DVAG sagt danke

1. Januar 2010 | 808 mal gelesen

Nahezu ohne “öffentliche Wahrnehmung” ging zum 1.10.2008 der Stammvertrieb der Badenia Bausparkasse auf die Deutsche Vermögensberatung (DVAG) über, nachdem Anfang 2008 bereits der Stammvertrieb der AachenMünchener Versicherungen mit großem Erfolg zu uns wechselte.

Jetzt kommt mit Herrn Obergruber einer der erfolgreichsten ehemaligen Vertreter der Badenia und heutiger Leiter einer Regionaldirektion der DVAG in der Mitarbeiterzeitschrift der Generali Holding zu Wort.

Einige Zitate aus dem Interview:

“Hier kann ich Vertrieb leben und erleben.”

“Als Vermögensberater trete ich gegenüber Kunden als kompetenter Gesprächspartner für alle Bereiche rund um die Themen Finanzen, Bankanlagen, Versicherungen und Altersversorgung auf.”

“Ich profitiere vom Austausch unter den Vermögensberatern und den vielen zielgerichteten Aktivitäten innerhalb der Direktionsgemeinschaft.”

“Das Ausbildungssystem der DVAG für neue Partner ist wegweisend und einer der Erfolgsgaranten”.

“Was mich beeindruckt, ist der familiäre Zusammenhalt innerhalb der Direktionen. Hier hilft jeder jedem. Ich schätze auch, dass sich Leistung wirklich lohnt.”

Wir bedanken uns für diese Komplimente ganz herzlich 😉

Genauso wichtig ist uns aber: Das Erfolgsbeispiel der Badenia zeigt – genauso wie das der Stammorga der AachenMünchener Versicherungen -, dass die DVAG erste und beste Adresse auch für Berater anderer Finanzvertriebe ist.

Beste Berufschancen also!


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Kommentare für diesen Artikel (1)

  1. M. S., 1. Januar 2010 um 15:15 Uhr

    Ich erinnere mich noch gut an den November 2007, als in der Presse über die Übernahme der Stammorga der AachenMünchner durch die DVAG berichtet wurde.
    Es war nicht nur davon die Rede, dass eine angesehene und über 100 Jahre alte seriöse Versicherung ihren eigenen Außendienst im Stich lässt, ihn sozusagen an die böse DVAG verkauft, sondern auch von einer DVAG die niemals Heimat für angestammt Versicherungskaufleute sein wird.

    Und heute..? Gerade mal 2 Jahre danach?

    Mal abgesehen von einem Internetblog-Schreiberling, der versucht mit Halbwahrheiten zu glänzen, um den Rest dann mit eigenen Phantasiegedanken aufzufüllen, zweifelt keiner mehr daran, dass die Integration in die Allfinanz Deutsche Vermögensberatung gelungen ist.

    Als gelungen ist sie meiner Meinung nicht deshalb zu betrachten, weil sie innerhalb der gesamten Branche (neidvoll) anerkannt wird, sondern vielmehr, weil der einzelne Berater der Allfinanz erkannt hat, dass er innerhalb der starken Allfinanz jeweils für sich entscheiden kann, welche Produkte er dem Kunden anbietet (KEINE Vorgaben der Gesellschaft), wann er wie viel arbeitet (KEINE Vorgaben Anhand von Kundenlisten etc). ein Kundendatenbanksystem zur Verfügung gestellt bekommt, welches nicht einmal die Allianz als größter Versicherer seinen Außendienstmitarbeitern bieten kann und dabei trotzdem eine Rechtssicherheit hat, die sich mancher Makler nicht nur in wirtschaftlich schwierigeren Zeiten wünschen würde.

    Natürlich mag es Gründe geben, nicht (mehr) für die DVAG tätig zu sein. Diese sind vielschichtig, liegen aber dann in der jeweiligen Person begründet und nicht an der Betreuungsorganisation Deutsche Vermögensberatung.