Interessanter Vergleich

19. Januar 2010 | 525 mal gelesen

Viele Menschen in Deutschland denken darüber nach, sich selbständig zu machen: Mit einem Cafe, einer Vinothek, einer Boutique oder in einem Franchise-System.

Aber selbständig ist nicht gleich selbständig:

  1. In den meisten Fällen wird beträchtliches Kapital benötigt, 20.000 Euro, 50.000 Euro oder noch mehr. Die Banken sind bei Existenzgründern vorsichtig. Oft scheitert die Idee der Selbständigkeit an der Finanzierung.
  2. Für viele freie Berufe wie Steuerberater, Anwalt, Mediziner, etc. wird eine akademische Ausbildung gefordert, die auf dem “zweiten Weg” meist nicht mehr realisierbar ist. 
  3. Woher bekomme ich als Existenzgründer Kunden? Wie sieht mein Marketing- und Vertriebskonzept aus?
  4. Ein Selbständiger muss für seine Leistungen selbst Rechnungen schreiben. Dabei entstehen Außenstände, manchmal uneinbringliche. Auch daran scheitern junge Unternehmen, wenn Kunden nicht zahlen.
  5. Es ist normalerweise das “Schicksal” des Selbständigen, dass er gerade am Anfang wenig Unterstützung bekommt und damit in der schwierigsten Zeit als Einzelkämpfer unterwegs ist.
  6. Einkaufs-, Lager-, Mode- und Verderbrisiken: Kaum eine Branche, in der nicht Selbständige einem dieser Risiken ausgesetzt sind.
  7. Sozialleistungen? Fehlanzeige. Denn wer selbständig ist, muss für sich selbst sorgen.
  8. Urlaub? Auch hier Fehlanzeige, denn gerade Selbständige  verzichten oft jahrelang auf Urlaub.

Es geht auch anders: Denn keines der aufgezeigten Probleme der Selbständigkeit entsteht, wenn man den Weg in die Selbständigkeit mit der Deutsche Vermögensberatung (DVAG) geht:

  1. Größere Anfangsinvestitionen sind nicht erforderlich.
  2. Eine spezielle Ausbildung wird nicht vorausgesetzt, sondern diese wird berufsbegleitend auf Kosten des Unternehmens vermittelt.
  3. Ein erprobtes Vertriebs- und Marketingkonzept steht zur Verfügung.
  4. Die Provisionen müssen nicht fakturiert werden, sondern werden monatlich pünktlich von der DVAG aufs Konto des Vermögensberaters überwiesen.
  5. Kein Vermögensberater wird allein gelassen. Jeder hat einen persönlichen Betreuer und ist in das Team einer Direktion eingebunden.
  6. Einkaufs-, Lager-, Mode- und Verderbrisiken gibt es nicht.
  7. Umfangreiche Sozialleistungen für die Vermögensberater von der Alters- und Hinterbliebenenversorgung bis hin zum medizinischen Gesundheitscheck werden von der DVAG finanziert.
  8. Urlaub muss nicht “genommen” werden, sondern wer erfolgreich ist, fährt mit Familie auf Kosten der DVAG in eine der Traumanlagen des Unternehmens.

Kein Wunder also, dass immer mehr Menschen, die den Weg in die Selbständigkeit suchen, auf die Chancen des Vermögensberater-Berufes aufmerksam werden.


Kommentare für diesen Artikel (7)

  1. Eduard, 19. Januar 2010 um 12:58 Uhr

    Guten Tag Herr Lach,
    ein toller Artikel, den ich nur Zustimmen kann.
    Auch ich hatte immer den Wunsch gehabt mich selbständig zu machen.
    Doch in meinem jungen Alter hatte ich zu wenig Kapital angeschafft und keine Bank würde mir einen Kredit geben.
    Gut das ich die DVAG kennengelernt habe.
    Hier wird mir alles geboten um mich verwirklichen zu können. Von der Unterstützung des Betreuers und anderen DVAG Kollegen bis hin zur Top Ausbildung die wir hier genießen.
    Hier wird man wirklich zum Spezialisten Ausgebildet. Einfach klasse.
    Ich habe kein Risiko und trotzdem genieße ich die Vorteile der Selbständigkeit.
    Soll jemand mal so etwas nachmachen.

    Ich hoffe, dass sich auch in Zukunft viele Menschen für die DVAG begeistern können.
    Ich kann es nur Empfehlen.
    Mit besten Grüßen
    Eduard Berg

  2. Sebastian Meysel, 19. Januar 2010 um 13:38 Uhr

    Guten Tag, Herr Dr. Lach,
    In so manchen zweifelhaftem Forum liest man den Satz: Bei der DVAG werden die Nachteile der Selbständigkeit mit den Nachteilen der abhängigen Beschäftigung kombiniert. Das genaue Gegenteil ist der Fall: Der einzelne Vermögensberater kann unternehmerisch und eigenverantwortlich handeln und geniest gleichzeitig den Schutz einer starken Gemeinschaft. In einer Gemeinschaft funktioniert es aber nur mit Regeln, welche für alle gelten. Liebe Kritiker, das ist kein Nachteil sondern Sicherheit für alle sowie soziale Notwendigkeit. Beste Grüße S. Meysel

  3. Wolfgang Stadler, 19. Januar 2010 um 13:57 Uhr

    Kommt halt immer drauf an, wer in den “zweifelhaften” Foren schreibt – meist gescheiterte DVAGler, die Luft ablassen. Es gibt aber zigtausend Beispiele von Vermögensberatern, die´s geschafft haben…jeder hat Recht 🙂

  4. Sebastian Meysel, 19. Januar 2010 um 14:37 Uhr

    Sag ich doch, mit Kritiker meine ich ja auch die Gegner unseres Unternehmens. Meine persönliche Meinung: wer es hier nicht schafft, schafft es woanders auch nicht. Bezahlt wird nun mal nach Leistung, und die lohnt sich bei uns 🙂

  5. Uwe Dreyer, 19. Januar 2010 um 17:29 Uhr

    Eigenverantwortliches Tun als selbständiger Unternehmer unter dem Dach einer starken Muttergesellschaft – das ist das, was Selbständigkeit als Vermögensberater der DVAG ausmacht. Freie Zeiteinteilung statt Freizeitverteilung, ungedeckeltes Einkommen, Expansionsmöglichkeiten ohne ernsthaftes Risiko. Alles, was Selbständigkeit attraktiv macht, haben wir und alles, was Selbständigkeit “gefährlich” erscheinen lässt, nimmt uns (fast immer) die DVAG ab. Klingt unglaublich, ist aber wahr – bei mir zumindest seit nunmehr 13 Jahren.

    Frohes Schaffen !

  6. Heinrich Kardorf, 19. Januar 2010 um 18:27 Uhr

    @Sebastian Meysel

    ..ganz so würde ich das nicht verallgemeinern.

    Es gibt mit Sicherheit auch viele Kollegen/innen die das Unternehmen verlassen haben ohne die DVAG in schlechter Erinnerung behalten zu haben. Ich kenne da den einen oder anderen der nicht nur im Finanzsektor sehr erfolgreich geworden ist.

    Nur leider (und da stimme ich Ihnen zu) sind es meist die Kritiker die schon fast unter der Gürtellinie und meist mit falschen Fakten argumentieren, bei denen es nicht so gut gelaufen ist.

    Wenn man solche Menschen aber einmal fragt (und auch das habe ich getan) woran es denn nun eigentlich gelegen hat, so kommen fast immer die selben Aussagen.

    Fast immer gab es Probleme in der Struktur oder aber (auch gerne genommen) schmückten sich die Damen und Herren mit herausragenden Leistungen während Ihrer Zeit bei uns, die dann aber nicht zutreffend waren aber es wurde (und das kann ich nicht verstehen) auf großem Fuß gelebt.
    Spätestens beim Blick auf den Kontoauszug wurde dann die Notbremse gezogen.

    Und dann? Dann sollte es an der DVAG liegen.. Aha.
    Also mal ganz ehrlich, wenn ich mich als Vermögensberater selbständig mache, dann nutze ich doch die Chance des nebenberuflichen Einstiegs (falls Branchenfremd) und bereite mich darauf vor.

    Kaufmännische Grundregeln sind das A & O und ein Blick in den Seminarleitfaden sollte reichen um sich hier gut vorzubereiten.
    Es wird so viel Unterstützung seitens der DVAG in Form von Schulungen und Weiterbildungen Angeboten die aber (auch das wurde mir Bestätigt) oftmals nicht genutzt wird oder wurde.

    Aber sich selber Fehler eingestehen ist da der schwierigere Weg. Dann ist lieber die DVAG schuld.

    Ich bleibe dabei,
    ” wer bei uns will und kann – der wird”!

    Einen schönen Abend an alle.

  7. Vitali Moor, 27. Juli 2010 um 19:32 Uhr

    Ein wirklich interessanter Vergleich. Genau aus diesen Gründen habe ich mich vor rund 14 Jahren (damals war ich 18 Jahre jung) getraut in die Selbständigkeit, als Vermögensberater, zu gehen. Ein toller Beruf, ein klasse Unternehmen und eine wunderbare Familiengemeinschaft. Danke Euch!

    Liebe Grüße von: Vitali Moor & Team aus München

    Vitali Moor
    Geschäftsstelle für
    Deutsche Vermögensberatung AG
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