Deutsche Vermögensberatung mit regem Zulauf …

27. Januar 2010 | 1.248 mal gelesen

Seit gut zwei Jahren verzeichnet die Deutsche Vermögensberatung (DVAG) regen Zulauf aus den Reihen von – jetzt ehemaligen – Bankern, die sich für den Beruf des Vermögensberaters interessieren.

Warum?

Wer in der Bank im Vertrieb arbeitet, arbeitet nicht auf eigene Rechnung. Vertriebserfolg kommt also der Bank zu Gute, nicht demjenigen, der sich anstrengt, Leistung bringt und fähig ist, Kunden erfolgreich zu beraten.

Ganz anders als Vermögensberater der Deutschen Vermögensberatung (DVAG): Hier wird Leistung 1:1 honoriert. Einkommen ist nicht limitiert. Die Sozialleistungen sind klasse. Ellbogenmentalität gibt es nicht, denn bei uns hilft jeder jedem. Und: Es gibt keine Produktvorgaben, keine Geschäftspläne und die Beförderung hängt nur von der eigenen Leistung und nicht davon ab, ob die “eigene Nase” dem Vorgesetzten gefällt.

Beste Berufschancen also – ganz bestimmt auch für vertriebsorientierte Banker!


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Kommentare für diesen Artikel (9)

  1. ralfcormaux, 27. Januar 2010 um 11:50 Uhr

    Ich würde mir wünschen, dass noch mehr Banker im Vertrieb endlich einmal die Chancen sowie die Perspektiven unseres Berufsbildes und die Ihnen in der Bank angelegten Fesseln erkennen würden.

    Ich bin nach vielen Jahren als Vermögensberater immer noch teils erschrocken, mit welchem Verdienst sich die Banker im Beratungs- und damit Vertriebsbereich teils zufrieden geben müssen.

    Natürlich ist die Selbstständigkeit auch bei uns ein Risiko aber auch eine Riesenchance. Welcher Angestellte hat denn heute noch einen dauerhaft gesicherten Arbeitplatz. Da ist das Risiko viel höher, irgendwann vor dem Nichts zustehen. Insbesondere wenn der betroffene Banker schon in den 50ern ist und dann arbeitslos wird. Bei uns ist noch keiner mit guter Leistung und ehrlicher Arbeit entlassen worden. Von dauerhaften Bestandsprovisionen einmal ganz zu schweigen. Noch vor gar nicht allzu langer Zeit haben die Angestellten bei Dresdner Bank oder Commerzbank sich noch richtig sicher gefühlt. Und heute?

    Ich selbst war vor 13 Jahren noch sehr negativ dem Berufsbild des Vermögensberaters gegenüber eingestellt und habe mich erst nach einer Testphase davon überzeugen lassen, dass dieser Beruf etwas taugt. Außerdem ist mir heute klar, dass ich es selbst in der Hand habe, ob ich dieser Beruf seriös oder unseriös ausgeübt wird. Leider wird das im Internet nicht immer so deutlich, weil alle Berater der Branche, damit auch die unserer Wettbewerber, wie AWD, MLP, OVB, etc. in einen Topf geworfen werden und teils massiv im Netz beschimpft werden. Somit werden wir alle in sippenhaft genommen für Vergehen von einzelnen schwarzen Schafen. Allerdings müssen doch dann unsere 5 Millionen Kunden, die meist nur über Empfehlungen zu uns gekommen sind, alle irren. Dabei gibt es diese in jeder Branche Gute und Schlechte. Gestern erzählte mir eine Kundin noch über Ihre schlechte Rechtsanwältin. Das heißt doch nicht, dass wir deswegen zu keinem Rechtsanwalt mehr gehen sollten. Das ist eine von vielen.

    Liebe Bankerinnen und Banker, testet unseren Beruf! Es lohnt sich. Banker und Jobsuchende die Fragen haben, dürfen sich gerne bei mir melden. Telefon 02154-6064860 oder http://www.cormaux.de.

  2. Frage @ Host, 28. Januar 2010 um 09:58 Uhr

    Guten Tag Herr Lach, ist eigen Werbung im Blog erlaubt?

  3. , 28. Januar 2010 um 15:02 Uhr

    @ frage @ host

    Diese Frage verstehe ich nicht so recht. Wenn Sie damit meinen “Werbung für die DVAG”, so kann ich nur mit “ja” antworten, denn natürlich wollen wir mit unserem Blog nicht nur informieren und diskutieren, sondern auch nach Außen darstellen, was wir zu bieten haben. In diesem Sinne dient der Blog auch der Eigenwerbung.

  4. Heinrich Kardorf, 28. Januar 2010 um 21:37 Uhr

    @frage@horst

    Da möchte ich nochmal
    meinen Senf dazu geben ( :

    Herr Cormaux hat hier einfach mal beschrieben wie es den nun wirklich um die berufliche Sicherheit und Zukunft einiger Banker steht. Und das, so finde ,hat er durchaus treffend ausgedrückt.
    Warum soll der Kollege dann für die betroffenen Bankkaufleute nicht den Hinweis geben, wo ihnen Hilfe in Form einer eventuell neuen beruflichen Zukunft angeboten wird?

    Da finde ich persönlich ist es legitim, wenn Herr Cormaux auf sich selbst hinweist.

  5. , 28. Januar 2010 um 21:46 Uhr

    @ Heinrich Kardorf / Herr Cormaux

    Als “Hausherr” unseres Blogs: Wir haben nichts dagegen, wenn einer unserer Vermögensberater mit einem Kommentar direkten Bezug zu unseren Beiträgen nimmt und darauf hinweist, als persönlicher Ansprechpartner vor Ort zur Verfügung zu stehen. Insoweit alles bestens… könnte ja sein, dass ein interessierter Banker unseren Blog besucht und tatsächlich einen Ansprechpartner sucht .-)

  6. Ralf Cormaux, 29. Januar 2010 um 00:43 Uhr

    Danke für die Zustimmung.

    Eigenwerbung ist das eine und viele denken, lieber herr/frau @ frage @ host, aha, wieder einer der seine Chance auf Profit sieht. Stimmt – vom Profit lebe ich. Aber es macht schon gealtig Spaß berufsfremden Menschen bei uns eine Perspektive zu geben. Ein absolutes Highlight des Berufs ist für mich, zu sehen, dass ich andere Menschen in meinem Team erfolgreich mache und sie ebenfalls so begeistert sind wie ich. Gleiches gilt auch für meine Kunden. Ich freue mich einfach diebisch, wenn sich neue Interessenten nach meiner Beratung begeistert zeigen und es kaum glauben können, was ein Vermögensberater so alles bewegen kann in ihren Finanzen. Ich komme gerade wieder von einem langjährigen Kunden, welchem ich heute aufgezeigt habe, wie er seine Baufinanzierung um rund 10 Jahre verkürzen kann. Vielleicht verstehen Sie, liebe Leser, dass dieser nun ml wieder begeistert ist und mich seit Jahren immer wieder weiterempfiehlt.

    Wenn vor 13 Jahren nicht ein Vermögensberater Eigenwerbung betrieben hätte und ganz hartnäckig an mir dran geblieben wäre, hätte ich auch nie die Chance erhalten, diesen Beruf zu erlernen und zu erleben. Dafür bin ich ihm auch heute noch dankbar.

    Ich kann nur Jedem raten, lasst Euch von unserer Begeisterung sowie die unserer Kunden doch einmal anstecken und nicht von Vorurteilen leiten. Bei nahezu jedem Bundesbürger gibt es in der Nähe einen Vermögensberater der DVAG. Geht einfach mal auf ihn zu – egal ob als Kunde oder als Berufsinteressent!

  7. Frage @ Host, 29. Januar 2010 um 15:51 Uhr

    Guten Tag Herr Lach, um meine Frage deutlich zu machen, mir ging es um die hinterlegte Telefonnummer von Ralf Cormaux und nicht um die allgemeine Selbst Präsentation die zu einem gesunden Erfolg beiträgt.

  8. Dennis Heyll, 10. Februar 2010 um 23:57 Uhr

    Sehr geehrter Herr Lach,
    mich würde mal interessieren, wieviele Vermögensberater von uns zur Zeit im Hauptberuf für die Deutsche Vermögensberatung arbeiten? Denn nach aufmerksamen durchlesen des Geschäftsberichtes, kann ich leider nur die Zahlen ab GS erkennen. Ich würde mich sehr über aktuellste Zahlen freuen, solange diese nicht der offiziellen Verkündung vorgreifen.

    Mit freundlichem Gruß
    Dennis Heyll

  9. , 11. Februar 2010 um 08:50 Uhr

    Sehr geehrter Herr Heyll,

    da täglich neue hauptberufliche Vermögensberater zu uns stoßen, läßt sich die Zahl natürlich nur stichtagsbezogen ermitteln.

    Aktuell sind rund 40 Prozent unserer über 37.000 Vermögensberater im Hauptberuf tätig. Diese Größenordnung haben wir immer wieder auch auf unseren Pressekonferenzen bekannt gegeben, Sie können sie also verwenden. Die hohe Anzahl nebenberuflicher VB erklärt sich so, dass gerade in diesem Bereich tagtäglich sehr viele zu uns kommen, um zu prüfen, ob eine hauptberufliche Tätigkeit möglich ist. Viele bleiben aber auch auf Dauer als Tippgeber bei uns oder erzielen über die Aufnahme von Kundendaten (Analyse) ein dauerhaftes nebenberufliches Einkommen. Wie intensiv dies stattfindet, hängt vom Einzelfall ab und ist sehr unterschiedlich.

    Herzliche Grüße, Ihr Helge Lach