Problem erkannt – DVAG gefragt

24. November 2009 | 529 mal gelesen

Es gibt derzeit kaum einen Monat, in dem nicht Konsumentenbefragungen zum Sparverhalten der Bundesbürger veröffentlicht werden.

Aktuell meldet sich der Verband der Bausparkassen zu Wort: In 63% aller Fälle gaben die Befragten an, dass die Altersversorgung das wichtigste Sparmotiv ist. Dies zeigt: Die Bürger wissen inzwischen in der Breite, dass sie etwas tun müssen, weil die gesetzliche Rente nie und nimmer ausreichen wird.

Dass hierbei Beratung durch einen Vermögensberater der DVAG dringend erforderlich ist, zeigt ein zweiter Markttrend: Tagesgeld- und Sichteinlagen sowie extrem niedrig verzinste Sparbucheinlagen verzeichnen derzeit gewaltige Zuflüsse. Für die private Altersversorgung sind solche Anlageformen ganz sicher nicht geeignet.


Kommentare für diesen Artikel (1)

  1. Andreas Kasparski, 26. November 2009 um 21:00 Uhr

    Ich kann das aus meiner Beratungspraxis bestätigen. Die meisten Kunden wissen, dass sie total unterversorgt sind. Problem: Viele können sich die notwendigen 50 oder 100 Euro im Monat nict leisten. Entscheidend ist also, Vorsorgekonzepte zu entwickeln, in denen durch Freisetzung von staatlichen Fördermitteln der Eigenaufwand nicht zu groß ist.