DVAG auch im Web 2.0 nicht aufzuhalten

11. Februar 2010 | 1.195 mal gelesen

Es war schon immer und bleibt Anspruch der DVAG, als Marktführer Vorreiter zu sein. Beispiele dafür gibt es viele in der 35-jährigen Unternehmensgeschichte.

Und auch im Web 2.0 marschiert die Deutsche Vermögensberatung vorne weg. Nach dem Blog der Daimler AG und dem nicht mehr aktiven Blog der Versandapotheke DocMorris ist unsere Präsenz unter den Unternehmensblogs bei Google (Suchbegriff “Unternehmensblog”) bereits auf Platz 3.

In der führenden Social-Media-Plattform Facebook sind wir unter den Finanzdienstleistern mit die Ersten.

Und seit heute nutzen wir die Möglichkeiten des Web 2.0 auch, um unter dem Stichwort “Vermögensberater” mit den Themen im Internet präsent zu sein, die im Vorfeld die Kunden unserer Vermögensberater bereits über unsere Kundenzeitschrift erhalten haben.

Die Print-Ausgabe des Vermögensberater-Magazins mit einer Auflage von rund einer Million Exemplaren bietet so in Zukunft zusätzlich auch ein dauerhaftes Online-Archiv.

Schauen Sie mal vorbei: http://www.dvag-magazin.de

Wie gesagt: Wir sind nicht aufzuhalten 😉


Kommentare für diesen Artikel (10)

  1. Peter Wenzel, 11. Februar 2010 um 17:31 Uhr

    Echt gut! Weiter so mit Euren Aktivitäten. So sind wir es von unserer Deutschen Vermögensberatung gewohnt.

  2. Ralf Cormaux, 11. Februar 2010 um 17:45 Uhr

    Eine wirkliche tolle Idee! Weiter so!

    Gruß und Helau aus dem karnevalsverseuchten Rheinland
    Ralf Cormaux

  3. Holger Steffen, 11. Februar 2010 um 18:27 Uhr

    Wahnsinn! Sehr schick, die neue Seite mit unserem Magazin! Ich bin mir sicher, dass das großen Zuspruch bei unseren Kunden finden wird! Denn es ist ja auch deutlich leichter, mal einen Link zu verschicken zu einem interessanten Artikel als das Heft vorbei zu bringen oder so. Schicke Sache, das!

  4. Frank Überbauer, 11. Februar 2010 um 20:56 Uhr

    War eigentlich gar nicht zu erwarten, dass sich DVAG auf einmal so offensiv im www zeigt. Gut so.

    Ein erfrischender Gegenpol zu den Negativdarstellungen im Netz, die so langsam auch ziemlich langweilig wurden, da ziemlich abgedroschen und immer die gleiche Arie.

  5. Günther, 12. Februar 2010 um 10:28 Uhr

    Eine klasse Idee…!

    Wer ließt heute noch eine gedruckte Tageszeitung? Bis die am Kiosk oder im Briefkasten ist, sind die “News” Schnee von gestern.

    Langfristig wird die Mehrzahl der Bürger (nur noch) mit digitalen Inhalten zu erreichen sein – das Magazin-Portal ist der Schritt in die richtige Richtung und sieht auch noch super-modern aus.

    Vielen Dank dafür.. und mehr davon !!!

    Grüße aus Berlin

    Günther

  6. Tobias Bartelt, 12. Februar 2010 um 11:52 Uhr

    Finde ich auch toll, eine so starke Internetpräsenz zu haben. Aber, wenn mir die Frage elaubt ist: Was bedeutet web 2.0? Mit diesem Begrff kann ich im moment nichts anfangen.

    Grüße Tobias Bartelt

  7. , 12. Februar 2010 um 12:21 Uhr

    Lieber Herr Bartelt,

    mit Web 2.0 wird umschrieben, dass sich das Internet inzwischen in die “zweite Generation” hinein bewegt hat, indem nun dort weit mehr dargestellt werden kann als noch vor einigen Jahren. Z.B. Social Networks wie facebook, aber z.B. auch das Laden und Abspielen von Filmen wird hinzu gerechnet. Das Internet hat sich damit von seiner ursprünglichen Form des Informationsnetzes hinbewegt zu einem Kommunikationsnetz. Dies bietet auch Unternehmen weitreichende Möglichkeiten in der Kommunikation mit Kunden und der Öffentlichkeit.

    Mit besten Grüßen,
    Ihr Helge Lach

  8. Tobias Bartelt, 12. Februar 2010 um 12:35 Uhr

    Vielen dank für diese ausführliche Erklärung Hr. Dr. Lach

  9. Max, 12. Februar 2010 um 14:17 Uhr

    Die Deutsche Vermögensberatung rüstet sich eben für die Zukunft – so wie es die DVAG in ihrer langjährigen Geschichte immer getan hat, wenn Veränderungen anstanden (früher an später denken!!).

    Neulich hat mir ein Bekannter, der bei einer mittelgroßen Versicherung im selbständigen Außendienst arbeitet, Einsicht in sein sogenanntes “Angebotsprogramm” gewährt – wie aus der Steinzeit, wenn ich das mit unserer technisch einmaligen, ganzheitlichen Software vergleiche!!

    Die Dinosaurier im Markt bewundern (beneiden…) uns um unsere technischen Beratungstools – und zunehmend auch um unsere Angebote im Internet. Thanks !

  10. Sebastian Meysel, 12. Februar 2010 um 17:03 Uhr

    Kann ich bestätigen, manche haben noch Papierkarteien oder machen das über Excel.

    Nicht, dass das nicht geht, aber man sieht, uns VBs wird in der Hinsicht echt viel Arbeit abgenommen. Auch von mir Danke dafür.