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	<title>DVAG Unternehmensblog &#187; Lebensversicherung</title>
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	<description>Wir freuen uns, dass Sie hier sind. Informieren Sie sich aus erster Hand über die DVAG und diskutieren Sie mit uns über aktuelle Themen.</description>
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		<title>AM Leben auf Spitzenplatz</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 08:10:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Helge Lach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Markt]]></category>
		<category><![CDATA[Partnergesellschaften der DVAG]]></category>
		<category><![CDATA[AachenMünchener]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Überschußbeteiligung]]></category>

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		<description><![CDATA[Da freut sich der Leser der Welt am Sonntag vom 18. Dezember 2011 (S. 45), sofern er denn Kunde der AachenMünchener Leben, Premiumpartner der DVAG, ist: Als einer der wenigen von insgesamt 34 Lebensversicherern wird die AM Leben die deklarierte Überschußbeteiligung im Jahr 2012 nicht reduzieren. Und das auf richtig hohem Niveau: Denn die 4,2 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da freut sich der Leser der Welt am Sonntag vom 18. Dezember 2011 (S. 45), sofern er denn Kunde der AachenMünchener Leben, Premiumpartner der DVAG, ist:</p>
<p>Als einer der wenigen von insgesamt 34 Lebensversicherern wird die AM Leben die deklarierte Überschußbeteiligung im Jahr 2012 <strong>nicht</strong> reduzieren.</p>
<p>Und das auf richtig hohem Niveau: Denn die 4,2 Prozent Überschussbeteiligung der AM schlagen gerade einmal 3 der 34 Anbieter.</p>
<p>Die Produkte der AachenMünchener gibt es ausschließlich bei den Vermögensberatern der DVAG-Gruppe.</p>
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		<title>Gute Aussichten</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 11:22:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Helge Lach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Markt]]></category>
		<category><![CDATA[Fitch]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensversicherung]]></category>
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		<category><![CDATA[Vertragsdichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Während die Banken und ganze Länder sich derzeit im Abwärtsstrudel befinden, was die Ratings der namhaften Agenturen wie Fitch, Standard &#38; Poors oder Moody&#8217;s angeht, sieht es in der Versicherungsbranche besser aus. So hat ganz aktuell Fitch die sehr guten Ratings für die Versicherungswirtschaft in Deutschland bestätigt und der Branche mittelfristig ausgesprochen gute Aussichten attestiert. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während die Banken und ganze Länder sich derzeit im Abwärtsstrudel befinden, was die Ratings der namhaften Agenturen wie Fitch, Standard &amp; Poors oder Moody&#8217;s angeht, sieht es in der Versicherungsbranche besser aus.</p>
<p>So hat ganz aktuell Fitch die sehr guten Ratings für die Versicherungswirtschaft in Deutschland bestätigt und der Branche mittelfristig ausgesprochen gute Aussichten attestiert. Unter anderem auch, weil gerade einmal 0,4 Prozent der Kapitalanlagen in griechischen Anleihen investiert und diese bereits zu einem Großteil abgeschrieben sind.</p>
<p>Insbesondere der Lebensversicherung wird eine Renaissance vorausgesagt. Die Gründe: Ständig anwachsende Versorgungslücken der Bevölkerung im Alter und &#8211; im europäischen Quervergleich &#8211; eine vergleichsweise geringe Vertragsdichte.</p>
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		<title>Unterversorgt</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Nov 2011 08:58:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Helge Lach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Markt]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensversicherung]]></category>
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		<category><![CDATA[Versorgungslücke]]></category>

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		<description><![CDATA[Rund 80 Euro beträgt der durchschnittliche Beitrag in der privaten Lebens- und Rentenversicherung, so das map-fax 41/11 vom 14. Oktober 2011. Bei einer Laufzeit von 30 Jahren ergäbe dies eine Beitragssumme von 28.800 Euro &#8211; zuzüglich Garantiezins / Überschussanteile bzw. Kursgewinne in fondsgebundenen Produkten. Mit Blick auf die gewaltigen Versorgungslücken im Alter nicht gerade viel, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rund 80 Euro beträgt der durchschnittliche Beitrag in der privaten Lebens- und Rentenversicherung, so das map-fax 41/11 vom 14. Oktober 2011.</p>
<p>Bei einer Laufzeit von 30 Jahren ergäbe dies eine Beitragssumme von 28.800 Euro &#8211; zuzüglich Garantiezins / Überschussanteile bzw. Kursgewinne in fondsgebundenen Produkten.</p>
<p>Mit Blick auf die gewaltigen Versorgungslücken im Alter nicht gerade viel, zumal eine Vielzahl der Verträge gar nicht bis zum Ablauf (Ruhestand) durchgehalten, sondern vorher für Konsum verwendet wird.</p>
<p>Knapp 90 Millionen Verträge gab es Ende 2010. Dies zeigt: Zumindest ein Teil der Bürger hat nicht nur einen, sondern mehrere dieser Verträge abgeschlossen. Gut so.</p>
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		<title>Gutes Ergebnis</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Oct 2011 09:24:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Helge Lach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Markt]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Rendite]]></category>

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		<description><![CDATA[Ja, die Überschussbeteiligung in der Lebensversicherung sinkt seit Jahren. Ursache: Das niedrige Zinsniveau, denn Lebensversicherer legen das Geld ihrer Kunden fast ausschließlich in festverzinslichen Papieren an. Durchschnittlich 7,37 Prozent Überschussbeteiligung waren es im Jahr 1995 noch, 7,08 Prozent im Jahr 2000, 4,28 Prozent im Jahr 2005, und für das Jahr 2010 haben die deutschen Lebensversicherer im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, die Überschussbeteiligung in der Lebensversicherung sinkt seit Jahren.</p>
<p>Ursache: Das niedrige Zinsniveau, denn Lebensversicherer legen das Geld ihrer Kunden fast ausschließlich in festverzinslichen Papieren an.</p>
<p>Durchschnittlich 7,37 Prozent Überschussbeteiligung waren es im Jahr 1995 noch, 7,08 Prozent im Jahr 2000, 4,28 Prozent im Jahr 2005, und für das Jahr 2010 haben die deutschen Lebensversicherer im Schnitt 4,07 Prozent Überschussbeteiligung deklariert.</p>
<p>Auf den ersten Blick eine unerfreuliche Entwicklung. Berücksichtigt man aber, dass die Deutschen derzeit ihr Geld überwiegend in Termin- und Sichteinlagen anlegen und dafür Zinsen von kaum mehr als 2,5 Prozent erhalten, bietet die Lebensversicherung immer noch ein richtig gutes Ergebnis &#8211; und das mit einem hohen Maß an Sicherheit und bei den meisten Verträgen steuerfrei.</p>
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		<title>Ruhe bewahren</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 07:33:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Helge Lach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Markt]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Rentenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Absenkung des Garantiezinses wird aktuell allzugerne von den Medien dazu genutzt, private Renten- und Lebensversicherungen negativ zu bewerten. Fast immer wird dabei vergessen oder nicht erwähnt, dass die Überschussbeteiligung viel wichtiger und deutlich höher ist als der Garantiezins und dass Versicherungen immer auch biometrische Risiken abdecken. Dennoch zeigt die Berichterstattung bei den Bürgern Wirkung, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Absenkung des Garantiezinses wird aktuell allzugerne von den Medien dazu genutzt, private Renten- und Lebensversicherungen negativ zu bewerten. Fast immer wird dabei vergessen oder nicht erwähnt, dass die Überschussbeteiligung viel wichtiger und deutlich höher ist als der Garantiezins und dass Versicherungen immer auch biometrische Risiken abdecken.</p>
<p>Dennoch zeigt die Berichterstattung bei den Bürgern Wirkung, denn offensichtlich spielen weit mehr Menschen als sonst mit dem Gedanken, ihren Vertrag frühzeitig zu beenden, weiß die Zeitschrift cash in ihrer Ausgabe vom 1. Oktober 2011 (Seite 26) zu berichten.</p>
<p>Für einen solchen Ausstieg gibt es keinen Grund, im Gegenteil, denn vorzeitige Kündigung wirkt sich fast immer negativ auf die Leistungen aus.</p>
<p>Hinzu kommt: Die deutschen Lebensversicherer sind nahezu gar nicht in Aktien investiert und haben auch nur zu vergleichsweise niedrigen Anteilen Anleihen besonders bedrohter Länder in ihrem Anlageportfolio. Gefährdet wären die Kapitalanlagen also tatsächlich nur für den schlimmsten Fall, also z.B. ein Zahlungsausfall Deutschlands. </p>
<p>Anlass genug, die Verträge beizubehalten, um so die eigene Altersversorgung und ggf. die von Hinterbliebenen nicht aufs Spiel zu setzen.</p>
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		<title>Vorsicht: Falle</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Sep 2011 07:40:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Helge Lach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Bezugsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Erbschaftssteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Schnell können vertragliche Regelungen in der Lebensversicherung eine teure Falle werden. Nämlich dann, wenn die Versicherungsleistung im Todesfall in das Erbe übergeht und so ggf. der noch lebende Ehepartner Erbschaftssteuer zahlen muss. Dies gilt auch dann, wenn der lebende Ehepartner die Beiträge aus seinem Einkommen bezahlt hat, so die Financial Times in ihrer Ausgabe vom [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schnell können vertragliche Regelungen in der Lebensversicherung eine teure Falle werden.</p>
<p>Nämlich dann, wenn die Versicherungsleistung im Todesfall in das Erbe übergeht und so ggf. der noch lebende Ehepartner Erbschaftssteuer zahlen muss. Dies gilt auch dann, wenn der lebende Ehepartner die Beiträge aus seinem Einkommen bezahlt hat, so die Financial Times in ihrer Ausgabe vom 7. September 2011.</p>
<p>Den zu diesem Problem führenden Fehler machen viele &#8211; gerade Verheiratete -, wenn auf kompetente Beratung verzichtet wurde. Denn es herrscht bei vielen der Irrglaube vor, dass unter Ehepartnern keine Erbschaftssteuer anfällt, wenn in einer Lebensversicherung der Lebenspartner als Bezugsberechtiger eingesetzt wurde.</p>
<p>Weit gefehlt: Ist beispielsweise der Ehemann Versicherungsnehmer und versicherte Person und die Frau für den Todesfall bezugsberechtigt, geht bei Tod des Ehemannes die Leistung in die Erbmasse ein. Nicht nur, dass dann ggf. Steuer zu zahlen ist. Hinzu kommt, dass mit ggf. vorhandenen weiteren Erben (Kinder) geteilt werden muss.</p>
<p>Deshalb ist es vor allem bei Ehepartnern meist viel sinnvoller, dass Bezugsberechtigung, Versicherungsnehmereigenschaft und Beitragszahler übereinstimmen. Im Beispiel: Versicherte Person ist der Ehemann, die Frau ist bezugsberechtigt und Versicherungsnehmerin und die Beiträge werden vom gemeinschaftlichen Girokonto abgebucht.</p>
<p>Bei Tod des Ehemannes steht dann das Thema Erbschaft nicht zur Diskussion. Eine Sorge weniger.</p>
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		<title>Altersvorsorge für Bequeme</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Jul 2011 09:25:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Helge Lach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeine Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[private Altersversorgung]]></category>
		<category><![CDATA[Rendite]]></category>
		<category><![CDATA[Rentenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Die Altersvorsorge für die Bequemen&#8221;, so ein Aufmacher in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 8. Juli 2011. Zitat: &#8220;Damit musste man in der Finanzkrise lange mit der Lupe nach sicheren Anlagen suchen, die trotz all der Kursverluste am Aktienmarkt mehr als 4 Prozent Rendite auf den Sparanteil abwarfen. Den meisten Lebensversicherungen gelang dies, weil sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8220;Die Altersvorsorge für die Bequemen&#8221;,</strong></p>
<p>so ein Aufmacher in der <a href="http://fazjob.net/ratgeber_und_service/beruf_und_chance/sales/?em_cnt=119626"  target="_blank">Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 8. Juli 2011.</a></p>
<p>Zitat: &#8220;Damit musste man in der Finanzkrise lange mit der Lupe nach sicheren Anlagen suchen, die trotz all der Kursverluste am Aktienmarkt mehr als 4 Prozent Rendite auf den Sparanteil abwarfen. Den meisten Lebensversicherungen gelang dies, weil sich ihre Kapitalanlageergebnisse aus lang laufenden Anleihen mit hohen Kupons speisten. Die Lebensversicherung ist unter vielen Alternativen das kleinste Übel.&#8221;</p>
<p>Man kann es auch postitiv ausdrücken: Ansehnliche Rendite und ein Höchstmaß an Sicherheit &#8211; vielleicht doch nicht nur &#8220;Altersvorsorge für Bequeme&#8221;?</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Schlussverkauf I</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Jul 2011 08:44:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Helge Lach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Partnergesellschaften der DVAG]]></category>
		<category><![CDATA[AachenMünchener]]></category>
		<category><![CDATA[Garantiezins]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Überschussbeteiligung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wieder steht eine Art &#8220;Schlussverkauf&#8221; im Raum: Zum 1.1.2012 wird der Garantiezins in der Lebensversicherung von aktuell 2,25 auf dann 1,75 Prozent abgesenkt werden. Ja: Es gibt einige wenige Versicherer, die schon heute eine Rendite von kaum mehr als 2,25 Prozent bieten. Manch einer von diesen mag möglicherweise die Absenkung des Garantiezinses begrüßen, da so weiterer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wieder steht eine Art &#8220;Schlussverkauf&#8221; im Raum: Zum 1.1.2012 wird der Garantiezins in der Lebensversicherung von aktuell 2,25 auf dann 1,75 Prozent abgesenkt werden.</p>
<p>Ja: Es gibt einige wenige Versicherer, die schon heute eine Rendite von kaum mehr als 2,25 Prozent bieten. Manch einer von diesen mag möglicherweise die Absenkung des Garantiezinses begrüßen, da so weiterer Spielraum zur Absenkung der Überschussbeteiligung geschaffen wird. Solche Versicherer haben tatsächlich Anlass, im Vertrieb zum Schlussverkauf zu blasen.</p>
<p>Das Gros der Branche befindet sich in einer ganz anderen Situation, so auch unser Premiumpartner <a href="http://www.amv.de"  target="_blank">AachenMünchener Lebensversicherung</a>. Denn diese bietet aktuell über 4 Prozent Überschussbeteiligung, ist also selbst bei rückläufiger Rendite immer noch &#8220;meilenweit&#8221; vom aktuellen und zukünftigen Garantiezins entfernt.</p>
<p>Und so haben es die Vermögensberater der DVAG Deutsche Vermögensberatung gar nicht nötig, über Schlussverkauf nachzudenken. Denn man bedenke das Wesen des Schlussverkaufs: Danach ist Schluss &#8211; für die anderen, die darauf angewiesen sind.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>&#8220;Totgesagte&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 20 May 2011 08:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Helge Lach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Markt]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Totgesagte leben länger&#8221;, so der Tenor eines Beitrages in der Süddeutschen Zeitung vom 9. Mai 2011, der sich mit der Zukunft der Lebensversicherung beschäftigt. Resumeé: Es gibt keinen Anlass, an einer guten Zukunft der Lebensversicherung zu zweifeln. Ganz im Gegenteil, gerade das Jahr 2011 bietet den Kunden große Chancen, die es nahelegen, ggf. noch in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Totgesagte leben länger&#8221;,</p>
<p>so der Tenor eines Beitrages in der Süddeutschen Zeitung vom 9. Mai 2011, der sich mit der Zukunft der Lebensversicherung beschäftigt.</p>
<p>Resumeé: Es gibt keinen Anlass, an einer guten Zukunft der Lebensversicherung zu zweifeln. Ganz im Gegenteil, gerade das Jahr 2011 bietet den Kunden große Chancen, die es nahelegen, ggf. noch in diesem Jahr einen Vertrag abzuschließen:</p>
<ul>
<li>Der Garantiezins wird im Jahr 2012 von 2,25 auf 1,75 Prozent abgesenkt. Wer sich also den höheren Zins für die gesamte Laufzeit sichern will, sollte zugreifen.</li>
<li>Ein zweiter Grund: Ebenfalls im Jahr 2012 müssen alle Versicherer Unisex-Tarife einführen, was je nach Vertragstyp insbesondere bei Frauen für die gesamte Laufzeit zu höheren Prämien führen wird. Also auch hier: Zugreifen.</li>
</ul>
<p>Und zu guter Letzt kommt die SZ zu der Aussage: <em>&#8220;Lebensversicherungen haben einen Vorteil, der Anlegern schon zu Lebzeiten Ruhe und womöglich sogar etwas Glück beschert: Sie gehen kein Risiko ein, Geld zu verlieren, solange sie nicht vorzeitig kündigen.&#8221; </em></p>
<p>Und das gilt nicht nur für Abschlüsse im Jahr 2011.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Lebensversicherung top</title>
		<link>http://www.dvag-unternehmensblog.de/2011/04/29/lebensversicherung-top/#utm_source=feed&#038;utm_medium=feed&#038;utm_campaign=feed</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Apr 2011 06:25:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Helge Lach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Markt]]></category>
		<category><![CDATA[Beitragsrendite]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Totgesagte leben länger, ein altes Sprichwort, das durchaus auf die aktuelle Situation der Lebensversicherung zutrifft. Denn kaum ein Blatt, kaum ein Journalist, der nicht angesichts der Entwicklung des Garantiezinses die private Lebensversicherung schlecht schreibt. Leider fast immer verkürzt und oft ohne den erforderlichen Sachverstand. Denn die private Lebensversicherung ist weiterhin ein erstklassiges Produkt, das belegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Totgesagte leben länger,</p>
<p>ein altes Sprichwort, das durchaus auf die aktuelle Situation der Lebensversicherung zutrifft. Denn kaum ein Blatt, kaum ein Journalist, der nicht angesichts der Entwicklung des Garantiezinses die private Lebensversicherung schlecht schreibt.</p>
<p>Leider fast immer verkürzt und oft ohne den erforderlichen Sachverstand. Denn die private Lebensversicherung ist weiterhin ein erstklassiges Produkt, das belegen neueste Berechnungen des Map-Reports.</p>
<p>Analysiert wurden Lebensversicherungsverträge mit Laufzeiten von 30, 20 und 12 Jahren, einem Beitrag von monatlich 100 Euro und einem Ablaufdatum 31.12.2011.</p>
<p>Man höre und staune: Bei Verträgen mit einer Laufzeit von 30 Jahren beläuft sich die Beitragsrendite branchenweit auf 5,15 Prozent, bei 20 Jahren Laufzeit auf 4,44 Prozent und bei 12 Jahren Laufzeit auf 3,24 Prozent.</p>
<p>Beachtliche Werte, die wohl kaum eine andere, vergleichbar sichere Anlage erreicht. Hinzu kommt: Die Erträge sind bei diesen &#8220;Altverträgen&#8221; in der Regel komplett steuerfrei.</p>
<p>Wird jetzt noch berücksichtigt, dass aus den Beiträgen auch der Versicherungsschutz finanziert wurde, ist das Produkt eigentlich fast unschlagbar.</p>
]]></content:encoded>
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