsenz, auch unterschwellig und das ist völlig okay.

    Der Kern und das große Geheimnis im Werben ist doch, Eindrücke wecken, Assoziationen herstellen, Emotionen ansprechen. Ich erwarte absolut nicht auch nur einen einzigen neuen Kunden über diesen Blog zu finden. Ich möchte anderen Menschen zeigen “hey, wir sind hier – so Menschen wie wir findet ihr hier, wir haben Gehirne, wir haben Eier, wir denken mit, wir machen Fehler, wir arbeiten daran, wir wollen Euch erreichen, macht gerne mit!”. Es geht um ein Gesamtbild an dem jeder ein klein wenig zu beitragen kann. Der Nutzen liegt somit auf einer viel höheren, subtileren Ebene.

    Überzogen und unfundiert finde ich daher diese komplizierten Annahmen, Behauptungen, Interpretationen:

    […]
    “Aber daran wird wohl kaum ein Finanzvertrieb ein ernsthaftes Interesse haben. Es sei denn, er verdient mit Hilfe von „Social Media“ mehr Geld als vorher.
    Wie bitte – mehr Profit mit Hilfe von Social Media? Das wäre nun wirklich eine reinrassige „Marketingente 2.0″. Aber auch das mag man als legitimen Interessenkonflikt innerhalb eines hierarchischen Informationsgefälles bezeichnen.

    “Nur bleibt dann von dem Mythos der „neuen Transparenz in der Finanzbranche“ kaum etwas übrig. So soll bei der DVAG mit Hilfe von „Social Media“ vor allem eines passieren: Nämlich Begeisterung an Themen geweckt werden, die für den normalen Bürger eigentlich „unerschwinglich“ sind.

    Zum Beispiel ein Formel-Eins-Auto oder die Teilnahme als Fußball-Nationalspieler an einer Weltmeisterschaft. Denn von diesen Themen gibt es mit Blick auf die Werbepartner jede Menge an Nachrichten und Bildern, etwa über das Teamblog der DVAG:”
    […]

    Mich interessiert nun wirklich was einen Menschen motiviert solche Dinge zu schreiben. Ich habe den bildlichen Eindruck, da hat jemand sein Mikroskop zu nah rangezoomed und die Petrischaale mit der Linse zertrümmert. Ich würde sagen, dem Autor fehlen einige Informationen und Perspektiven. Seit wann ist es für den Bürger unerschwinglich sich ein Ticket zu einem Fussballspiel zu kaufen oder einem Formel-1 Rennen beizuwohnen? Nicht jeder will selber spielen oder fahren. Menschen wollen oft bloß ein Teil von etwas und nicht immer das Zentrum selbst sein.

    Entweder weiß der Autor das ganz genau, aber verfolgt ein bestimmtes Ziel, oder überhaupt nicht.

    Warum gestalten wir unsere Zukunft nicht gemeinsam, anstatt uns dauernd gegenseitig ans Bein zu pinkeln? Jeder so, wie er es für richtig hält. Übrigens, was die geschäftstüchtigen Tagebuchschreiber in ihrer freien Zeit tun, bleibt doch ihnen selbst überlassen. Ich verzichte dafür auf Fernsehen, beteilige mich dafür am gesellschaftlichen Leben und engagiere mich in meiner Freizeit. Außerdem setzt sich jeder Schreiber ganz automatisch mit der Sache über die er schreibt auseinander! Der Ertrag und Mehrwert dessen wird an anderer Stelle, hinter den Kulissen Realität und entzieht sich bewertenden Augen. Wir können uns alle nur verbessern. Solche Dinge als Argumente “dagegen” zu nehmen zeigen mir, dass es keine sinnvollen Argumente “dagegen” gibt.

    Nochmal, bewerten Sie nicht einzelne Bausteine im Mosaik, lassen Sie das Mosaik auf sich wirken! Und haben Sie ruhig etwas Humor! 😉

    Nachdenkliche Grüße aus Rheydt,
    Marcel H. Costin

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  5. Wolfgang Reinhardt, 14. Mai 2010 um 18:02 Uhr

    Lieber Marcel,

    du triffst den Nagel auf den Kopf!

    Wenn in der Interpretation vor der berühmten German Angst vor allem Neuen gewarnt wird möchte ich gerne ergänzend vor der nicht minder berühmten German Alles-Kaputt-Diskutieren warnen.

  6. , 16. Mai 2010 um 09:49 Uhr

    @ Lochmeier

    Auch nach dem dritten Lesen Ihres Beitrages frage ich mich: Wer / was hat Sie dazu veranlaßt, das alles aufzuschreiben? Sie schreiben ja selbst, dass Sie das eine oder andere nicht nachvollziehen können. Tatsächlich haben Sie nicht verstanden, was wir da machen. Nächstes Mal rufen Sie einfach bei mir an, dann muß Ihr Beitrag nicht mehr ganz so viele Fragezeichen beinhalten.

  7. Thorsten Frenz, 16. Mai 2010 um 15:02 Uhr

    Hallo Frau Lochmaier,

    ganz ehrlich: Da haben Sie sich aber ganz mächtig Mühe gegeben, ein Haar in der Suppe zu finden. Sie glauben, Sie haben eins gefunden. Irrtum: Richtig ist: Als einziger Finanzdienstleister (und ich meine hier Banken, Versicherungen und Finanzvertriebe) ist die DV die einzige, die das social media Konzert aktiv spielt. Da ändert auch ihr verzeifelter Versuch der Diskreditierung nichts. Es ist eigentlich auch ganz unerheblich, wie Sie das finden: Wir Vermögensberater und alle, die sich mit positiver Grundeinstellung für die DV interessieren, finden den Webauftritt der DV spitze. Soweit ich weiss, sind die Zugriffszahlen sensationell, nicht gerade ein Zeichen dafür, dass Sie Recht haben. Also: Weiter viel Spaß beim Schlechtmachen, und: Passen Sie auf, dass es Ihnen nicht iregdnwann aufs Gemüt schlägt, denn ewig hält das ja keiner durch.

  8. […] einen: Es reicht nicht unbedingt aus, wenn man, wie hier am 11. Mai auf einen „neutralen“ Artikel, etwa im Magazin Brandeins verweist, und diesen dann dazu benutzt, […]

  9. , 14. August 2010 um 12:12 Uhr

    @ all

    Vielen Dank für diesen Link.

    Es ehrt uns, dass sich der eine oder andere Journalist mit unseren social media Aktivitäten beschäftigt.

    In dem hier verlinkten Beitrag schwingt sogar jede Menge Neid mit – und Neid ist schließlich eine höchsten Formen der Anerkennung.

    Deutlich wird auf jeden Falle: Der Schreiberling hat stundenlang nach dem Haar in der Suppe gesucht und am Ende nur herausgefunden, dass unser Blog genauso wie auch die übrigen social media Angebote der DVAG neben Information und Kommuniktaion natürlich auch PR und Werbung sein sollen.

    Was sonst? Wir sind ein Wirtschaftsunternehmen, das sich darauf spezialisiert hat, Kunden eine Top-Allfinanzberatung zukommen zu lassen und Beratern eine hochattraktive berufliche Heimat zu bieten. Darüber sprechen wir gerne, auch mit Hilfe des web2.0

  10. Wolfgang Stadler, 14. August 2010 um 19:29 Uhr

    Ist es nicht immer so, Herr Dr. Lach – jeder Konkurent, Neider etc. sucht bei der DVAG das Haar in der Suppe – leider ist unser Küche ziemlich professionell und die Haare ziemilch selten – da wird oft schon mal was dazugesalzen, dass es eine Story ergibt…