DVAG unschlagbar

15. März 2010 | 637 mal gelesen

Besser geht es einfach nicht: Exzellent im Gesamturteil und vier Mal exzellent in allen Teilqualitäten des Karriere-Ratings der Ratingagentur Assekurata für die DVAG Deutsche Vermögensberatung.

Das macht uns keiner nach. Wie auch. Denn kein anderer Finanzvertrieb in Deutschland unterstützt seine Berater besser als wir. Keiner bietet bessere Karrierechancen. Keiner hat ein überzeugenderes Beratungs- und Betreuungskonzept. Keiner so exzellente Wachstumsperspektiven. Und keiner eine so ausgeprägte Finanz- und Investitionskraft wie die DVAG.

Exzellent eben. Oder: Beste Berufschancen für jeden, der sich für eine Beratertätigkeit in der Finanbranche interessiert. Hier finden sich Ansprechpartner, die dazu gerne Auskunft geben.

Weitere Details zum Karriere-Rating der DVAG in unserer Pressemitteilung und im offiziellen Ratingbericht von Assekurata.


Kommentare für diesen Artikel (10)

  1. Ralf Cormaux, 15. März 2010 um 08:33 Uhr

    Wer im Finanzvertrieb arbeiten möchte oder arbeitet und nicht bei uns aktiv wird oder ist, der weiß nicht, was wirklich gut ist und Spaß macht.

    Gruß vom DVAG Vermögensberater aus Willich
    Ralf Cormaux

  2. Christian Loose, 15. März 2010 um 15:12 Uhr

    Glückwunsch DVAG!
    Manchmal wird einem nicht geglaubt, was uns Beratern alles geboten wird.
    Da ist es gut und richtig, sich von einer unabhängigen Stelle regelmäßig raten zu lassen. Das Ergebnis dieses Ratings spiegelt für mich u.a. auch die Kontinuität auf hohem Level über Jahre der DVAG wider.
    Es war ja schließlich nicht das erste Rating. Berufsinteressenten, egal ob Branchenkenner oder Quereinsteiger im Raum Berlin und Brandenburg können gerne unter http://www.dvag.de/christian.loose zu mir Kontakt aufnehmen. Ein Gespräch lohnt sich in jedem Fall!
    Alles Gute wünscht

    Christian Loose

  3. Alfred Gense, 15. März 2010 um 20:13 Uhr

    Das ist super!

    Wenn sogar eine Ratinggesellschaft das alles bescheinigt, dürfte es wohl keine Zweifel mehr geben: DV ist die Benchmark in der Beratung und bei den Karrieremöglichkeiten.

  4. H. Baur, 16. März 2010 um 10:27 Uhr

    Herzlichen Glückwunsch an alle Vermögensberater der DVAG zu diesem tollen Ergebnis! Jeder sollte sich unbedingt den gesamten Ratingbericht durchlesen (unter dem Link, der in obigem Artikel aufgezeigt ist), um nicht nur das Ergebnis zu loben, sondern auch die Begründung dazu zu kennen.

    @ Christian Loose
    Ich finde, dass dieser Blog nicht als (An)Werbeblog verwendet werden sollte, weil er dadurch meiner Meinung nach an Seriösität verliert. Stellen Sie sich einmal vor, alle 37.000 Vermögensberater würden hier versuchen neue Mitarbeiter anzuwerben! Der Blog wäre dann mehr als unglaubwürdig.

  5. Wolfgang Reinhardt, 16. März 2010 um 10:46 Uhr

    Herr Baur, dieser Meinung bin ich auch!

  6. Alexander B., 17. März 2010 um 21:52 Uhr

    Guten Abend zusammen, da ich die DVAG nun seit 2006 kenne stimme ich zu, dass die diversen Auszeichnungen bzw. Ratings etc. glaubhaft sind! Die Konkurrenz wirbt AUCH mit diversen Auszeichnungen und bei diesen Unternehmen stelle ich mir die Frage, ob diese Auszeichnungen WAHR/WICHTIG sind?Es scheint als ob, Bewertungen, Auszeichnungen für alles mögliche erteilt werden. Evtl. werden diese erkauft!? PS. Das ANWERBE THEMA im Blog finde ich auch nicht angemessen.Grüße aus dem Frühlinghaften Hessen

  7. M.K., 23. März 2010 um 11:15 Uhr

    @ H.Baur
    Wo bitte schön verliert denn der Blog an Seriösität??? Die Inhalte stimmen doch trotzdem!

  8. M. S., 23. März 2010 um 23:20 Uhr

    Ich vermute Herr Baur meint damit, dass der Unternehemsblog sich damit zu einem reinen Anwerbeforum entwickelt. Die Folge wäre, dass die Leser, die hier über die DVAG diskutieren möchten, nicht mehr posten, weil diese es leid sind, zur Anwerbung “missbraucht” zu werden.
    Ausserdem halte ich den Leser hier für schlau genug, wenn er sich für eine Zusammenarbeit mit der DVAG vorstellen kann, sich über google einen Berater aus seiner Nähe zu ergoogeln.

    Und wenn Leute wie beispielsweise Herr Costin ihre Signatur unter ihren Beitrag setzen ist dies eine Transparenz, gegen die meiner Meinung nach nichts dagegen spricht.

    Im übrigen fand ich nicht das der angesprochene Herr Loose das ungalant gemacht hat, nur wie Herr Baur sagte…. wenn ich hier von 37.000 Beratern lesen soll, dass sie Mitarbeiter suchen, werde ich hier sicherlich auch nicht mehr lesen, geschweige den posten.

  9. Schröder, 19. Mai 2010 um 12:20 Uhr

    Was mir nicht so gut gefällt, ist dieses schwarz-weiß bei vielen DVAG´lern. Ich war selbst als Agenturleiterin tätig, und finde, dass die DVAG durchaus Perspektiven bietet. Nur bei dem vielen Lob, den vielen Tests etc. fehlt mir immer wieder etwas…. Folgende Fragen stell ich hier einfach mal in den Raum: wieviel von den 37.000 Vermögensberatern sind den tatsächlich aktiv und bestreiten mit ihrem Verdienst vollständig ihren Lebensunterhalt? Wieviel Prozent der tatsächlichen Starter sind 5 Jahre später immer noch in dem Beruf (erfolgreich!) tätig, d.h. können von dem Leben, was sie an Provisionen erarbeiten. So könnten sich diejenigen, die sich auf den Weg bei der DVAG machen, auch einen realistischen Eindruck verschaffen. Fragwürdig finde ich auch, wenn potentiellem Nachwuchs erzählt wird, jeder könnte es schaffen. KÖNNTE – ja klar! Aber bei aller Begeisterung..nicht JEDER hat das Zeug dazu, selbstständig für die DVAG beruflich erfolgreich zu sein. Hin und wieder wären, neben solch überzeugenden Auszeichnungen, auch ein paar realistische Zahlen wie oben beschrieben toll. Weiter viel Erfolg von einem proDVAG´le mit dem einen oder anderen kritischen Zwischenton 🙂

  10. Thomas S., 26. September 2010 um 22:30 Uhr

    Sehr geehrter Herr Dr. Lach,

    mich würde wirklich einmal interessieren, was Sie bzw. die DVAG dazu sagen, dass ASSEKURATA im Hinblick auf die Vermögensberaterverträge kürzlich noch von BERUFSVERBOT sprach?!

    „Insbesondere auf Ebene der Direktionsleiter führt die Kündigungsfrist, die aufgrund der vertraglichen Konstellation bis zu 4 Jahre betragen kann, faktisch zu einem BERUFSVERBOT des aussteigenden Vermittlers… Hierbei soll berücksichtig werden, dass der Vermittler an der Ausübung seiner Tätigkeit gehindert werden kann ….“

    4 Jahre lang ohne Einkommen existieren zu müssen, bedeutet nicht nur ein Berufsverbot, es ist – für den einen oder anderen – existenzvernichtend!