DVAG: Zulauf neuer Vermögensberater ungebrochen

25. August 2009 | 2.221 mal gelesen

Über 1.000 neue hauptberufliche Vermögensberater konnten wir bis Ende Juli dazu gewinnen.

Andere sprechen vom Organisationsausbau, wir machen es!

Die Erfolge der Deutschen Vermögensberatung (DVAG) kommen nicht von ungefähr: Wer bei uns anfängt, wird exzellent ausgebildet und hat so allerbeste Chancen auf eine erfolgreiche Beratertätigkeit. Unsere Beratungskonzeption ist die erfolgreichste am Markt. Davon profitiert jeder neue Partner der Deutschen Vermögensberatung (DVAG).

Unsere Partnergesellschaften gehören zu den renommiertesten am Markt – ein gutes Argument beim Kunden.

Mit Michael Schumacher und Joachim Löw haben wir die besten Werbepartner. Die DVAG ist nicht börsennotiert, unsere Vermögensberater können also in aller Ruhe ihrer Tätigkeit nachgehen, ohne morgens beim Zeitunglesen den neuesten Schreckensmeldungen über das eigene Unternehmen ausgesetzt zu sein.

Wir bieten exzellente Karrierechancen. Und bei uns wird Leistung honoriert, sicherlich einer der wichtigsten Gründe dafür, dass so viele den Weg zur DVAG suchen.

Dies sind nur einige Beispiele für die vielen Vorteile, die jeder Vermögensberater bei der DVAG genießt.

Kein Zufall also, dass der Zulauf zu uns weiter ungebrochen ist.


Kommentare für diesen Artikel (27)

  1. Ma´x Mustermann, 25. August 2009 um 11:27 Uhr

    Sehr geehrter Herr Dr. Lach, ich finde ihre Berichte sehr interessant und möchte ihnen erst einmal meinen Respekt aussprechen, dass Sie sich einem Forum stellen. Ich muss dazu sagen, dass der Grundgedanke der DVAG wirklich ein sehr guter und auch gleichzeitig ein sehr erfolgreicher ist. Nur das Problem ist, dass von diesem Grundgedanken an der Basis nicht mehr viel ankommt. Ich wurde selbst einmal von einem Vermögensberater betreut und musste feststellen, dass er beim Vertragsabschluss meine bester Freund war aber als ich Ihn gebraucht habe er nicht mehr für einen zu sprechen war. Ich finde es auch sehr unseriös LV oder RV incl. aller Dynamiken zu verkaufen. Das passiert hier bei fast jedem der mit einem Vermögensberater zu tun hat. Ich war auch einmal auf so einem sogenannten Info-Abend wo ich miterleben musste, dass von seiten des Direktionsleiters wirklich massiv Druck ausgeübt worden ist um an neue Adressen zu kommen. Dies war auch in anderen Direktionen so. Ich finde es einfach nur schade, dass dieser Grundgedanke irgendwo zwischen Vorstand und Direktion verloren geht.

  2. , 26. August 2009 um 16:35 Uhr

    Sehr geehrter Max Mustermann,

    es ist nicht Anspruch der DVAG und ihrer Vermögensberater, keinen Service zu bieten. Dies zeigt auch die Realität. Denn regelmäßige unabhängige Umfragen bei Kunden (z.B. auch im ServiceRating) bestätigen, dass unsere Vermögensberater in der Breite mit sehr hohen Prozentsätzen hervorragenden Service leisten. Schade, dass Sie anonym schreiben, so habe ich keine Gelegenheit, Ihrem Anliegen nachzugehen und den Sachverhalt zu klären. Setzen Sie sich gerne auf anderem Wege mit mir in Verbindung.

    Ihre Kritik an der Lebens- und Rentenversicherung kann ich nicht teilen. Dieses Produkt ist nachweislich für fast jeden eine der besten Formen privater Altersversorgung, da nur Lebens- und Rentenversicherungen biometrische Risiken (Tod, hohes Alter) absichern. Was würden Sie einem Kunden sagen, der über das Ende eines Fondsauszahlungsplanes hinaus lebt und dann in hohem Alter kein Geld mehr für den Lebensunterhalt hat? Die gesetzliche Rente würde wohl kaum reichen. Mit einer privaten Rentenversicherung hingegen entsteht dieses Problem erst gar nicht, denn sie zahlt lebenslang.

    Schade ist, dass Sie keine guten Erfahrungen im Rahmen eines Berufsinformationsseminars der DVAG gemacht haben. Auch hier hätten mich natürlich Einzelheiten interessiert, um der Sache nachzugehen. Allein die Tatsache, dass im Zeitraum Januar bis Juli 2009 über 1.000 Menschen eine hauptberufliche Vermögensberatertätigkeit bei der DVAG aufgenommen haben zeigt doch, dass wir einen sehr attraktiven Beruf zu bieten haben und dies von unseren Direktionen auch hervorragend vermittelt wird. Denn ansonsten hätte die DVAG diese Erfolge nicht.

    Herzlichst,
    Ihr Helge Lach

  3. , 27. August 2009 um 09:56 Uhr

    Hallo Herr Mustermann ;-),

    da haben Sie direkt zweimal daneben geriffen. Bei uns in der Geschäftstelle legen wir sehr großen Wert auf Service. Wenn der Kunde uns braucht sind wir für ihn da. Das bringt Zufriedenheit und neue “freiwillige” Empfehlungen. Wenn Sie auf einer Berufsinfo der Direktion eingeladen wurden, die auch ihren Service nicht ordentlich angeboten hat, dann ist es für mich kein Wunder, wenn mit Druck nach Adressen gefragt wird. Aber das glaube ich ist die Ausnahme!! Wir bekommen Empfehlungen weil wir direkt beim Kunden sind. So ist das Geschäftsmodell, und so funktioniert es auch. Der, der keinen Service bringt, bekommt auch irgendwann keine Kunden mehr. Das finde ich fair!
    Aber bitte pauschalisieren Sie Ihre Aussage nicht. Es gibt sehr viele gute Vermögensberater die ihre Arbeit erledigen!!

    Mit freundlichem Gruß

    Sascha N.

  4. , 27. August 2009 um 12:40 Uhr

    Hallo liebe Nutzer des Forum`s, mit dem Service ist es so eine Sache: Natürlich sollte der Kunde z. B. über Produktneuerungen informiert werden. Allerdings habe ich in den letzten 15 Jahren zum wiederholten Male mit konservativen Produkten gute Erfahrung gemacht. Es ist doch auch wichtig, daß der Kunde mich z.B. nach einem Börsencrash auch noch zum Service in die Wohnung lässt. Das funktioniert ausgezeichnet, solange es, wie bei uns, keine Vorgaben zu Produkten und Verkäufen gibt. Einen Schönen Tag wünscht Michael Miedl

  5. , 2. September 2009 um 08:23 Uhr

    Hallo, mich würde mal an der ach so tollen Statistik von über 37.000 VB’s, und über 1.000 neuen, mal interessieren wieviel VB’s wirklich aktiv auf dem Markt unterwegs sind. Denn rechnet man die ausbezahlten Provision gegenüber den VB’s, dann verdient der durchschnittliche VB nicht gerade die Welt. Denn ich vermute, dass in dieser Statistik die ausgeschiedenen, aber vor allem die inaktiven VB mitgeführt werden…was ja dann wohl ein falsches Bild gibt..

  6. , 2. September 2009 um 12:12 Uhr

    Liebe “Testperson”,

    vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich gerne kommentiere.
    Natürlich haben Sie Recht: Die DVAG arbeitet auch mit mehreren tausend nebenberuflichen Vermögensberatern zusammen, von denen nur ein Teil den Weg in die hauptberufliche Tätigkeit geht. Viele davon erzielen stattdessen als nebenberufliche “Tipp-Geber” ein Zusatzeinkommen, das einige hundert Euro im Monat ausmachen kann, bei manchen aber auch nur gelegentlich zu Provisionsauszahlungen von einigen Euro führt. Wie Sie richtig vermuten wäre es also völlig falsch, die Gesamtprovision der DVAG durch die Anzahl der Vermögensberater zu teilen und so Aussagen über das Einkommensniveau unserer Vermögensberater zu machen. Noch ein Tipp: Gehen Sie mal auf die Homepage der Ratingagentur Assekurata und öffnen Sie dort den Ratingbericht zum Karriere-Rating der DVAG. Sie finden dort von neutraler Seite die Aussage “Die Provisionsauszahlungen und Sonderleistungen der Deutschen Vermögensberatung sind auf exzellentem Niveau”. Diese Aussage trifft die Realität weit besser als irgendwelche inkompetenten statistischen Berechnungen. Beste Grüße, Ihr Helge Lach

  7. Dr. Bilow, 2. Mai 2010 um 21:02 Uhr

    Mich haben die sog. Vermögensberater der DVAG auch versucht anzuwerben. Mit hohen Verdiensten um die 15 TSD Euro wollten
    Sie mich locken. Wieviel verdienen Sie zur Zeit ? Ich antworte damals
    ca. 40 Tsd im Jahr. Die Berater grinsten und meinten, dass Sie das
    3-fache hätten. Prima, sagte ich nach der Info – Veranstaltung, wenn
    Sie mir das belegen können, fang ich ab morgen bei Ihnen an. Der
    sog. Direktor, der sonst so redegewandt war, wurde auf einmal nervös
    und stotterte. Komisch, mir sagte er. dass er mehrfacher Millionär war.

  8. Michael Miedl, 3. Mai 2010 um 10:21 Uhr

    Hallo Dr. Bilow,

    schade, daß Sie eine solche Erfahrung machen mussten, daß zeugt
    tatsächlich nicht von Professionalität.
    Ich bin seit 16 Jahren für die DVAG tätig, wurde damals jedoch nicht
    mit hohen Verdiensten gelockt.
    Nachdem ich mich zu 100 Prozent auf die Kundenberatung konzentriert
    habe, ist es in meinem Fall allerdings zutreffend, daß ich seit einigen
    Jahren einen 6-stelligen Jahresverdienst habe.
    Gerne bekommen Sie von mir persönlich einen Einblick in meine Arbeitsweise und daraus resultierenden Ergebnissen.

    Viele Grüße aus Schönwald in Oberfranken

    Michael Miedl (michael.miedl@dvag.de)

  9. , 3. Mai 2010 um 18:56 Uhr

    @ Dr. Bilow

    Nichts für ungut: Unsere Direktionsleiter stottern nicht. Und keiner verdient weniger als 40.000 Euro. Zu Recht, denn sie haben eine verantwortungsvolle Aufgabe.

    Wer bei der DVAG als Vermögensberater fleißig und ehrlich ist, ein wenig Vertriebstalent hat und sich die erforderliche Kompetenz aneignet, kann durchaus nach wenigen Jahren auch einen sechsstelligen Betrag verdienen.

    Viel wichtiger ist aber: Vermögensberater üben einen Beruf aus, bei dem – wie beim Arzt – anderen Menschen nachhaltig geholfen wird. Das macht es aus. Versuchen Sie es doch einmal, vielleicht in einer anderen Direktion? 😉

  10. M. S., 3. Mai 2010 um 22:16 Uhr

    @Dr. Bilow

    Ich durfte bei einem DVAG-Berater Einsicht in seine Unterlagen nehmen: Im zweiten Jahr hatte er ca. 20.000 Euro, im fünften Jahr 30.000 Euro und im 10. Jahr waren es runde 150.000 Euro. Es waren die Original Abrechnungen und ich habe mir auch genau angeschaut, aus welchen Bereichen die Einnahmen stammen. Was in der Branche absolut unüblich ist, ist dass – jedenfalls nach Aussage des Beraters – seine Provision für einen vermittelten Vertrag bereits spätestens 4 Wochen nach weiterleitung ausbezahlt wird.

    Insbesondere in der Finanzbranche ist es auserdem viel wichtiger dass die Vertriebsgesellschaft langfristig in der Lage ist, die Provisionen auszahlen zu können.

  11. Ralf Cormaux, 5. Mai 2010 um 08:26 Uhr

    @Dr. Bilow

    Schade, dass Sie ein solches Erlebnis hatten. Ich denke die meisten haben schon einmal ein Einstellungsgespräch erlbet, wo einfach die Chemie zwischen den Personen nicht gestimmt hat. Das passiert leider auch bei den interessantesten Arbeitgebern bzw. Unternehmen. Nehmen Sie die Vorschlag von Herrn Dr. Lach oder Herrn Miedl an, informieren Sie sich einfach woanders.

    Ein ganz anderes positives Erlebnis hatte ich in den letzten Tagen. Eine neue Partnerin von mir tat im Rahmen ihres Praktikums Ihren ersten Schritt und stellte unser Konzept bei Ihrem Vater vor, um seine Meinung einzuholen. Er ging nach dem Termin zur Verbraucherzentrale. Das Ergebnis: Der Vater sagte, der Herr in der VZ hätte ihm erklärt, die DVAG sei die einzige Gesellschaft, wo seine Tochter in der Branche anfangen solle. Von den anderen wurde unter Anderem wegen schlechter Zahlungsmoral, Verkaufsdruck oder anderen Gründen abgeraten. Endlich haben auch die Verbraucherschützer begriffen, dass über 5 Millionen Kunden und fast 40.000 Mitarbeiter der DVAG nicht alle irren können. Ich hoffe, dieser Mitarbeiter der VZ war ein Trendsetter.

    Liebe Grüße vom Vermögensberater aus Willich und Tönisvorst
    Ralf Cormaux

    @ Dr. Bilow:

    P.S. Sollten Sie in meiner Nähe leben, besuchen Sie mich doch einmal, dann erhalten Sie Ihre Nachweise und ich zeige Ihnen gerne einmal Ihre Chancen auf. Wer weiß, vielleicht ist das der Beginn einer tollen Karriere für Sie.

  12. Dr. Bilow, 11. Mai 2010 um 23:04 Uhr

    Danke für die Antworten. Ich bin Rechtsanwalt in einer Kanzlei und
    werde dies nicht für eine Tätigkeit bei der DVAG aufgeben.
    Aber als Student waren Sie an mir dran und wollten mich wie gesagt
    überreden als sog. Vertrauensmitarbeiter für Sie tätig zu sein.Ich sollte
    alle meine Bekannten in ein Buch eintragen – ohne mich
    Es ist aber allgemein bekannt, dass das ein sog. Schneeballsystem ist,
    bei dem Viele verlieren. Das habe ich ja später während meines Studiums
    gelernt, dass so Unternehmen gibt.

  13. , 12. Mai 2010 um 08:29 Uhr

    @ Dr. Bilow

    Bei uns wird niemand zu einer Tätigkeit als Vertrauensmitarbeiter “überredet”. Wir bieten vielmehr Menschen die Möglichkeit zu einem Zweiteinkommen im Nebenberuf. Die Tätigkeit des Vertrauensmitarbeiters besteht in der Aufnahme von Kundendaten mit Hilfe unserer Analyse.

    Interessieren würde mich, was Sie mit “Schneeballsystem” meinen. Was ist das und warum soll die Deutsche Vermögensberatung ein Schneeballsystem sein?

  14. Michael Miedl, 12. Mai 2010 um 11:24 Uhr

    Hallo Dr. Bilow,

    ich hätte mir gewünscht, daß gerade Sie als Anwalt besser recherchieren,
    bevor solche Aussagen zu “Schneeballsystemen” getätigt werden.
    Mein Angebot vom 03.05. steht noch, leider bekam ich bisher keine Antwort.
    Seit nunmehr 16 Jahren betreue ich mittlerweile ca. 850 Mandanten im Bereich Vermögensplanung/-aufbau.
    Nun wurde ich damals, wie bereits erwähnt, nicht mit hohen Verdiensten gelockt und musste auch nicht alle meine Bekannten in ein Buch eintragen oder auf Listen schreiben, denn das wollte ich nicht!
    Dennoch ist es mir gelungen, erfolgreich zu arbeiten.
    Dazu gehört allerdings, den Mandanten auch tatsächlich finanziell weiterzuhelfen, denn nur dann verdiene ich ein Geld.
    Ist es dann verwerflich, sich weiterempfehlen zu lassen?
    Das ist bekanntlich in manchen Berufsgruppen anders. Da kann nach “Gebührenordnungen” abgerechnet werden, selbst wenn der “Fachmann” nicht erfolgreich gearbeitet hat.

    Viele Grüße aus Schönwald in Oberfranken

    Michael Miedl

  15. Michael Miedl, 12. Mai 2010 um 11:34 Uhr

    …..ach ja, hatte ich noch vergessen, zu fragen:

    Lieber Dr. Bilow,

    am 02.05. schrieben Sie in Ihrem Eintrag, sie hätten damals 40000,- Euro Verdienst. Im Eintrag vom 11.05. waren Sie damals Student.
    Wie funktioniert das, bzw. was ist nun richtig?

    Wissen Sie, eine vertrauensvolle Zusammenarbeit basiert immer auf
    gegenseitigem Vertrauen, bei einem “Vertrauensmitarbeiter” und auch
    bei einem Anwalt.

    Viele Grüße

    Michael Miedl

  16. Wolfgang Stadler, 12. Mai 2010 um 14:01 Uhr

    @ Dr. Bilow – wissen Sie, als Vermögensberater müssen wir ebenso wie Sie als Rechtsanwalt hart arbeiten, 60 – 80 Stunden – Wochen sind für viele keine Seltenheit. Dass dies dementsprechend entlohnt wird, entspricht dem Leistungsprinzip der DVAG.

    Sie brauchen Sich auch nicht dafür zu schämen, falls Sie als RA weniger verdienen wie ein Direktionsleiter oder ein Praxisler mit 500 oder mehr Kunden, das ist auch gar nicht vergleichbar.

    Bitte hören Sie aber mit dem Unsinn auf, uns mit einem Schneeballsystem zu vergleichen – damit verlieren Sie jegliche Wertschätzung. Ich habe den Beruf VB nach einem 5jährigen Studium nochmals 4 Jahre erlernt und lasse mir von niemandem erklären, dass ich ein Schneeballsystem vertreibe. Sie werden Sich auch nicht sagen lassen, dass Sie ihren Abschluss gekauft haben?

    Im Übrigen – ich hatte jahrelang keinen einzigen Verwandten in meinem Kundenstamm, da diese bereits von meinem Bruder betreut werden – ergo musste ich mir meine Mandanten anderweitig er-dienen…

    Möchten Sie mir erzählen, dass Sie als Rechtsanwalt keine Freunde / Verwandten etc. betreuen? Das ist doch ein Vertrauensbeweis – und wenn ich als VB meinem Freund nichts Gutes tun darf…

    mfg

  17. Wolfgang Reinhardt, 12. Mai 2010 um 19:10 Uhr

    Es ist interessant, dass ein promovierter Anwalt das Arbeiten auf der Basis von Empfehlungen als Schneeballsystem bezeichnet. Die Anwälte die ich kenne arbeiten allesamt ebenso auf Empfehlung. Wird da etwa ein System mit zweierlei Maß gemessen?

    Einspruch, Herr Dr. Bilow!

  18. Dr. Bilow, 12. Mai 2010 um 19:57 Uhr

    Herr Miedl, zu dem damaligen Zeitpunkt war ich
    Diplom-Jurist und hatte das 2. Staatsexamen noch
    nicht. Ich musste arbeiten, um überhaupt weiter
    studieren zu können. Hierfür habe ich mich natürlich auf dem Markt umgeschaut und bin so
    an die DVAG-Berater gekommen. Hatte allerdings
    das Glück für den genannten Jahresverdienst eine
    Tätigkeit als Wirtschaftsrechtler in einem Unter –
    nehmen unterzukommen. Erst einige Jahre später
    habe ich innerhalb von 2 Jahren mein 2.Staatsexamen
    mit Prädikat absolviert.

    Sehr geehrter Herr Reinhardt,
    gegen Weiterempfehlungen ist grundsätzlich nichts
    einzuwenden, aber neue Mitarbeiter finden, die dann
    ihren ganzen Bekanntenkreis auflisten sollen finde
    ich persönlich nicht gut.
    Das ist ganz klar das angesprochene System.

    Sehr geehrter Herr Stadler,

    nein ich schäme mich nicht, dass ich damals
    mit ca. 26 so wenig, wie Sie es zu sagen pflegen
    verdient habe. Nebenbei bin ich mir nicht sicher,
    ob ein Vermögensberater mehr verdient wie ein RA,
    da habe ich einige Zweifel. Allein der Weg bis zum
    Assessor dauert fast 8 Jahre, wenn man ein gutes
    Abi hat und ist nicht gerade einfach.
    Ich habe natürlich auch einen Berater, der sich
    um meine Finanzen kümmert. Dieser ist allerdings
    Diplom-Volkswirt und war früher Fondmanager.

  19. Dr. Bilow, 17. Mai 2010 um 17:11 Uhr

    Herr Miedl, Sie haben ein 6- stelliges Einkommen, sind aber nur
    Agenturleiter. Wie geht das ?
    Bei der DVAG oder jedem anderem Finanzdienstleister steigt man
    doch gemessen nach Umsatz auf bis zum Direktionsleiter, oder ??

  20. Wolfgang Stalder, 18. Mai 2010 um 08:58 Uhr

    @ Dr. Bilow – genau hier haben Sie ein Verständnisproblem – sie haben die DVAG mit einem Schneeballsystem verglichen und verstehen nun nicht, wie ein “nur” Agenturleiter ein 6stelliges Einkommen haben kann.

    Auch ein Agenturleiter kann die Praxiskarriereleiter hochklettern und dann fast genausoviel pro Umsatz bekommen wie ein Direktionsleiter – so wie Herr Miedl 🙂

    Ich sehe schon, Herr Dr. Bilow – sie haben noch einiges an Informationsdefiziten…

  21. , 18. Mai 2010 um 09:03 Uhr

    @ Dr. Bilow

    Es gibt bei der DVAG zwei Karrierewege, den des Betreuers mit dem Ziel Direktion und den des Kundenberaters. Letzterer ist durchaus häufig Agenturleiter, gleichzeitig aber z.B. “P7”, hat also die höchste Stufe eines Kundenberaters inne. Hier sind sechsstellige Jahreseinkommen der Normalfall.

  22. Michael Miedl, 18. Mai 2010 um 17:04 Uhr

    Hallo Dr. Bilow,

    ….na also, geht doch! Hab nur auf eine Reaktion Ihrerseits gewartet.
    Ja, ich bin “nur” Agenturleiter, seit bereits 16 Jahren betreue ich, wie bereits erwähnt, mittlerweile ca. 850 Kunden.
    Daß ich damit im DVAG-internen AS-Club bin, freut mich natürlich,
    jedoch ausschlaggebend für den 6-stelligen Jahresverdienst ist
    vielmehr die Tatsache, daß ich eine einmal versprochene Kundenbetreuung einhalte und auch kein angelegtes Geld “verzockt” habe.
    Dies wird im überwiegenden Maße vom Kunden honoriert. Danke!
    Vielen Dank auch der DVAG, denn meine Arbeitsweise ist nur ohne Produktvorgaben und Soll-Zahlen möglich.

    Viele Grüße aus Schönwald in Oberfranken

    Michael Miedl

  23. Dr. Bilow, 18. Mai 2010 um 20:34 Uhr

    @ Dr. Helge Lach

    Vielen Dank für die Aufklärung.
    Ich dachte, dass es die Regel ist, dass man
    hauptsächlich gemessen am Umsatz aufsteigt.
    Dass es einen Einzel – u. Gruppenumsatz gibt
    und das man für die nächste Karrierestufe einen
    gewissen Umsatz machen muss um aufzusteigen.

    Na prima Herr Miedl,
    dann nehmen Sie mir meine Skepsis nicht übel,
    weiterhin zufriedene Kunden.

  24. , 18. Mai 2010 um 20:51 Uhr

    @ Dr. Bilow

    Es ist richtig, dass wir Gruppen- und Eigenumsatz unterscheiden. Im Aufstiegssystem für Betreuer sind für die Karriere der Gesamtumsatz (Eigen und Gruppe), Anzahl und Umsatz der hauptberuflichen Partner und der Qualitätsfaktor maßgeblich. Im Karriereweg Kundenberatung (“Praxisweg”) sind der Eigenumsatz und der Qualitätsfaktor karriererelevant.

  25. John, 3. November 2010 um 16:52 Uhr

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    ich werde im kommenden Jahr meine Ausbildung beenden und habe großes Interesse, als VB in Ihrem Unternehmen tätig zu werden.

    Nun stellen sich mir doch ein paar Fragen, die ich vorab gerne erläutert bekommen möchte.

    Ich werde morgen Abend mit meinem Kumpel (ist bereits hauptberuflich bei der DVAG) und einem weiteren Freund nach Hamburg zum Seminar fahren.

    Werden Personen, die z. B. eine Ausbildung zum Bankkaufmann absolviert haben, bevorzugt? D. h. werden diese direkt mit einer höheren Gehaltsstufe eingestellt, als Branchenfremde?

    Wie sieht die Ausbildung im Allgemeinen aus? Handelt es sich hier um eine richtige, anerkannte Ausbildung oder heißt es hier “Learning by doing”?

    Ich kann von mir behaupten, dass ich ein sehr kundenorientierter Mensch bin, der offen und ehrlich berät und auch während der Ausbildung durchaus Führungskompetenz bewiesen hat.

    Ich bin sehr ehrgeizig und vollends motiviert.
    Allerdings wohne ich mit meiner Freundin zusammen und habe somit auch finanzielle Verpflichtungen.

    Wenn ich nun nach der Ausbildung direkt ins hauptberufliche Feld der DVAG einsteigen würde, inwieweit würde ich Unterstützung seitens der DVAG erhalten?

    Werde ich von Anfang an gefördert? (Nicht nur die kostenlosen Seminare)
    Meiner Meinung nach würde sich das für die oberen Schichten im Nachhinein rentieren.
    Ich weiß auch ganz genau, dass ich mit meinem Engagement so einigen “Vorgesetzten” überholen werde und schlussendlich das System, welches anfangs steht (ich bin ganz unten in der Kette, jeder verdient an mir mit) kippen werde.

    Mein Ziel ist es, innerhalb von 5-6 Jahren mit meinem Kumpel eine Direktion aufzubauen. Im Normalfall dauert so etwas ca. 10 Jahre, richtig?

    Dann abschließend noch eine Frage: Ich möchte quasi ein Unternehmen im Unternehmen aufbauen – neue Mitarbeiter “werben” und für dieses Geschäft gewinnen. All dies aber natürlich auf ehrlicher Basis. Nur junge und erfolgshungrige Menschen sollen meinem Team Bestand geben.
    Hier kommen wir wieder auf o. g. Fragen zurück: Was kann ich von Ihnen erwarten, um zukünftig beiden Seiten gerecht zu werden?

    Natürlich will ich für meine investierte Zeit und Kraft entlohnt werden – aber ich habe immer ein Ziel vor Augen – Reputation!

    Mein Ziel ist es, meine Kunden von mir und den Produkten zu überzeugen und nachhaltige Zufriedenheit für alle zu schaffen.

    So…
    und nun bitte ich höflichst um Antworten.

    Liebe Grüße

    John

  26. , 3. November 2010 um 19:00 Uhr

    @ John

    Schön, dass Sie sich derart hochmotiviert für eine Vermögensberater-Tätigkeit in unserem Unternehmen interessieren. Ausführliche und verbindliche Antworten auf Ihre Fragen erhalten Sie von Ihrem Freund, der ja bereits hauptberuflicher Vermögensberater ist, und in dem Seminar, das Sie besuchen werden.

    Wir wünschen Ihnen viel Erfolg!! 🙂

  27. Markus K., 27. Juni 2011 um 20:01 Uhr

    Also wenn ich mir die Beiträge der Herren hier so anhöre, ist es schon beschämend für die DVAG, was hier für Positionskämpfe ausgetragen werden. Wenn es schon so weit ist, dann halte ich mich doch lieber von dieser Gesellschaft fern und suche einen wirklich unabhängigen Berater. Wenn man weiß, dass die DVAG Produkte ihrer Aktionäre vertreibt, dann hat das nichts mehr mit Unabhängigkeit zu tun.