DVAG: Ausgezeichnete Beratungsqualität

25. Juli 2009 | 1.215 mal gelesen

Qualität ist ein dehnbarer Begriff, den viele für sich beanspruchen, gelegentlich auch ohne Nachweis.

Mir liegt daran, Fakten sprechen zu lassen, beispielsweise die kürzlich veröffentlichte Beschwerdestatistik 2008 der Aufsichtsbehörde BaFin. Die bringt es eindrucksvoll zu Tage: Insgesamt gingen dort im Jahr 2008 nur 176 (!) Kundenbeschwerden ein, die die AachenMünchener Lebensversicherung, unseren Exklusivpartner, betreffen. Sie liegt damit auf Platz 10 der Top 30 deutscher Lebensversicherer, eine sehr ordentliche Platzierung.

Noch interessanter ist die Information, dass von den 176 Beschwerden gerade einmal 37 (!!) auf die Beratung und den Service der Deutschen Vermögensberatung (DVAG) entfallen, davon ganze 2 (!!!) begründet. Berücksichtigt man, dass wir im Jahr 2008 in der Lebensversicherung rund 490.000 Verträge neu vermittelt haben und inzwischen einen Bestand von insgesamt rund 4.700.000 Verträgen betreuen (s. Geschäftsbericht 2008), sind die Beschwerdezahlen im Grunde bedeutungslos. Unser Service-Rating, mit dem wir bereits zum zweiten Mal in Folge von der ServiceRating GmbH mit der Bewertung „sehr gut“ (s. Ratingbericht) ausgezeichnet wurden, rundet die ganze Sache ab. Wie gesagt, man sollte objektive Fakten sprechen lassen, und diese hier sprechen wahrlich für sich – für uns.


Kommentare für diesen Artikel (9)

  1. Uwe Gleser, 28. Juli 2009 um 15:48 Uhr

    Sehr geehrter Herr Lach,
    vielen Dank für die Einstellung der Beschwerdestatistik 2008, der Bafin.
    Das Ergebnis zeigt einmal mehr, auf welchem Niveau, Tag für Tag, mit und für den Kunden gearbeitet wird.
    Entscheidend für Dieses hervoragende Ergebnis, ist aus meiner Sicht ein ganz wichtiger Punkt : Die Anlageentscheidung unserer Kunden erfolgt stets im gemeinsamen Dialog zwischen Berater und dem Intressenten.
    In jedem Fall aber erst im dritten oder vierten Schritt nach der ersten Kontaktaufnahme.
    Ein guter Vergleich ist immer wieder die Arbeit eines guten Artzes mit den Beratungsgrundsätzen eines Vermögensberaters der Deutschen Vermögensberatung :
    1. Schritt : Die Untersuchung – In unserem Beruf : Die genaue Analyse der Kundensituation mit seinen Zielen und Wünschen und den bestehnden Entscheidung zum Vermögensaufbau und Vermögensabsicherung.
    2.Schritt : Die Diagnose oder Amanese- In unserem Beruf : die Auswertung der Situation und die Entwicklung einer Strategie unter Einbeziehung aller staatlichen Fördermöglichkeiten.
    3.Schritt : Das Patientengespräch –
    In unserem Beruf : Die Beratung : Abgestimmt auf die Kundensituation und die Ziele und Wünsche.
    4.Schritt : Die Verschreibung eines Behandlungsplans oder von Medikamenten. –
    In unserem Beruf : Die Auswahl und Vermittlung der passenden Produkte in sachlicher und zeitlicher Abstimmung aus unserem Allfinanzangebot.
    5.Schritt : Nachuntersuchung und Kontrolle, ob die verschriebene Behandlung seine gewünchte Wirkung entfaltet. – In unserem Beruf : -Dauerhafte Betreuung und wenn notwendig, die Anpassung und Ergänzung der Produkte, wenn sich die Ziele oder die Lebenssituation des Kunden verändern.
    – Hilfe und Unterstützung bei der Beantragung der staatlichen Fördermittel.
    – Einfach immer erreichbar sein, um Fragen und Anliegen des Kunden zeinah zu
    beantworten bzw. zu erledigen.

    Uwe Gleser

  2. Michael Zenk, 29. Juli 2009 um 13:10 Uhr

    Dieser Bericht bestätigt, dass wir durch unserer Art und Weise mit dem Kunden zu arbeiten, richtig liegen. Auch zeigt dieser Bericht auf, dass die Aussagen einiger Mitbewerberkollegen, die sie z.B. bei XING von sich geben, um uns mit wahrscheinlich ausgedachten und nicht nachvollziehbaren Einwänden zu diffarmieren, Ablenkungsmanöver sind.

  3. , 3. August 2009 um 11:28 Uhr

    Was ist denn mit den von der DVAG vertretenen Unternehmen? Diese Statistik muß nur einmal genau gelesen werden: Central und AdvoCard) immer auf einem der schlechtesten Plätzen. In der Abteilung Hausrat hatte man mit 31 Beschwerden von 76 Versicherungen den 3letzten Platz, im Bereich Wohngebäude von 61 den 7schlechtesten, Rechtschutz von 47 den zweitschlechtesten, Leben von 92 den 7schlechtesten, im Bereich Kranken von 39 den 5schlechtesten, im Bereich Kfz von 83 den drittschlechtesten, Haftpflicht von 87 den 7schlechtesten und im Bereich Unfall von 73 den 5schlechtestens Platz eingenommen (gemessen an den absoluten Zahlen). Über die DVAG kann ich mich bei der BaFin ja garnicht beschweren – Sie ist dort nicht gelistet!

  4. , 8. August 2009 um 03:17 Uhr

    Sehr geehrter Herr Müller,

    ich bin gerade im Urlaub, möchte mich dennoch spontan für Ihren Kommentar bedanken und diesen meinerseits kommentieren.

    Sie haben Recht: Die Deutsche Vermögensberatung unterliegt nicht unmittelbar der Aufsicht der BAFin. Dennoch können Sie sich dort jederzeit unter Angabe der bestandsführenden Versicherungsgesellschaft und der Vertragsnummer auch über die Beratung unserer Vermögensberater beschweren – so es denn dazu überhaupt Anlass gäbe.

    Ihre Hinweise auf die Plazierungen unserer Partnergesellschaften sind nicht haltbar, denn Sie argumentieren mit den absoluten Beschwerdezahlen. Es ist ein Unterschied, ob ein Versicherer mehrere Millionen Verträge betreut oder nur einige hunderttausend. Dies aber lediglich als kleiner Hinweis zu grundlegendem mathematischem und statistischem Grundverständnis.

    Falsch ist auch Ihre These, dass sich aus der Platzierung der AachenMünchener Lebensversicherung nichts über unsere Beratungsqualität aussagen läßt. Wir sind der einzige Vertrieb der AML, wenn sich also einige der wenigen Beschwerden auf die Beratung beziehen, trifft das immer uns. Wir haben für diese wenigen Fälle im Hause ein sehr straffes Beschwerdemanagement eingerichtet, das jedem Fall nachgeht. Im übrigen will ich zu diesem Thema auf meinen Blog-Beitrag verweisen, der in objektiv nachvollziehbaren Zahlen die Qualität unserer Beratung eindrucksvoll demonstriert.

    Ganz falsch ist Ihre These, dass die absoluten und damit ohnehin wenig aussagefähigen Platzierungen anderer Partnergesellschaften der Deutschen Vermögensberatung (z.B. AdvoCard) etwas mit unserer Beratungsqualität zu tun haben. Denn alle diese Partnergesellschaften haben eigene Vertriebsorganisationen und arbeiten z.B. auch mit Maklern, Mehrfachagenten oder anderen Vertriebsgesellschaften zusammen. Deren vertriebliche Aktivität wirkt sich naturgemäß negativ auf die Beschwerdestatistik
    aus, und wir wollen uns deren Beschwerden nicht zurechnen lassen. Vergleichen Sie die relativen Beschwerdezahlen der AM Leben mit denen anderer Unternehmen – Sie werden erstaunt sein und vielleicht doch Ihre subjektiven Meinungen korrigieren müssen.

    Mit besten Grüßen,
    Ihr Helge Lach

  5. Gertrud, 9. September 2009 um 18:25 Uhr

    Ich bin seit 20 Jahren Vermögensberaterin in Zusammenarbeit mit der DVAG. Ich konnte bis heute mein Versprechen: “Sie erhalten in 12 . usw. Jahren ein Teilauszahlung. Dieses Versprechen konnte ich bis heute halten und die Kunden waren begeistert als sie mehr erhalten haben als ich voraus gesagt habe

  6. Dorn, Manfred, 18. September 2009 um 15:16 Uhr

    Selbstverständlich ist jeder berechtigte Beschwerde, eine zu viel. Doch bei einem betreuten Kundenbestand von mehr als 5 Millionen ist die geringe Zahl an berechtigten Beschwerden ein Zeichen dass meine Vermögensberater Kolleginnen und Kollegen sehr gute Arbeit im Sinne unsere Kunden leisten. Im übrigen bin ich auch ein sehr zufriedener Kunde.

  7. Christiane Fetzer, 28. März 2011 um 17:25 Uhr

    Ihr Beschwerdemanagement würde einen deutlich besseren Eindruck machen, wenn es im Internet einfach zu finden und zu bedienen wäre. Stattdessen findet man reichlich Lobeshymnen auf Ihre angebliche Beratungsqualität, durchwegs geäußert von ganz und gar nicht Unparteiischen.
    Ich kann und werde jeden davor warnen, Ihren Beratern irgendwelche vertraulichen Informationen zu geben.

  8. , 28. März 2011 um 17:28 Uhr

    @ Christiane Fetzer

    Können Sie etwas konkreter werden in Ihrer Kritik? Gerne werden wir dann Stellung nehmen.

  9. Herr Diver, 27. April 2011 um 14:15 Uhr

    @ Christian Fetzer
    Sie brauchen nicht jeden warnen. Die Menschen sind die als Kunden zur DVAG kommen, kommen auf “Empfehlung” ihrer Freunde und Bekannten und sind alle über 18 Jahre alt, somit für ihr handeln selbst verantwortlich.
    Wenn man aber einfach mal die hohe Abwanderungs-Quote von Vermögensberatern betrachtet, wird sich der Berufstand “Vermögensberater” in naher Zukunft auflösen.

    @Dr.Lach
    Als Beispiel: Aktuell wirbt oder “informiert” ein langjähriger Vermögensberater hier aus der Umgebung, bei seinen Bestandskunden, das er und seine Untergruppierung zum Jahreswechsel zu einer großen Kölner Versicherung mit 4 Buchstaben wechseln werden.
    Ich für meinen Teil, werde mit dieser unloyalen Person keine Geschäfte mehr tätigen.
    So was sieht die DVAG aber sicher auch anders 😉 oder überhaut nicht!!!
    Mit freundlichen Grüßen