DVAG zur Sparquote

9. Mai 2010 | 1.064 mal gelesen

Das Marktforschungsinstitut TNS Infratest hat erneut die Bundesbürger nach ihrem Sparverhalten befragt, mit zum Teil erschreckenden Ergebnissen:

  1. Mit einem Anteil von 55,2% ist das Sparbuch immer noch Sparform Nummer 1, und das bei Habenzinsen unter einem Prozent.
  2. Das wichtigste Sparziel der Bürger ist die Altersversorgung (67,6% Anteil).
  3. 51,9% der Bürger sparen überhaupt nicht, weil sie nicht wollen oder weil sie nicht können.

Allein diese Ergebnisse belegen: Die Notwendigkeit zur privaten Vorsorge wird zwar von rund zwei Dritteln der Bevölkerung erkannt, viel zu viele tun aber viel zu wenig oder setzen auf gänzlich ungeeignete Produktlösungen.

Viel zu tun also für Vermögensberater der DVAG Deutsche Vermögensberatung, die nicht nur den Vorsorgebedarf aufzeigen und mit dem Kunden die richtigen Konzepte entwickeln, sondern auch dabei helfen, staatliche Fördermöglichkeiten für die private Vorsorge abzurufen. So kann auch der, der wenig freie Mittel zur Verfügung hat, neben der gesetzlichenRente eine ansehnliche Basisvorsorge aufbauen.


Kommentare für diesen Artikel (4)

  1. Harri Schultze, 10. Mai 2010 um 23:07 Uhr

    ….weil sie nicht können:
    Das ist nachvollziehbar. Jedoch muss doch gerade in finanziell angespannten Zeiten genau gerechnet werden. Mit kleinsten Beiträgen lässt sich bei optimalem Einsatz und Nutzung aller Fördermöglichkeiten schon viel erreichen. Ich empfehle in diesem Fall sich dringend von einem kompetenten Vermögensberater beraten zu lassen. Eine solche Beratung ist honorarfrei und lohnt sich!

    …weil sie nicht wollen:
    Hier fehlt mir jegliches Verständnis. Je intensiver wir uns mit der Rentenwahrheit in Deutschland beschäftigen desto klarer ist jedem, dass allein von der gesetzlichen Rente niemand mehr ein ausreichendes Auskommen haben wird. Und trotz dieser klaren Sicht auf magere Alterseinkünfte “wollen” die Menschen nicht sparen????

    Da ich nicht an Egoismus in der breiten Masse glauben möchte – denn diesem käme es gleich, wenn die Nichtsparer sich darauf verlassen, dass die Sparer sie mitfinanzieren (natürlich immer über den Umweg Steuern – aus denen die Grundsicherung nunmal finanziert wird) – glaube ich lieber daran, dass es nicht das Nicht-Wollen ist sondern das Nicht-Wissen-Wie.

    Natürlich empfehle ich auch in diesem Fall eine kompetente Beratung zu Vorsorge, Finanzen und Fördermöglichkeiten durch einen Vermögensberater.

    Ein Gespräch lohnt sich immer.

  2. Marco Schwarzer, 11. Mai 2010 um 00:03 Uhr

    Die Leute sind unglaublich verunsichert dank der Finanzkrise, doch gerade die absolut blinde Treue zur Banken und Sparkassen treibt uns wieder in eine schwierige Phase. Zertifikate werden wie Sparbücher verkauft!

    Höflich und Hartnäckig muss man hier zum Erfolg kommen und die Kunden auf die Chancen der Allfinanz hinweisen. Parkdepot ist da nur ein Beispiel!!

  3. […] Dieser Eintrag wurde auf Twitter von Harri Schultze erwähnt. Harri Schultze sagte: 67,6% sehen Notwendigkeit für Altersvorsorge / 51,9% können oder wollen nicht sparen oder wissen sie einfach nicht wie? http://shar.es/mh2Vl […]