DVAG zu: Kündigung der LV

17. März 2010 | 1.191 mal gelesen

“Die Welt” beschäftigt sich in ihrer Ausgabe vom 13. März 2010 im Finanzteil (Seite 19) mit der Frage, ob eine Lebens- oder Rentenversicherung angesichts rückläufiger Überschussbeteiligungen gekündigt, beitragsfrei gestellt oder gar als “Second-Hand-Police” verkauft werden sollte.

Am Ende der Abwägung kommt der Verfasser des Artikels zu einem recht eindeutigen Rat: “Bedenkt man alles, spricht vieles dafür, seine Police zurück in die Schublade zu legen…”, so Die Welt.

Wir wollen uns als DVAG Deutsche Vermögensberatung diesem Rat uneingeschränkt anschließen. Denn oftmals sind die Vertragsform, die Produktart und die “Hinter-dem-Komma-Rendite” nur zweitrangig, viel wichtiger ist hingegen, Altersversorgungsverträge bis zum Ende (=Renteneintrittsalter) durchzuhalten. Dies gilt umso mehr, wenn man als Kunde auf klassische Altersversorgungsprodukte wie die Lebens- oder Rentenversicherung setzt und dabei auf das Angebot seriöser Adressen, zum Beispiel der AachenMünchener Lebensversicherung, zurück greift.


Kommentare für diesen Artikel (15)

  1. true comes, 17. März 2010 um 09:53 Uhr

    Aha, ich schätze dass ohne weiteres weit über eine Million unserer
    DVAG AM-Leben Policen seit 2000 nach Ablauf des PHZ umgedeckt (beitragsfrei, beliehen und nach 18 Monaten inlc. BV, gekündigt nach 9 Monaten) wurden.
    Ob das dem Credo Ihres Artikels entspricht ? Bei einer angenommenen unterdurchschnittlichen DVAG Provision von 1.000 € je dieser Verträge sind das mal eben über einer Miliarde €uro an Provisionen, welche der Kunde zuvor auch schon zahlte……..

    “Da wären die Verträge besser in der Schublade geblieben”

    Apropo Herr Lach: Warum zitieren Sie nicht den Artikel von Herbert Fromme FTD zum Niedergang der grossen Strukturvertriebe “Tektonische Verschiebungen” vom 12.2. ?
    Oder heute Deckseite Finanzteil: Hier bezweifelt er ob Handelsvertreterorganisationen und deren Provisonsmodell Zukunft haben.

    Eine letzte Frage: Sie schreiben :” 78% aller Provisonen gehen in den Vertrieb. ” Folgende Rechnung mache ich: 1 Milliarde DVAG Jahresprovision geteilt durch 24 Millionen Neu-KE ergibt rund 42 € je KE ? mmmmhhhh….

    Wird sicher nicht veröffentlicht weil “zu unobjektiv” ?

  2. , 17. März 2010 um 13:09 Uhr

    @ true comes

    Mag sein, dass viele Finanzvertriebe derzeit große Schwierigkeiten haben. Für uns gilt das nicht. In Kürze werden wir über unsere Geschäftsergebnisse 2009 berichten, und dann zeigt sich wieder einmal, wer die Nummer 1 ist.

  3. Wolfgang Stadler, 17. März 2010 um 14:27 Uhr

    zur Äußerung von True Comes – sicherlich ist es manchmal bedenklich, was mit alten Verträgen geschieht – dies übrigens in der gesamten Branche. Ich möchte aber folgenden Vergleich machen:

    Wenn sie sich ein neues Auto kaufen – ist der Verkäufer dann unkorrekt, wenn er sie dann nach einigen Jahren darauf hinweist, dass es neue, spritsparendere Modelle gibt, die bessere Sicherheitsstandards haben und und und…
    ich sehe das auch im Bereich Finanzprodukte so – jeweils auf die individuelle Situation hin – wenn sich bei einem Kunden Vorteile ergeben, weil er z.B. seine BU in einer Rürup steuerlich geltend machen kann oder weil er mit dem neuesten Riestertarif eine wesentlich höhere Renditechance hat – dann sollte man das doch nicht von vorneherein ablehen.

    Abwägen und den Kunden entscheiden lassen – und klar auf die Nachteile hinweisen.

    Ein weiteres Beispiel:

    wenn Sie eine LV besparen, die eine Rendite von sagen wir 2,7% hat und gleichzeitig haben Sie einen Ratenkredit mit 14,9% abgeschlossen – und in Ihrer LV sind exakt die Rückkaufswerte enthalten, um den Kredit zu tilgen. Ist das verhandelbar? Je nach Situation?

    Es gibt in unserer Branche keine pauschalen Aussagen – es gibt nur individuelle Kundensituationen.

    ich habe fertig!

  4. VB, 17. März 2010 um 14:37 Uhr

    @ Dr. Helge Lach:

    Vielen Dank erst einmal für diesen tollen Bolg! Hat mich schon oft motiviert. Hier bin ich richtig.

    Zu meiner Frage: Immer wieder werden solche Milchmädchen Rechnungen wie von “true comes” aufgemacht.

    Wie sieht es tatsächlich mit € pro Einheit aus? Wieviel Nimmt die DVAG ca pro Einheit ein?

    Vielen Dank schonmal!

  5. , 17. März 2010 um 15:53 Uhr

    @ VB

    In Kürze erscheint unser Geschäftsbericht für das Jahr 2009. Dort läßt sich erneut ganz einfach errechnen, dass die DVAG rund 80 Prozent ihrer Provisionseinnahmen an die Vermögensberater weiter gibt. Die verbleibenden Beträge dienen in erster Linie der Deckung der Verwaltungs- und Personalkosten in der Zentrale, mit denen die gesamte Vertriebsunterstützung und Administration bewältigt werden.

    Zum Vergleich: Alle anderen Finanzvertriebe in Deutschland geben 60 Prozent der Provisionseinnahmen und weniger an ihre Vertriebsorganisation weiter. Dies zeigt wieder einmal: Wir sind die Benchmark.

  6. Dorn, Manfred, 17. März 2010 um 17:54 Uhr

    Ich wollte erst umfangreich auf den Beitrag von true comes eingehen, jedoch beschränke ich mich auf die Aussage:
    “Mit so wenig Wissen und so vielen Halbwahrheiten sollten Sie nicht an die Öffentlchkeit gehen!”

  7. Marcel H. Costin, 17. März 2010 um 18:51 Uhr

    Oh, wunderbar! …Stichwort “Milchmädchenrechnung”…daraus könnte man einen ganzen Mathematik-Aufklärungs-Artikel gestalten! 😉

    Eine weitere Milchmädchenrechnung die ich gelegentlich höre ist die Folgende: ~ 1.200.000.000€ Provisionserlöse (Jahr 2008) geteilt durch ~ 37.000 Vermögensberater = ~ 2.700€ Brutto pro Monat. “STEMPEL” –> Gerücht –> Irgendein Internetblog –> Multiplikation eines unreflektierten Vorurteils.

    Wenn man mit den Fingern rechnet, stimmt das auch so! Nimmt man aber den Taschenrechner und weiß, dass nach Leistung bezahlt wird und nicht jeder dieselbe Leistung bringt und dazu viele Vermögensberater als nebenberufliche Servicekräfte und Assistenten den hauptberuflichen Vermögensberatern zuarbeiten und noch einem Vollzeitjob nachgehen, kommt heraus, dass DIE, die wenig tun, wenig verdienen und DIE, die viel tun, viel verdienen.

    DIE, die wenig verdienen verhungern deswegen nicht, weil sie Ihrem Beruf nachgehen und sich als Vermögensberater-Assistent oder Servicekraft die Urlaubskasse aufbessern, oder sich durch Abendschule neben dem regulären Job gerade in der Ausbildung befinden und herausfinden ob dieser wunderbare Beruf das ist, was SIE sich darunter vorstellen… .

    Ach so und bei der DVAG fragt auch keiner nach dem Urlaubsgeld, man verdient sich den Urlaub einfach inkl. Lebenspartner(!!!), so wie eine ganze Reihe weiterer Sonderleistungen und Unterstützungsmaßnahmen. Die Kriterien dazu sind klar definiert und man kann sich vorher genau ausrechnen was man dafür tun muss und es dann einfach tun.

    Damit haben manche jetzt nicht gerechnet, oder? Wenn man als Vermögensberater bloß mit den Fingern kalkulieren können müßte, könnte es doch jeder und die DVAG würde keine Rechen-Seminare anbieten! 😉 Mein Letztes war vor drei Wochen, ein kompletter Samstag, seit dem übe ich jeden Tag eine viertel Stunde.

    Wer Lust auf eine Mathestunde hat, darf sich gerne melden!

    Arithmetische Grüße aus Düsseldorf,
    Marcel H. Costin

    Praxis für Vermögensberatung
    Dahlenerstr. 285
    41239 Mönchengladbach
    02166-456154
    0177-7616059

  8. Sebastian Meysel, 17. März 2010 um 18:57 Uhr

    @VB:

    Schön dass es ihnen in dieser Gemeinschaft gefällt. Ich bin nun schon seit 6 Jahren dabei, und habe es bisher nicht bereut.

    Wie Dr. Lach schon sagte, in Kürze erscheint der Geschäftsbericht. Dieser Blog heir ist in meinen Augen nicht geeignet, um über solche Internas der Gesellschaft zu reden.

    Ganz nebenbei, mich interessiert es persönlich garnicht, wieviel die DVAG pro Einheit verdient, die ich liefere, ich hoffe dass es auch in Zukunft genügt, um die tollen Incentives, sowie den Support etc. seitens der Gesellschaft zu finanzieren. Und bei dem Weitblick, welchen unser Vorstand an den Tag legt, habe ich da keine Bedenken.

    Ich fühle mich hier sehr gut aufgehoben und muss nicht alles wissen 🙂

    Beste Grüße

    Sebastian Meysel

  9. Maik, 17. März 2010 um 20:35 Uhr

    Was ist denn da los? Es ist doch eine altbekannte Weisheit, das sich eine LV/ RV immer nur dann lohnt wenn sie bis zum Ende durchgespart wird, die Gebühren werden ja auch auf die gesamte Laufzeit errechent. Übrigens kann man die Verträge bei einem professionellen Berater mal durch den Klöckner Rechner schicken um die Rendite zu errechnen, danch noch durch den Kriebel Einseitenplaner und dann sieht man doch ob es reicht. Auflösen ist in der Regel wenig sinnvoll, Aufstocken ist das Gebot der Stunde. 🙂

  10. Norbert Balzer, 18. März 2010 um 00:21 Uhr

    Immer wieder interessant, diese Rechnung. Umsatz geteilt durch die Anzahl der Vermögensberater.

    Seit gestern bin ich zwanzig Jahre bei der Deutschen Vermögensberatung. Grund genug einmal über diese Zeit nachzudenken.

    Mein damaliger Arbeitgeber hat durch mich einen täglichen Umsatz (Umrechnung- DM in €) von ca. € 1.300 gemacht. Das x 20 Arbeitstage = € 26.000.-. Wenn ich jetzt großzügig den Wareneinsatz und die Fixkosten in Abzug bringe, mal einfach betriebswirtschaftlich völlig unkorrekt mit 80% berechne, müsste ich eigentlich ein mtl. Bruttogehalt von € 5.200 bekommen haben. Hab ich aber nicht.

    Zudem konnte ich meine Freizeit nicht frei einteilen (was meiner Tochter nicht unbedingt gefallen hätte) ich hätte keine Weiterbildungen bekommen (ein Glück, dass ich diese bei der Deutschen Vermögensberatung bekam) und den Stellenwert, den ich heute bei meinen Kunden habe, den hätte ich auch nicht gehabt( ganz sicher).

    Früher habe ich gedacht, dass es wichtig ist, sich am Morgen im Spiegel anschauen zu können. Heute bin ich sicher, dass das nicht reicht. Als Vermögensberater steht man in der Pflicht sein Wort zu halten, zu dem zu stehen, was man versprach. Wenn nicht, geht unter Umständen die Eine oder Andere Familie in eine Richtung, die nicht unbedingt positiv für sie verläuft.
    Mein Aufruf an alle Kollegen und an die, die es noch werden können „Lernt Eure Kunden kennen, fragt sie nach ihren Träumen, plant gemeinsam den finanziellen Background und arbeitet daran. Die Einsparung an der Versicherungsprämie in der Kfz – oder Privathaftpflichtversicherung wird niemals einen Vorteil für unseren Kunden bringen, übrigens genauso wenig, wie ein toller Handytarif keinen außergewöhnlichen Urlaub ermöglicht.

    Stellt Euch nie die Frage, wie der persönliche Profit dabei sein wird, der Erfolg wird Euch hinterher laufen.

    Wenn einer der Leser glaubt, da schreibt jemand aus den eigenen Reihen der ist ja geblendet, ja der, der kann er mich telefonisch erreichen (0170-46 26 575)

    Danke an die Familie Pohl!!!!!! und an die, die mir diese Chance gaben!!!

  11. Ralf Cormaux, 18. März 2010 um 08:23 Uhr

    @Helge Lach

    Grundsätzlich stimme ich dem Beitrag zu. So ganz konform gehe ich jedoch nicht damit und möchte auf den tollen Beitrag von Wolfgang Stadler verweisen. Auch Ärzte verordnen ab und an neue Medikamente bei Langzeitpatienten und setzen alte ab. Leider passiert das sowohl bei Ärzten als auch in unserer Branche ja nicht immer mit dem richtigen Sachverstand. Wir reden aber nun nicht wirklich nur immer über Nachkommarenditen, sondern teils über ganzzahlige Prozentzahlen, also Vorkommarenditen.

    @Wolfgang Stadler

    Der Beitrag findet meine 100%ige Zustimmung!!! Welche Bank hat schon ein echtes Interesse daran eine Lebensversicherung aufzulösen, um einen Kredit bei ihr abzulösen, den ein Kunde regelmäßig bedienen kann?

    @Maik

    Sicher macht aufstocken am meisten Sinn. Leider fehlt das Geld oft und da zählt es für den Menschen auch schon mal alles an staatlichen Förderungen auszunutzen, was ins Budget passt. Als ich meine ersten Kunden beriet, gab es weder Riester noch Rürup. Außerdem hatten wir noch Renditeprognosen von teils weit über 6% in Kapitallebensversicherungen und -rentenversicherungen. da ist es ein Leichtes mittels Klöcknerrechner, also Finanzmathematik, auszurechnen, ob es sich lohnt bestehende Anlageformen auch einmal zu verändern.

    @Norbert Balzer

    Genau solche Kollegen, wie Sie, sind es, die mir immer zeigen, warum auch ich seit 14 Jahren dabei bin und warum auch ich von Anfang an nie auf den Profit geschaut habe, obwohl auch mein Verdienst seither höher war als ich das am Anfang wegen meiner Skepsis erwartet habe. Zumal mein Verdienst als kaufmännischer Leiter und Generalbevollmächtigter eines Großhandels vorher kein geringer war, wurden hier alle Erwartungen übertroffen, von den ganzen zusätzlichen Annehmlichkeiten, wie Urlaube, etc. meiner Vorschreiber mal ganz zu schweigen.

    @true comes

    Da Sie sich natürlich nicht outen, wie so viele Kritiker, weiß ich leider nicht für wen Sie arbeiten. Allerdings stellt sich mir bei diesen ganzen sinnlosen Berechnungen immer wieder die Frage, ob es in anderen Unternehmen wirklich viele Angestellte, die mit Ihrem Verdienst zufrieden sind, interessiert, wieviel die Firma an Gewinn einstreicht. Meist erfahren die Mitarbeiter das nicht einmal. Hauptsache ist doch, die dort mitarbeitenden Menschen haben einen Job und werden vernünftig bezahlt. Als zufriedener Vermögensberater darf sich die DVAG sogar 90% einstreichen, solange es nicht an meine Verdienstregelung und zu Lasten meiner Kunden geht. 🙂

    Also liebe DVAG-Draufeinschlager bzw. -Neider, durch eure negativen, teils völlig unpassenden Kommentare verunsichert ihr Menschen, die bei uns eine Riesenchance auf einen tollen Beruf hätten. Zugegeben bin ich froh, dass das Internet vor 14 Jahren noch nicht so genutzt wurde und informativ war, wie heute. Wer weiß, ob ich angefangen hätte? Bei meiner damals negativ-skeptischen Einstellung wäre die Negativkommentare sicher ein gefundenes Fressen für mich gewesen und eine tolle Begründung gar nicht erst einen beruflichen Neustart zu versuchen.Sicher ist, ich hätte meine Riesenchance dadurch verpasst, wenn ich mir kein persönliches Bild gemacht und diesen Beruf für mich getestet hätte.

    Also liebe unsicheren und leider verunsicherten Bewerber habt Vertrauen in euch selbst und macht euch ein eigenes Bild. Anruf oder Email erlaubt: 02154-6064860 oder ralf.cormaux@dvag.de.

    Gruß vom Vermögensberater aus Willich
    Ralf Cormaux

  12. Michael Miedl, 18. März 2010 um 11:44 Uhr

    Hallo liebe Blogger,

    mit “Schätzungen” eines Bloggers “true comes” kann ich leider nichts anfangen.
    Ich kann zwar auch schätzen, daß ich 100 Jahre alt werde, wissen kann ich es jedoch nicht. Genau das ist mir persönlich aber zu doof, lieber “true comes”. Entweder Sie reden über bekannte Fakten, mitsamt Ihren richtigen Namen, oder Sie lassen es besser bleiben.
    Nach 16 Jahren DVAG bestehen bei mir bis auf einige Ausnahmen noch sämtliche Verträge und das ist auch gut so. Ein Geschäft ist bekanntlich nur dann ein gutes Geschäft, wenn beide Seiten etwas davon haben, sowohl der Kunde, als auch der Berater. Entscheiden muß das jedoch jeder selbst mit allen Konsequenzen.
    Der Fernsehmoderator Robert Lembke sagte einmal: “Wenn die Menschen nur über Dinge reden würden, von denen sie etwas verstehen-das Schweigen wäre bedrückend.”

    Viele Grüße aus Schönwald in Oberfranken.

    Michael Miedl

  13. Steffen Huber, 18. März 2010 um 12:41 Uhr

    Ich möchte auch den Beitrag von “true comes” kommentieren. Bei mir waren schon so viele Makler, die mich abwerben wollten mit dem Argument “Bei uns bekommen sie 48 Promille”. Da antworte ich immer drauf “OK, wir machen einen Deal. Ich zeige Ihnen meine Bilanz und Sie mir Ihre. Derjenige, der mehr verdient, zu dem wird hingewechselt, einverstanden?” Tja, leider hat keiner eingeschlagen. Liebe Makler, Ihr habt es nicht verstanden, Ihr versteht es immer noch nicht und Ihr werdet es nicht verstehen. Was meine ich ? Alleine die neue Columbusreise der DVAG, die ja auch ein bißchen kostet, hat mir und meiner Gruppe 2 neue Partner gebracht. Der eine ist Chefeinkäufer und der andere ist Vertriebsleiter. Nur durch diese Columbusreise habe ich mehr gewonnen als diese blöde Promillrechnung. Wie gesagt, es hat bisher kein Makler in die Hand eingeschlagen. Liebe Makler, seht bitte nicht nur die Promille, sondern das ganze aus einem anderen Blickwinkel. LG Steffen Huber

  14. Marcel H. Costin, 18. März 2010 um 21:36 Uhr

    @ Lieber Ralf Cormaux

    auf Deinen letzten großen Abschnitt bezogen. Die Erfahrung die Du seinerzeit nicht machen konntest, weil es das Internet noch nicht gab, habe ICH dafür gemacht. Und Du bist der Erste den ich kennengelernt habe, der noch länger, bzw. genau so lange nach dem Haken gesucht hat wie ich. 😉

    Grund für meine Suche nach dem Haken? So genannte “Erfahrungsberichte” auf Internetseiten (die gelegentlich auch von darauf spezialisierten, trost spendenden Anwälten betrieben werden) und Menschen um mich herum die mir versucht haben klar zu machen “es ist zu schön um wahr zu sein, Junge lass besser die Finger davon!”

    Ich habe stattdessen seit dem die Finger von Leuten gelassen die mir solche Ratschläge geben und mich einfach ausgetauscht, informiert, hinterfragt und reingearbeitet. Und es hat mich viel Zeit gekostet, die ich hier hätte schon viel früher investieren können. Wenn man der Typ für diese Branche ist und einen gesunden, außgeprägten Gerechtigkeitssinn besitzt – es lohnt sich bei der DVAG rein zu schnuppern!

    Riesen Skeptik ist voll in Ordnung, man sollte auch bereit sein sich eines Besseren belehren zu lassen. Ich war total platt als ich herausgefunden habe wieviele große Skeptiker heute Vermögensberater sind und genau den selben Weg durchlaufen sind wie ich selbst und genau dieselben Erkenntnisse gesammelt und Entscheidungen getroffen haben. Es macht riesen Spaß mit Menschen zusammen zu arbeiten die kritisch hinterfragen und bereit sind sich auf Neues einzustellen. Die DVAG ist ein Magnet und ein Filter, nirgends habe ich bisher so viele wache, hilfsbereite Menschen getroffen, die dieselbe Sprache sprechen.

    Schöne Grüße aus Düsseldorf,
    Marcel H. Costin

    Praxis für Vermögensberatung
    Dahlenerstr. 285
    41239 Mönchengladbach
    02166-456154
    0177-7616059
    Marcel.Costin@DVAG.de

  15. Wolfgang Reinhardt, 19. März 2010 um 14:07 Uhr

    Lieber Marcel,

    auch wenn wir vom Thema abweichen gebe ich dir uneingeschränkt recht! Die einstmals skeptischten Bewerber sind zum überwiegenden Teil heute die größten “Überzeugungstäter”.

    Diese Tatsache zieht sich aber wie ein roter Faden durch das gesamte Unternehmen, speziell in den Bereichen Aufsichtsrat, Beirat und Sponsoringpartner. Die dort agierenden Personen haben etwas zu verlieren, was man mit Geld eben nicht wieder zurück erkaufen kann: Ihren Ruf und ihre Reputation.

    Es ist natürlich heute unheimlich trendig, Manager, Politiker und sogar Sportler zu diskreditieren, und ihnen Käuflichkeit zu unterstellen. Wenn man dann aber vom Stammtisch wieder nach Hause fährt, muss man sich eingestehen, dass die große Mehrheit nur mit absoluter Leistungsbereitschaft diese Positionen erreicht haben.

    Insofern sind auch viele dieser zumeist im Hintergrund tätigen Helfer heute “Überzeugungstäter”, weil es letztlich um etwas viel wichtigeres als Geld geht: Den Beruf des Vermögensberaters (den es ja laut eines gewissen Reinhard Durchholz gar nicht gibt :)) weiter voran zu bringen, und somit breite Bevölkerungsschichten vor den furchtbaren Folgen einer Altersarmut zu bewahren.

    Aus Sicht der Politiker in diesem Land ist die Lösung dieses Problems immens wichtig, denn es geht am Ende des Tages vor allem darum, die soziale Balance aufrecht zu erhalten, und den zu befürchtenden Krieg der Generationen zu verhindern.

    Wir tragen dazu heute schon einen enormen Teil bei, aber mit nur 37.000 Vermögensberatern werden wir das wirklich flächendeckend nicht schaffen. Wir Vermögensberater, die wir ganz vorne stehen, und unsere vielen einflussreichen Helfer aus Politik und Wirtschaft haben noch viel zu tun, sind aber in der besten Ausgangsposition, in den nächsten Jahren weiterhin überproportional zu wachsen. Und ich glaube das ist der Grund, warum unsere Kritiker in erster Linie Neider sind, die ihre Zeit viel zu oft am Stammtisch verbringen!