Glückwunsch !!!!

25. Juni 2009 | 1.161 mal gelesen

Zum achten Mal in Folge hat die Berufsunfähigkeitsversicherung unseres Produktpartners AachenMünchener die Bestnote “sehr gut” erhalten. Darüber freuen wir uns gemeinsam mit unseren Kunden, die so auch von der Stiftung Warentest bestätigt bekommen: Die von uns vermittelten Produkte sind top!

Doch darauf will ich im Kern eigentlich gar nicht hinaus. Gelegentlich wird uns von Mitbewerbern vorgeworfen, wir würden nicht unabhängig beraten. Auf die Frage, ob die sich selbst so bezeichnenden Vertriebe wirklich unabhängig sind und unabhängig beraten, will ich nicht eingehen. Wichtig ist mir die Botschaft: Wir bekennen uns zu dem, was wir tun. Jeder Kunde erfährt von uns, dass wir gebundener Vermittler sind und mit den Unternehmen der Generali Deutschland-Gruppe mit Top-Anbietern der Branche zusammenarbeiten.

Bei uns bekommt der Kunde vielleicht nicht die Möglichkeit, aus vielen hundert Angeboten das vermeintlich billigste auszuwählen. Eines weiß er aber gewiss: Der hinter unserem Angebot stehende Anbieter ist seriös, solide und auch in 20 oder 30 Jahren noch auf dem Markt, was entscheidend ist, wenn ich als Kunde auf eine lebenslange Berufsunfähigkeits-Rente angewiesen bin.


Schlagwörter: ,

Kommentare für diesen Artikel (11)

  1. Michael Zenk, 1. Juli 2009 um 17:54 Uhr

    Bei dem Thema “Unabhängigkeit” ist doch immer die Frage: Von Wem?
    Mir ist doch am wichtigsten, dass branchenübergreifend beraten werden kann. Was zur Folge hat, dass dem Kunden nur das angeboten wird, was für den Kunden wichtig zur Erfüllung seiner Wünsche und Ziele ist.

  2. Klaus Riedinger, 1. Juli 2009 um 19:44 Uhr

    Vielen Dank Herr Dr. Helge Lach für diesen Beitrag. Ich bin immer wieder sehr erfreut über die Nähe der Vorstände der Deutsche Vermögensberatung bei Ihren Kunden und Vermögensberatern.

  3. Michael Deppisch, 1. Juli 2009 um 21:40 Uhr

    Ich persönliche habe eine Berufsunfähigkeit bei der Aachen Münchener. Das freut mich zu hören 🙂

  4. jörg mönch, 2. Juli 2009 um 12:21 Uhr

    Die Sarter-BU unseres Partners AM-Leben ist wirklich ein Kracher am Markt.Toll, dass dies jetzt auch die Presse veröffentlicht,denn es handelt sich hierbei um ein existenzsicherndes Versorgungsinstrumentfür die Menschen.

  5. Michael Münch, 3. Juli 2009 um 15:56 Uhr

    Beonders im Leistungsfall erkennt man die leistungsstärke der AM Berufsunfähigkeit. So hat z.B. ein Kunde von mir freiwillig aus gesundheitlichen Gründen umgeschult und dennoch 3 Jahre BU-Rente bekommen.Echt spitze!!!

  6. Stefan Deppisch, 6. Juli 2009 um 15:25 Uhr

    Ich schließe mich meinen “Vorblogern” an. Mein bester Freund hat durch eine psychische Krankheit ca. 2 Jahre BU-Rente der AM Leben erhalten. Er hat dann eine Wiedereingliederung probiert, die nicht von Erfolg gekrönt war. Deshalb erhält er z. Zt. immer noch Monat für Monat seine Rente. Existenz gesichert. Und die psychischen Leiden werden in den nächsten Jahren eher zunehmen, leider.

  7. Erwin Langenegger, 8. Juli 2009 um 16:23 Uhr

    Das entscheidende Kriterium einer Versicherung kann nur die Qualität der Leistungsfähigkeit sein. Spare ich am Toaster so gehe ich nur dessen Einkaufspreis verlustig. Spare ich an Versicherungsbeiträgen, so fehlen evtl. Millionen. Meine beste Freundin (alleinerziehend mit 2 Kindern) ist durch einen Unfall querschnittgelähmt. So konnte ich das Verhalten der AM in allen Facetten beobachten. Und ich kann nur sagen, ich bin beeindruckt. Mit der AM zu arbeiten ist eine Exclusivität und gibt mir als Berater eine enorme Sicherheit.

  8. Benedikt Estevez Estevez, 10. Juli 2009 um 11:56 Uhr

    Wie Dr. Lach es angesprochen hat. Entweder es wird geknausert und unter vielen Anbietern der günstigste ausgesucht, oder jemand verlässt sich auf Qualität und wird dies im Leistungsfall zu schätzen wissen. Geiz ist eben nicht mehr geil!

  9. Michael Trossen, 10. Juli 2009 um 14:41 Uhr

    Beratung ist nicht gleich Beratung

    Als ich letztens wieder mal von meinem Steuerberater weiterempfohlen wurde und so bei der Familie saß, sah alles auf den ersten Blick ganz gut aus. Aber eben nur auf dem ersten Blick. Sicherlich kann ich hier nicht den kompletten Termin wiedergeben, weil so ein „Erstgespräch“ gerade bei „Besserverdienenden“ schon mal zwei bis drei Stunden dauern kann. Daher möchte ich mich auf einige Auszüge beschränken. Natürlich haben wir über Ziele und Wünsche gesprochen (dafür leben und arbeiten wir ja).
    Danach kamen wir zu der bereits vorhandenen Finanz-Situation. Nicht schlecht. Haftplicht, Hausrat, Gebäude, Rechtschutz und sogar „ ne“ UV, allerdings wollte er „die“ loswerden. Bisschen LV und auch eine BU. Immerhin 1000.- €. Ach ja: und Riester. Über die Geldanlage will ich hier nicht reden. „Drei Buchstaben“ refinanzierter Medienfonds mit Grundschuldabsicherung.
    Also sieht gar nicht so schlecht aus, sagt der Kunde. Nun sind wir mal eingestiegen.

    Zentralschlüssel Firma. (Schließanlage ca. 90 Schlösser) Kleinigkeit?? PHV-Schlüsselverlust? Sohn studiert, erster Wohnsitz am Studienort: mitversichert?? Fehlanzeige. Gebäude mit Keller (steht am Hang): Elementarschaden?? Fehlanzeige. Abschluss natürlich bei der finanzierenden Bank (die, die den Weg freimachen oder so). UV(die, die sie loswerden wollten)- Naja, keine Rente, Verletztengeld, Tagegeld und greift schon nach 12 Monaten feststehender Invalidität. Ist aber mit 55.- ganz schön teuer? Stopp: da kommt Geld raus (Überschüsse ??). Ok, verstanden. Riester, toll, ein Vertrag, wo der Versicherer bestimmt, welche Fonds verwendet werden. Immerhin Beiblatt Stiftung Warentest, vorderer Platz. Aber eben nur bis 2007. Zulagen erhalten?? Das macht doch der Berater?? I.o., keine Zulagen erhalten. LV -Tarif T53, kein Wort mehr, aber über 15 Jahre alt. Sollte wohl nicht mehr angefasst werden. Abschließend schnell die BU angesehen. Naja, 1000.- pro Monat (Nettoverdienst ca. 4.200.- ) Laufzeit EA 58. Dann kann man ja in den vorzeitigen Ruhestand gehen. Keine Rentenleistungserhöhung im Versicherungsfall. 1000€ sind 1000€, auch in 20 Jahren. Nun mein abschließender Blick auf die Renteninformation.

    Was meinen Sie, habe ich den Kunden noch die realen Werte errechnen lassen??
    Nein, es war ihm auch so schon zum Heulen.
    Aber er hat ja Sach, Riester, BU und eine tolle Geldanlage.

    Ich möchte nicht behaupten, dass ich der einzige „Gute“ in dieser Branche bin, bei weitem nicht, es gibt viele die mit ihren Mitteln und Möglichkeiten gut arbeiten. Aber die ungeschulten Zwangsverkäufer werden immer mehr, leider haben die von diesem Bereich scheinbar überhaupt keine Ahnung, sondern wollen/müssen Ihren Ar….. retten, weil sonst der festbezahlte Job in Gefahr ist.
    Liebe Leser, hüten Sie sich vor solchen Beratungen bei denen morgens im Meeting besprochen wird, was Ihnen verkauft werden muss.
    Das Ärgerlichste an Versicherungen ist, wenn man Sie schon hat, das sie einen Schaden nicht zahlen.
    Das ist aber gar nichts gegen Geldanlagen. Das Ärgerlichste an Geldanlagen ist, NEIN, nicht wenig Gewinn zu machen, sondern das Geld komplett zu verlieren und eine Nachschusspflicht zu haben. Das glauben Sie nicht?? Das wird jeden Tag in Deutschland verkauft.
    Auch ich lebe von Provisionen, nur mich “schmeißt” keiner raus, wenn ich das verkaufe, was ich für richtig halte. Und ich bin bereit, den Kunden bis den Ruhestand zu betreuen.

    Es grüßt Sie Michael Trossen

  10. Ruth Beyer, 3. August 2009 um 20:47 Uhr

    Mein Kunde (von Beruf Maurer) wurde unfallbedingt zum BU-“Fall”. Durch Arztrückfragen stellte sich heraus, dass er eine aus seiner Sicht – unwesentliche – ärztliche Unersuchung (nicht bestätigter Verdacht auf Asthma) bei Antragstellung nicht angegeben hatte. Eigentlich ein Verstoß gegen die vorvertragliche Anzeigepflicht. Trotzdem zahlte die AachenMünchener die vereinbarte BU-Rente, da die aktuelle Krankheit nicht ursächlich mit der “verschwiegenen Bronchitis” in Zusammenhang stand. Für mich als Vermittlerin ein Beweis großzügiger Kulanzregelung. Mein Kunde fühlte sich einmal mehr gut beraten und gut “aufgehoben” bei seiner “Betreuerin”.

  11. Michael Hoßbach, 20. Mai 2010 um 18:02 Uhr

    Die AachenMünchener Berufsunfähigkeitsversicherung wird in den nächsten Jahren weiterhin die Bewertung „sehr gut“ erhalten.

    Die Deutsche Vermögensberatung arbeitet nur mit den top Versicherern zusammen, damit der Kunde stets optimal versorgt ist, wenn es darauf an kommt, die richtige Absicherung gewählt zu haben.

    Wenn man auf Jahrzehnte lange Zusammenarbeit zurückblickt und die hervorragende und unkomplizierte Zusammenarbeit, die der Kunde in der ersten Reihe direkt spürt und sich stets mit Recht sicher fühlt, weiß man, dass man einem sehr guten Partner an seiner Seite sehr schätzt.

    Wenn man das Preisleistungsverhältnis der AachenMünchener ansieht, dann erkennt das Fachauge, dass diese Leistung eigentlich zu günstig ist.