DVAG Blog mit interessanter Diskussion

7. Januar 2010 | 788 mal gelesen

Ausgelöst durch unseren Blog-Beitrag vom 3. Januar 2010 hat sich in den Kommentaren zu diesem Beitrag eine interessante Diskussion entwickelt, die weit über die Inhalte des Beitrages hinaus ging. Dazu eine Zusammenfassung:

  1. Gemeldet haben sich vor allem unsere Vermögensberater, die wieder einmal bestätigt haben, dass es zur Nummer 1 in Deutschland, der DVAG, keine Alternative gibt, dass wir bestens aufgestellt sind und dass jeder Vermögensberater hier weit mehr geboten bekommt als nur Provisionen.
  2. Gemeldet haben sich nachweislich aber auch ein MLP-Berater, ein Makler und der eine oder andere, dessen Herkunft wir nicht nachvollziehen konnten. Dabei wurde wieder einmal deutlich, wieviel Halbwahrheiten und Geschichten von Wettbewerbern über die Deutsche Vermögensberatung DVAG verbreitet werden. Dank an unsere Vermögensberater, die dies mit ihren Kommentaren objektiv widerlegt haben.
  3. Die Honorarberatung ist kein Thema, zumal ja unsere Vermögensberater aufgrund gesetzlicher Vorschriften ihre Vergütung ohnehin offen legen müssen.

Wir freuen uns auf weitere lebhafte Diskussionen.


Kommentare für diesen Artikel (10)

  1. Wolfgang Kasberger, 7. Januar 2010 um 18:42 Uhr

    Sehr geehrte Herr Lach.
    Zu Punkt 3: Reicht die gesetzliche Vorschrift über Vergütungen nur bis zu den Vermögensberatern, oder bis zum Vertriebspartner (DVAG). Wieviel erhält die DVAG bei einer Sachversicherung z.B. Wohngebäude 500,00 € p.a. als Abschlußprovision und später als Bestandsprovision.
    Wieviel Provision erhaält die DVAG bei Fondspolicen mit 50000,00 € Beitragsssumme und wieviel Bestandsprovision.
    Wie weit reicht die gesetzliche Vorschrift ?
    Gerne lese ich auf dieser Seite Ihre Antwort
    Mit freundlichen Grüßen

    Wolfgang Kasberger

  2. , 7. Januar 2010 um 18:58 Uhr

    Sehr geehrter Herr Kasberger,

    ganz allgemein zur Kostentransparenz in der Finanzberatung über Vermittler:

    – Im Fondsgeschäft sind die Abschlusskosten mehr als transparent, da der Ausgabeaufschlag ausgewiesen wird;
    – Im Bauspargeschäft bezahlt der Kunde eine Abschlußgebühr, auch hier Transparenz;
    – Im Versicherungsgeschäft sind die Versicherer verpflichtet, die Abschlußkosten auszuweisen.

    Insoweit ist das gelegentlich aufkommende Argument, nur bei der Honorarberatung wisse der Kunde, was er bezahlt, widerlegt. Darum ging es mir.

    Mit besten Grüßen,
    Ihr Helge Lach

  3. Andreas Kasparski, 7. Januar 2010 um 20:53 Uhr

    Ich kann die DVAG nur beglückwünschen: Endlich wird mal richtig gestellt, was richtig ist!!! Es macht Spaß zu lesen, wie die ganzen Neider ins Leere laufen. Weiter so!

  4. Stan Chrepren, 7. Januar 2010 um 21:57 Uhr

    @ A. Kasparski: Warum so “auf Krawall gebürstet”? Hier wurden sachliche Fragen gestellt, wer spricht von Neidern oder Menschen die der DVAG böses wollen? Und bei allem Respekt Herr Lach: die Fragen wurden meines erachtens im besten Politikerstil beantwortet: inhaltlich gar nicht. Wo sind die Zahlen? Im übrigen lese ich hier von Seiten des Hr. Kasberger vielmehr einen kritischen Punkt im Interesse der DVAG-Berater selber heraus: Stehen die Einnahmen der Spitze im Verhältnis zu den Einkommen der Vermögensberater? Platte Kommentare wie die von Hr. Kasparski lassen dieses Blog doch sehr einseitig dastehen …

  5. , 7. Januar 2010 um 22:29 Uhr

    Sehr geehrter Herr Chrepren,

    zunächst mein Dank an Herrn Kasparski, der vielen unserer Vermögensberater aus dem Herzen spricht, das zeigen andere Kommentare in dieser Diskussion.

    Was die Diskussion um Provisionshöhen angeht, letztmalig eine Stellungnahme: Dass die DVAG weit mehr an ihre Vermögensberater weitergibt als alle anderen Finanzvertriebe, läßt sich über die von weltweit namhaften Wirtschaftsprüfern testierten Bilanzen und GuV-Rechnungen nachweisen. DVAG: rund 80%, MLP, AWD und alle anderen um die 60%. Mehr objektiven Nachweises bedarf es nicht. Die Fragen sind damit hinreichend beantwortet.

    Wer mehr über wirtschaftliche Belange unseres Unternehmens wissen will, dem empfehle ich die Lektüre unserer Geschäftsberichte.

    Mit besten Grüßen wünsche ich einen schönen verbleibenden Abend,
    H. Lach

  6. Martin Neubauer, 7. Januar 2010 um 22:59 Uhr

    @ “Stan Chrepren” – ich kann Ihre Vorwürfe nicht nachvollziehen.

    Im Übrigen – wären Sie an einem ehrlichen Diskurs interessiert, würden Sie sich nicht hinter einem Pseudonym verstecken.

  7. McRagger, 8. Januar 2010 um 09:13 Uhr

    @all

    Von meiner Seite kann ich nur eines bekunden und zwar folgendes: Ich bin nicht neidisch auf irgendeinen Vermögensberater 🙂

    Ich hege jemandem entweder Achtung oder Mitgefühl entgegenzubringen:)

    Zum anderen. Ich kann nur das wiedergeben was ich selbst erlebt, eine Kollege erlebt hat. Nicht mehr u nicht weniger! Ich halte nichts von Verleumdungen oder pauschalen Verurteilungen.

    Ob du glaubst oder nicht glaubst, Du hast immer recht:)

  8. Wolfgang Reinhardt, 8. Januar 2010 um 10:37 Uhr

    Lieber Herr Dr Lach, liebe Kollegen, liebe Wettbewerber,

    an den hier geführten Diskussionen stört mich massiv, dass zum Teil ernsthaft erwartet wird, Informationen zu unternehmensinternen Kennzahlen (in erster Linie geht es den Wettbewerbern natürlich mal wieder vordergründig um Provisionen) zu erhalten. Gehaltsverhandlungen führen wir doch nicht in einem Blog ;)Weiterführend ist es wohl auch wenig realistisch zu erwarten, dass hier, immerhin in einem öffentlichen Blog, Zahlen zum gerade abgelaufenen (bzw zum Zeitpunkt der Fragen noch laufenden!) Geschäftsjahr zu erfahren.

    Darauf aufgebaut stören mich die daraus resultierenden Vorwürfe, die DVAG verstecke Zahlen. Un-glaub-lich! Halten wir doch einmal die Fakten fest: Die DVAG firmiert seit ihrer Gründung im Jahr 1975 als AG, der Rechtsform, der u.A. die vollständige Offenlegung Ihrer Ergebnisse auferlegt ist. Also Jahrzehnte bevor die Spezialisten aus Hannover, Heidelberg oder Köln Monopoly an der Börse spielen, allerdings in erster Linie um Gelder zu akquirieren, die man vorher nicht hatte, um damit aufgeblasene Egos von Vorständen zu finanzieren, und aus den Unternehmen Global Player zu machen, die die Welt nicht braucht. Manche schützen sich mit dem Geld sogar vor feindlichen Übernahmen, deren Gefahr sie schizophrenerweise gar nicht ausgesetzt wären, wären sie der Börse fern geblieben. Ja, und zum Teil hat man seine mittlerweile beinahe wertfreien Papiere sogar an seine Mitarbeiter verhökert und ihnen diesen Schachzug auch noch als Altersvorsorge verkauft.

    Seitdem ich also denken kann, veröffentlicht die DVAG alle Zahlen pünktlich im April der Öffentlichkeit und stellt diese auch in schriftlicher Form jedermann pünktlichst zur Verfügung. Dieser auch optisch stets exzellente Geschäftsbericht steht jedem Interessierten mittlerweile auch als Download zur Verfügung.

    In Zeiten also, als andere noch als GmbH&CoKG firmierten, existiert die Deutsche Vermögensberatung als AG und legt damit regelmäßig alle Zahlen offen. Diese Tatsache halte ich für wichtig, um auch diesbezüglich Ross und Reiter klar zu benennen.

    Beste Grüße, W. Reinhardt

  9. Wolfgang Stadler, 8. Januar 2010 um 15:28 Uhr

    Der liebe Herr Reinhardt hat so Recht – leider klingt das bei der DVAG alles so unglaublich schön, dass viele – Mitbewerber und auch Interessenten es gar nicht für wahr nehmen wollen. In diesem Zusammenhang ein großer Dank für die neue “Columbus-Tour”, die es Neuanfängern gestattet, ein bisschen tiefer in unsere Firmenanlagen in Portugal einzutauchen – und die anderen sollen´s einfach weiterhin nicht glauben 🙂

  10. Alexander Rann, 13. Januar 2010 um 21:22 Uhr

    Lassen wir doch einfach mal die Zahlen sprechen und bemühen wir die einfachste Prozentrechnung: 1 Herr Polerka, 1 “Insider”, ein paar unzufriedene Kunden (die das Internet als Forum entdeckt haben, ihr eigenes Unwissen und ihre Naivität ungefragt in die weite Welt zu posaunen!), noch nicht mal eine Handvoll Anwälte (einer davon laut http://www.investment.com sogar für Pferderecht???)… – und auf der anderen Seite über 35.000 Vermögensberater (sviel ich weiß ist fast die Hälfte im Hauptberuf!), 5,2 Millionen Kunden, im letzten Jahr über eine Milliarde Umsatzerlöse, 35 Jahre erfolgreichste Firmengeschichte (!), eine beeindruckende Eigenkapitalquote und das alles in Familienhand! Und der Wettbewerb – alles verzweifelte Versuche, uns zu kopieren – löst sich zusehends von alleine auf, nachdem sich z.B. der Chef mit einem Laster voll Gold aus dem Staub macht, und seine Mannsc´haf tim Stich lässt. So, mehr ist nicht zu sagen. Wer jetzt noch glaubt, dass bei der DVAG nur schwarze Schafe rumrennen der glaubt auch, dass die Erde eine Scheibe ist!