Nichts gelernt?

12. Februar 2010 | 951 mal gelesen

Ein im Grunde alarmierender Artikel findet sich im Handelsblatt vom 11. Februar 2010.

Danach legen aktuell Privatkunden inzwischen schon wieder relativ mehr Geld bei ausländischen Banken an, als bei inländischen.

Warum? Weil ein Teil der ausländischen Banken nicht – so wie deutsche Banken – auf Überliquidität sitzt und deshalb zur Refinazierung von Krediten schon wieder spürbar höhere Einlagenzinsen anbietet.

Die Frage nach der Sicherheit der Bank und der von ihr emittierten Zertifikate (Lehman und Island lassen grüßen) rückt damit schon jetzt wieder in den Hintergrund.

Wir als Deutsche Vermögensberatung DVAG meinen: Keine gute Entwicklung.


Kommentare für diesen Artikel (2)

  1. Sebastian Meysel, 12. Februar 2010 um 11:58 Uhr

    Da ist wohl noch immer viel zu tun für uns. Wie hat Dr. Pohl mal so schön gesagt: Es gibt vielleicht erfolglose Vermögensberater, aber definitiv keine arbeitslosen Vermögensberater.

    Na dann, packen wir es an.

    Beste Grüße aus dem Fränkischen

    Sebastian Meysel

  2. Frank Überbauer, 12. Februar 2010 um 21:47 Uhr

    Es ist erst einmal nachvollziehbar, dass bei den derzeitigen Zinsen jeder nach Angeboten sucht, die zumindest über 3% gehen.

    Keiner weiss oder will wissen, dass selbst bei 3% fest schon heute überdurchschnittliches Risiko gefahren wird.

    Leute: Vermögensberater sind gefragt!