DVAG-Blog immer attraktiver

6. April 2010 | 1.056 mal gelesen

In eigener Sache:

Mit heutigem Datum hat die Anzahl der Kommentare in unserem DVAG Unternehmensblog die “magische Grenze” von 1.000 Kommentaren überschritten. Das heißt: Im Schnitt wird jeder Blogbeitrag (bisher 226 Beiträge) rund 5 mal kommentiert, meist bestärkend, durchaus aber auch kritisch und hinterfragend.

Wir freuen uns über diese Resonanz und bedanken uns herzlich bei all denjenigen, die den Blog zur Information und zur konstruktiven Diskussion nutzen.


Kommentare für diesen Artikel (9)

  1. Sebastian Meysel, 6. April 2010 um 15:27 Uhr

    Herzlichen Glückwunsch, dass ging ja ganz schön fix. Es macht immer wieder Spaß hier hereinzuschauen. Ich finde es gut und richtig, dass die DVAG im Gegensatz zu den ganzen anderen, ich nenne sie mal Polemiker-Blogs, keine Deaktivierung der Kommentarfunktion bisher hat.

    Freu mich auf die nächsten Beiträge.

    Grüße aus dem Frankenland

    S. Meysel

  2. Alias Anders, 6. April 2010 um 20:26 Uhr

    So schön so gut.

    Nach welchen Spielregeln wird denn darüber entschieden, ob ein Kommentar freigeschaltet wird oder ob nicht? Vielleicht wäre es hilfreich, den Bloggern solche Spielregeln auf der Startseite des Blogs mitzuteilen (nur so als Tipp) 😉

    Ansonsten: Nicht schlecht gemacht.

  3. Marcel H. Costin, 6. April 2010 um 23:22 Uhr

    Hallo Herr Anders,

    ich halte es nicht für notwendig Selbstverständlichkeiten als “Spielregeln” auf die Startseite zu schreiben, diese trägt jeder mit gesundem Menschenverstand bereits mit sich UND hat der Herr Dr. Lach im zweiten Absatz nochmal erläutert. Zumal wir in Deutschland sind und bei uns die Mikrowelle auch kein Hinweisschild bedarf, dass man darin keine Kleintiere trocknen darf (so wie in den USA). 😉 Ich denke wir alle verstehen aber was Sie meinen und es gibt sicher Menschen denen man so eine Richtline nahelegen könnte, sofern sie diese auch lesen und beherzigen würden.

    Im Grunde gibt es keine “Spielregeln” (Nettiquette) die nicht auch anderswo gelten (z.B. in der Realität, wobei wir oft vergessen, dass sich das Internet IN der Realität befindet). Kritik ist durchaus angebracht, der Ton entscheidet allerdings ob es veröffentlich wird. Kritik die nur darauf abzielt zu stänkern oder Frust abzulassen ist es nicht Wert veröffentlich zu werden. Das regt nur Nachamer an. Irgendwelche absurden Behauptungen die ohne Beleg daherkommen sind ebenso wenig eine Freischaltung wert, meinem Empfinden nach. Dass hier berechtigte Kritik durchaus zugelassen wird, wurde in den vergangenen 1.000 Kommentaren mehrfach bewiesen.

    Habe ich noch irgendetwas vergessen? 😉

    Ansonsten ist der Blog nicht nur “nicht schlecht gemacht”, sondern wirklich gut. Die vielen haarigen Berichte auf diversen Webseiten haben mich persönlich doch eine Weile zögern lassen. Ich musste mir alles was ich über die DVAG und die Branche weiß mühsam selber erarbeiten und vergleichen. Hat aber nicht geschadet! Quellen wie diese hätten mir sicher einige Zeit eingespart und ich wäre schneller zu so manch positiven Erkenntnis über diesen Beruf gekommen.

    Schauen Sie doch mal unter http://www.BDV.de, der Seite des Bundesverbandes Deutscher Vermögensberater, die Grundsätze (“Spielregeln”) zur Arbeitsweise eines Vermögensberaters nach. Diese sind viel wichtiger!

    Guten Abend,
    Marcel H. Costin

    Praxis für Vermögensberatung
    Dahlenerstr. 285
    41239 Mönchengladbach
    02166-456154
    0177-7616059
    Marcel.Costin@DVAG.de

  4. , 7. April 2010 um 08:08 Uhr

    @ Alias

    Derzeit hält sich die Anzahl der nicht frei gegebenen Kommentare noch sehr in Grenzen, denn es ist ja unser Anliegen, mit Kritikern zu diskutieren und das eine oder andere Vorurteil zu uns zu widerlegen. Insoweit ist es (vielleicht noch) nicht erforderlich, klare Regeln zu kommunizieren.

    Die Statistik besagt, dass knapp jeder 20. Kommentar nicht freigegeben wird. Interessant dabei: Es sind in fast immer Kommentare von Verfassern, die ihre Identität nicht preisgeben. In den meisten dieser Fälle wird provokant ein eigen gewähltes Thema aufgeworfen, das mit dem Blogbeitrag nichts zu tun hat. Solche Fälle werden wir auch in Zukunft nicht frei geben, denn die Themenhoheit in einem Unternehmensblog hat das Unternehmen.

    Gleiches gilt für Kommentare, die der Schmähkritik zuzurechnen sind oder die in der Diktion so “umgangssprachlich” sind, dass wir mit einer Freigabe dem Gesamtniveau des Blogs schaden würden.

    Zuletzt gibt es – ganz selten – nicht frei gegebene Kommentare von unseren Vermögensberatern, die unternehmensinterne Themen ansprechen. Diese geben wir nicht frei, da ein öffentlicher Unternehmensblog kein Forum für innerbetriebliches Vorschlagswesen ist. Es gibt in unserem Unternehmen reichlich andere Wege, interne Fragestellungen zu diskutieren.

    Mit besten Grüßen,
    Ihr Helge Lach

  5. Ein kritischer Leser, 9. April 2010 um 03:08 Uhr

    Auch ich als jemand der die DVAG und Struckturvertriebe im Allgemeinen kritisch sieht muss gratulieren. Die Offenheit wie in diesem Blog mit kritischen Stimmen umgegangen wird (insebesondere von Herrn Dr. Lach) finde ich vorbildlich, und hätte ich von einem Struuckturvertrieb wie der DVAG nicht erwartet. Gratulation hierzu und hoffentlich weiterso!!!

    Ein Kritiker

  6. Wolfgang Stadler, 9. April 2010 um 14:15 Uhr

    @ ein kritischer Leser
    Vielen Dank für diesen Beitrag. Ich sehe immer wieder wie Herrn Lach Zensur vorgeworfen wird, wer den Blog hier liest, findet eine Menge an kritischen Beiträgen, oft auch nahe der Gürtellinie. Nur was darunter liegt scheint zensiert zu werden.

    Auch hier: Benchmark DVAG

  7. D., 11. April 2010 um 22:36 Uhr

    Sehr geehrter Herr Dr. Lach,

    ich schließe mich der Gratulation zum 1.000 Kommentar innerhalb der ersten 10 Monate des neuen Blogs an.
    Als Angehöriger eines VB’s und langjähriger Kunde bin ich natürlich ein Freund des Unternehmens.

    Eine Frage stellt sich mir bzgl. der Moderation des Blogs. Wird es nicht mit fortschreitender Zeit und zunehmender Anzahl von Beiträgen und Kommentaren immer komplexer, unübersichtlicher und zeitaufwendiger den Blog zu betreuen?
    Wie ich sehe, werden Beiträge, die vor Monaten verfasst worden sind, noch immer durch Sie betreut (z. B. durch Freischalten von Beiträgen, Antworten auf Fragen oder Eingehen auf Kritik). Das ist zweifelsohne ein sehr guter Service für die Leser, stelle ich mir jedoch bei 226 Beiträgen (Stand: 06.04.2010) nicht unerheblich vor, zumal die Kommentarhistorie der einzelnen Beiträge teilweise gelesen werden muss, um dem Verlauf der Diskussion zu folgen und somit treffend zu antworten.
    Vielleicht komme ich auf die Frage, weil ich selbst mal für ein Großunternehmen im Rahmen meines Studiums an einem internen Web-2.0-Projekt mitgewirkt habe. 😉

    In diesem Sinne wünsche ich allen Lesern einen erfolgreichen Wochenstart.

    Viele Grüße
    D.

    PS: Kann man Sie auch auf einer E-Mail-Adresse erreichen, Herr Dr. Lach?

  8. , 12. April 2010 um 10:11 Uhr

    @ D.

    Mein persönlicher Zeitaufwand für die Pflege des Blogs hält sich in Grenzen. Für das Erstellen eines Beitrages werden ca. 15 Minuten benötigt. Auch die Pflege der Kommentare ist wenig aufwändig, da ein “genaueres Hinsehen” im Grunde nur bei den kritischen Kommentaren erforderlich ist. Viel entscheidender ist, dass das Verfassen von Beiträgen und die Verwaltung der Kommentare hier im Hause keiner langen Abstimmungswege bedarf. Dies würde den notwendigen Zeitbedarf insgesamt extrem erhöhen. Insoweit läßt sich ein Blog, der direkt durch ein Vorstandsmitglied verantwortet wird, sicherlich deutlich effizienter handhaben.

    Meine @-mail: dr.helge.lach@dvag.com

    Mit besten Grüßen,
    H. Lach

  9. Thorsten Frenz, 15. April 2010 um 22:01 Uhr

    Suppi!

    Gehöre schon länger zu den Abo-Lesern des Blogs. Besonders interessant sind die schönen Diskussionen, die immer durch die Neider und Kritiker ausgelöst werden. 10:1 für DVAG, würde ich sagen.