DVAG: Gute Beratung muss nicht teuer sein

16. November 2009 | 507 mal gelesen

Zwischen 6.795 Euro (Deutsche Ärzteversicherung) und 548 Euro (Citiversicherung) liegen die durchschnittlichen Abschlusskosten pro vermitteltem Vertrag bei den deutschen Lebensversicherern, so das map-fax Nummer 46/09.

Die AachenMünchener Lebensversicherung, unser Exklusivpartner, liegt – wenn man die Direkt- und Spezialversicherer ohne Außendienstservice außer Acht lässt- mit 1.332 Euro auf einem der hintersten Plätze, was bei einer Kostenbetrachtung immer erfreulich ist.

Denn niedrige Abschlusskosten zeigen zweierlei: Gute Beratung muss nicht teuer sein. Und: Die Vermögensberater der DVAG beschränken sich nicht auf großvolumiges provisionsträchtiges Geschäft wie z.B. die Vermittler der Deutschen Ärzteversicherung. Sie beraten in der Breite auch den “Otto-Normalverbraucher”, für den bereits eine kleine, niedrig verprovisionierte Riester-Rente der erste, existentiell wichtige Einstieg in die private Altersversorgung ist.

So wird wieder einmal deutlich, dass Vermögensberater der DVAG einen wichtigen Beitrag zur Vermeidung von Altersarmut in breiten Bevölkerungskreisen leisten.


Schlagwörter: , ,

Kommentare für diesen Artikel (25)

  1. alexextra, 17. November 2009 um 21:21 Uhr

    “…So wird wieder einmal deutlich, dass Vermögensberater der DVAG einen wichtigen Beitrag zur Vermeidung von Altersarmut in breiten Bevölkerungskreisen leisten.” Dann fragt man sich doch, warum die Mehrheit der DVAG Kunden in Ihren Wunschpolicen zu 100% den DWS FlexPension bespart. Gehört das auch zur Vermeidung der Konsumfähigkeit im Alter? Dann lieber paar Euro mehr an Berater zahlen und dafür lieber einen breitgestreutes Anlagekern (je nach Risikotyp) besparen.

  2. , 18. November 2009 um 07:46 Uhr

    Die Wunschpolice hat viele Vorteile (z.B. Flexibilität), und gerade FlexPension eignet sich wegen der eingebundenen Garantien hervorragend für eine sichere Altersversorgung. Unsere Kunden sind von dem Produkt auf jeden Fall überzeugt, und das zählt am Ende 😉

  3. Wolfgang Stadler, 18. November 2009 um 09:33 Uhr

    Lieber Alexextra, da möchte ich auch kurz was dazu sagen – auf der einen Seite geben Sie vor, Interna zu wissen (Mehrheit der DVAG Kunden bespart FlexPension) – dann wissen Sie ja sicherlich auch, dass in der Wunschpolice eine Vielzahl an Fonds unterschiedlichster Anlageklassen wählbar sind. Viele Kunden legen gerade ich der heutigen Zeit aber großen Wert auf Sicherheit, deshalb wurde FlexPension ja ins Leben gerufen. Wie immer gilt es, mit dem Kunden gemeinsam die richtige Aufteilung für seine Altersversorgung (Zitat “breitgestreuter Anlagekern”) zu bestimmen, das ist Vermögensberatung. Kritik sollte fundiert sein, danke!

  4. McRagger, 18. November 2009 um 13:23 Uhr

    Kostenbetrachtung? Hallo?

    Die Kosten werden Promile / bzw. in Prozent von einer sogenannten Bewertungssumme berechnet, das macht die Aachen Münchner nicht anders. Diese ist was Kosten betrifft nicht so “günstig” .

    Der Personenkreis hat also einfach einen höheren “Sparbetrag” höhere Bewertungssumme höhere AP`s für den Berater:)

    Bitte nicht so ein unwahres Bild verbreiten.

    Die durchschnittliche Bewertungssumme spiegelt ebenso häufiig das Kundenklientel wieder.

    !!! Noch wichtiger!!!

    Die Stornoquote !!! Wie sieht diese denn aus?

  5. , 18. November 2009 um 18:16 Uhr

    Sehr geehrter McRagger,

    natürlich haben Sie Recht damit, dass die Abschlußkosten üblicherweise in Prozent oder Promille ausgedrückt werden. Aber warum nicht einmal eine andere Betrachtungsweise zulassen? Ein nettes Sprichwort sagt: “Der Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung wechseln kann” ;-). Aus diesem Grunde habe ich den Beitrag aus dem mapfax hier einmal aufgenommen und kommentiert, denn ich war selbst über die Darstellung überrascht und wollte sie zur Diskussion stellen (… hiermit gelungen 😉 ).

    Den Hinweis darauf, dass hohe absolute Abschlußkosten unmittelbar mit dem Volumen des Geschäftes zusammenhängen (sh. Bsp. Ärzteversicherung), finden Sie ja in meinem Blogeintrag 1:1 wieder. Wo ist die “Unwahrheit”???

    Beste Grüße, Ihr Helge Lach

  6. McRagger, 19. November 2009 um 13:19 Uhr

    Sehr geehrter Herr Lach,

    das ist Ihnen gelungen, ja:)

    Ich möchte nur darauf hinweisen, das jeder Kunde (ausgenommen Honorartarife) im Verhältnis zu seinem aufgewendeten “Sparbeitrag” die Kosten an den Versicherer entrichtet!

    D.h. dieses Geschäft ist genauso provisionsträchtig:)

    Die Theses das die AM Leben bei einer Kostenbetrachtung auf hinteren Plätzen steht stimmt, man sollte allerdings den Grund dafür kennen:)

    Das kann man in diesem Thread sehr falsch verstehen.

    beste Grüße McRagger

  7. , 19. November 2009 um 20:33 Uhr

    Sehr geehrter McRagger,

    es stimmt nicht, dass die AMLeben bei der Abschlußkostenquote auf den hinteren Plätzen liegt. Das habe ich in früheren Blogbeiträgen bereits mit offiziellen, externen Vergleichsstatistiken nachgewiesen. Auf welche Statistik berufen Sie sich?

    Beste Grüße 😉
    Ihr Helge Lach

  8. Alexextra, 19. November 2009 um 23:38 Uhr

    Sehr geehrter Herr Wolfgang Stadler,

    Kosten hin oder her, wenn wie Sie sagen, dass “…viele Kunden legen gerade in der heutigen Zeit aber großen Wert auf Sicherheit…”, dann verdient doch die Versicherung und der Berater. Der Kunde geht nach Kosten, Steuern und Inflation leer aus. Eine heutige KLV (Wunschpolice) wirft nach Kosten etwa 3-4 % Rendite aus. Kleiner Rechenexample: ein Kunde der 250 € p.m. über 30 Jahre spart erhält bei 3,5% p.a. eff. eine Ansparsummer von 157.337 Euro im Vertrag. Bei 2,5% Inflation sind es 75.000 Euro nach heutiger Kaufkraft. Würde sich ein heutiger Rentner sich daraus eine Rente von sagen wir 250 € p.m. beziehen wollen (in Tagesgeld investiert, nach heutiger Kaufkraft, um 2,5% p.a. steigend), dann ist das Geld nach etwa 25 Jahren aufgebraucht. Der Kunde würde leider die Wette verlieren. Und nur weil der Kunde (Berater) die Sicherheit kauft (verkauft).

  9. , 20. November 2009 um 08:26 Uhr

    Sehr geehrte(r) Alexextra,

    ohne der Antwort durch Wolfgang Stadler vorgreifen zu wollen: So ganz verstehe ich Ihre Argumentation nicht. Denn mit den von Ihnen erwähnten 3-4% Rendite nach Kosten für eine Wunschpolice erhält unser Kunde eine Rendite, wie sie derzeit kaum ein anderes Altersversorgungsprodukt ausweist.

    Außerdem: Eine Wunschpolice auf Rentenbasis ist nicht nach 25 Jahren aufgebraucht, denn im Regelfall raten wir unseren Kunden – genau um dies zu vermeiden – keine Zeitrente sondern meist eine lebenslange Rente an. Und deren Wesen ist: Die Rente wird lebenslang bezahlt.

    Aber vielleicht habe ich ja nur das eine oder andere Ihrer Argumente nicht verstanden? 😉

    Beste Grüße,
    Ihr Helge Lach

  10. Wolfgang Stadler, 22. November 2009 um 03:00 Uhr

    Danke, Herr Dr. Lach – ich kann´s mir aber nicht verkneifen, auch noch mal was dazu zu sagen – lieber Herr Alexextra… wie ich in meinem letzten Beitrag erwähnt habe, bieten wir Wunschpolicen mit einem großen Angebot verschiedenster Fonds an – wieso Sie Sich immer auf eine Kapitallebensversicherung beziehen, verstehe ich nicht. Wenn ein Kunde mit Fonds und möglichen Schwankungen leben kann, hat er somit auch mehr Renditechancen… wichtig ist doch, dass der Kunde sich mit dem Produkt wohl fühlt, auch in 5,10,15 Jahren noch!
    Wenn ein Kunde einen roten PKW kaufen möchte, soll ihm der Verkäufer dann einen schwarzen verkaufen?

  11. McRagger, 23. November 2009 um 17:02 Uhr

    Zur Info:

    die wenigsten FLV`s erzielen eine Nettorendite von 4% 🙂 Die Verkaufsfolder sehen allerdings immer toll aus:) Wenn Sie eine Performance von xy% haben, dann….

    Auf diese Art und Weise haben viele klassische LV Verträge der AM Leben “ihr Leben” verloren. Für den freiwerdenden Beitrag wurde dann eine Rente Plus oder Wunschpolice vermittelt…..

    @Dr. Helge Lach
    Ich beziehe mich auf Vergleichsoftware wie LV-Win von Morgen u Morgen & Softfair. Sowohl für konventionelle Rententarife und fondsgeb. Rentenversicherungen.

    Mit der entsprechenden Software lassen sich solche Kennzahlen sehr gut vergleichen:)

    Entscheidend ist allerdings das man an keinen “Berater” gerät der in der Situation ist jede Police aus Einkommensgründen umdecken zu müssen:)

    Das berühmte Beispiel des Skalpells in der Hand eines Chirurgen oder Mörders:)

    MFG

    McRagger

  12. , 23. November 2009 um 17:39 Uhr

    Sehr geehrter McRagger,

    Morgen & Morgen bewertet die AM Leben mit ausgezeichnet (siehe den aktuellen Blogbeitrag), und die Abschlusskostenquote ist mit 4,7 % im Markt richtig gut ( 😉 ), zumal die AM kein Direkt- sondern Serviceversicherer ist.

    Beste Grüße, Ihr Helge Lach

  13. Hans Wurst, 28. März 2011 um 07:07 Uhr

    Alles Blödsinn und Augenwischerei, was die DVAG betreibt, wer auf die Leute reingefallen ist, sollte undbedingt mal seine Verträge selbst prüfen, sofern dies möglich ist. Abschluss- und Verwaltungskosten von bis zu 4000€ sind keine Seltenheit. Außerdem sollte man doch lieber selbst entscheiden können was mit dem Geld passiert. Denn wenn man mal nicht zahlen möchte oder kann werden die ach so tollen Berater ziemlich pampig und man wird gedrängt weiter zu bezahlen.
    Fazit: Tolles auftreten mit bunten Bildchen, alles positiv reden, Kosten verstecken und hat man wirklich Probleme ist der Berater nicht da.

  14. , 28. März 2011 um 07:19 Uhr

    @ Hans Wurst

    Ihr selbst gewählter Name ist offensichtlich auch Ihr Programm. Mehr ist wohl zu Ihrem Kommentar nicht zu sagen.

  15. Hans Wurst, 28. März 2011 um 08:49 Uhr

    @ Hans Wurst – bitte keine weiteren anonymen Postings. Danke.

  16. Robin Hood, 28. März 2011 um 17:13 Uhr

    jetzt habe ich verstanden…!
    Toller Blog – mit Zensur…! Wo nur das veröffentlicht wird, was man auch möchte das es die Anderen lesen…!
    Herzlichen Glückwunsch!
    Aber das spiegelt die Unternehmenskultur meiner Meinung nach wieder…!

  17. , 28. März 2011 um 17:25 Uhr

    @ Robin Hood

    Das mit der Zensur ist ja nun wirklich ein alter Hut. Stöbern Sie doch ein wenig in der Kommentarfunktion, dann werden Sie die Regeln für diesen Blog finden und sehen, dass wir alles andere als Zensur betreiben. Und auch sonst mein Rat an Sie, so wie an alle anderen, die gerne schimpfen: Es gibt das eine oder andere einschlägige Forum, in dem Kritik an Vetrieben wie der DVAG geradzu erwünscht ist.

  18. Sascha Neumann, 28. März 2011 um 17:37 Uhr

    @Robin Hood
    @Hans Wurst

    Menschen wie Sie, die sich hinter einem Pseudonym verstecken sollten nicht so große Töne spucken.

    Eine vernünftige Diskussion ist immer erwünscht aber wer sich versteckt und nur Streß machen will, sollte über seine Einstellung zum Sozialen Leben nachdenken.

    Wer konkrete Beweise hat und auch Mut genug hat sich zubekennen der wird auch Ernst genommen.

    Sonnige Grüße
    Sascha Neumann

  19. Michael Miedl, 28. März 2011 um 19:59 Uhr

    Hallo liebe Blogger,

    ich will nun niemanden zu nahe treten, kann jedoch solch Pseudonyme wie “Hans Wurst” oder “Robin Hood” nicht ernst nehmen.
    Beim Chatten meiner 13-jährigen Tochter erlebe ich teils höheres Niveau!
    Wenn sie Probleme haben, können sie durchaus sachlich und ohne Veralgemeinerung diskutieren – sie werden feststellen, es gibt genügend Berater bei der DVAG, die mit konstruktiver(!) Kritik umgehen können und gerne helfen, ihre Probleme zu lösen.
    Der österreichische Politiker Karl Renner sagte mal dazu:
    “Kleine Kinder verstehen mehr als sie ausdrücken können – bei Erwachsenen ist es umgekehrt.” Sollte er Recht behalten?

    Viele Grüße aus Schönwald in Oberfranken

    Michael Miedl

  20. Tobias Kugler, 29. März 2011 um 08:49 Uhr

    @ Robin Hood
    @ Hans Wurst

    Vielleicht könnten Sie mir zwei Fragen beantworten.

    1. Warum stehen Sie nicht zu Ihrer Identität?

    2. Was treibt Menschen wie Sie an?

    Viele Grüße

    Tobias Kugler

  21. Robin Hood, 29. März 2011 um 11:10 Uhr

    @Tobias Kugler

    Gerne beantworte ich Ihnen Ihr Fragen:

    zu1.) weil es nichts zur Sache tut…!(was würde es Ihnen bringen?)

    zu2.) “Pro veritate, contra mendacium!”

    mir bringt es ehrlich gesagt auch nichts, zu wissen das Sie Tobias Kugler heißen!

    Viele Grüße!

    ich finde überigens Ihr neues Logo echt klasse! (und das meine ich ernst!)
    ——————————————————————————————–
    @ Dr. Helge Lach

    Sehr geehrter Herr Dr. Lach, mir geht es nicht um Kritik sondern um das was oben zu Punkt 2 steht. Auch wäre meiner Meinung nach, manchmal ein wenig mehr Respekt gegenüber anderen (wenn auch manchmal anonym) Bloggern angebracht.
    Hochmut kommt bekanntlicherweise vor dem Fall…!
    Sachlich kann ich Ihnen aber in vielen (wenn auch nicht allen) Punkten zustimmen!
    Ich wünsche noch einen schönen Tag.

  22. Tobias Kugler, 29. März 2011 um 12:56 Uhr

    @ Robin Hood

    In meinen Augen tut dies schon etwas zur Sache, da Sie Ihre “Wahrheit gegen Lüge” Auffassung nur anonym vertreten und nicht “öffentlich” dazu stehen.

    Es ist eine Frage der Glaubwürdigkeit, solche nicht belegten Aussagen, die Sie treffen, mit dem eigenen Namen zu schreiben.

    Oder trauen Sie sich nicht 😉

    Wo sind ihre Belege?

    Ich finde das neue Logo auch klasse 🙂

    Viele Grüße

  23. Tobias Bartelt, 30. März 2011 um 09:41 Uhr

    Man stelle sich nur mal vor, Politiker würden kostümiert und mit Maske Reden halten oder vor die Kameras treten. Die würde wahrscheinlich kein Mensch ernst nehmen.

    Und genauso verhält es sich, zumindest für mein Verständnis, mit Menschen, die ihre Meinung hier unter falschem Namen vertreten.

    MfG

    Tobias Bartelt

  24. Robin Hood, 31. März 2011 um 10:07 Uhr

    @ Tobias Bartelt

    Politiker nehme ich auch ohne Maske schon lange nicht mehr ernst!

    Ich empfehle Ihnen hierzu zwei Bücher:

    “Das Deutschlandprotokoll und das Deutschlandprotokoll 2”

    Ich wünsche noch einen schönen Tag und viel Spass mit der Lektüre…!

  25. Tobias Bartelt, 1. April 2011 um 08:10 Uhr

    @ Robin Hood

    Also viel neues kann mir “Das Deutschlandprotokoll” nicht bieten. Zumindest wenn ich mir die Inhaltsangabe auf amazon.de durchlese.

    Fraglich, ob es überhaupt Sinn macht, sich dieser Lektüre anzunehmen, da man an der Gesamtsituation sowieso nichts ändern kann. Zumindest wüsste ich nicht wie.

    Nichtsdestotrotz nehme ich Menschen, die ihre wahre Identität verschleiern wollen, nicht ernst. Egal, wo und wann.

    MfG und ein schönes Wochenende.

    Tobias Bartelt