Nett …

15. Februar 2010 | 651 mal gelesen

Womit sich die Gesundheitsexperten unseres Produktpartners Central Krankenversicherung so beschäftigen… (s. Schwäbische Zeitung, Ausgabe Laupheim vom 11. Februar 2010).

Die haben nämlich herausgefunden, dass Paare (hier wohl Mann und Frau) im Laufe einer Beziehung 6 Phasen erleben:

  1. “Rosarote Brille” ganz am Anfang – jeder weiß, was gemeint ist.
  2. Der Gedanke an ein gemeinsames Leben wächst – nachvollziehbar.
  3. Der Alltag zieht ein – so ist das!
  4. Kräftemessen – Freiräume schaffen.
  5. Gemeinsam oder einsam, den Weg gemeinsam weiter gehen oder Trennung?
  6. Neue Impulse festigen die Beziehung auf Dauer.

All das hat mit unserer Branche und dem Grundanliegen unseres Blogs sicherlich nur am Rande zu tun.

Wir fanden es aber sehr treffend, und da es unser PKV-Partner Central herausgefunden hat, wollten wir es unseren Bloggern nicht vorenthalten.

Unsere Meinung als Deutsche Vermögensberatung DVAG: Spätestens diejenigen, die in Phase 5 angekommen sind, machen einen dicken Haken… 😉


Kommentare für diesen Artikel (4)

  1. Wolfgang Reinhardt, 15. Februar 2010 um 14:20 Uhr

    Wirklich nett! Sind das aber nicht auch die 6 Phasen eines neuen Mitarbeiters? 😉

  2. Marcel H. Costin, 15. Februar 2010 um 14:31 Uhr

    Hellau und Hallo Herr Dr. Lach und liebe Leser,

    mit unserer Allfinanz-Branche hat dies sogar ganz elementar zu tun!

    Eine ganzheitliche Vermögensplanung beruht auf die Einbeziehung aller Lebensphasen und möglichen (statistisch bekannten) Ereignissen. Eine Trennung hat mitunter gravierende Auswirkung auf die gesamte Vermögensplanung.

    Zum Beispiel wenn es um die Frage nach dem von den Bausparkassen so stark umworbenen Wohnriestern geht. Da kann sich die 5. Beziehungsphase auch negativ auf die Förderung auswirken und darüber sollte in der Beratung aufgeklärt werden. Eine Bausparkasse ist beispielsweise ohne Weiteres gar nicht dazu in der Lage die “andere Wohnriester-Konzeptvariante” anzubieten.

    Die Kunden reagierten bisher immer mit folgendem Wortlaut: “Interessant, das hat uns noch nie einer gesagt…”

    (..der Satz der mich immer wieder vom Beruf des originalen, echten Vermögensberaters entscheident überzeugt hat…)

    Einer von vielen Vorteilen bei branchenübergreifender (niemals unabhängiger!) Beratung!

    Beste Grüße aus dem Rheinland,
    Marcel H. Costin

    PS: Und viele Grüße auch an den Herrn Reinhard, den ich über diesen Blog nun auch mal etwas näher kennengelernt habe. 😉

  3. Wolfgang Stadler, 15. Februar 2010 um 17:52 Uhr

    da kommen ja Valentinsgefühle hoch :-)… aber so ist´s doch auch mit unseren Partnergesellschaften – mit den meisten sind wir ja bei Phase 6 angekommen, wenn ich nur unsere ständigen neuen und besseren Produkte von AM, Central und Co betrachte (neue Impulse). Bei der DB ist´s manchmal auch Phase 4, wobei sich da aber auch schon viel getan hat (Hotline :-))

  4. Heinrich Kardorf, 16. Februar 2010 um 10:54 Uhr

    .. recht hat die Central.

    Was Bedeutet das für uns?

    Nehmen wir mal ein Beispiel aus Phase 5. (habe ich gerade mit einem Kunden durch ” mal wieder” und der/die ein oder andere Kollege/ in kann hier sehen das hier nicht nur Beratungsbedarf ansteht sondern auch noch Umsatz entsteht)
    Leider ergeben Trennungen (also mal das negative Beispiel aus Phase 5) nicht selten schwierige Gespräche mit allen Parteien und dem Vermögensberater. (manchmal kommt man sich vor wie ein Eheberater ) sondern natürlich auch immer Arbeit.
    Hier mal ein Paar Beispiele:
    Schuldhaftentlassung Baufi, Komposit umstellen für verbleibende Partei, neues Kompositgeschäft für ausziehende Partei, neue Lebenspartner falls vorhanden werden meist ebenfalls Interesse an unserer Beratung haben und ebenfalls beraten, usw. usw…
    Auch wenn Phase 5 nicht angenehm ist, steckt hier wieder mal viel Arbeit und Beratungsbedarf drin und somit auch wiederum Chancen für jeden Vermögensberater.

    Gruß von den Karnevalsmuffeln (warum eigentlich?- schade) aus dem hohen Norden