DVAG zu Beratungsbedarf

15. April 2010 | 1.208 mal gelesen

56 Prozent der Bundesbürger sehen sich selbst als Analphabeten in Finanzfragen, so das Ergebnis einer Umfrage des Marktforschungsinstituts TNS Sofres in elf europäischen Ländern. Nur Finnen und Spanier schätzen ihr Wissen in Finanzfragen noch geringer ein.

Ein weiteres Ergebnis der Umfrage: Die meisten Befragten wünschen sich angesichts eigener Wissensdefizite dringend einen kompetenten Berater. Allerdings gibt es davon zu wenig, denn die meisten Berater nehmen sich nach Angaben der Befragten zu wenig Zeit, um die persönlichen finanziellen Bedürfnisse des Kunden zu verstehen.

Ganz anders bei den Vermögensberatern der DVAG Deutsche Vermögensberatung. Denn am Beginn unserer Beratung steht immer die Aufnahme einer ausführlichen Analyse, in der mit dem Kunden dessen Ziele, Wünsche und Möglichkeiten besprochen und erst darauf aufbauend Zukunftskonzepte entwickelt und die passenden Produktlösungen bei unseren Premiumpartnern beschafft werden.

Dies bescheinigt auch die Bewertung der Kundenberatung und -betreuung der DVAG im Service-Rating der Service-Rating GmbH mit der Bestnote “exzellent”.


Kommentare für diesen Artikel (15)

  1. Hans-Otto Prang, 15. April 2010 um 20:02 Uhr

    Genau das zeichnet die DVAG aus: Hohe Standards bei Beratung und Ausbildung, und diese Standards sind quasi Pflicht für jeden, der bei uns VB sein will. Nur so läßt sich ein so großes Unternehmen so erfolgreich in so anspruchsvollem Marktumfeld führen. Jeder, der neu zu uns kommt kann sich also darauf verlassen: Man wird fit gemacht für den Erfolg.

  2. Alias Anders, 15. April 2010 um 21:00 Uhr

    So schön so gut. Aber wer prüft denn eigentlich neutral, ob die vermeintliche Qualität wirklich Qualität ist? Wenn ich es richtig weiss, definiert die DVAG selbst, worin sie ausbildet und wie sie berät. Dann ist es ja einfach zu behaupten, dass alles gut ist, oder? Würde mich über ehrliche Antwort freuen.

  3. Neutrum, 15. April 2010 um 21:11 Uhr

    Ohne euch Bloggern zu nahe treten zu wollen: Gerade in der Finankrise hat sich doch gezeigt, dass Ratings nicht viel taugen, die Ratingagenturen haben ja auch die Lehmanzertifikate ziemlich gut bewertet. Also sollte man Ratings nicht alles glauben. Soll nicht heißen, dass das hier zitierte Service-Rating ganz falsch ist, aber es ist eben nicht unbedingt die ganze Wahrheit.

  4. Stefan Dziewinski, 15. April 2010 um 22:25 Uhr

    Zum Kommentar von Alias Anders und Neutrum: Immer wieder wird Ratings nach deren Veröffentlichung pauschal unterstellt, sie seien nicht neutral, die Agenturen also mindestens befangen oder die Ergebnisse seien bestellt.
    Es gibt jedoch eine seit 35 Jahren tätige über jeden Zweifel erhabene “Ratingagentur”, welche über 5 Millionen positive Ergebnisse ermittelt hat: den Markt und seine zufriedenen Kunden. Diese Ratingagentur hat letztendlich auch die “falschen” Lehmanratings ins richtige Licht gesetzt.

    Um heutzutage als Finanzdienstleister tätig sein zu können benötigt man anerkannte Nachweise fachlicher Qualifikation nach Standards der EU und dann noch entsprechende Genehmigungen mit Vorgaben staatlicher Stellen. Das ist auch gut so.
    Es ist nur legitim, wenn ein Unternehmen beschließt, seine Mitarbeiter weit über die geforderten Standards hinaus fachlich zu qualifizieren.

  5. Sebastian Meysel, 15. April 2010 um 22:59 Uhr

    @Alias Anders und Neutrum:

    Mit Sicherheit ist ein Ratingergebnis kein hundertprozentiges Qualitätsmerkmal. Aber es sind nun mal nicht nur Ratings, welche der DVAG eine hervoragende Arbeit bescheinigen. Zum Beispiel sind 5 Mio. überwiegend zufriedene Kunden ein Indiz dafür.

    Auch die Tatsache, dass ein Haus wie die Deutsche Bank sich die DVAG als mobilen Vertrieb erwählt, sowie andere, renommierte Gesellschaften stolz auf die Zusammenarbeit mit der DVAG sind, ist ein weiterer Indiz für die Qualität. Schließlich haben auch diese einen Ruf zu verlieren.

    Man kann heute alles schlechtreden, oder auch, was wohl aus der Mode gekommen, mal etwas anerkennen. Es ist bedauerlich, dass einzelne, mit Sicherheit auch in der DAVG tätige Mitarbeiter, Fehler machen, aber dies auf ein ganzes Unternehmen zu beziehen ist nun wirklich Quatsch.

    Auch entscheidet nicht die DVAG was Qualität ist und was nicht, aber die DVAG hat nun mal sehr viele Maßstäbe gesetzt, die heute in der Branche üblich sind. Benchmark eben.

    Und dass z. B. ein Vermögensberater aus dem Hause DVAG keinem Kunden erklären muss, dass sein angelegtes Geld verloren ist, ist wohl auch ein Qualitätsmerkmal.

    Schönen Abend aus dem Fränkischen

    Sebastian Meysel

  6. Wolfgang Reinhardt, 15. April 2010 um 23:42 Uhr

    Liebes Neutrum,

    unsere Ratings sind der Aperitif, der Ihren Appetit auf unser 5-Gänge-Menü anregen, und der Ihre Geschmacksnerven stimulieren soll, damit Sie all die einzigartigen Köstlichkeiten fürstlich genießen können.

    Nicht mehr – und nicht weniger!

  7. Wolfgang Reinhardt, 15. April 2010 um 23:59 Uhr

    Lieber Alias Anders,

    in der Tat sprechen Sie ein Problem an. Wenn Sie nicht nur Pionier einer Dienstleistung sind, sondern mittlerweile geradezu eine Alleinstellung inne haben, wird es schwierig, geeignete Institutionen zu finden, die eine neutrale Beurteilung unserer Qualitätsstandards überhaupt leisten können. Dr Lach kommentierte hier vor einigen Tagen, dass selbst die externe Ausbildung bei der IHK eigentlich unzureichend ist, weil sie streng genommen unseren ganzheitlichen Ansprüchen an den Vermögensberatern nicht gerecht wird.

    Die einzige Organisation, die zu einer neutralen Beurteilung fähig ist ist der Bundesverband Deutscher Vermögensberater (BDV), dem sich jeder hauptberufliche Vermögensberater anschließen muss. Er formuliert nicht nur die Grundsätze für die Kundenberatung, sondern steht jedem Kunden auch als Ombudsstelle zur Verfügung, falls Zweifel in Hinblick auf die Qualität der Beratung existieren.

    Letztlich stehen wir als Vermögensberater vor Ort täglich selbst in der Verantwortung, unsere Qualitätsstandards umzusetzen, und sie stetig weiter zu entwickeln. Wir als Vermögensberater arbeiten fast ausschließlich auf Empfehlung. In einem hart umkämpften Markt seit Jahrzehnten regelmäßig weiterempfohlen zu werden ist das allerwichtigste Zeugnis über die Qualität, mit der wir arbeiten.

  8. Marcel H. Costin, 16. April 2010 um 01:12 Uhr

    @Alias Anders
    Wer ist ein besserer Prüfer als die Zielgruppe selbst? Wenn von allen Unternehmen einer Branche am Markt bei nur einem Unternehmen die Kunden überdurchschnittlich zufrieden in allen/fast allen Bereichen sind, reicht das nicht als Qualitätsbeweis?

    Wenn Fussball gespielt wird und die eine Mannschaft gewinnt haushoch und behauptet von sich die bessere Mannschaft zu sein und besser trainiert und gespielt zu haben, wird doch auch nicht hinterfragt, ob der Verlierer nicht in Wirklichkeit besser ist. Das Ergebnis liegt doch auf der Hand. Es heißt ja nicht, die Wahrscheinlichkeit ihn zu besiegen sei geringer, nur weil er so oft gewonnen hat. Besiegt werden kann er jederzeit. Wenn dazu über einen langen Zeitraum immer wieder neue, fremde Spieler hinzukommen, trainiert werden und auch diese laufend gewinnen, kann man nach dem Ausschlußkriterium davon ausgehen, dass es an der Trainingsmethode liegen muss – als einzig gemeinsamer Faktor. Wenn man die Trainingsmethode dann noch laufernd verbessert und die Mannschaft gewinnt danach immer öfter ist die Sache doch klar.

    Und ja, Behaupten kann jeder etwas, nur wieviele können es auch belegen?

    Ich denke ServiceRating ist relativ neutral, da sie auch andere Gesellschaften untersucht und vergleicht.

    @ Neutrum
    Ich denke da muss man unterscheiden. Ein Rating, Test, etc. setzt grundsätzlich Dinge in Relation zueinander (nach bisher bekannten Maßstäben).

    Ein Unternehmen (/Produkt) kann finanziell bestmöglich aufgestellt sein , das bedeutet nicht, dass es “unkaputtbar” ist. Der Treffer muss nur groß genug sein… .

    …Das Servicerating misst die Qualität der Dienstleistung im Verhältnis zu anderen Dienstleistungen, nicht die Wahrscheinlichkeit einer Sicherheitsgarantie. Es heißt nicht “höchste Zufriedenheit = größte Sicherheit”.

    Qualität und Leistung nicht verwechseln, sie stehen jedoch in Zusammenhang. 😉 Die DVAG stellt Qualität zur Verfügung, die Leistung muss jeder Vermögensberater selber bringen, das Gesamtergebnis wird geratet, stellt aber keine Garantie dar. Auch werden die Ratings ja regelmäßig erneuert – wie beim KFZ-TÜV. 😉

    Beste Grüße aus Mönchengladbach,
    Marcel H. Costin

    Praxis für Vermögensberatung
    Dahlenerstr. 285
    41239 Mönchengladbach
    02166-456154
    0177-7616059
    Marcel.Costin@DVAG.de

  9. Tobias Bartelt, 16. April 2010 um 09:44 Uhr

    Zum Thema Vergleich möchte ich nur anmerken:

    Der Beste muss nicht wirklich gut sein. Nur besser als alle anderen.

    MfG Tobias Bartelt

  10. Wolfgang Stadler, 16. April 2010 um 12:29 Uhr

    @ Kritiker – da wäre mal ein Spontantest für´s Fachwissen interessant – DVAGler gegen Banker, Versicherungsvertreter und Bausparkassenvertreter.

    Das wär´s doch 🙂

  11. Harri Schultze, 16. April 2010 um 14:51 Uhr

    Das Schlimme im Zusammenhang mit diesem Thema ist:

    Die Diskussion – Besser oder Schlechter – Richtig oder Falsch – Gut oder Böse – hilft den 56% der Bundesbürgern nicht, sondern verunsichert und verängstigt nur sich die dringend erforderliche Beratung abzuholen.

    Ich kann nur sagen liebe Bundesbürger: Lasst Euch beraten von jemandem der die gesetzlich geforderte Qualifikation dafür persönlich nachweisen kann und der nachweislich über ein branchenübergreifendes Wissensspektrum verfügt und Euch am besten von einer Person Eures vertraues empfohlen wird (oder lasst Euch selbst zum Vermögensberater ausbilden).

    Die Welt der Finanzen ist zu komplex geworden, um sich da mal eben nebenbei schlau zu machen mit beispielsweise einem oberflächlichen Ritt durch das Internet und Testheftchen.

    Die Qualifikation der Berater der Deutschen Vermögensberatung geht weit über die gesetzlich geforderte hinaus und in der Regel arbeiten die Vermögensberater der DVAG auf Empfehlung. Die Qualitätskennzahl der Deutschen Vermögensberatung sind die mehr als 5 Millionen zufriedene Kunden und:

    ZU EINEM ZUFRIEDENEN KUNDEN GIBT ES KEINE ALTERNATIVE

  12. Sebastian Meysel, 16. April 2010 um 16:50 Uhr

    @Harri Schultze

    Das kann ich zu 100% unterstreichen. Zu einem zufriedenen Kunden gibt es keine Alternative. Der Kunde hat ein Recht auf Abschluß!

    Schönes Wochenende

    Seby Meysel

  13. […] Dieser Eintrag wurde auf Twitter von Harri Schultze erwähnt. Harri Schultze sagte: : http://xlurl.de/jX3FXL / 56 Prozent der Bundesbürger sehen sich selbst als Analphabeten in Finanzfragen: http://shar.es/mt8pC […]

  14. Helge, 25. Mai 2010 um 19:57 Uhr

    Sehr geehrte Leser des Blogs,
    vielen Dank für Ihre Beiträge.

    Um offen zu sein glaube ich nicht, dass die DVAG immer gute Beratung anbietet. Schließlich leben Ihre Mitarbeiter von den Provisionen. Was heißt das? “Erst kommt das Fressen, dann die Moral.” Ihre Berater werden also, wenn Sie etwas verdienen müssen, eher zuviel oder unpassende Produkte mit höheren Provisionen verkaufen als kein Geld zu verdienen. Viele Kunden vertrauen Ihnen. Ich glaube nicht, dass alle das merken, wenn man ihnen Mist verkauft. Das kann man auch Vertrauensmissbrauch nennen.

    Außerdem finde ich nicht das der Begriff Berater passt – ehrlicher wäre es sich Verkäufer zu nennen. Das was Sie Beratung nennen ist doch nur eine Marktanalyse des Kunden: Was könnte er brauchen? Welches Produkt kann ich Ihm verkaufen.

    Seriöser fände ich es offen über Kosten, Nachteile auch den Vorteilen von Produkten zu reden und Kunden Informationbroschüren zu geben – ich meine nicht Verkaufsprospekte. Das Können Prospekte sein in denen Vor- und Nachteile von Produkten allgemein und neutral beschrieben sind. Dass hat die DVAG aber leider nicht.

  15. Wolfgang Reinhardt, 26. Mai 2010 um 10:34 Uhr

    Lieber Helge, bei allem Respekt – Sie haben unser seit 35 Jahren funktionierendes Geschäftsmodell nicht verstanden. Zuallererst stört mich massiv, dass Sie sich in die Personen einreihen, die ständig implizieren, der Kunde sei “dumm”. Da täuschen Sie sich gewaltig. Sie können doch nicht ernsthaft glauben, dass Kunden mehr als drei Jahrzehnte nicht merken, dass sie falsch beraten werden. Vielleicht laden Sie einfacherweise einmal einen Vermögensberater aus Ihrem Ort ein und besprechen das System “DVAG” ganz in Ruhe.

    Eins noch: Eine gute Beratung beinhaltet immer das Aufzeigen von Vor- und Nachteilen. In einem anderen Kommentar setzen Sie sich auf den Zug sogenannter Verbraucherschützer, die die Meinung vertreten, angestellte Berater mit Festgehalt beraten fairer. Die jüngste Vergangenheit hat gezeigt, dass das gerade nicht der Fall ist. Diese Berater sind fremd gesteuert und haften nicht für ihre Leistung. Ihre Arbeitszeiten richten sich nach den Öffnungszeiten der Bank, und nicht nach den Frei-Zeiten ihrer Kunden. Das alles ist bei uns genau anders herum.

    Es gibt einen Unterschied zwischen marktwirtschaftlichen und bürokratischen Verbraucherschutz. Wir sind ein Freund des marktwirtschaftlichen Verbraucherschutz der funktioniert. Er steuert den Berater zur Fairness, und zur Nachhaltigkeit. Außerdem sortiert er, zum Wohle des Kunden, relativ schnell den schlechten Berater aus.

    Faire Grüße aus Berlin!