Bankenverband kritisiert eigene Mitglieder

3. März 2010 | 548 mal gelesen

“Seit der Lehman-Pleite häufen sich die Beschwerden”, so Lars Hofer vom Bundesverband deutscher Banken.

Was steckt dahinter?

Die Anzahl der Kundenbeschwerden bei der Schiedsstelle der privaten Geldinstitute (Ombudsmann) hat sich seit dem Jahr 2005 ziemlich genau verzehnfacht (!).

Beschwerten sich im Jahr 2005 gerade einmal 681 Bankkunden, gab es im Jahr 2007 schon 3.600, ein Jahr später 5.000 und im Jahr 2009 insgesamt 6.500 Eingaben. Die Hälfte der Beschwerden entfiel auf die Wertpapierberatung.

Die Deutsche Vermögensberatung meint: Deutlicher kann eine Quittung nicht ausfallen.

Die DVAG wird diese Chance nutzen. Denn kein einziger unserer Kunden musste, so wie die der Banken und Sparkassen, aufgrund unserer Beratung Totalverluste erleiden. Unsere Geschäftsergebnisse 2009 zeigen, dass unsere Kunden dies zu würdigen wissen: Mit über 300.000 Neukunden haben wir eines der besten Ergebnisse in der Firmengeschichte erzielt.

Ergo: Beste Berufschancen für Vermögensberater der DVAG !


Kommentare für diesen Artikel (2)

  1. Marcel Costin, 3. März 2010 um 17:38 Uhr

    Vielleicht sollte der Eine oder Andere sich seinen eigenen Vermögensberater suchen und ihn mal “mit zur Bank nehmen”?

    Vor Gericht geht man ja auch nicht ohne eigenen Anwalt, der die Interessen seines Mandanten vertritt.

    Auf einmal sind Dinge möglich, oh Wunder, das hätte der Bürger sich im Alleingang nicht mehr erhofft… .

    Die Aufgaben eines Vermögensberaters sind vielseitiger als man auf den ersten Blick annehmen würde!

    Beste Grüße aus Düsseldorf,
    Marcel Costin

    Praxis für Vermögensberatung
    Dahlenerstr. 285
    41239 Mönchengladbach
    02166-456154
    0177-7616059

  2. Jürgen Z., 9. März 2010 um 07:46 Uhr

    Wenig bis NICHTS gelernt !

    http://www.focus.de/finanzen/banken/tid-14848/banken-nur-provision-im-kopf_aid_409965.html