DVAG Ausbildung ist Top !

17. Oktober 2009 | 1.197 mal gelesen

Wer unter dem Dach unseres Unternehmens den Weg in den Vermögensberater-Beruf gehen will, ist bestens aufgehoben. Denn das Ausbildungssystem der Deutschen Vermögensberatung (DVAG) ist so individuell zugeschnitten und so professionell, dass auch Menschen, die bisher in einem ganz anderen Beruf tätig waren, den Beruf des Vermögensberaters erlernen und überaus erfolgreich ausüben können.

Besonders wichtig: Unsere Ausbildung geht dabei ein ganzes Stück über das hinaus, was das neue Vermittlergesetz an Qualifikation erfordert. Denn die Ausbildung bei der DVAG umfasst nicht nur den gesetzlich geregelten Versicherungsbereich, sondern auch alle anderen Branchen, die zu einer kompetenten Allfinanzberatung gehören.

Wie funktioniert die Ausbildung und was zeichnet sie aus?

Am Anfang steht die Ausbildung in den Direktionen. Dort wird erstes Fachwissen vermittelt und mit zwei Prüfungen abgefragt, viel wichtiger aber noch: Der angehende Vermögensberater lernt, worauf es in der Praxis ankommt. Dabei hat jeder angehende Vermögensberater seinen persönlichen Coach für die ersten Schritte. So ist sichergestellt, dass Inhalte und Intensität der Ausbildung exakt auf die Belange des Berufseinsteigers abgestellt sind.

Gleich am Beginn der hauptberuflichen Tätigkeit steht dann die Fachausbildung der Gesellschaft, die gut ein Jahr andauert und in der das Fachwissen vermittelt wird, das für eine kompetente Allfinanzberatung benötigt wird. Dabei stehen über 200 Top-Referenten zur Verfügung. Und die Ausbildung findet in bundesweit 11 hochmodernen Berufsbildungszentren der DVAG statt, also gut erreichbar für jeden. Das schöne daran: Die gesamten Kosten der Fachausbildung trägt das Unternehmen.

Doch auch danach ist noch nicht Schluss. Denn wer als Vermögensberater auf Dauer erfolgreich bestehen will, muss sein Fachwissen auf dem Laufenden halten. Dazu bietet die DVAG ein breit angelegtes Weiterbildungsprogramm. Und wer will, kann im Rahmen eines IHK-Lehrgangs sogar noch eine weitere anerkannte Qualifikation “aufsatteln”.

Zu guter Letzt: Abiturienten haben die Möglichkeit, den Vermögensberater im Rahmen eines exklusiven Bachelor-Studiums zu erlernen, das die DVAG zusammen mit der Fachhochschule der Wirtschaft in Bergisch Gladbach und in Mettmann betreibt. Der Zulauf zu diesem Studiengang ist ungebrochen, nicht nur wegen des Stipendiums, das wir vergeben, sondern in erster Linie wegen der hohen Attraktivität des Studiums aus seiner starken Praxisorientierung.


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Kommentare für diesen Artikel (4)

  1. Ralf Cormaux, 19. Oktober 2009 um 16:11 Uhr

    Auch nach über 13 Jahren als Vermögensberater bei der Deutschen Vermögenberatung bin ich immer wieder beeindruckt, welchen Aufwand die Deutsche Vermögensberatung in Sachen Ausbildung von uns Vermögensberatern treibt. Auch die Weiterentwicklung und der Ausbau der Ausbildung beeindruckt mich nach wie vor. Mein Kompliment – weiter so, das hebt uns vom Markt eindeutig ab. Jeder der schon einmal in einem unserer Berufsbildungszentren (BBZ) an Seminaren teilgenommen hat, wird das sicherlich bestätigen. Gerade auch durch die Dezentralisierung also die vielen Standorte der BBZ´s handelt die Deutsche Vermögensberatung gegen den allgemeinen Trend und investiert überdurchschnittlich in unsere Ausbildung. Im Zeitalter von Kostensenkungen in anderen Unternehmen sicherlich keine Selbstverständlichkeit.

  2. Andy Schmidt, 20. Oktober 2009 um 09:12 Uhr

    Die Begeisterung war groß, als ich das erste mal in eines der Berufsbildungszentren der DVAG reinschaute – ich war überwältigt und versuchte immer wieder irgendwelche Parallelen zu meinen vorherigen schulischen und beruflichen Ausbildungen zu ziehen, doch es gelang mir in keinster Weise. Nun ist es endlich so weit und ich nehme an der Fachausbildung Stufe 1 für Vermögensberater teil. Die Professionalität ist einfach atemberaubend und auch der Umgang untereinander trägt für mehr Spaß und Aufmerksamkeit bei den einzelnen Themen bei. Ich freue mich bereits auf die nächsten Themen da ich mein dort erlangtes Wissen sofort in der Praxis umsetzten kann.
    Ich empfehle jeden der sich auf irgendeiner Art und Weise unterfordert fühlt es endlich anzupacken und sich weiterzubilden – bei der Deutschen Vermögensberatung ist dies wunderbar möglich. Vielen Dank.

  3. McRagger, 21. Oktober 2009 um 16:01 Uhr

    Ich fand die Ausbildung gut. Nur leider konnte kein in der Branche anerkannter Abschluss erworben werden wie z.B. gepr. Versicherungsfachmann (IHK).

    Solange man dem Unternehmen treu bleibt spielt das auch allerdings keine Rolle:)

  4. , 21. Oktober 2009 um 18:22 Uhr

    Sehr geehrter “McRagger”,

    tatsächlich ist die DVAG Ausbildung zum zertifizierten Vermögensberater kein IHK-Ausbildungsgang, was aus unserer Sicht aber sehr viele Vorteile hat. Denn so ist sichergestellt, dass die Ausbildung sehr praxisgerecht erfolgen kann.

    Wichtig ist: Die DVAG Ausbildung entspricht zu 100% den Ausbildungserfordernissen des Vermittlergesetzes und ist insoweit mindestens so hoch einzuschätzen wie z.B. die Ausbildung zum Versicherungsfachmann / -frau. Da Vermögensberater der DVAG aber weit mehr als Versicherungswissen beherrschen müssen, sind sie im Grunde noch besser qualifiziert als reine Versicherungsvermittler.

    Im übrigen haben hauptberufliche Vermögensberater der DVAG die Möglichkeit, zusätzlich zum zertifizierten Vermögensberater eine ergänzende IHK-Ausbildung zu durchlaufen (auf Kosten der Gesellschaft).

    Und: Seit zwei Jahren kann man den Beruf des Vermögensberaters bei der DVAG im Rahmen eines Bachelor-Studiums erlernen – ein Abschluss, der deutlich höherwertiger ist als eine IHK-Ausbildung und diese sogar mit einschließt.

    Beste Grüße,
    Ihr Helge Lach