Selbständigkeit – Chance oder Risiko ?

30. Juli 2009 | 2.566 mal gelesen

Gestern abend habe ich am Kiosk die aktuelle Ausgabe des journal Frankfurt – “Frankfurt kauft ein! 2009” erworben.

Auf Seite 18 hielt ich beim Blättern überrascht inne. Denn es folgten auf über 15 Seiten viele interessante Tipps zum Thema Berufswechsel und Selbständigkeit. Völlig richtig weisen die Autoren mehrfach darauf hin, dass die Selbständigkeit eine echte attraktive Alternative ist, wenn man im derzeitigen Beruf unzufrieden ist, keine Karrierechancen sieht und einkommensmäßig wenig Perspektive hat, und das vielleicht schon seit Jahren.

Zwei entscheidende Hürden gilt es laut dem Bericht zu nehmen, wenn man die Vorteile der Selbständigkeit nutzen will: Erstens, man braucht eine gute Geschäftsidee, und zweitens, man muss über das notwendige Startkapital verfügen.

Dabei war ich erschrocken darüber, wie hoch dieses Startkapital zum Teil sein muss, zumal ja Existenzgründer von den Banken nicht gerade wohlwollend mit Risikokapital versorgt werden. So benötigt man beispielsweise für die Eröffnung einer Nudel-Manufaktur bis zu 300.000 Euro Startkapital, für den Betrieb einer Kinderbetreuungsstätte bis zu 250.000 Euro, für ein Schnell-Restaurant – mit viel Eigenarbeit – mindestens 60.000 Euro oder für die Eröffnung einer Creperie rund 50.000 Euro. Ich vermute, dass bei den meisten schon angesichts dieser Beträge das Thema Selbständigkeit “gegessen” ist.

Was wird benötigt für den Start in die Selbständigkeit als Vermögensberater? Eine Geschäftsidee muss nicht mitgebracht werden, denn die bieten wir frei Haus, vom Marktführer seit 35 Jahren erprobt und optimiert. Startkapital wird im Grunde gar keines benötigt.

Dieses besteht aus der Bereitschaft zur eigenen Ausbildung, denn ein Vermögensberater lebt von seiner Kompetenz. Wer diese Bereitschaft mitbringt und darüber hinaus leistungsorientiert ist und gerne mit Menschen arbeitet, findet bei uns den idealen Einstieg in die Selbständigkeit.

Schön, dass es auch ohne die sonst üblichen hohen Hürden geht!


Kommentare für diesen Artikel (9)

  1. Hans-Hermann Rieck, 31. Juli 2009 um 17:05 Uhr

    Erfolgreiche Selbständigkeit ohne Startkapital? Das konnte ich damals selber kaum glauben. Ich stand damals vor der Alternative entweder wieder in ein Angestelltenverhältnis mit den üblichen Vor- und Nachteilen, oder in die Selbständigkeit zu wechseln. Mein eigener Chef wollte ich schon gerne sein, zumal ich viele Jahre in Führungspositionen tätig war. Allerdings wusste ich damals nicht, wie sich diese Idee finanzieren lässt. Nach dem Besuch eines Berufsinformationsseminars und mehreren Gesprächen mit einem sehr erfolgreichen Vermögensberater und Direktionsleiter in Marburg war meine Entscheidung schnell gefallen. Ich werde Vermögensberater bei der Deutschen Vermögensberatung. Und das ohne das übliche und auch hier bereits erwähnte sonstige Startkapital. Heute darf ich in meinem Traumberuf arbeiten, ganz ohne Chef.

  2. Stefan Deppisch, 3. August 2009 um 13:50 Uhr

    Selbständig wollte ich mich immer machen. Erst die Strategie der DVAG konnte mich überzeugen. Mein Vater, arbeitet vor Ort in einer Bank: seine Aussage war nach einem Berufsinformationsseminar: wenn ich du wäre, würde ich es zumindest ausprobieren. Daraufhin habe ich nach dem Info gekündigt und bin Unternehmer innerhalb der DVAG geworden. Bereut habe ich es auch schon mal, nämlich als ich in einem tiefen Tal aufgrund privater Entscheidungen war. Meine Coachin hat mich damals aufgebaut und meine Stärken gestärkt. Nun bin ich mit meiner Familie ein ganzes Stück weiter gekommen. Ich kann jedem nur empfehlen, es zumindest auszuprobieren. Schöne Grüße Stefan Deppisch

  3. Karin Gellert, 4. August 2009 um 12:29 Uhr

    Selbständigkeit liegt nicht jedem. Auch bei der DVAG muss man fleißig arbeiten. Wer als Arbeitnehmer schon imemr der Typ “Arbeit, weiche von mir” war, der wird auch als Selbständiger bei der DVAG versagen und es vermutlich aufs Unternehmen schieben. Wer aber schon immer eher immer etwas mehr gearbeitet hat und seine Kollegen unterstützt hat, der wird bei der DVAG einen sehr erfolgreichen Weg einschlagen können. Das hat die fast 40jährige Erfahrung gezeigt. Ich habe den Schritt nach 25 Jahren als Angestellte gewagt und bin heute froh darüber. Ich kann auch jedem empfehlen, es zu testen. Die DVAG ist das einzige Unternehmen, in dem man risikolos eine unverbindliche Testphase machen kann und ohne Druck entscheiden kann, ob es was für einen ist oder nicht. Wo geht das schon? Schöne Grüße Karin Gellert Vermögensberaterin Reutlingen

  4. Dennis Wurnig, 4. August 2009 um 14:18 Uhr

    In heutigen Zeiten von Insolvenzen, Arbeitsplatzabbau und Kurzarbeit zeigt sich noch ein mal mehr, nur wer selbständig arbeitet hat eine wirkliche berufliche Sicherheit. Als selbständiger Vermögensberater habe ich es selbst in der Hand, wie sicher ich mein Unternehmen aufbaue. Arbeiten muss ich hier auch, nur baue ich meine eigene Sicherheit auf und bin nicht von Konjunktur, einem Chef, einer Unternehmensentscheidung oder einer Wirtschaftskriese abhängig. Ich freue mich das Konzept der DVAG kennengelernt zu haben und die Chance nutze!

  5. Michael Zenk, 6. August 2009 um 08:49 Uhr

    Selbständigkeit ohne Risiko? In meiner Umwelt konnte sich das keiner Vorstellen. Auch ich tat mich damit in meinem ersten beruflichen Leben schwer. Schon immer wollte ich Verantwortung für mich und auch für andere übernehmen. Darum auch die Weiterbildung zum Meister und auch als Zeitsoldat war schnell klar, dass ich Führungsaufgaben haben wollte. Nach der BW wollte ich ursprünglich selbständiger Medizintechniker oder das Geschäft meines Schwiegervaters ( Radio-und Fernsehen) übernehmen. Doch überall hätte ich noch mal viel Geld in die Hand nehmen müssen und vieles kann man nur bedingt beeinflussen (Ladentür, Kunden). Glücklicherweise lernte ich schon während der Dienstzeit meinen Vermögensberater und heutigen Betreuer kennen. Ich erkannte, dass hier meine Chance ist und griff zu. Bei der DVAG kann ich selbständig und eigenständig sein. Mit einer Betreuungsgesellschaft, die mir vieles abnimmt. Vielen Dank dafür an dieser Stelle! Alles ohne finanziellen Aufwand. Somit konnte ich mir schon während meiner aktiven BW-Zeit, im Nebenberuf, einen kleinen Kundenstamm aufbauen und ruhig in die 100%ige Selbständigkeit übergehen.

  6. Roulette Trick, 25. Januar 2010 um 15:49 Uhr

    Da fragt man sich beim lesen ja schon, ob man nicht irgendwie auf den Kopf gefallen ist.

  7. Gebäudereinigung Hamburg, 21. April 2010 um 14:58 Uhr

    Das haett ich nicht gedacht

  8. Wolfgang Stadler, 21. April 2010 um 15:40 Uhr

    @ Gebäudereinigung – so geht´s den meisten, das ist zu schön, als das es geglaubt wird. Sonst hätten wir längst 50.000 Mitarbeiter 🙂

    Vorteil: mehr Platz in den Begegnungstätten

  9. […] Gestern abend habe ich am Kiosk die aktuelle Ausgabe des journal Frankfurt – Frankfurt kauft ein! 2009 erworben. Auf Seite 18 hielt ich beim Blättern (http://www.dvag-unternehmensblog.de/2009/07/30/dvag-selbstaendigkeit-chance-oder-risiko/) […]