Auto oder Altersversorgung?

15. September 2009 | 1.057 mal gelesen

Des Deutschen liebstes Kind: Das Auto! Die Abwrackprämie ist aufgebraucht, rund 5 Milliarden Euro Steuergelder sind zu “Blech” geworden. Und heute beginnt die IAA hier in Frankfurt, hunderttausende werden dorthin pilgern, um sich über die neuesten Trends der Automobilbranche zu informieren.

Was hat dies mit uns, der Deutschen Vermögensberatung (DVAG), zu tun? Eine Menge!

DVAG: Früher an Später denken

Nutzt eine 4-köpfige Familie die Vorteile der Riester-Rente, des Bausparens und vielleicht auch noch der Rürup-Rente, kommt im Regelfall locker ein jährlicher staatlicher Förderbetrag in Höhe der Abwrackprämie zustande. Bei der Nutzung dieser Potenziale steht die DVAG inzwischen über 5 Millionen Kunden zur Seite. Das aber nicht nur einmalig, sondern Jahr für Jahr. Viele Bürger wissen dies dennoch nicht, denn anders als Autos sind Altersversorgungsprodukte weder schön anzuschauen, noch verschaffen sie sozialen Status oder einfach nur Spaß. Schade, denn oft wäre es sinnvoller, vorzusorgen, als ein neues Auto zu kaufen – ganz zu schweigen von den vielfältigsten staatlichen Fördermitteln, die Jahr für Jahr nicht abgerufen werden.

Es ist Aufgabe unserer Vermögensberater – und sie erfüllen sie tagtäglich tausendfach – den Bürgern aufzuzeigen, wie mit wenig Eigenaufwand und hoher staatlicher Förderung das getan werden kann, was dringend erforderlich ist: Dafür zu sorgen, dass auch im Alter, bei Krankheit, Invalidität oder bei Berufsunfähigkeit das Leben noch Spaß machen kann – mit oder ohne Auto!


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Kommentare für diesen Artikel (4)

  1. Harri Schultze, 16. September 2009 um 01:24 Uhr

    Sicher müssen alle Ziele in einem ausgewogenen Konzept Berücksichtigung finden: Das wichtige Ziel ausreichend Vorsorge zu betreiben und dabei alle Möglichkeiten staatlicher und steuerlicher Förderung zu berücksichtigen, sowie auch das Ziel heute Mobil zu sein und auch hierfür einen möglichst günstigen Weg zu finden. Darum ist eine individuelle und auf die persönliche Situation und die Wünsche und Ziele abgestimmte Beratung durch einen kompetenten Vermögensberater so wichtig und kann durch kein pauschales Produktangebot oder statisch aufbereitetes Wissen auf Internetplattformen ersetzt werden.

  2. Rudi, 16. September 2009 um 19:25 Uhr

    Stimmt schon,da ist was dran, das Auto steht eben vor der Tür, das Alter ist noch weit weg.

  3. Siegfried, 16. September 2009 um 21:13 Uhr

    Naja, ein Auto ist eben ein sehr emotionales Produkt und man hat ein anderes Verhältnis dazu, weil man es täglich nutzt. Die Dokumente zur Altersvorsorge verschwinden irgendwo im Ordner und sind nicht so sehr im Bewusstsein.

    Umso wichtiger ist Aufklärung und wenn ich da die vermeintlichen Verbraucherschützer höre, kann ich nur mit dem Kopf schütteln. Es braucht MEHR Altersvorsorge auf allen Ebenen der Bevölkerung! Wo der Staat nicht mehr in der Lage ist, dies zu leisten, braucht es private Hilfe – ob das die DVAG, die gescholtenen Banken oder die einfachen Versicherungsvermittler sind – Zu tun gibt es für alle genug!

  4. M. Bayrle, 25. September 2009 um 19:37 Uhr

    zu:
    Es ist Aufgabe unserer Vermögensberater – und sie erfüllen sie tagtäglich tausendfach – den Bürgern aufzuzeigen, wie mit wenig Eigenaufwand und hoher staatlicher Förderung das getan werden kann, was dringend erforderlich ist: Dafür zu sorgen, dass auch im Alter, bei Krankheit, Invalidität oder bei Berufsunfähigkeit das Leben noch Spaß machen kann – mit oder ohne Auto!

    –> das ist auf den Punkt getroffen, genau was die Leute heute wissen müssen. Die meisten wissen doch überhaupt gar nicht was eigentlich möglich ist, und was absoluter Nonsens ist. Unsere Aufgabe ist doch unter anderem auch die der Aufklärung und nicht die des Verschweigens. Das größte Potenzial sind immerhin noch die jungen Leute, die zunehmend verunsichert sind, gegendemüber was der Staat und andere Gesellschaften propagierden. Was aber dennoch viel interessanter ist, ist die Generation der “Eltern”, welche es einfach nicht besser wissen, und sich dadurch auf jeden Fall die Situation ergibt hier aktiv zu sein um gemeinsam am Tisch zu sitzen um Aufklärung zu betreiben. Den Vorteil hat am Ende immerhin der Kunde/ Interessent.