Glückwunsch, AachenMünchener!

19. Februar 2010 | 1.076 mal gelesen

Die Deutsche Vermögensberatung (DVAG) gratuliert erneut ihrem Premiumpartner AachenMünchener Lebensversicherung zu herausragenden Ergebnissen im BU-Rating des Analystenhauses Morgen & Morgen.

Selbstverständlich, dass unser Partner auch bei der jüngsten Auswertung – wie schon seit Jahren – zu den Anbietern gehört, deren Berufsunfähigkeitsversicherung mit der Bestnote “5 Sterne-BU” ausgezeichnet wurde!

Geschafft haben das 128 der in den Test einbezogenen 364 Tarife.

Deutlich mehr trennt sich die Spreu vom Weizen bei den Einzelkriterien, die in der Summe das Gesamtergebnis ausmachen. Bei dem mit 30 Prozent gewichteten Kriterium “Kompetenz des Versicherers” schaffen von den einbezogenen 82 Versicherern gerade noch 14, also 17 Prozent, die Bestnote 5 Sterne. Mit dabei: Natürlich unser Partner AachenMünchener Lebensversicherung 😉

Wieder einmal zeigt sich damit, dass die DVAG mit ihren Premiumpartnern unschlagbar ist.  Ein Grund mehr, mit größtem Selbstbewusstsein zum Kunden zu fahren.


Kommentare für diesen Artikel (11)

  1. Wolfgang Reinhardt, 19. Februar 2010 um 10:28 Uhr

    Die Premium-Partner-Strategie war und ist richtig. Vor allem wird sie nach außen immer besser sichtbar.

    AachenMünchener wie oben beschrieben, Central kürzlich zur besten deutschen Krankenversicherung gekürt, Badenia Sieger in diversen Tests, DWS und Deutsche Bank sowieso seit gefühlten 50 Jahren Branchenprimus, AdvoCard immer wieder Testsieger und so weiter und so fort.

    Wer mit den Besten der Branchen zusammen arbeitet braucht keine 300 Partner!

  2. McRagger, 19. Februar 2010 um 16:34 Uhr

    Das kommt darauf an wen Sie beraten Herr Reinhardt:)

  3. Wolfgang Reinhardt, 19. Februar 2010 um 20:35 Uhr

    Naja, jedenfall müssen wir uns unsere Zielgruppen nicht so lange zurecht biegen, bis dann zweifelhafte Tarife von Standard Life, Clerical Medical, Canada Life etc. irgendwie einen Sinn ergeben :))

  4. Marcel Costin, 19. Februar 2010 um 20:47 Uhr

    Eine gute Bank, eine gute Versicherung, eine gute Bausparkasse, eine gute Investmentgesellschaft, eine gute… . Damit kann man wohl locker realistische 95% der sinnvollen und notwendigen Möglichkeiten am deutschen Markt abdecken.

    Bei keiner Bank, Versicherung oder Bausparkasse beschwert man sich, dass diese ja NUR ihre eigenen Produkte anbieten.

    Hier arbeiten aus jeder Branche die führenden Unternehmen gut aufeinander abgestimmt zusammen + on top eine Gesellschaft die den harmonischen, gesunden Beratungs-, Vertriebs und Organisations-Ablauf steuert.
    Die Deutsche Vermögensberatung AG.

    Der Fokus liegt eben nicht auf Produktmarketing, sondern auf fundiertem Fachwissen, jahrzente langen intensiven Erfahrungen und soliden Partnern.

    Ich habe eine Weile gebraucht um das alles heraus zu finden und zu verstehen. Die Branche verwirrt einen schnell. Es lohnt sich ein wenig tiefer zu graben und einen eigenen Eindruck ranreifen zu lassen. Es wird so viel erzählt… .

  5. Andreas Brauer, 20. Februar 2010 um 18:18 Uhr

    @Wolfgang Reinhardt

    Kann mit die DVAG eine gute Dread-Disease-Absicherung anbieten?

    Als Selbstständiger eine durchaus sinnvolle Ergänzung (Betonung liegt auf Ergänzung!!!) zur Berufsunfähigkeitsversicherung!

    Kann mir die DVAG eine Berufsunfähigkeitsversicherung mit einer Individualvereinbarung hinsichtlich der Klausel zur Umorganisation des Betriebes anbieten? 🙂 Auch ganz sinnvoll für den ein- oder anderen Selbstständigen….

    Nichts gegen die AachenMünchener (solide Gesellschaft u. immer sehr nett am Telefon im Innendienst..), aber auch andere Gesellschaften haben eine Daseinsberechtigung am Markt!

    Wenn es hier nach einigen ginge, gäbe es nur die DVAG.

    Nichts gegen die DVAG, aber auch unabhängige Vermittler haben irgendwo eine Daseinsberechtigung am Markt, oder nicht? 🙂

    Mit den besten Grüßen
    Andreas Brauer

  6. , 20. Februar 2010 um 19:43 Uhr

    Sehr geehrter Herr Bauer,

    da haben Sie natürlich Recht: “Markt” funktioniert nur dann, wenn es Wettbewerb git. Und Wettbewerb funkioniert nicht, wenn es keine Wettbewerber gibt. Da wir marktwirtschaftlich denken, legen wir sogar größten Wert darauf, dass es neben der DVAG auch andere gibt, viele davon machen im Übrigen gute Arbeit – gut so.

    Mit besten Grüßen,
    Ihr Helge Lach

  7. Wolfgang Stadler, 20. Februar 2010 um 19:53 Uhr

    @ Herrn Brauer – wir sind dankbar dafür, dass es Anbieter gibt, die solche Produkte anbieten. Aber bei allem Respekt – die DVAG ist Allfinanzanbieter, wir haben einige hundert Produkte – was sollen wir denn noch alles in unseren Kopf reinbringen? Da müsste die DVAG die Schulungskosten auf jährlich 100 Mio. erhöhen, dann könnten wir ja nicht mehr mit der AIDA durchs Mittelmeer fahren ,-)

  8. Wolfgang Reinhardt, 20. Februar 2010 um 20:53 Uhr

    Lieber Herr Bauer,

    Wir Vermögensberater haben nun wirklich rein gar nichts gegen Konkurrenz. Manchmal haben wir allerdings das Gefühl, dass der Wettbewerb mit uns als Konkurrent nicht so sportlich umgeht und daher oft mit gezinkten Karten spielt.

    Fachsimpelei in diesem Blog langweilt letztlich nur unsere Gäste. Es sei lediglich kurz erwähnt, dass die Fallstricke in den Bedingungen, die Risiken (insbesondere im Bezug auf ausländische Versicherer) und das exorbitant schlechte Preis-Leistungs-Verhältnis sogenannter Dread-Disease-Policen einen Abschluss überflüssig machen.

    Auch hier bewährt sich die jahrzehntelange Strategie der DVAG, ausschließlich die “Grundnahrungsmittel” des Finanzmarktes anzubieten. Wir benötigen auch keine auf den ersten Blick hübschen “Ergänzungen” zu unserem erstklassigen und allumfassenden Portfolio, die sich letztlich, wenn es wirklich drauf ankommt, als Luftnummer entpuppen. Der Verdacht liegt außerdem nahe, dass es bei dem Verkauf solcher zweifelhaften Policen letztlich nur um Provisionsmaximierung geht. Der Vermögensberater “ergänzt” die notwendige Absicherung der Arbeitskraft dann schon vielmehr mit einem Bank- oder Investmentsparplan, um die Liquidität des Kunden zu erhalten oder auszubauen. Die eigene Provision wird hier eher nachrangig betrachtet.

    Insbesondere diese Klarheit und Geradlinigkeit schätzen unsere Kunden, wohlwissend dass wir halten was wir versprechen!

  9. Andreas Brauer, 22. Februar 2010 um 19:36 Uhr

    Lieber Herr Reinhardt,

    mit den Fallstricken in den Bedingungen für Dread Disease Versicherungen stimme ich Ihnen zu. Diese gibt es allerdings auch in Berufsunfähigkeitsversicherungen.

    Zu Ihrer Information: Es sind nicht nur ausländische Versicherer (Canada Life u. Skandia) die eine vollwertige Dread Disease Absicherung anbieten, sondern auch ein deutsches Unternehmen wie die Gothaer bietet diesen Schutz an.

    Es ist auch richtig, dass eine Dread Disease nicht gerade günstig ist, doch für den ein oder anderen kann es eine sinnvolle Ergänzung sein. Gerade Selbstständige können sich hier in der Existenzgründungsphase durch rasche Auszahlung nach Diagnose einer schweren Erkrankung über Wasser halten.

    Immerhin hat hier der Marktführer Canada Life allein in den letzten 12 Jahren in Deutschland rund 58 Millionen Euro ausgezahlt. Also hat es sich auch für den ein oder anderen “gelohnt”…..

    Ich möchte hier ganz klar stellen, dass es nicht um Provsisionsmaximierung geht (Unterstellung!), sondern um eine Alternative bzw. Ergänzung die dem Kunden angeboten werden kann. Letztendlich ist jeder Abschluss einer Versicherung zur Absicherung eines Biometrischen Risikos eine “Wette gegen sich selbst” u. der Kunde entscheidet letztendlich selbst.

    Auf die Fallstricke weisen wir ebenso hin, wie auf die Fallstricke in einer BU! Wir protokollieren diese sogar schriftlich in der Dokumentation!

    Mit sportlichen Grüßen
    Andreas Brauer

  10. Andreas Brauer, 23. Februar 2010 um 00:09 Uhr

    @ Dr. Helge Lach
    @ Wolfgang Reinhardt

    Kurze Info:

    Mein Name ist Brauer, nicht Bauer!

    Eine Korrekte Anrede gehört meines Wissens zum guten Ton 🙂

    Mit den besten Grüßen
    Andreas Brauer

  11. Wolfgang Reinhardt, 24. Februar 2010 um 22:27 Uhr

    Tschuldigung Herr Brauer, war keine Absicht.

    Und nun schließt sich der Kreis, denn genau darum geht es. Wir arbeiten mit der BU-Absicherung der AachenMünchener, mehrfacher Testsieger sämtlicher relevanter Rating-Agenturen. Testsieger wird man nur, wenn man erstklassige Bedingungen bietet, die frei von den üblichen Fallstricken sind, und unter Umständen deswegen einen eventuellen Abschluss einer Dread-Disease überhaupt erst sinnvoll erscheinen lassen.

    Erstens benötigen wir genau deswegen keine solchen teuren “Nischenprodukte”, die dann auch noch erhebliche Haftungsrisiken im Gepäck haben, und zweitens schaffen wir durch eine wirklich erstklassige Absicherung der Arbeitskraft auch noch Platz für die Schaffung von Liquidität des Kunden.

    Herzliche Grüße, Wolfgang Reinhardt