Berufschancen bei der DVAG

1. März 2010 | 1.241 mal gelesen

74,4% der Haushalte haben keine private Rentenversicherung, 59,4% keine Unfallversicherung, 58,1% keine Rechtsschutzversicherung, 52,9% keine Lebensversicherung, 29,2% keine private Haftpflichtversicherung und 22,9% keine Hausratversicherung. So die Ergebnisse der Allensbacher Markt- und Werbeträgeranalyse für das Jahr 2009.

Viel zu tun also für Vermögensberater der DVAG Deutsche Vermögensberatung.


Kommentare für diesen Artikel (11)

  1. Jürgen Z., 1. März 2010 um 18:12 Uhr

    59,4 % der Bevölkerung ohne UV und 29,2 % ohne HP-Versicherung – unglaublich !

    Ich denke jeder VB sollte seiner moralischen Verantwortung nachkommen und schnellstmöglich Sorge dafür tragen, das diese %-Zahlen nach unten gehen.

    Die finanziellen Folgen für die Betroffenen sind im “Falle eines Falles” nicht auszudenken.

    “Früher an später denken” bekommt angesichts solcher Werte eine noch tiefere Wertigkeit.

    Freundliche Grüße,

    Jürgen Z.

  2. Marcel Costin, 1. März 2010 um 20:54 Uhr

    74,4% der Bundesbürger legen sich für den Dauerurlaub im Alter kein Geld bewußt beiseite?

    Das ist auch bestimmt kein Zahlendreher?

    Bestimmt wissen diese Menschen einfach nicht bescheid. Für viele ist es noch so weit weg und dem Kollektivempfinden nach scheint keine Notwendigkeit zu bestehen.

    Das mit der Haftpflicht finde ich krass. Ohne so eine Absicherung würde ich gar nicht erst aus dem Haus gehen. An den paar Euro zu sparen sollte kein Mensch genötigt sein. Jeder Vermögensberater findet sicher einen Weg das Geld dafür aufzubringen. Dafür ist er ja da!

    Grüße vom linken Niederrhein,
    Marcel Costin

    Praxis für Vermögensberatung
    Dahlenerstr. 285
    41239 Mönchengladbach
    02166-456154
    0177-7616059

  3. Norbert Balzer, 2. März 2010 um 00:56 Uhr

    Hallo Herr Lach,

    schon lange wollte ich mich für Ihren Einsatz in diesem Blog bedanken. Ich lese diesen fast an jedem Tag und habe festgestellt, dass Sie jeden Tag einen interessanten Beitrag liefern. Natürlich stöber ich auch hin und wieder in den benachbarten Blogs. Was mir auffiel, die Möglichkeit, Kommentare abzuliefern ist dort beschränkt. Wie glaubwürdig sind Blogs, die die Möglichkeit des Informationsaustausches nicht bieten??? Danke für Ihre Arbeit!!!

  4. Schweizer, 2. März 2010 um 05:27 Uhr

    Vor allem 74,4% keine Rentenversicherung! Das ist erschreckend.

    Aber kurze Zwischenfrage: Warum braucht man eine UV wenn man eine ordentliche BU hat?

  5. , 2. März 2010 um 12:02 Uhr

    @Norbert Balzer

    Schön, dass Sie unseren Blog interessant finden. Das motiviert uns, so weiter zu machen.
    Ihr Hinweis zu anderen Blogs: Sie haben vollkommen Recht. Im Grunde ist die Bezeichnung Blog nicht zutreffend, wenn Diskussionen nicht zugelassen werden. Wir machen es anders, besser eben und so, wie es sich für einen Blog gehört.

  6. , 2. März 2010 um 12:22 Uhr

    @ Schweizer

    Die Frage ist doch nicht ernst gemeint??????

    Gerne spiele ich dennoch den “Oberlehrer”: Eine durch Unfall ausgelöste und in der UV versicherte (Teil-)Invalidität führt nicht zwangsläufig zu der in der BU versicherten Berufsunfähigkeit.

    Die Schnittmenge zwischen beiden Risiken ist sehr gering, weshalb der Abschluss beider Versicherungsarten durchaus sehr sinnvoll ist. So liegt der Anteil der unfallbedingten BU je nach Altersklasse bei unter 10 Prozent (siehe aktuelle Statistik in der Welt vom 1.3.2010)

  7. Thomas Kremmer, 3. März 2010 um 01:09 Uhr

    Schön das die VB versucht Ihre Arbeit moralisch erträglicher zu machen. Es heißt doch Vermögensberater?? Nach der Darstellung Ihrer Zielgruppe werde aber im Hauptaugenmerk nur Versicherungen vermittelt. Wo bleibt da die Beratung des Vermögens oder ist dies ein Submint-Begriff?

    Mit Dank und Vorfreude auf die Antwort.

  8. , 3. März 2010 um 08:51 Uhr

    @ Thomas Kremmer

    Ich empfehle die regelmäßige Lektüre unseres Geschäftsberichtes (der neue erscheint Ende März 2010). Dort ist nachzulesen, wie erfolgreich wir auch in den Bereichen Investment, Bankprodukte, Bausparen und Baufinanzierung sind. Echte Allfinanzberatung aus einem Kopf eben.

  9. Michael Miedl, 3. März 2010 um 11:08 Uhr

    Hallo liebe Blogger,

    um nicht den Eindruck zu vermitteln, es werden bei der DVAG nur Versicherungen vermittelt, gebe ich gerne auch Auskunft über die Beratungsstrategie meiner ca. 400 “verwalteten” Investmentdepot`s.

    Viele Grüße aus Schönwald in Oberfranken.

    Michael Miedl

  10. Schweizer, 3. März 2010 um 12:55 Uhr

    Natürlich habe ich mich etwas naiv gestellt, sorry. Bei uns war man immer der Meinung, wer eine ordentliche BU hat, brauche keine UV. Und sowieso sei UV ja Abzocke und ne Gelddruckmaschine für das Versicherungsunternehmen. Natürlich auch aus dem Grund, weil wir keine UV angeboten haben 😉

    Wer clever ist, darf raten, wo ich tätig war, mein Nickname ist ein Hinweis 😉

  11. Marcel Costin, 3. März 2010 um 17:23 Uhr

    Das ist zu leicht, Sie waren in der Schweiz tätig! Nein?
    Schweizer Taschenmesser? Schweizer Bank? Schweizer Käsefabrik?

    Nicht, dass wir hier noch den falschen Verdächtigen! Dann lieber unmissverständlich offene Kommunikation und Transparenz, wie es bei der DVAG gang und gäbe ist.

    Wir wollen schließlich auch nicht mit anderen Gesellschaften verwechselt werden, wie es leider noch immer viel zu oft vorkommt. 😉

    Beste Grüße aus Düsseldorf,
    Marcel Costin

    Praxis für Vermögensberatung
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