DVAG zur Fluktuation

10. Februar 2010 | 970 mal gelesen

Eine kleine, aber interessante Meldung findet sich in der Zeitschrift “Versicherungswirtschaft” (Heft 1/2010).

Johannes Kathan, Vertriebsvorstand der ARAG, berichtet dort, dass es ihm gelungen ist, die Fluktuationsquote in der Ausschließlichkeitsorganisation der ARAG binnen zwei Jahren von 47 Prozent auf 21 Prozent mehr als zu halbieren. Die durchschnittliche Fluktuationsquote am Markt schätzt er auf etwa 30 Prozent.

Wenn diese Zahlen tatsächlich stimmen, zeigt sich auch aus diesem Blickwinkel, dass die Deutsche Vermögensberatung (DVAG) Benchmark im Finanzvertrieb ist. Denn in unserer hauptberuflichen Organisation liegt die Fluktuationsquote im kleinen einstelligen Prozentbereich.

Das ist kein Zufall: Denn wir bieten weit mehr als Provisionen, vor allem eine Gemeinschaft, in der sich alle gegenseitig unterstützen; eine tolle Ausbildung; eine Vielzahl von Sonder- und Sozialleistungen; erstklassige Produkte von Top-Anbietern der Branche; eine IT- und Marketingunterstützung, die ihresgelichen sucht – und vieles mehr.


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Kommentare für diesen Artikel (2)

  1. Harald Guns, 10. Februar 2010 um 20:34 Uhr

    Wenn ich richtig informiert bin haben die knapp 1.000 Außendienstler, oder? Und wenn das noch so ist, und die Ansage der ARAG von vor ein paar Jahren, sich personell im Außendienst zu verdoppeln, noch aktuell ist, wundert es mich nicht. “Auf Deibel komm’ raus” kann sowas nicht funktionieren, und schon gar nicht in so kurzer Zeit! Und wenn die mit diesem verzweifelten Wachstumsversuch mittlerweile aufgehört haben ist es auch kein Wunder, dass die Fluktuationsquote zurück geht. Wenn bei uns 500 gehen würden, wär’s knapp ein Prozent, oder? 😉 Aber unsere Mannschaft ist in 35 Jahren gewachsen – und zwar jedes Jahr! – mit Fluktuationsquoten von 20 oder gar 40% werden wir es nie zu tun haben! Wieso auch?

  2. Alfred Gense, 12. Februar 2010 um 22:12 Uhr

    Warum sollte man wechseln? Wer bei uns nicht zurecht kommt, schafft es im Vertrieb woanders ganz sicher nicht.

    Dr. Lach: Gibt es Statistiken darüber , was die wenigen, die gehen, danach machen? Meine Vermutung: Keiner wqird wo anders im Vertrieb erfolgreich.