DVAG gratuliert zum Doppelsieg!

25. Januar 2010 | 773 mal gelesen

Auf eines können sich Vermögensberater der Deutschen Vermögensberatung (DVAG) verlassen: Sie stellen ihren Kunden mit die besten Produkte der Branche zur Verfügung.

Dies stellt wieder einmal auch unser Premiumpartner DWS Investments unter Beweis: Denn sowohl das Magazin Focus Money als auch die Zeitschrift €uro haben die DWS RiesterRente Premium als beste Riester-Rente am Markt ausgezeichnet.

Damit zeigt sich erneut: Auf unsere Partner ist Verlass. Und unsere Kunden profitieren.


Kommentare für diesen Artikel (29)

  1. Wolfgang Kasberger, 25. Januar 2010 um 07:44 Uhr

    Sehr geeherter Herr Lach,
    dieser Gratulation kann man absolut zustimmen. Wenn aber die DVAG schon die beste Riester-Rente an zu bieten hat, warum fokusiert sie dann die AachenMünchener Riester-Rente? Die DWS RiesterRente Premium gibt es demnächst schon 3 Jahre. Die Werbetrommel verkündet darüber aber wenig bis gar nichts. Will die Führungsetage lieber Versicherungsvertreter als Vermögensberater ?
    Mit freundlichen Grüßen
    Wolfgang Kasberger

  2. Andreas Brauer, 25. Januar 2010 um 10:35 Uhr

    Die Frage ist nur: Wird dem Kunden auch immer genau die DWS Riester Rente Premium angeboten oder das kostenintensive Produkt der A+M? 🙂

    Kundenordner sagen hier etwas anderes aus.

    Aber klar, die DVAG sind die allerbesten u. nur die DVAG hat die besten Produkte der Finanzbranche……..:-)

  3. Mike Holzkamp, 25. Januar 2010 um 15:14 Uhr

    Das verstehe ich jetzt aber auch nicht so recht.
    Ich biete meinen Kunden immer die AM Riesterrente an.Und die DWs-Riester wird immer schlecht gemacht.Warum?
    Sind es nur wieder die Höhe der Auszahlungen beider DWS,die nicht garantiert werden können,die dazu führen das sie so gut abschneidet?
    Ich würde mich da sher über eine Erklärung freuen.
    Danke schon mal im Voraus.

  4. Wolfgang Stadler, 25. Januar 2010 um 15:57 Uhr

    kurz hierzu – ein Vergleich der beiden Produkte bei jährlicher Zahlweise ergibt einen leichten Vorteil von DWS im kleinen einstelligen Prozentbereich, dafür kann der Kunde bei der A+M Fondsriester aber selbst das Kapital sichern (DWS nur Management) sowie hat eine garantierte Rente, die DWS erst zum Ablauf festlegt. Und das schönste ist: jeder kann machen was er will, zeigt mir EINE EINZIGE Vorgabe der DVAG, was wir zu tun haben und ich pilgere auf den Knien nach Santiago de Compostella 🙂

  5. Tobias Bartelt, 25. Januar 2010 um 17:04 Uhr

    Man sollte, denke ich zumindest, an der Höhe der ausgezahlten Rente als Orientierungspunkt nehmen. Wenn die A+M, trotz DWS eine höhere monatliche Auszahlung garantiert, dann würde ich logischerweise die Riester der A+M anbieten. Schließlich wissen auch nur die Wenigsten, nach welchen Kriterien der Bester gewählt wird.

    Möglicherweise ist die DWS Riesterrente Premium die beste Riester aller Fondgesellschaften, kann aber trotzdem nicht mit einer Riester Rente eines großen Versicherers mithalten.

    Grüße Tobias Bartelt

  6. , 25. Januar 2010 um 19:29 Uhr

    Sehr geehrter Herr Kasberger,

    Sie scheinen kein Freund von Rentenversicherungen zu sein. Ich bin es und habe mehrere davon. Denn eines steht fest: Wer trotz zunehmenden Alters als Rentner keine Angst davor haben will, dass das Geld ausgeht, fährt mit der Versicherungslösung immer gut.

    Das mit der “Werbetrommel” müssten Sie schon erläutern, auch die These, wir hätten lieber Versicherungsvertreter. Mit Verlaub – das entbehrt nun wirklich jeder Grundlage. Es gibt bei uns keinerlei Produktvorgaben, keine produktbezogenen Geschäftspläne oder Vertriebsziele und auch keine Produktaktionen. Das Geschäft wird generell in produktneutrale Einheiten umgerechnet. Vermittelt wird das, was dem Bedarf und den Präferenzen des Kunden entspricht. All das müssten Sie wissen.

    Mit besten Grüßen,
    H. Lach

  7. , 25. Januar 2010 um 19:33 Uhr

    @ Andreas Brauer

    Weder bieten wir immer das DWS-Produkt noch immer das AM-Produkt an, sondern im Einzelfall das, was zum Bedarf des Kunden paßt und von diesem gewünscht wird.

    …. und unser Selbstbewußtsein wollen wir uns von Ihnen nicht nehmen lassen 😉

    Dennoch auch Ihnen viel geschäftlichen Erfolg 😉

  8. Wolfgang Kasberger, 25. Januar 2010 um 20:08 Uhr

    Sehr geehrter Herr Lach,
    bitte unterstellen Sie mir nicht, dass ich kein Freund von Rentenversicherungen bin. Das ist in Ihrem und meinem Beitrag nicht das Thema. Sondern Riester-Rente.
    Zur Werbetremmel: Ist es nicht so, dass der Tarif 4RG von der AachenMünchener vorrangig der DWS-RiesterRente Premium geschult wird ?

    Das mit der “Werbetrommel” müßten Sie schon erläutern, auch die These, wir hätten lieber Versicherungsvertreter.

    Das ist keine These von mir, sondern eine Frage !!!

    Produktaktionen bitte noc hmal überdenken.
    Generelle Produktneutrale Einheiten? War es nicht immer so, dass, wenn eine Vesicherungsgesellschaft Kapital selber verwalten konnte auch mehr Provision gezahlt wurde? Z.B. RiesterRente konservativ 1RG und Riester 3RG.
    DWS-RiesterPremium Rente / 4RG AachenMünchener
    Herr Lach ich weis es !!!
    Mit freundlichen Grüßen
    Wolfgang Kasberger

  9. Andreas Brauer, 25. Januar 2010 um 20:29 Uhr

    Sehr geehrter Herr Dr. Lach,

    vielen Dank für Ihre informative Antwort auf meinen Kommentar hinsichtlich der Riester-Produkte.

    Aber bitte interpretieren Sie keine Polemik in meinen Kommentar.

    Weder möchte ich Ihnen noch sonst jemanden das Selbstbewußtsein nehmen.

    Wirklich selbstbewußt ist immer derjenige, der nicht immer seine Klasse hervorheben u. betonen muss…. sondern derjenige, der einfach Klasse besitzt und sie nicht ständig hervorhebt!

    Mit den besten Grüßen
    Andreas Brauer

  10. Marcel Costin, 26. Januar 2010 um 05:03 Uhr

    Ein Punkt wurde noch gar nicht benannt. Welche ist denn die “sicherere” Riester ? 😉

    “beste” ist relativ zu dem Schwerpunkt den man sich setzt.

    Der Weg ist auch ein Ziel.

    Guten Morgen,
    Marcel Costin

  11. Michael Miedl, 26. Januar 2010 um 10:21 Uhr

    Hallo liebe Blogger,

    es ist schon interessant, welch unzufriedenen “Untertöne” von manch einem Kollegen zu diesem Thema zu lesen sind.
    Meine Güte, habt ihr nicht den “Hintern in der Hose”, um selbst zu entscheiden, was für den Kunden gut und richtig ist?
    Auch ich begrüße es, daß ich seit einiger Zeit die DWS als gute Alternative anbieten kann.
    Vergesst jedoch vor lauter Bloggerei nicht, zu euren Kunden zu gehen und mit ihm darüber zu reden. Er sagt euch schon, was er will.

    Viele Grüße aus Schönwald in Oberfranken.

    Michael Miedl

  12. Stephan A., 26. Januar 2010 um 12:20 Uhr

    Liebe Blogger,
    all die Diskussionen welche Riester Rente denn nun die bessere ist und welche nun höhere Summen garantiert etc., führt letztendlich doch ins Leere. Fest steht, die DVAG sowie der Vertrieb der Deutschen Bank (Zurich Vers. Riester) bieten die DWS Riester-Rente Premium nicht an. Dies ist schlicht und einfach auf die wesentlich geringeren Provisionsstruktur seitens des Anbieters DWS zurückzuführen. Somit auch für den “persönlichen” Vertrieb nicht lukrativ genug. Besonders wenn man es mit den reich an Provisionen ausgestatten Rentenversicherungen auf Riester Basis vergleicht. In dem Falle ist “besser” oder “schlechter”, “höher” oder “niedriger” auf den einfachen Faktor: Provision zurückzuführen. Aus diesem Grund sind nahezu ausschließlich, in den Ordnern der DVAG Kunden, die Riester Renten (in Form einer Rentenversicherung) der AM.
    Schönen Tag noch!

  13. , 26. Januar 2010 um 13:03 Uhr

    @ Stephan A.

    Fest steht: Die DVAG bietet die DWS Riester-Rente Premium an.

    Was letztendlich vermittelt wird, hängt von der Situation beim Kunden ab. Renditechancen sind hier allenfalls eines von vielen Argumenten. Die Provision hingegen spielt eine eher untergeordnete Rolle. Wer sich auskennt weiss, wie niedrig die Provision gerade bei Riesterverträgen ausfallen kann. Dennoch gehört Sie bei uns in nahezu jede Beratung, da es die Pflicht eines Vermögensberaters ist, seine Kunden über staatliche Fördermaßnahmen zur Altersversorgung zu informieren.

  14. Wolfgang Reinhardt, 26. Januar 2010 um 13:41 Uhr

    Liebe Leute,

    der Unterschied zwischen der AM-Riesterrente und der DWS Riesterrente ist aus meiner Sicht elementar. Ohne auf die Unterschiede im Einzelnen eingehen zu wollen lautet mein Fazit: Die DWS Riesterrente passt immer dann, wenn der Kunde einen außerordentlich hohen Renditeaspekt hinsichtlich seiner Altersversorgung verfolgt und darüber hinaus über profunde Erfahrungen im Wertpapierbereich verfügt. Die AM bietet bietet dort die Variante, die bessere Werte in der Allgemeinverträglichkeit bietet 😉

    Aus meiner persönlichen Erfahrung kann ich sagen, dass auf Grund des Risikoprofils etwa acht von zehn Kunden eher auf die AM-Riesterrente passen. Von daher, lieber Stephan A., ist es für mich vollkommen nachvollziehbar, dass Sie in unseren Ordnern immer die AM-Riesterrente finden. Sie müssen nicht in jeder für Sie unbekannten Ecke immer ein Gespenst vermuten…

    In der heutigen Zeit ist es nicht mehr die Frage OB geriestert wird, sondern WIE. Wenn ich beide Produkte in unserem Sinne branchenneutral nebeneinander stelle, ist der Kunde sehr wohl in der Lage, alleine zu entscheiden, und sich letztendlich selbst etwas zu verkaufen.

    Das ist Vermögensberatung in unserem Sinne!

  15. Jörg Schnicke, 26. Januar 2010 um 13:46 Uhr

    Hallo zusammen,

    entscheidet ist doch weniger, für welches Riesterprodukt der Kunde sich entscheidet, sondern vielmehr dass er sich für private Vorsorge entscheidet. Wenn die “Riesterförderung” dann auch genutzt wird – umso besser. Bei meinen Kunden stelle ich fest, dass sich fast alle für die Versicherungslösung entscheiden. Auch wenn die DWS die etwas höhere Ablaufleistung hat. Dazu sollte man auch mal erwähnen, das die späteren Renten ja nur Schätzungen sind. Bei der DWS-Rente ist meines Wissens nach nicht bekannt, welche Kosten die spätere Rentenversicherung hat und welche Sterbetafeln zugrunde liegen – eine auf dem Papier höhere Ablaufleistung kann sich somit bei gleicher unterstellter Wertenwicklung schnell ins Gegenteil kehren. Dann ist es für den Kunden jedoch auch schon zu spät.

    Mit besten Grüßen
    Jörg Schnicke

  16. J. Renner, 26. Januar 2010 um 13:53 Uhr

    @Stephan A.
    Woher haben Sie die Information, daß die AM-Riester mehr Provision bringt?
    Ich habe das eben mal nachgerechnet, Ihre Behauptung ist unwahr!
    Bei der DWS-Riesterrente bekommen wir mehr Provision!
    Dies beweist doch, daß wir nicht nach der Höhe der Provision den Kunden beraten, sondern andere Dinge bei der Beratung wichtiger sind.

  17. einer von 3 Vermögensberatern in der Familie, 26. Januar 2010 um 14:04 Uhr

    @ Stephan A.

    Vielleicht können sie mir einmal erklären, wie sie darauf kommen, dass es für die Rente der AM mehr Provision gibt. Denn ich kann das so nicht bestätigen…

    Also ist ihre These somit schlichtweg falsch.

    Grüße aus dem Nordosten

  18. Wolfgang Kasberger, 26. Januar 2010 um 18:07 Uhr

    Lieber Herr Renner
    schauen doch in die Provisionsbedingungen. Bekommen Sie bei Erhöhungen des Sparbetrages von der AachenMünchener Riester die Provision pro Rata oder kumuliert. Bei de DWS Riester pro Rata !! Die These bleibt also bestehen.
    Gruß Wolfgang Kasberger

  19. Sebastian Meysel, 26. Januar 2010 um 19:25 Uhr

    Ich denke, der Kunde weiß auch was er will, man muss ihm vielleicht mal den Unterschied zwischen beiden erklären, aber die Entscheidung trifft er völlig kompetent und allein. Ferner halte ich es nicht für sehr förderlich, wenn in einem offenen Informationsblog Kollegen untereinander sich darüber streiten, was für den Kunden besser ist und vor allem, was mehr Provision bringt und ob diese kumuliert oder pro rata bezahlt wird. Das gehört nun wirklich nicht hierher. Mit kollegialen Grüßen Seby Meysel

  20. , 26. Januar 2010 um 22:32 Uhr

    Lieber Herr Meysel,

    Sie sprechen mir von der Seele: Unser Blog soll Vermögensberatern und allen anderen Gelegenheit geben, die aufgeworfenen Themen zu verstärken oder durch Meinungen anzureichern, gerne auch kritisch. Der Blog soll auch Diskussionsforum sein, am liebsten im Diskurs mit Kritikern von außen. Für eine rein interne Diskussionen, gerade zu Produkten, gibt es in unserem Unternehmen weit besser geeignete Foren als einen Blog des Unternehmens. Dennoch werden wir natürlich auch weiterhin alles freischalten, was “oberhalb der Gürtellinie” liegt. Alle Blogger haben es damit selbst in der Hand, ich welche Richtung wir hier in der Kommentarfunktion marschieren.

    Herzliche Grüße, Ihr Helge Lach

  21. Sumit Guha, 27. Januar 2010 um 00:57 Uhr

    Liebe Leser,

    ich kann mich den Ausführungen von Kollege Meysel ebenfalls nur anschließen.

    Freuen wir uns, dass wiederholt eines unserer Produkte in den Spitzenrängen der Medien zu finden ist! Meine Klienten freuen sich sehr über eine solche Bestätigung. Damit ist wieder einmal mehr bewiesen, dass unsere Produkte, trotz Premiumpartnern und Konzentration nur auf solide und finanzstarke Partnergesellschaften zum Schutz unserer Klienten, von hervorragender Qualität sind. Auf der letzten Fondsspezialisten Tagung der DWS in Frankfurt wurde sogar verkündet, dass die DWS ohne Zutun der Deutsche Vermögensberatung AG im Neugeschäft nicht mehr auf Platz 1 wäre. Danke an alle Kollegen, denn diesen “Sieg” hätte ich meinem Kumpel von der Sparkasse nicht gegönnt! 😉

    Vielmehr sollten wir uns den Allfinanzansatz anschauen. Wir als Vermögensberater können unseren Klienten für die Riester Rente eine Fonds, Versicherungs- sowie Bausparlösung anbieten. Wir sind in allen 3 Riester- Produktbereichen gleichermaßen geschult und können je nach Bedarf und Zielen die maßgeschneiderte Strategie zusammenstellen. Welche Lösung die “richtige” ist, lässt sich nicht in einem Forum diskutieren, sondern bedarf der Betrachtung der IST und Ziel Situation des Klienten.
    Alle unsere Riester Produkte haben eine hohe Qualität und werden gut und gerne von unseren Klienten gekauft.

    Viele Grüße aus Hannover
    Sumit Guha

  22. ralfcormaux, 27. Januar 2010 um 12:16 Uhr

    Als Vermögensberater biete ich auch meist eher die Lösung der Rentenversicherung an als die der DWS. Grund: Die heute schon feststehende garantierte lebenslange Rentenhöhe pro 10.000 Euro Fondsvolumen auf der Basis der HEUTIGEN Lebenserwartung, da zukünftigen Renten wegen der steigenden Lebenserwartung voraussichtlich geringer ausfallen werden. Außerdem ist die gezahlte Rente während der Bezugsdauer gleichbleibend hoch und wird nicht, wie bei Fondsprodukten, später geringer.

    Nur die spekulativer denkenden Kunden entscheiden sich in der Regel für die Fondsrente, wenn ich Ihnen die Chancen und Risiken gegenüberstelle.

    Außerdem stimme ich Herrn Lach zu. Wenn ich Kunden, die nur den Mindestbeitrag von 60 Euro zahlen müssen, eine Riesterrente anbiete. Dann ist die Provision so gering, dass ich beruhigt entscheiden kann, welche Produktform ich wähle.

    Für die Beratung die Entscheidung der Produktform nach Provision zu tätigen, rächt sich irgendwann. dafür gibt es schließlich Stornohaftungszeiten. Nur zufriedene Kunden sparen in der Regel dauerhaft weiter.

    Was ist denn beispielsweise mit der Wohnriester? Diese haben wir auch im Angebot. Allerdings sträube ich mich sehr dagegen diese anzubieten. Obwohl der Verkauf der selbigen recht einfach ist, da die Werbung eines großen Anbieters, auch bei uns Kunden mit dem Wunsch nach Wohnriester anfragen lässt. Nur werden hier Verträge abgeschlossen für Kundensituationen, z.B. Umschulden von Altfinanzierungen, wo eine Nutzung teils gar nicht möglich ist oder auch unsichere Eigenheimzukunft (Scheidung, Auszug in kleine Mietwohnung im Alter, etc.). Wer möchte denn schon gerne Fördungen zurückzahlen und kann für den Rest seines Lebens seine Wohnsituation einschätzen.

    Ein guter Berater darf und sollte auch einem Kunden von speziellen Produktwünschen abraten, wenn Sie unsinnig erscheinen. Dennoch eine Schwierigkeit bleibt: Jeder Berater hat eine subjektive Meinung. Es gibt keinen vollständig objektiven. Es gibt nur faire oder unfaire Beratung. Erst am Ende der Laufzeit bzw. der Rentenzahlung , also dem Tod des Versicherten, werden wir als Berater wirklich wissen, welches die bessere Entscheidung gewesen wäre. Aber besser einen Riestervertrag haben als gar keinen.

    Gruß aus Willich
    Ralf Cormaux

  23. Andreas Brauer, 27. Januar 2010 um 22:51 Uhr

    Auch über einen Riestervertrag kann man geteilter Meinung sein.

    Lohnt er sich wirklich für jeden?

    Oder letztendlich doch nur für den Vermittler, für die Gesellschaften u. die Banken?

    Zu Bedenken: Von vielen Kunden hat die Mehrzahl schon seit Jahren gar keine Förderung beantragt ( gerade die Verträge, die von den Banken u. Sparkassen vermittelt werden, aber auch von Vertretern und Maklern).

    Für manche Zielgruppe ist die Förderung nur “geliehenes” Geld, da in der Bezugsphase nachgelagert versteuert wird!

    Wie sieht es mit der Flexibilität aus? Kann ich mich für eine komplette Kapitalauszahlung entscheiden? NEIN!

    Wo oftmals nur der Sockelbeitrag entrichtet werden kann, ist es auch fraglich ob sich ein Riestervertrag wirklich von der Höhe her oder im schlimmsten Fall mit einer Verrechnung der Grundsicherung lohnt?

    In vielen Beratungsprotokollen werden oder wurden in der Vergangenheit nicht auf die Nachteile einer Riester-Rente hingewiesen.

    Wir protokollieren daher jedes Gespräch mit mehreren Seiten individuell handschriftlich über Vor- u. Nachteile eines jeden Finanzproduktes! Letztendlich entscheidet sich der Kunde für welche Form u. welche Schicht er sich in der Altersvorsorge entscheidet.

    Riester ist sicherlich für den ein oder anderen geeignet, aber sicherlich auch nicht für Jedermann!

  24. Wolfgang Stadler, 28. Januar 2010 um 08:33 Uhr

    @ Herrn Brauer – gefährliche Aussagen 🙁 Riester sei für den einen oder anderen geeignet? Das kann aber ein böses Erwachen geben…

  25. Uwe Dreyer, 28. Januar 2010 um 09:37 Uhr

    @ Herrn Brauer:
    Interessante Bedenken ! Es stimmt, dass oft gerade Kunden, die bei Banken geriestert haben, oft keine Förderanträge gestellt haben. Warum ? Daran, dass es dabei ja “nur” um den Kunden gehen könnte oder Aufwand und Nutzen das betriebswirtschaftlich kaum rechtfertigen, wird es doch nicht liegen, oder ?! Auch nicht alle meine Kunden, stellen ihre Anträge oder lassen sich dabei unterstützen, aber fast alle.
    Den Unterschied zwischen geliehenem und geschenktem Geld sowie steuerbegünstigtem und nachgelagert versteuertem Sparen sollten Sie sich vielleicht nochmal in einer Fachschulung aneignen. Ebenso den Grund für eine Teilkapitalabfindung und Argumente für die lebenslange Verrentung, die bei Riester im Mittelpunkt steht.

    Natürlich hat die Riesterrente, wie alles im Leben, 2 Seiten, aber wenn man einen Änderungswunsch frei hätte, würde ich mich freuen, dass der Herr Riester sich mit seiner Idee durchsetzen könnte und “Riester” für alle, auch Selbständige usw., geöffnet werden würde. Gerade in diesem Segment tickt wohl auch eine “Rentenloch”-Bombe …

    Deshalb glaube ich, Riester ist quasi für (fast) jedermann (interessant), aber für den einen oder anderen leider nicht gestattet. Es muss eben nur RICHTIG gemacht werden.

    Grüße aus Brandenburg

  26. Andreas Brauer, 28. Januar 2010 um 11:17 Uhr

    @Herrn Dreyer
    1. Glaube ich nicht, dass ich hinsichtlich der Riester-Rente eine Nachschulung benötige.

    2. Werden die Angebote für unsere Kunden ausschließlich durch IHK-geprüfte Versicherungskaufleute u. Fachwirte im Innendienst erstellt. (Einer sogar hervorragend ausgebildet von der A+M)

    3. Bleibe ich bei meiner Meinung, dass nicht in allen Beratungsprotokollen auf die nachgelagerte Versteuerung (und diese ist nun mal Fakt bei Riester!) etc. hingewiesen wird. Von der Ausweisung von detaillierten Vertriebs- u. Verwaltungskosten in Euro ganz zu schweigen……..

    4. Wenn wir in unserem Hause eine Riester-Rente anbieten, dann wird diese definitiv immer RICHTIG angeboten! Das haben wir in diversen Versicherngsordnern (gerade von Banken vermitteltes Geschäft) schon ganz anders gesehen….

    Da werden Riester-Verträge teilweise an Personen vermittelt, die nicht förderberechtigt sind.

    Grüße aus dem Rhein-Main-Gebiet

  27. Wolfgang Kasberger, 28. Januar 2010 um 16:30 Uhr

    Hallo Herr Bauer da ist viel Wahrheit im Beitrag. Wie komme ich an Ihre Riester-Strategie ?
    meine Mail
    wolfgang.kasberger@web.de
    Danke im voaus

  28. Andreas Brauer, 29. Januar 2010 um 23:01 Uhr

    Hallo Herr Kasberger,

    wenn Sie sich meinen Blog-Eintrag noch mal genau durchlesen, werden Sie feststellen, dass ich nicht die Produktauswahl gemeint habe, sondern dass die Angebotserstellung im fachlichen Bereich jeweils korrekt durch unsere Versicherungsfachwirte erfolgt.

    Denn hier werden oftmals von Vertrieben, bzw. Außendienstlern bereits fachliche Fehler begangen. Beispielsweise in der Berechnung der Förderung (Höhe, falsche Voraussetzungen zum Kundenwunsch, Kreis der förderberechtigten Personen etc. etc.)

    Desweiteren sind die Beratungsprotokolle nicht im Sinne der EU-Vermittlerrichtlinie, sondern oftmals sehr standardisiert.

    Kosten werden oftmals von diversen Gesellschaften nicht korrekt u. vollständig ausgewiesen.

    Auch vertreten wir fachlich die Meinung, dass die Riester-Rente, trotz der staatlichen Zulagen nicht für Jedermann geeignet ist.

    Viele Versicherungsgesellschaften gönnen sich u. ihren Aktionären einen kräftigen Anteil der Kosten, der somit nicht bei den “Riester-Rentnern” landet.
    In wirklich fachlich u. vor allem unabhängiger Fachliteratur (z.B. “Der Honorarberater”, “Risiko u. Vorsorge – für den qualifizierten Versicherungsmakler” ist es schon lange kein Geheimnis mehr, dass Riester-Policen häufig teurer als ungeförderte Policen sind.

    Auch in vielen TV-Sendungen (z.B. Monitor) wurde darauf hingewiesen.

    Hierauf im Detail einzugehen würde per E-Mail den Rahmen sprengen.

    Fakt ist: Jede Produktlinie hat spezifische Vor- u. Nachteile!

    Wir beraten in allen Schichten, in allen Varianten, und bieten auch gerne die Testsieger in allen Sparten an…..

    doch letztendlich entscheidet der Kunde wenn er über alle Vor u. Nachteile aufgeklärt wurde.

    Ich hoffe, ich konnte Ihnen informativ weiter helfen.

    Mit den besten Grüßen
    Andreas Brauer

  29. Riesterk, 30. November 2010 um 18:28 Uhr

    Anmerkung des Moderators: Bitte keine Beleidigungen gegenüber anderen Usern.