DVAG zu Formaxx

26. November 2009 | 1.541 mal gelesen

Erwähnenswert ist die aktuelle Meldung, nach der die Formaxx AG ihren Aufsichtsrat um drei Mitglieder erweitert hat, einer davon Vorstand der Signal Iduna, ein weiterer Vorstand des Deutschen Rings.

Damit manifestiert sich das, was in  der Branche längst kein Geheimnis mehr ist: Offensichtlich sind an der Formaxx einige Versicherer mit größeren Paketen beteiligt, denn wer anders als die Kapitalgeber wachen im Aufsichtsrat darüber, was mit den investierten Geldern geschieht.

Damit fällt der Anspruch der Qualitätsoffensive mit unabhängiger Beratung, mit der Formaxx angetreten ist und sich von anderen Finanzvertrieben abheben wollte, in sich zusammen. 

Genauso wie die von Formaxx-Vertriebsvorstand Jörg Jacob gemachte Aussage: “Was Formaxx in den letzten beiden Jahren für die Qualität der Finanzberatung getan hat, ist vergleichbar mit der Entschlüsselung der DNA in den Naturwissenschaften”.

Große Worte! Erstaunlich, dass Formaxx auch nach eineinhalb Jahren Geschäftstätigkeit bis heute keine Umsatzzahlen veröffentlicht hat.


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Kommentare für diesen Artikel (18)

  1. Ronald, 26. November 2009 um 20:53 Uhr

    Einen Rekord schlägt formaxx auf jeden Fall: Noch nie hat es einen Finanzvertrieb gegeben, der so schnell im Internet eine Aussteigerseite hatte.

  2. Wolfgang Reinhardt, 27. November 2009 um 13:23 Uhr

    Die Strategie, einen Finanzvertrieb zu gründen, der im Kern aus von anderen Unternehmen abgeworbenen Beratern besteht, kann eben nicht funktionieren.

    Meine persönliche Meinung: Wer wegen Geld kommt geht wegen Geld.

    Wer hauptsächlich auf Söldnern und Nomaden aufbaut, kann dem Kunden keine langfristigen Betreuungs- und Qualitätszusagen geben.

  3. Marcel Costin, 28. November 2009 um 00:34 Uhr

    Beispiel mit Autos, es gibt den
    Fachhändler: Audi,
    Fachhändler: BMW, Fachhändler: Mercedes.

    Den Alles-Verkäufer: Audi, BMW, Mercedes.

    Hier hört das Bewußtsein der Bevölkerung schon auf.

    Denn es gibt noch den mit der Spezialanfertigung:
    Das Beste aus Audi, BMW, Mercedes aufeinander abgestimmt + Tuning und Erweiterungen durch individueller, Sonder- und Maßangefertigung nach neustem Stand der Technik aus dem eigenen Labor, selbst erdacht, ohne es sich irgendwo abzugucken (weil es nirgendwo etwas abzugucken gibt).

    Letzteres wäre die DVAG.

    Der von der Grundiee her beste Alles-Verkäufer wäre FORMAXX, leider nur in der Theorie, da die Produktpartner kommen und gehen (Kein langfristiger Einfluß), Versicherungen im Vorstand sitzen und Mitarbeiter inform von Firmenbeteiligungen bezahlt werden (und sich auch noch darüber freuen wie ‘ne Möhre) und das Unternehmen den Börsengang mit fremdem Kapital und dem Risiko komplett aufgekauft zu werden forciert – wie bei zahlreichen Anderen “großen” am Markt bereits passiert. Was nützt es eine gute Idee zu haben, wenn sich ein Anderer einkauft und diese dann nach seinen Interessen in einem schleichenden Prozess abändert??? Ich komme einfach nicht dahinter, dass das nicht verstanden wird – oder geht es den “Initiatoren” etwa NUR um den schnellsten Weg viel Kohle zu machen?

    Während die Einen das beste Vergleichkonzept erfinden, bauen Andere das beste Maßanfertigungskonzept. Selber machen ist doch ohnehin viel effizienter und sinnvoller als vergleichen – welche Wünsche bleiben denn da noch offen?

    Und ja, bei der DVAG gibt es auch nur eine feste Auswahl an Partnern, diese entwickeln jedoch gezielt Produktkonzepte die mit den Interessen der Kunden und den Konzepten der übrigen Partnergesellschaften im Einklang stehen und Dinge abdecken die weit über den Tellerrand des Marktes hinaus und zunächst gegen die Interessen der einzelnen Partnergesellschaften gehen.
    Es werden bei der DVAG Lösungen für Probleme entwickelt, die keine der anderen Finanzgesellschaften bisher erkannt haben. Die Flexibilität im Bezug auf Kundenbedürfnisse, Politik und Wirtschaft sind überdurchschnittlich – DESWEGEN der Erfolg der DVAG.

    Genau das ist das “große Geheimnis”, was von den Kritikern keiner sieht, erkennt, versteht. Und zugegeben es hat eine Weile gedauert bis ich dahinter gekommen bin. Zwei Produkte nebeneinander sehen zunächst aus wie eben zwei Produkte. Erst in Kombination und in Aktion mit dem richtigen, knackefit ausgebildeten Vermögensberater sieht man welche Möglichkeiten man bei der DVAG hat.

    Das Gefühl dass man hat, wenn man plötzlich mit einer selbst erarbeiteten Erkenntnis auf Gleichgesinnte trifft, welche dieselbe Erkenntnis hatten, ist ungefähr vergleichbar mit Neo, wie er aus der Matrix aufwacht, Morpheus kennenlernt und nun beide Seiten kennt. Zurück geht nicht mehr… .

    Ja, so ist das mit Erkenntnissen. Auch in anderen Lebensbereichen. =o)

  4. Pau, 26. Dezember 2009 um 08:11 Uhr

    Die DVAG ist alles andere als unabhängig!
    Eine handvoll mehr oder weniger gute und teuere Partner.
    Jeder Kunde bekommt das selbe das ist meine Erfahung.
    Formaxx ist da schon unabhängiger…

  5. , 27. Dezember 2009 um 12:29 Uhr

    Sehr geehrter “Pau”,

    immer wieder bin ich erstaunt darüber, dass – wie hier auch von Ihnen – die These vertreten wird, die DVAG bezeichne sich als unabhängig. Das haben wir nie getan, denn mit großem Selbstbewußtsein weisen wir immer wieder darauf hin, dass wir im Versicherungsbereich gebundener Vermittler sind und die Produkte von Top-Adressen der deutschen Versicherungswirtschaft im Angebot haben.

    Also Frage an Sie: Wie kommen Sie auf die Idee, die DVAG würde sich als unabhängig bezeichnen?

    Mit besten nachweihnachtlichen Grüßen,
    Ihr Helge Lach

  6. J.Bausch, 20. Februar 2010 um 00:32 Uhr

    Um bei der DVAG zu arbeiten gehört schon ne Menge in entsprechenden Seminaren geschultes Selbstbewusstsein (leider nicht Marktwissen) dazu, wie anders könnte es sonst dazu kommen dass eine Frau Lach behauptet die DVAG würde Produkte der deutschen Top-Adressen der Versicherungswirtschaft vermitteln. Wer sich die Produkte der Aachener Münchner & Partner mal genauer anschaut, oder von einem unabhängigen Vermittler vergleichen lässt, stellt entweder fest:
    1. gut aber viel zu teuer
    2. nur Mittelmass
    3. nur einige interessante Tarife

    und bei Herrn Costin würde mich mal interessieren, welche Lösungen für Probleme die DVAG entwickelt, die keine der anderen Finanzgesellschaften bisher erkannt haben???

  7. Herr Lehmann, 20. Februar 2010 um 12:31 Uhr

    Sehr geehrter J.Bausch,

    mein Fokus in diesem Blog liegt beim ´objektiven´ Informationsaustausch.

    Welche Produkte meinen Sie denn und was sind die Vergleichsangebote?

    Gerne würde ich einen Link begrüßen oder einen Bericht im Stil der „auto motor und sport“, selbstverständlich umgewandelt auf die Finanz- und Versicherungsszene.

    Anbei finden Sie meine Ergüsse bzgl. der DVAG.

    http://www.dvag-unternehmensblog.de/2009/12/16/dvag-zu-ehrliche-beratung/comment-page-1/#comment-471

    P.S. Es handelt sich beim Verfasser des Blogs um einen Vertreter des maskulinen Geschlechts. Vermutlich haben Sie statt Dr. Helge Lach einfach Dr. Helga Lach gelesen.

    Mit besten Grüßen

    Herr Lehmann

  8. Wolfgang Reinhardt, 20. Februar 2010 um 13:16 Uhr

    Herr Bausch, entschuldigung, aber wer nicht einmal Herren und Damen unterscheiden kann, dem ist auch nicht zuzutrauen, halbwegs relevante Aussagen zu den Anbietern bzw Produkten der deutschen Top-Adressen der Versicherugswirtschaft zu treffen. Ihre 3 Punkte klingen daher auch eher wiedergekäut als stichhaltig. Sie können ja mal versuchen, diese mit Argumenten zu untermauern.

  9. , 20. Februar 2010 um 13:45 Uhr

    Sehr geehrter Herr Bausch,

    Sie haben vollkommen Recht: Wir bei der DVAG sind sehr selbstbewußt, und dazu haben wir allen Anlass. Nehmen Sie sich mal zwei Stunden Zeit, in diesem Blog zu “stöbern”, dann wissen Sie, warum. Und vielleicht haben Sie danach sogar Interesse daran, sich von einem unserer Vermögensberater (sh. Beratersuche auf unserer Homepage) noch ausführlicher erklären zu lassen, was wir darüber hinaus bieten.

    Ihren kleinen “fauxpas” mit der Verwechslung von “Männlein” und “Weiblein” sehe ich Ihnen gerne nach, denn mein Vorname Helge ist einer der wenigen, die in Deutschland für Männer (meistens) und für Frauen (selten) genutzt werden.

    Mit besten Grüßen,
    Ihr Helge Lach

  10. M. S., 20. Februar 2010 um 18:53 Uhr

    Ich kann Herrn Reinhardt nur recht geben:

    Wer in einem blog auf einen fast 3 Monate alten Eintrag antwortet, dem sollte man zumindest auch zutrauen die Angaben zum Autor zu lesen, welche auf JEDER Seite rechts oben stehen.

    Nicht nur ein in der Finanzbrache tätiger Kundenberater ist es eine Selbstverständlichkeit, sich für ein solches Versehen zu entschuldigen. Mal Abwarten was da noch kommt….

    Die AM-Leben bekommt es beispielsweise hin über jahrzehnte konstant gute Leistung zu bringen. In diesem Zusammenhang erinnere ich an die unabhängigen Vermittler, welche Ende der 90iger Jahre die Mannheimer Lebensversicherung empfohlen haben. Kurzfristig top, nur was nützte dies dem Kunden bei seinem langlaufenden Vertrag als die Mannheimer “pleite” ging..?

    @ Bausch
    Sie fordern ein Marktwissen für Vermögensberater. . Dann fordere ich ein DVAG-Wissen aller auf dem Finanzmarkt tätiger Vermittler.

  11. Wolfgang Stadler, 20. Februar 2010 um 19:50 Uhr

    Nachdem hier ein bereits vor Weihnachten ad acta gelegtes Thema wiederbelebt wurde – fühle ich mich von Herrn Bausch auf den Schlips getreten. Zu Ihren Aussagen:
    – ich habe 5 Jahre Wirtschaft studiert und danach bei der DVAG 4 Jahre den Beruf des Vermögensberaters in intensiven Seminaren erlernt, dazu gehörte abschließend eine Prüfungsserie von ca. 30 Prüfungen bei der IHK in Frankfurt. Falls Sie weiterhin von “Motivationsseminaren” sprechen wollen, haben Sie sich schon disqualifiziert – ich fand die Schulungen und Seminare i.d.R. sehr anspruchsvoll, mit dem Fachwissen können Sie Regale füllen – außerdem werden wir von der DVAG ständig auf dem neuesten Stand gehalten, wofür die Firma ca. 50 Mio. Euro im Jahr ausgibt.

    Zu Ihrer Aussage “Gut aber viel zu teuer” – eine typische pauschale Aussenstehendenaussage – in ca. 80 Prozent der Fälle kann ich z.B. die Sachversicherungen meiner Kunden zur Aachen Münchener rüberholen, wir haben ein Nachlasskonto, von dem jeder Makler nur träumen kann (bis 70% Nachlass) – und gleich zu Punkt 2 “nur Mittelmaß”: in der Regel sind die Leistungen wesentlich besser. Wir alle sind in der Lage, Marktvergleiche zu lesen… und falls Sie unsere Produkte mit Direktversicherern vergleichen, fragen Sie doch mal einen meiner Kunden, der bereits einen Schaden von mir persönlich innerhalb von 24 Stunden reguliert bekommen hat (Schadenregulierungsvollmacht). Übrigens: in 9 Jahren bei der DVAG wurde mir von über 100 Sachschäden ein einziger davon wg. fehlender Deckung abgelehnt – Fragen? Zu ihrer Aussage “nur einige interessante Tarife” ein kleiner Auszug aus dem Who-is-who… AM Leben BU bei Finanztest Nr. 1, Central prodent bei Finanztest Nr. 1, Central vario bei Focus Money Nr. 1 bis 3, DWS Nr. 1 der Fondsbranche, Badenia aktuell mit einigen Tarifen unter den Topanbietern bei Finanztest. Vergleichen wir das Ganze doch mal mit einem Koch, der die ALLERBESTEN ZUTATEN hat aber selbst nicht kochen kann, was bringts? Bei der DVAG haben wir gute Produkte und können auch alle damit umgehen, weil wir in ALLFINANZ ausgebildet sind – und nicht wie viele Versicherer ein bisschen Geldanlangen dazumachen oder wie Bausparvertreter ein bisschen Versicherung (“das können Sie bei mir auch machen”).

    Und noch was – da pflichte ich Herrn Costin bei – die DVAG hat meist Produkte enwickelt, die dann erst Monate/Jahre später vom Wettbewerb kopiert wurden. Kopieren nicht kapieren, verstanden? 🙂

  12. Schweizer, 28. Februar 2010 um 06:35 Uhr

    “Herr Bausch, entschuldigung, aber wer nicht einmal Herren und Damen unterscheiden kann, dem ist auch nicht zuzutrauen, halbwegs relevante Aussagen zu den Anbietern bzw Produkten der deutschen Top-Adressen der Versicherugswirtschaft zu treffen.” Relativ armselige Argumentation, zumal Herr Lach ja selbst bemerkt hat, dass “Helge” sowohl männlich als auch weiblich benutzt wird.

    Zur Sache: Es ist doch vollkommen logisch dass ein gebundener Vermittler überhaupt nicht objektiv sein KANN, sondern eben die Produkte der Gesellschaft verkauft, an die er gebunden ist. Das muss nicht zwingend schlecht sein für den Kunden. Es kann aber grundsätzlich nicht “besser” sein, da eben nur ein begrenztes Produktportfolio zur Verfügung steht. Ein Makler ist in dieser Hinsicht einfach REIN LOGISCH überlegen. Natürlich ist ein Hinweis über ein (mutmaßlich) höheres Ausbildungsnevieau zulässig und evtl geeignet, Defizite in der Objektivität auszugleichen. Aber wenn man nur den Status vergleicht (Makler vs. gebunden), ist aus Kundensicht der Makler einfach überlegen.

    Herr Stadler, Ihre anekdotische Evidenz in allen Ehren: diese ist halt nur anekdotisch.

    “Wir alle sind in der Lage, Marktvergleiche zu lesen”
    Tatsächlich?
    Erklären Sie mir bitte, warum die AM/Central Produkte bei M&M regelmäßig von Konkurrenten hinter sich gelassen werden?

    “die DVAG hat meist Produkte enwickelt, die dann erst Monate/Jahre später vom Wettbewerb kopiert wurden.”
    Welche Produkte hat die DVAG denn entwickelt?

  13. , 28. Februar 2010 um 12:08 Uhr

    @ Schweizer

    Die Liste der von uns mit unseren Produktpartnern entwickelten Produktinnovationen ist lang. Ein Bespiel: Unsere Wunschpolice, eine Lebens-/Rentenversicherung mit völlig flexibler Beitragszahlung. Es dauerte rund 2 Jahre nach Markteinführung durch uns, bis die ersten Wettbewerber in der Lage waren, ein solches Produkt anzubieten.

    Zu Vergleich Makler / gebundene Vermittler: Es ist wenig hilfreich, die Beratung durch Makler als “objektiv” und die des gebundenen Vermittlers als “nicht objektiv” zu bezeichnen. Es käme ja auch kein mensch auf die Idee, den Berater im Mercedes-Haus als “nicht objektiv” zu bezeichnen, nur weil er neben Mercedes nicht auch Audi und BMW anbietet.

    Eine objektive Beratung liegt vor, wenn die Daten des Kunden sauber erhoben und darauf aufbauend nachvollziehbare (=objektive) Produkt- und Konzeptempfehlungen erfolgen. Und dabei sind die Vermögensberater der DVAG einsame Spitze und machen so manchem Makler, der Produkte nach Höhe der gebotenen Provision aussucht, ordentlich was vor.

  14. M. S., 28. Februar 2010 um 13:55 Uhr

    Im Rahmen meines Hochschulstudiums habe ich auch eine Arbeit über das Thema der Kompositversicherungen (umgangssprachlich Sachversicherungen) geschrieben. In dieser Arbeit ging es u.a. auch um die “Vermögenssicherungspolice” der AM-Vers.
    Auch hier ist anzuerkennen, dass die AM-Vers als erste auf dem deutschen Versicherugnsmarkt das Thema der Differenzdeckungen für den privaten Verbraucher entwickelt UND erfolgreich in den Markt eingeführt hat. Heute wird dieses Instrument beispielsweise von der AXA genutzt, allerdings zu noch immer schlechteren Konditionen als bei der AM-Vers.

    Wie mir aufgrund einer Vorlesung von Prof. T. noch in Erinnerung ist, ist die Badenia unter den großen Bausparkassen die einzige, welche bei Vertragsänderungen IMMER die bisherig erreichte BWZ in voller Höhe überträgt.

    Gerade in einer Zeit, in der sich alles schneller Verändert als jedem einzelnen lieb ist, halte ich solche flexiblen Produkte für bedeutend sinnvoller, als einen BSV, welcher 0,5% mehr Verzinsung bringt.

  15. Wolfgang Stadler, 28. Februar 2010 um 16:11 Uhr

    @ Schweizer:
    Ihre Frage nach Produkten, mit denen wir dem Markt um Längen voraus waren habe ich ja bereits ausführlich beantwortet – Herr Lach ist dabei sogar auf die Wunschpolice eingegangen – ein anderes Beispiel wäre die Gesundheitspolice der Central mit Optionsrecht sowie Nachversicherungsgarantie bei Verlust von Leistungen der gesetzlichen KV.

    Ihre Argumentation, dass Makler rein logisch einem gebundenen Vermittler überlegen sein müssen, stimme ich in der Theorie VOLLKOMMEN zu – leider ist´s in der Praxis meist doch wieder anders, viele Makler sind Verbänden angeschlossen, an denen große Versicherungskonzerne maßgeblich beteiligt sind bzw. verkaufen nach dem Prinzip “höchste Provision” und nicht “bestes Produkt”. Jeder, der von Maklern betreute Kunden gesehen hat, wird mir zustimmen.

    Also – in der Theorie hat Herr “Schweizer” Recht – die Praxis sieht anders aus.

    Da ist´s doch schön, dass unser Kunde von Anfang an weiß, mit wem wir zusammenarbeiten…

    schönen Sonntag noch – ach ja @ Dr. Lach – bis morgen, freu mich schon 😉

  16. Schweizer, 2. März 2010 um 05:22 Uhr

    Danke für die differenzierte Antwort. Da haben Sie natürlich Recht, dass Makler in der Praxis auch mal gerne nach Provision und nicht nach Qualität verkaufen.

  17. formxxchen, 20. April 2011 um 18:22 Uhr

    Hallo zusammen,
    die hier genannten Info`s stimmen leider nicht!
    einer der es ganz genau weiß 😉

  18. D. Koplin, 20. April 2011 um 21:16 Uhr

    @formxxchen

    Ich glaube, Sie haben sich im Beitrag geirrt – oder im Blog?!

    Sorry, konnte als Freund der sachlichen Argumentation einfach nicht an mich halten!! Hab mich doch selten über einen Kommentar sooo amüsiert!

    Danke dafür! ;-))