“Wildern” bei Banken

14. Februar 2010 | 1.881 mal gelesen

Ein interessanter Artikel findet sich im Versicherungsjournal vom 8. Februar 2010 unter der Überschrift “Wildern” bei Banken im Visier.

Es geht um die Frage, ob die Versicherungsbranche vom Imageverlust der Banken profitieren kann.

Zwei der ins Spiel gebrachten Argumente überzeugen zumindest vordergründig: Viele Banken bieten aus Profitgründen keine Riester-Produkte an, die sind aber mehr oder weniger “Pflicht”. Und der eine oder andere Anleger dürfte angesichts der Abgeltungssteuer darüber nachdenken, freie Mittel nicht in Bankprodukte, sondern in Lebens- oder Rentenversicherungen zu investieren, deren Erträge nur zu 50 Prozent versteuert werden müssen.

Mit dem Imageverlust der Banken haben diese beiden Argumente hingegen nicht viel zu tun.

Aus Sicht der Deutsche Vermögensberatung DVAG gibt es einen naheliegenden Grund dafür, dass die Berater der Versicherer von den Imageeffekten gar nicht profitieren können: Versicherungsvertreter vermitteln Versicherungen. Kompetenzen zu Bankprodukten existieren nur in Einzelfällen.

Bleibt also: Es profitieren Vermögensberater wie die der Deutsche Vermögensberatung DVAG, denn die haben branchenübergreifende Fachkompetenz. Und sie können mit großem Selbstbewußtsein und ohne Imageverlust zu den Kunden fahren, denn keiner unserer Kunden hat aufgrund unserer Beratung Totalverluste erlitten – so wie die vielen zehntausend Kunden der Banken und Sparkassen.

Beste Berufschancen also für Vermögensberater also!


Kommentare für diesen Artikel (51)

  1. Claudia Müller, 11. Januar 2011 um 11:33 Uhr

    Offensichtlich handelt es sich bei unseren Bewunderern in diesem Thread um Menschen, die unter einer pathologischen Störung leiden. Ansonsten wäre es keine unüberwindbare Hürde, den Begriff “branchenneutral” zu verstehen. Wenn die intellektuellen Grenzen so eng gesteckt sind, sind diese Menschen ohnehin nicht in der Lage, über Qualität und Sinnhaftigkeit von Beratung zu urteilen, geschweige denn, selber zu beraten. Diskussion, wieder einmal, überflüssig! Oder stecken diese Menschen ganz tief in der Neidfalle? Dagegen gibt es Therapien – allerdings nicht hier! Angebliche Mitbewerber, die sich so schlicht verhalten, haben selbst nichts zu bieten und können auf professioneller Ebene nicht konstruktiv mitdiskutieren. Ein Rat, ungebeten sozusagen: Sobald sie sich mit ihren eigenen Unzulänglichkeiten auseinandersetzen, damit aufhören, Schuldige für ihre Defizite zu suchen, werden sich ihnen neue Horizonte auftun. Dann raubt ihnen die DVAG nicht mehr Schlaf und Seelenfrieden! Viel Erfolg und eine blühende Zukunft… 🙂