DVAG zum anstehenden Weltfrauentag

2. März 2010 | 952 mal gelesen

Bereits mehrfach haben wir in unserem Blog auf die beruflichen Chancen für Frauen im Vermögensberaterberuf hingewiesen (siehe Beiträge vom 1. November 2009 und 6. Februar 2010). Anlässlich des bevorstehenden Weltfrauentages am 8. März bringt es unsere erfolgreiche Vermögensberaterin Sandra Eimers auf den Punkt:

Die Deutsche Vermögensberatung (DVAG) bietet eine attraktive Lösung für die besonderen Herausforderungen berufstätiger Mütter. Als selbstständige Vermögensberaterin können Frauen selbst entscheiden, wie viel Zeit sie in ihren Beruf investieren möchten. Sandra Eimer beispielsweise begann ihre Karriere bei der DVAG, nachdem sie Mutter geworden war. “Dank der freien Zeiteinteilung kann ich meinen Beruf wunderbar mit meiner Tochter vereinbaren”, sagt sie. Darüber hinaus spricht in Sandra Eimers Augen noch ein weiterer Aspekt für ihre neue Tätigkeit: “In unserem Beruf werden Frauen genau wie die männlichen Kollegen rein leistungsbezogen und damit gänzlich objektiv bezahlt.”

Diese Voraussetzungen kommen nicht von ungefähr, denn bei der Deutschen Vermögensberatung wird Familie von jeher groß geschrieben. Prof. Dr. Reinfried Pohl gründete das Unternehmen 1975 gemeinsam mit seiner 2008 verstorbenen Frau Anneliese Pohl. Bis heute führt er den Finanzvertrieb mit über 37.000 haupt- und nebenberuflichen Vermögensberatern als Vorsitzender des Vorstands. Dies erfolgt in enger Abstimmung mit seinen beiden Söhnen Andreas Pohl und Reinfried Pohl, die gemeinsam mit dem Vater Eigentümer der Deutsche Vermögensberatung Holding sind.

“Wir wissen, wie wichtig Familie ist. Unsere Vermögensberaterinnen und Vermögensberater schöpfen aus einem intakten Familienleben Energie und Motivation für ihren verantwortungsvollen Beruf. Deshalb legen wir beispielsweise auch großen Wert darauf, dass die Lebenspartner an Vertriebsveranstaltungen und Reisen der Deutschen Vermögensberatung stets teilnehmen können.”


Kommentare für diesen Artikel (2)

  1. Heinrich Kardorf, 2. März 2010 um 17:58 Uhr

    …ich bin zwar keine Frau aber ich stimme voll zu.

    Ich selbst war ein paar Jahre alleinerziehend und ich möchte mir nicht ausmalen, wie ich das alles gedeichselt bekommen hätte wenn ich den Beruf des Vermögensberaters nicht ausgeübt hätte.

    Freie Zeiteinteilung und Verdienst nach Leistung.

    Um es umgangssprachlich auszudrücken, mein Beruf hat mir und meiner Tochter den Hals gerettet.

    Eine große Chance für jede/n die/der will und kann.

  2. Jessica Sander, 5. März 2010 um 12:32 Uhr

    Was habe ich da eben auf stern.de gelesen? Frau Viviane Reding, EU-Kommissarin für Justiz und Grundrechte, hat die Einkommensunterschiede zwischen Männern und Frauen in Deutschland kritisiert. Zitat: „Es sei “inakzeptabel”, dass Frauen in Deutschland durchschnittlich 23,2 Prozent weniger verdienten als Männer, sagte Reding der Zeitung “Die Welt”.“ Damit gehört Deutschland zu den Schlusslichtern in Europa. Wie es bei der DVAG ist, hat man hier im Blog ja nun schon mehrmals lesen können: und wieder mal sind wir in Deutschland nicht eines der Schlusslichter, sondern einer der Spitzenreiter: 0% Unterscheidung in der Bezahlung! So, und nur so, muss es sein!