93% der Makler in Pools

2. November 2009 | 897 mal gelesen

958 Makler und Mehrfachvertreter wurden im Rahmen einer Studie der BBG Betriebsberatung GmbH und der Smartcompagnie GmbH befragt. Das Ergebnis: 93% der befragten Vermittler haben sich Pools oder Servicegesellschaften angeschlossen (Vorjahr noch 81%).

Im Grunde wird damit belegt, dass es 9 von 10 Maklern heute alleine nicht mehr schaffen. Der einzelne Makler ist nicht mehr in der Lage, die erforderlichen Investitionen in die IT alleine zu stemmen. Pools bieten hier standardisierte Beratungs- und Angebotssoftware. Durch Anschluss an einen Pool soll die eigene Unabhängigkeit gesichert werden. Dies sind die Hauptgründe, die die Studie zitiert.

Die genannten Argumente machen aus Sicht der Deutschen Vermögensberatung (DVAG) deutlich, dass die Komplexität und die Dynamik der Märkte einschließlich der Flut neuer erschwerender gesetzlicher Rahmenbedingungen das eigenständige Arbeiten als Makler nahezu unmöglich machen.

Nicht ohne Grund ist deshalb die DVAG so erfolgreich, denn alles das, was Pools den Maklern bieten und noch viel mehr darüber hinaus gehört zum “kleinen Einmaleins” der Leistungen, die Vermögensberater der DVAG bei ihrem Unternehmen in Anspruch nehmen können.


Kommentare für diesen Artikel (1)

  1. Ralf Cormaux, 3. November 2009 um 00:58 Uhr

    Frei und ungebunden ist wohl doch nicht so ganz leicht. Das sieht man ja auch am AWD, wo nun die Swiss-Life nach der Übernahme als Versicherung die Fäden zieht. Auch die Beteiligungen der Versicherungen an MLP zeigen ebenfalls, dass selbst börsenorientierte Unternehmen nicht immer ganz alleine können.