DVAG zu Beratungsbedarf

12. April 2010 | 1.229 mal gelesen

Man sollte es kaum für möglich halten: 23% der Männer und 38% der Frauen haben sich noch nicht mit den Erfordernissen und Möglichkeiten privater Altersversorgung beschäftigt. So die Ergebnisse einer aktuellen Forsa-Umfrage.

Bedenkt man, dass derzeit (2008) Frauen in den alten Bundesländern im Schnitt nur 473 Euro, in den neuen Bundesländern 676 Euro staatliche Altersrente erhalten, wird die Brisanz dieser Ergebnisse zusätzlich unterstrichen.

Insgesamt zeigt sich: Viele Menschen verdrängen die Problematik “Versorgung im Alter”. Manche auch deshalb, weil sie gar nicht wissen, dass oft schon mit minimalem Eigenaufwand in Verbindung mit staatlichen Zulagen und steuerlichen Vorteilen eine ansehnliche Basisversorgung neben der staatlichen Rente möglich ist.

Nie zuvor war deshalb die Tätigkeit eines Vermögensberater der DVAG Deutsche Vermögensberatung wichtiger und mehr gefragt als heute. Denn es ist Aufgabe unserer Vermögensberater, den Menschen aufzuzeigen, wofür sie vorsorgen müssen, welche staatlichen Fördermöglichkeiten es gibt und welche Produkte sich dafür am besten eignen.

Beste Berufschancen also!


Kommentare für diesen Artikel (3)

  1. Friedrich Kleine, 12. April 2010 um 21:19 Uhr

    Es stimmt schon: Viele verdrängen das Problem einfach. Es ist meine Aufgabe, mit konkreten Zahlen aufzuzeigen, wie es später einmal aussieht. Oft sind die Versorgungslücken so groß, dass die Kunden zu machen. Nicht immer gelingt es aufzuzeigen, dass es besser ist wenigsten ein bischen zu machen als gar nichts. Wie würde wohl unser Land in 30 Jahren aussehen, wenn nicht jetzt jeden Tag die Vermögensberater zur Aufklärung beitragen würden. Darauf können wir stolz sein. Und: Fast alle meine Kunden sind letztendlich dankbar.

  2. Sammie, 13. April 2010 um 22:27 Uhr

    Es stimmt: Viele tun sich schwer damit, 50 oder 100 Euro p.M. in Vorsorge zu investieren. Meine Aufgabe: Die Mittel für den Kunden aus anderen Quellen (z.B. Riester) freisetzen. Aber: Ein Vermögensberater ist mehr als Subventionsberater. Viele Kunden wissen z.Zt. nicht, wo sie ihr Geld anlegen sollen. Da ist kompetente Beratung zur Geldanlage gerade jetzt genauso gefragt wie Beratung zur Altersversorgung. Wie immer hängt es also von den Zielen, Wünschen und finanziellen Möglichkeiten des Kunden ab. Wer sich als VB daran hält,hat Erfolg. Es gibt viel zu tun.

  3. , 14. April 2010 um 12:06 Uhr

    @ Sammie

    Da haben Sie Recht: Ein Kunde, der z.B. Anfang des Jahres 2009 von seinem Vermögensberater den Rat bekam, verfügbare Mittel in die prämierten Aktienfonds unseres Premiumpartners DWS zu investieren, dürfte heute sehr zufrieden sein…