DVAG-Geschäftsmodell gewinnt

1. Oktober 2009 | 1.068 mal gelesen

“Vertriebsstimmung bei unabhängigen Vermittlern im Sinkflug”, mit dieser Schlagzeile machte mich das Versicherungsjournal heute auf die mir bisher noch nicht bekannte, sehr interessante Umfrage “Asscompact Trends III / 2009” aufmerksam.

Knapp die Hälfte der rund 1.000 befragten unabhängigen Vermittler ist laut Studie mit dem Geschäftsverlauf unzufrieden oder sehr unzufrieden. Jeder vierte Vermittler beklagt Umsatzrückgänge von mehr als 25%. Erneut wird damit bestätigt: Viele ungebundene Vermittler kommen mit den neuen Rahmenbedingungen (Vermittlergesetz und aktuelle Marktsituation) nicht mehr zu Recht.

Mich erstaunt dies nicht: Im Gegensatz zu unseren Vermögensberatern erhalten ungebundene Vermittler keine Unterstützung von einer Betreuungsgesellschaft wie der Deutschen Vermögensberatung (DVAG), die dem Vermittler fast alles abnimmt. Sei es die IT, das Marketing, die Ausbildung, die praxiserprobte Beratungskonzeption der DVAG oder vieles mehr.

Ungebundene haben – ganz anders als Vermögensberater bei der DVAG – auch kaum Gelegenheit, sich mit erfolgreichen Berufskollegen auszutauschen, denn jeder kämpft für sich. Unsere Vermögensberater arbeiten im Team, tauschen sich regelmäßig aus und unterstützen sich gegenseitig.

Und die Ungebundenen müssen sich aufgrund ihres Geschäftsmodells zwangsweise immer mit einer sehr großen Anzahl von  Produktanbietern auseinandersetzen, was die Komplexität im Unternehmen extrem erhöht. Zeit für Kundenberatung und Service bleibt da nicht mehr viel. Anders bei den Vermögensberatern der DVAG: Diese beschränken sich auf das Produktangebot namhafter Partnerunternehmen, was im übrigen auch den Wünschen des Kunden entspricht. Denn kaum ein Kunde will Vielfalt. Der Kunde will von seinem Berater ein Angebot, das seinen Zielen, Plänen und Möglichkeiten entspricht. Unsere Vermögensberater sind hier die erste Adresse!


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