DVAG zur Wiederanlage

8. Januar 2010 | 492 mal gelesen

Zum vierten Mal hat SMC Schmidt Management Consulting eine breit angelegte Befragung von Lebensversicherern zu ihren Erfolgen in der Wiederanlage von Leistungen aus abgelaufenen Lebensversicherungen durchgeführt.

Die Ergebnisse der Studie sind ernüchternd: Drei Viertel der Versicherer kommen trotz verstärkter Anstrengungen in den letzten Jahren über eine Wiederanlagequote von 10 Prozent nicht hinaus.

Das heißt: Von den Jahr für Jahr frei werdenden 35 Milliarden Euro Ablaufleistungen aus Lebensversicherungen werden durch die Vertriebe der Versicherer gerade einmal rund 300 Millionen Euro neu angelegt.

Wo landet der “Löwenanteil”?

Ein Großteil sicher im Konsum bzw. in der Entschuldung. Also z.B. Tilgung von Restdarlehen, Kauf eines neuen Autos oder einer neuen Küche, Renovierung der Immobilie oder die lang ersehnte Weltreise.

Weit mehr Geld aber dürfte wohl in die Hände der Banken gelangen, denn im Regelfall fließt die Ablaufleistung aus einer Lebensversicherung als erstes auf das Konto einer Bank. Und die wird bei Eingang größerer Beträge mit einer Kontaktaufnahme beim Kunden sicher nicht lange warten.

Es erstaunt nicht, dass Versicherungsvertreter hier “auf verlorenem Posten” sind. Denn sie sind es gewohnt, Sicherheit zu verkaufen. Und sie haben wenig oder keine Expertise in der Anlageberatung. Nur wenige Kunden wollen aber die Ablaufleistung aus einer Lebensversicherung gleich wieder als Einmalbeitrag in eine Rentenversicherung investieren.

Gut, dass Vermögensberater der Deutschen Vermögensberatung (DVAG) hier weit bessere Voraussetzungen mitbringen. Denn mit unserer Allfinanzkonzeption und dem Angebot unserer Premiumpartner aus allen Bereichen der Finanzbranche sind unsere Vermögensberater in der Lage, dem Kunden genau das anzubieten, was dieser will.

Beste Berufschancen bei der DVAG !


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