DVAG zu “Rente zum Selberbauen”

11. Januar 2010 | 883 mal gelesen

Unter der Überschrift „Rente zum Selberbauen“ findet sich in der FTD vom 8. Januar 2010 (Seite 23) ein interessanter Beitrag zum Thema Rente.

Zunächst wird darauf hingewiesen, dass gerade die Generation der heute Erwerbstätigen mehr denn je auf private Altersversorgung angewiesen ist als alle anderen zuvor – Tagesgeschäft der Vermögensberater der Deutschen Vermögensberatung (DVAG).

Dann geht der Autor Martin Ahlers auf die Situation ein, dass ein angehender Rentner über einen Kapitalstock (z.B. 300.000 Euro) verfügt und damit seine Altersversorgung gestalten muss. 

Ausführlich dargestellt wird die so genannte Investmentrente, also ein Entnahmeplan aus Investmentfonds, in denen das Kapital angelegt wurde. Dabei muss der angehende Rentner zunächst entscheiden, in welche Fonds er investiert. Risiko und Chance oder Sicherheit und geringe Rendite – eine schwierige Entscheidung. Dann muss die Höhe des monatlichen Entnahmebetrages definiert werden. Spätestens da muss sich der angehende Rentner fragen: Wie lange gedenke ich zu leben? Denn was soll geschehen, wenn das Kapital aufgebraucht ist und der Rentner sich bester Gesundheit erfreut. 

Nach all diesen Gedankenspielen zur „Rente zum Selberbauen“ kommt der Autor am Ende zum – wenig überraschenden – Schluss: Ganz ohne private Rentenversicherung sollte man sich auf das Experiment Altersversorgung nicht einlassen. Denn nur die zahlt weiter, so lange man lebt. 

Wie gesagt: Tagesgeschäft der Vermögensberater der Deutschen Vermögensberatung (DVAG).


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Kommentare für diesen Artikel (3)

  1. Reiner Bleiel, 11. Januar 2010 um 12:09 Uhr

    Das Gute ist: Als Vermögensberater können wir jedem Kunden das anbieten, was seinen Präferenzen und seiner individuellen Situation entspricht. Je nach verfügbaren Mitteln präferiere ich im Regelfall eine Kombination aus Rentenversicherung und Auszahlplan, da so Sicherheit und Flexibilität optimal verbunden werden können. Aber wie gesagt, es hängt entscheidend von der Situation des Kunden ab.

  2. Naiv..., 11. Januar 2010 um 21:59 Uhr

    Wer heute noch glaubt, dass es ohne private Vorsorge im Alter klappt, der hat ein massives Problem mit der Realität! Schick, dass es die DVAG fast “an jeder Ecke” gibt – und somit einen Ansprechpartnwer mehr als den nervigen Versicherungsfuzzi und den Bankberater, von dem man eigentlich gar nicht mehr will als ein Girokonto und in Ruhe gelassen werden! Meine Altersvorsorge ist in trockenen Tüchern – dank sehr konservativer (und fast schon langweiliger) Anlage bei der DVAG! Danke dafür!

  3. Frank Baur, 12. Januar 2010 um 12:51 Uhr

    Der Beitrag zeigt ganz deutlich: Der “einfache” Bürger ist doch mit den Entscheidungen zur Altersversorgung im Grund überfordert, denn wer soll sich mit all dem auskennen? Eine bessere Bestätigung für den Beruf des Vermögensberater habe ich selten gelesen.